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	<title>Schlampe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T03:42:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-29T18:11:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlampe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet umgangssprachlich [[Pejorativum|abwertend]] eine „unordentliche, in ihrem Äußeren nachlässige und ungepflegte weibliche Person; schlampige Frau“ sowie eine Frau, „deren Lebensführung als unmoralisch angesehen wird“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden_Schlampe&amp;quot;&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Schlampe &amp;#039;&amp;#039;Schlampe&amp;#039;&amp;#039;], duden.de, abgerufen am 31. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlamper&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Schlamper &amp;#039;&amp;#039;Schlamper&amp;#039;&amp;#039;] in duden.de, abgerufen am 22. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Schlunz]]&amp;#039;&amp;#039; existieren auch Begriffe mit ähnlicher Bedeutung für eine unordentliche männliche Person, die aber weitaus weniger geläufig sind und ohne sexuellen Kontext verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Das Wort „Schlampe“ basiert auf der Wortfamilie „schlampen“ ([[Verb]]), „Schlamperei“, „Schlampigkeit“ ([[Substantiv]]) und „schlampig“ ([[Adjektiv]]). Damit wird eine flüchtig, unordentlich geleistete Arbeit, auch eine nachlässig gepflegte Person oder ein unordentliches Umfeld bezeichnet. Davon abgeleitet wird im 19. Jahrhundert das Wort &amp;#039;&amp;#039;Schlampe&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Schlumpe&amp;#039;&amp;#039; für ein schlotteriges (und daher aufreizendes, weil leicht zu entledigendes) Kleidungsstück, insbesondere ein Nachthemd für Frauen (&amp;#039;&amp;#039;Nachtschlumpe&amp;#039;&amp;#039;), worauf das hier behandelte [[Pejorativ]] für Frauen basiert. Im [[Deutsches Wörterbuch|Deutschen Wörterbuch]] von 1899 steht, dass „die schlampe (…)  eigentlich der schlotternde, unordentlich herabhängende weiberrock (ist)“ und „dann übertragen auf die personen: nachlässig gekleidet, unordentlich, schmutzig einhergehen, auch faul, nachlässig, müszig, mit schleppendem gange einher gehen, lüderlich sich herum treiben: den ganzen tag im hause, auf der strasze herumschlampen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsches Wörterbuch, Band 9 (1899), Sp. 434–439.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Universal-Lexikon der Gegenwart und Vergangenheit|Pierer’s Universal-Lexikon]] nannte 1859 neben „eine in Kleidung u. Betragen liederliche Weibsperson“ die Bedeutungen in der [[Jägersprache]] &amp;#039;&amp;#039;Geschlampe&amp;#039;&amp;#039; für eine Nahrung aus Brot und Wasser für Jagdhunde sowie eine „unreinlich zubereitete kraftlose Speise“.&amp;lt;ref&amp;gt;Pierer’s Universal-Lexikon, Band 15. Altenburg 1862, S. 214, [http://www.zeno.org/nid/20010849904 online] in [[zeno.org]], abgerufen am 23. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner handelte es sich um einen Fachbegriff in der [[Ethanol|Spiritusfabrikation]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lueger, Otto: Lexikon der gesamten Technik und ihrer Hilfswissenschaften, Bd. 7 Stuttgart, Leipzig 1909., S. 699, [http://www.zeno.org/nid/20006121063 online] in zeno.org, abgerufen am 23. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso führt das [[Deutsches Wörterbuch|Deutsche Wörterbuch]] der [[Brüder Grimm]] auf: „schlampe und schlämpe, auch schlempe geschrieben, dünnbreiiges futter für kühe, schweine, hunde, dann verächtlich von einem für menschen bestimmten schlechten breie, einer dünnen, kraftlosen suppe, auch von fadem kaffee und schlechtem biere. […] schlampe, eine dicke hundssuppe von brod und wasser eingerühret. […] schlempe, rückstand beim branntweinbrennen, als viehfutter benutzt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://woerterbuchnetz.de/DWB/?lemid=GS10312 &amp;#039;&amp;#039;Schlampe&amp;#039;&amp;#039;] in Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Bd. 15, Sp. 438 bis 439, [https://woerterbuchnetz.de/DWB/?lemid=GS10312 online] im Wörterbuchnetz, abgerufen am 23. