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	<title>Schlarpe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T15:03:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schlarpe&amp;diff=691872&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Linkfix um ICE als Begriffsklärung anlegen zu können</title>
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		<updated>2026-01-31T15:59:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Linkfix um &lt;a href=&quot;/index.php/ICE&quot; title=&quot;ICE&quot;&gt;ICE&lt;/a&gt; als Begriffsklärung anlegen zu können&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                        = Schlarpe&lt;br /&gt;
| Gemeindeart                     = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename                    = Uslar&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename  = &lt;br /&gt;
| Ortswappen                      = Wappen Schlarpe.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung         = Wappen von Schlarpe&lt;br /&gt;
| Breitengrad                     = 51/39/4/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                      = 09/45/25/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                      = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                            = 274 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                      = &lt;br /&gt;
| Fläche                          = &lt;br /&gt;
| Einwohner                       = 410&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum           = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle                = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner_Stadt_Uslar&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.uslar.de/portal/seiten/schlarpe-900000076-30090.html|titel=Schlarpe - Stadt Uslar|werk=Webseite der Stadt Uslar|datum=2024-12-31|abruf=2025-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1                   = 37170&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2                   = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                        = 05573&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                        = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                       = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung          = &lt;br /&gt;
| Poskarte                        = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                            = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung               = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlarpe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der östlichste [[Ortsteil]] der Stadt [[Uslar]] im [[Solling]] mit 410 Einwohnern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner_Stadt_Uslar&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt im Süden von [[Niedersachsen]] im [[Landkreis Northeim]].&lt;br /&gt;
Es befindet sich an den südlichen Ausläufern des Sollings auf einer Höhe von etwa 260–300 Metern über NN und ist von Wiesen und Feldern umgeben.&lt;br /&gt;
Die den Ort im Westen, Süden und Osten umgebenden Höhenzüge sind überwiegend bewaldet und erreichen eine Höhe von bis zu 430,5 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort [[Volpriehausen]] liegt 2 Kilometer nordwestlich, die Kernstadt Uslar 8 Kilometer westlich, [[Göttingen]] 16 Kilometer südöstlich, die [[Kreisstadt]] [[Northeim]] 17 Kilometer nordöstlich und die [[Land (Deutschland)|Landeshauptstadt]] [[Hannover]] 80 Kilometer nördlich (alle Angaben Luftlinie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Postleitzahl]] ist 37170 und das [[Kfz-Kennzeichen]] lautet NOM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schlarpe wurde wohl schon im 11. Jahrhundert gegründet. Eine erste urkundliche Erwähnung stammt vom 11. August 1315. Vermutungen lassen die These zu, dass der Ortsname Schlarpe auf dem Flussnamenstypus mit der Endung &amp;#039;&amp;#039;-apa&amp;#039;&amp;#039; basiert. Allerdings existiert heute kein Fluss in der näheren Umgebung des Ortes, der diese Annahme stützen könnte, nur das Dorf selbst trägt den Namen, welcher früher auch als &amp;#039;&amp;#039;villa Slerpe&amp;#039;&amp;#039; und um 1345 als das &amp;#039;&amp;#039;dorp to der slerpe&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde. Am 11. August des Jahres 1315 belehnte [[Albrecht II. (Braunschweig-Wolfenbüttel-Göttingen)|Herzog Albrecht von Braunschweig]] den Ritter Heidenreich von Strus mit dem Dorfe Schlarpe,&amp;lt;ref&amp;gt;Sudendorf, Hans (Bearb.), Urkundenbuch zur Geschichte der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg und ihrer Lande, Erster Teil bis zum Jahre 1341, Hannover 1859, Abschrift der Urkunde: Nr. 270 (S. 151).&amp;lt;/ref&amp;gt; behielt sich allerdings den Wiederkauf vor, während am 3. April 1345 die Herzöge [[Magnus I. (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Magnus]] und [[Ernst I. (Braunschweig-Göttingen)|Ernst von Braunschweig]] den dritten Teil des Dorfes an Heidenreich Strutz von [[Gladebeck]] als [[Lehnswesen|Lehen]] vergaben&amp;lt;ref&amp;gt;Sudendorf, Hans (Bearb.), Urkundenbuch zur Geschichte der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg und ihrer Lande, Erster Teil bis zum Jahre 1341, Hannover 1859, Abschrift der Urkunde: Nr. 102 (S. 63)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Im Ort, der im 19. Jahrhundert zum Amt Moringen-Hardegsen gehörte, lebten 1848 insgesamt 467 Einwohner verteilt auf 59 Häuser; angegliedert an das Dorf war die Bollertsmühle, in der nochmals 9 Personen wohnten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Friedrich Wilhelm Harseim, C. Schlüter | Herausgeber=Friedrich Wilhelm