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	<title>Schlafzyklus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T03:38:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schlafzyklus&amp;diff=2837586&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: Leerzeichen entfernt</title>
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		<updated>2026-02-17T03:54:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlafzyklus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet in der [[Schlafforschung]] und der [[Schlafmedizin]] die Abfolge von [[Schlafstadium|Schlafstadien]] während des [[Schlaf]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SRF Wissen - Wie funktioniert der menschliche Schlafzyklus?.webm|mini|Wie funktioniert der menschliche Schlafzyklus? Erklärvideo (1 min 05)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hypro zyklus 1 de 103.svg|mini|300px|Hypnogramm mit einem Schlafzyklus – hier folgte nach kurzem „Wachliegen“ (W) etwas Leichtschlaf (N1), unterbrochen von erneutem Wachwerden, danach etwas Schlaf der Stadien N2 und ausgiebig Tiefschlaf (N3) sowie 13 Minuten REM-Schlaf (R)]]&lt;br /&gt;
Pro Nacht kommt es beim gesunden Menschen zu vier bis sieben Schlafzyklen zu je etwa 90 Minuten (90 ± 20 Minuten, [[Ultradiane Rhythmik]]), bei denen die [[Non-REM-Schlaf|NREM]]-Stadien N1, N2 und N3 und wieder N2 gefolgt von [[REM-Schlaf]] durchlaufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unterschiedlichen Schlafphasen sind durch unterschiedliche Charakteristika und damit korrelierenden Gehirnaktivitäten gekennzeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter, Helga. |Titel=Enzyklopädie der Schlafmedizin |Verlag=Springer |Ort=Berlin/Heidelberg |Datum=2007 |ISBN=978-3-540-28840-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die N1 und N2 kennzeichnen eine Leichtschlaf-Phase, dabei finden langsame bis keine Augenbewegungen statt, die Herzfrequenzrate und Körpertemperatur ist reduziert, und man misst hauptsächlich Theta-Frequenzen (4–8&amp;amp;nbsp;Hz), inklusive Schlafspindeln und K-Komplexen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der N3 und N4 Phase ist man schwer aufzuwecken, der Körper entspannt, das EMG ist stark erniedrigt und man befindet sich im Tiefschlaf, wobei Delta-Frequenzen (0,5–3,5 Hz) dominant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle diese Phasen kennzeichnen die N-REM Phase, wobei die REM (rapid eye movement) Phase durch die schnellen phasischen Augenbewegungen charakterisiert ist. Dabei findet man niedrige EMG-Amplituden und im Gehirn Theta- und gelegentlich Alpha-Frequenzen. Die REM ist auch die Schlafphase, in welcher die Träume stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Zyklen nimmt der Tiefschlaf-Anteil ab und verschwindet in den späteren Zyklen ganz. Hingegen nimmt der REM-Anteil gegen Ende des Schlafes zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anteile an der Gesamtdauer eines Nachtschlafes verteilen sich bei einem gesunden Menschen im mittleren Lebensalter (ca. 30 Jahre) wie folgt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scoring2007&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Conrad Iber, Sonia Ancoli-Israel, Andrew L. Chesson, Stuart F. Quan |Hrsg=American Academy of Sleep Medicine |Titel=The AASM Manual for the Scoring of Sleep and Associated Events: Rules, Terminology, and Technical Specifications |Verlag=AASM |Ort=Westchester, Ill. |Datum=2007}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pid&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Günter Weeß |Titel=Phänomenologie, Funktion und Physiologie des Schlafes |Sammelwerk=Psychotherapie im Dialog |Band=Vol. 10 |Nummer=2 |Datum=2009 |Seiten=101-106 |Sprache=de |DOI=10.1055/s-0029-1223312}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* Stadium N1 bei etwa 5 %&lt;br /&gt;
* Stadium N2 bei etwa 45–55 %&lt;br /&gt;
* Stadium N3 bei etwa 15–25 %&lt;br /&gt;
* REM-Schlaf bei etwa 20–25 %&lt;br /&gt;
* Wach-Anteil bei unter 5 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zuordnung von zeitlichen Abschnitten des Schlafs zu den Schlafstadien erfolgt bei der Auswertung der mittels [[Polysomnographie]] erhobenen Messwerte und wird im [[Schlafprofil]] (auch: Hypnogramm) dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhebliche Abweichungen von diesem Grundmuster führen oft dazu, dass der Schlaf als weniger erholsam empfunden wird. Den Schlaf unterbrechende Weckreaktionen wie die [[Arousal]]s beim [[Schlafapnoe-Syndrom]] zählen dazu ebenso wie Veränderungen in der Abfolge. Besonderheiten wie REM-Schlaf wenige Minuten nach dem Einschlafen, sogenannte [[Sleep-Onset-REM-Periode]]n (SOREMP), können Hinweise auf bestimmte [[Schlafstörung]]en sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Pionieren der Schlafrhythmusforschung gehört Theodor Stöckmann (1872–1949), der eine Nachtruhe ab 19 Uhr&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Stöckmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Naturzeit. Der Schlaf vor Mitternacht als Kraft- und Heilquelle.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Stuttgart 1937, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt; empfahl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Florian G. Mildenberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Arzt, Autor, Außenseiter: Kurt Rüdiger v. Roques (1890–1966).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 36/37, 2017/2018 (2021), S. 135–146, hier: S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=American Academy of Sleep Medicine |Titel=Das AASM-Manual zum Scoring von Schlaf und assoziierten Ereignissen. Regeln, Technologie und technische Spezifikationen |Auflage=1. |Verlag=Steinkopff-Verlag |Ort=Heidelberg |Datum=2008 |ISBN=978-3-7985-1851-3}}&lt;br /&gt;
* H. Peter, T. Penzel: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Schlafmedizin&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Berlin/Heidelberg 2007, ISBN 978-3-540-28839-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlafmedizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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