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das etymologische Wörterbuch nach Pfeiffer stellt fest, dass &amp;#039;&amp;#039;Schlampe&amp;#039;&amp;#039; für eine ‘unordentliche, nachlässige, ungepflegte Frau’ bereits im 17. Jahrhundert gebildet wurde, zu dem Verb &amp;#039;&amp;#039;schlampen&amp;#039;&amp;#039; ‘lose und nachlässig herabhängen, (um den Körper) schlenkern’. Im 15. Jahrhundert bedeutete im Frühneuhochdeutschen &amp;#039;&amp;#039;schlampen&amp;#039;&amp;#039; ‘schlaff herabhängen’. Sowohl Substantiv wie auch Verb „gehören zu einer vor allem in den Mundarten verbreiteten und [[Semantik|semantisch]] weiterentwickelten Wortgruppe“, wie „&amp;#039;&amp;#039;schlampen&amp;#039;&amp;#039; ‘nachlässig gehen, sich herumtreiben, gierig und geräuschvoll essen’, &amp;#039;&amp;#039;Schlamp&amp;#039;&amp;#039; ‘Schleppe (am Kleid), Schwelgerei, Gelage, nachlässiger, ungepflegter Mensch’.“  Des Weiteren  ist ein Zusammenhang mit &amp;#039;&amp;#039;Schlamm&amp;#039;&amp;#039; und eine „Rückführung auf ie. *(s)lemb(h)-, die nasalierte Form der unter Lappen genannten Wurzel ie. *lē̌b-, *lō̌b-, *lā̌b- ‘schlaff herabhängen(d)’, die hier, wie auch in &amp;#039;&amp;#039;schlafen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;schlaff&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;schlapp&amp;#039;&amp;#039; […], mit anlautendem s- auftritt“ wahrscheinlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dwds.de/?qu=Schlampe &amp;#039;&amp;#039;Schlampe&amp;#039;&amp;#039;], Etymologisches Wörterbuch nach Pfeifer in [[DWDS]], abgerufen am 23. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Duden]] nennt als Synonyme „(mitteldeutsch und norddeutsch salopp abwertend) &amp;#039;&amp;#039;Schlunze&amp;#039;&amp;#039;; (landschaftlich) &amp;#039;&amp;#039;Schluse&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Vettel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zottel&amp;#039;&amp;#039;; (landschaftlich abwertend) &amp;#039;&amp;#039;Lusche&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schlampampe&amp;#039;&amp;#039;; (landschaftlich umgangssprachlich abwertend) &amp;#039;&amp;#039;Ruschel&amp;#039;&amp;#039;; (landschaftlich, besonders süddeutsch) &amp;#039;&amp;#039;Stranze&amp;#039;&amp;#039;; (landschaftlich veraltend) &amp;#039;&amp;#039;Strunze&amp;#039;&amp;#039;“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden_Schlampe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literarisch verwendet wurde die Figur &amp;#039;&amp;#039;Frau Schlampampe&amp;#039;&amp;#039; in zwei Satiren von [[Christian Reuter (Schriftsteller)|Christian Reuter]], das daraufhin zu einem geflügelten Wort wurde.&amp;lt;ref&amp;gt; Kluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, Walter de Gruyter 1967, S. 653; &lt;br /&gt;
[https://books.google.de/books?id=IBHnBQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA653&amp;amp;dq=Schlampe+Schimpfwort&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjewLLs8bTMAhWMDSwKHcxjDFU4ZBDoAQgnMAI#v=onepage&amp;amp;q=Schlampe%20Schimpfwort&amp;amp;f=false online] in [[Google Bücher]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung in sexueller Konnotation ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich hatte dieses Schimpfwort keine sexuelle [[Konnotation]], sondern bezog sich hauptsächlich auf die Haushaltsführung, das Verhalten oder das äußerliche Erscheinungsbild einer Frau. Abgeleitet davon gab es bezüglich der ungeordneten Lebensweise eine Bedeutungserweiterung Richtung eines ungeordneten Liebeslebens und damit einer vermuteten [[Promiskuität]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Seidel (Autor)|Wolfgang Seidel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die alte Schachtel ist nicht aus Pappe: Was hinter unseren Wörtern steckt&amp;#039;&amp;#039;; dtv 2012 [https://books.google.de/books?id=KIj1xXhVgzwC&amp;amp;lpg=PT144&amp;amp;dq=Schlampe%20Schimpfwort&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PT143#v=onepage&amp;amp;q=Schlampe%20Schimpfwort&amp;amp;f=false online] in Google Bücher&amp;lt;/ref&amp;gt; So wurde etwa schon in Wörterbüchern Anfang der 1900er Jahre &amp;#039;&amp;#039;Schlampe&amp;#039;&amp;#039; als „nachlässige, [[Indolenz|indolente]] Weibsperson, meist auch sittlich anrüchig“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Tappolet]]: &amp;#039;&amp;#039;Die alemannischen Lehnwörter in den Mundarten der französischen Schweiz, Bände 1-2; K.