Harseim, C. Schlüter | Titel=Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover | Verlag=Schlütersche Hofbuchdruckerei | Ort=Hannover | Jahr=1848 | Seiten=76}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Knapp 40 Jahre vorher unterstand das lutherische [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] der Hoheit des [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]] und zählte 355 Einwohner in 57 Wohnhäusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1974 wurde die ehemals selbständige Gemeinde in die neu gegründete Großgemeinde Stadt Uslar eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 214}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Schlarpe hat einen fünfköpfigen [[Ortsbeirat|Ortsrat]], der seit der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ausschließlich von Mitgliedern der [[Wählergruppe]] &amp;quot;Aktives Schlarpe&amp;quot; besetzt ist. Die Wahlbeteiligung lag bei 60,24 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03155012/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2013 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Schlarpe.jpg|miniatur|Mittelalterliche Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
=== Ev.-luth. Wehrkirche ===&lt;br /&gt;
Hauptsehenswürdigkeit von Schlarpe ist die Kirche. Das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] ist im Kern noch mittelalterlich, erhielt seine heutige Gestalt aber im Jahre 1771 durch einen Umbau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaltopographie&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Christian Kämmerer, Peter Ferdinand Lufen | Herausgeber=Christiane Segers-Glocke | Titel=Landkreis Northeim, Teil 1. Südlicher Teil mit den Städten Hardegsen, Moringen, Northeim und Uslar, den Flecken Bodenfelde und Nörten-Hardenberg, der Gemeinde Katlenburg-Lindau und dem Gemeindefreien Gebiet Solling | Sammelwerk=Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen | Band=7.1 | Verlag=CW Niemeyer | Ort=Hameln | Jahr=2002 | Seiten=348 | ISBN=3-8271-8261-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist im unteren Bereich aus Sandstein-[[Bruchstein]]mauerwerk mit Eckquaderung, im oberen als schlichter Fachwerkbau mit Sandstein-Ausfachungen in schlichter Saalform errichtet. Nach oben schließt es mit einem nach Westen abgewalmten Satteldach ab.&lt;br /&gt;
Im Osten schließt der ebenfalls im Mittelalter aus Bruchsteinen mit Eckquaderung erbaute Ostturm an, der mit seinen sechs Geschossen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Exkursionskarte&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Hans Reuther|Herausgeber=Erhard Kühlhorn|Titel=Historisch-Landeskundliche Exkursionskarte. Blatt Moringen am Solling|Verlag=Lax|Ort=Hildesheim|Jahr=1976|Seiten=206|ISBN=3784836240}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Höhe von 18&amp;amp;nbsp;Metern erreicht. Die schlitzartigen Fensteröffnungen auf drei Seiten des Turms machen den Wehrcharakter der Kirche deutlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaltopographie&amp;quot; /&amp;gt; Auch der Turm besitzt ein Fachwerkobergeschoss, welches 1948 hinzugefügt wurde&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaltopographie&amp;quot; /&amp;gt; und heute außen durch einen Biberschwanzbehang geschützt ist, sowie ein Zeltdach. Das Erdgeschoss weist ein [[Kreuzgratgewölbe#Kreuzgewölbe|Kreuzgratgewölbe]] auf und dient heute als Altarraum. Die mittelalterliche [[Mensa (Altar)|Altarmensa]] ruht auf vier Steinpfosten, der Taufstein stammt von 1601.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Exkursionskarte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
*Straße: Am Rande des Ortes verläuft die in diesem Bereich seit 2009 in begradigter Linienführung neu gebaute [[Bundesstraße 241|B241]]  von Northeim über Uslar Richtung Beverungen. Durch Schlarpe führt nur eine Nebenstraße. Die nächsten [[Anschlussstelle (Autobahn)|Autobahnanschlussstellen]] befinden sich an der [[Bundesautobahn 7|A7]] in Northeim, Nörten-Hardenberg und Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Busverkehr: Zwischen Uslar und Hardegsen verkehrt eine [[Regionalbusverkehr|Linienbusverbindung]] über Schlarpe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schiene: Der nächste Regionalbahnhof befindet sich in Volpriehausen an der [[Sollingbahn]] mit mindestens zweistündigen Zugverbindungen zwischen [[Paderborn Hauptbahnhof|Paderborn]] bzw. [[Bahnhof Ottbergen|Ottbergen]] und [[Bahnhof Northeim (Han)|Northeim]]. Der [[Bahnhof Göttingen]] ist der nächste   [[Intercity (Deutschland)|IC]]- und [[Intercity-Express|ICE]]-Halt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Luftverkehr: Bedeutende Flughäfen sind in [[Flughafen Hannover|Hannover]] und [[Flughafen Paderborn/Lippstadt|Paderborn-Lippstadt]]. Uslar selbst besitzt einen kleinen Segelflugplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Tourismus ==&lt;br /&gt;
Die Land- und Forstwirtschaft spielt kaum noch eine Rolle. Da im Ort auch keine Industrie vorhanden ist, müssen die meisten Erwerbstätigen in die umliegenden Orte und Städte auspendeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.uslar.de/staticsite/staticsite.php?menuid=104&amp;amp;topmenu=64 Schlarpe auf den Seiten der Stadt Uslar]&lt;br /&gt;
*[http://www.schlarpe.de Internetseite über Schlarpe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Uslar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Northeim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Northeim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Uslar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1315]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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