&amp;amp;nbsp;J. Trübner, 1914&amp;#039;&amp;#039;, [https://books.google.de/books?id=VtE4AQAAMAAJ&amp;amp;q=Schlampe+Schimpfwort&amp;amp;dq=Schlampe+Schimpfwort&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjTjIfg6bTMAhVFWiwKHYRNDp84HhDoAQg2MAY online] in [[Google Bücher]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen [[Umgangssprache]], wie auch in der [[Jugendsprache]], wird es für eine Frau bzw. ein Mädchen mit einem realen oder angenommenen [[Promiskuität|promiskuitiven]] Lebenswandel genutzt und ersetzt damit das im Deutschen inzwischen veraltete Wort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flittchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Es hat sich eingebürgert als Übersetzung für das englische „[[bitch]]“ oder „slut“. Während die Wörter &amp;#039;&amp;#039;Schlampe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Flittchen&amp;#039;&amp;#039; einen eher lustorientierten Lebenswandel mit häufig wechselnden Geschlechtspartnern beschreiben, unterstellen die Wörter [[Nutte]] und [[Hure]] demgegenüber gewerbsmäßige [[Prostitution]], wobei die Grenze je nach moralischem Werteverständnis fließend ist. Insbesondere unter gleichaltrigen Mädchen wird das Wort &amp;#039;&amp;#039;Schlampe&amp;#039;&amp;#039; zur Rufschädigung als starkes Schimpfwort für Mädchen oder Frauen, die nicht den sexuellen Normvorstellungen entsprechen, verwendet. Im feministischen Diskurs wird kritisiert, dass es dazu kein männliches [[Pendant]] gibt. Nach [[Erwin J. Haeberle|Haeberle]] werden auch heute noch häufig wechselnde Sexualpartner bei Frauen und Männern unterschiedlich beurteilt, was als Anzeichen eines [[Patriarchat (Soziologie)|patriarchalischen]] Gesellschaftssystems gilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rahel Heeg: &amp;#039;&amp;#039;Mädchen und Gewalt: Bedeutungen physischer Gewaltausübung für weibliche Jugendliche&amp;#039;&amp;#039;, Springer 2009, [https://books.google.de/books?id=kC2th1TnDQYC&amp;amp;lpg=PA202&amp;amp;dq=Schlampe%20Schimpfwort&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA202#v=onepage&amp;amp;q=Schlampe%20Schimpfwort&amp;amp;f=false Google Bücher]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog zu Wörtern wie &amp;#039;&amp;#039;[[Queer]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[lesbisch]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[schwul]]&amp;#039;&amp;#039; haben sich seit 1999 im deutschsprachigen Raum überwiegend homosexuelle Frauen, welche in nicht[[Monogamie|monogamen]] Beziehungen leben ([[Polyamory]]), den Begriff angeeignet und eine politische Plattform, die „[[Lebensformenpolitik#Theoretischer Ansatz|Schlampagne]]“, gegründet, welche das Wort selbstbewusst als [[Geusenwort]] verwendet. Dies entspricht der Verwendung des Wortes „slut“ in der angloamerikanischen Polyamory-Subkultur. Aufgrund des durch [[Vergewaltigungsmythos|Vergewaltigungsmythen]] resultierenden [[Täter-Opfer-Umkehr]] entwickelten sich 2011 von Kanada aus international organisierte [[Slutwalk]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[öffentliche Meinung|öffentlichen Wahrnehmung]] trugen zudem Lieder wie &amp;#039;&amp;#039;[[Schlampenfieber]]&amp;#039;&amp;#039; (1992) und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schlampen sind müde]]&amp;#039;&amp;#039; (1997) des Gesangsduos [[Rosenstolz]] oder die Namensgebung von Künstlern wie den &amp;#039;&amp;#039;[[Die Fabulösen Thekenschlampen|Fabulösen Thekenschlampen]]&amp;#039;&amp;#039; zum Prozess einer [[Semantik|semantischen]] Erweiterung und [[Differenzierung (Soziologie)|differenzierteren]] Sichtweise bei. In deren Liedern finden sich in Bezug auf &amp;#039;&amp;#039;Schlampe&amp;#039;&amp;#039; keine eindeutigen Festlegungen zum Geschlecht in Form [[Sexuelle Orientierung|sexueller Orientierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Etui.jpg|thumb|Ein Schlamper&amp;amp;shy;mäppchen]]&lt;br /&gt;
== Weitere Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Eine besondere Form des [[Federmäppchen]]s, in dem die Schreibutensilien unsortiert aufbewahrt werden, wird umgangssprachlich ebenfalls als &amp;#039;&amp;#039;Schlamper&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Schlampermäppchen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Schlampermaeppchen Schlampermäppchen]&amp;#039;&amp;#039;. In: duden.de, abgerufen am 30. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.wissen.de/rechtschreibung/schlamper Schlamper]&amp;#039;&amp;#039;. In: wissen.de, abgerufen am 30. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schimpfwort (Frau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexualgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personenbezeichnung (Sexualität)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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