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	<title>Schlafbeere - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schlafbeere&amp;diff=646231&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: falsche Abkürzung</title>
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		<updated>2026-03-20T08:52:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsche Abkürzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Schlafbeere&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Withania somnifera&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Michel Felix Dunal|Dunal]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Withania&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Nachtschattengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Solanaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Nachtschattenartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Solanales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Euasteriden I&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Asteriden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Ashwagandha.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Schlafbeere (&amp;#039;&amp;#039;Withania somnifera&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlafbeere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Withania somnifera&amp;#039;&amp;#039;), im [[Sanskrit]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ashwagandha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch etwa ‚Geruch des Pferdes‘), auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Winterkirsche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. selten als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Indischer Ginseng&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bekannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Withania]]&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der Familie der [[Nachtschattengewächse]] (Solanaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Withania somnifera 2017-05-23 1029.jpg|mini|Sprossachse mit Blüte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ויתניה משכרת פירות 2.jpg|mini|Unterschiedlich reife Früchte]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Withania somnifera MHNT.BOT.2012.10.13.jpg|mini|Reife Früchte]]&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Schlafbeere ist eine [[ausdauernde Pflanze|ausdauernde]] [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen von 30 bis 150 Zentimetern erreicht. Die aufrecht oder niedergebeugt wachsenden [[Sprossachse]]n sind verzweigt und filzig behaart. Die [[Trichom]]e sind verzweigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechsel- bis fast gegenständigen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und -spreite gegliedert. Der [[Blattstiel]] ist 1 bis 3 Zentimeter lang. Die einfache, ganzrandige [[Blattspreite]] ist bei einer Länge von 2,5 bis 12 Zentimetern sowie einer Breite von 2 bis 7 Zentimetern eiförmig bis verkehrt-eiförmig mit abgerundetem oder stumpfem bis spitzem oberen Ende. Die Basis der Blattspreite ist keilförmig bis gestutzt. Die Blattunterseite ist behaart und die Oberseite nur entlang der Mittelrippe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die achselständigen [[Blütenstand|Blütenstände]] sind fast sitzend und bestehen aus Gruppen von vier bis sechs [[Blüte]]n. Die [[Blütenstiel]]e sind etwa 5&amp;amp;nbsp;mm lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen, zwittrigen Blüten sind fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Der glockenförmige, rippige [[Kelchblatt|Kelch]] ist 3&amp;amp;nbsp;bis 5&amp;amp;nbsp;mm lang und filzig behaart. Die Kelchzipfel sind schmal-dreieckig und 1&amp;amp;nbsp;bis 2&amp;amp;nbsp;mm lang. Die außen behaarte [[Kronblatt|Krone]] ist gelblich-grün, glockenförmig und 5&amp;amp;nbsp;bis 8&amp;amp;nbsp;mm lang. Die Kronlappen sind dreieckig, abstehend oder zurückgebogen und 2&amp;amp;nbsp;bis 2,5&amp;amp;nbsp;mm lang. Die knapp eingeschlossenen, kurzen fünf freien [[Staubblatt|Staubblätter]] bestehen aus etwa 1,8&amp;amp;nbsp;mm langen [[Staubfaden|Staubfäden]] und gelben, eiförmigen, fein zugespitzten und etwa 1&amp;amp;nbsp;mm langen [[Staubbeutel]]n. Der [[Griffel (Botanik)|Griffel]] des oberständigen und zweikammerigen [[Fruchtknoten]]s ist knapp vorstehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Fruchtreife vergrößert sich der Kelch und wird leicht urnenförmig, bräunlich und durchscheinend, papierig, rippig, kugel- oder eiförmig. Er hat einen Durchmesser von 1 bis 2,2&amp;amp;nbsp;cm mit spitzen Lappen. Die Frucht im aufgeblasenen Kelch ist eine rundliche [[Beere]], diese ist glänzend, scharlachrot mit einem Durchmesser von 5 bis 8&amp;amp;nbsp;mm. Die [[Same (Pflanze)|Samen]] trocknen zu einem blassen Braun, sie sind abgeflacht und leicht nierenförmig, sie messen 2 bis 2,5&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 48.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Withania somnifera&amp;#039;&amp;#039; kommt in fast ganz [[Afrika]], auf den [[Kanaren]] und [[Kapverdische Inseln|Kapverden]], in Spanien, Griechenland, [[Sizilien]] und [[Sardinien]], auf der Arabischen Halbinsel, in [[Vorderasien|Vorder-]] und [[Südasien]] sowie [[China]] und auf [[Mauritius]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; Sie gedeiht an Wegrändern, in Gebüschen und in Unkrautfluren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schönfelder2008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung erfolgte 1753 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Physalis somnifera&amp;#039;&amp;#039; durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus I, S. 182. Das [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;somnifera&amp;#039;&amp;#039; ist lateinisch und bedeutet „schlafbringend“. Die Neukombination zu &amp;#039;&amp;#039;Withania somnifera&amp;#039;&amp;#039; wurde durch [[Michel Félix Dunal]] in [[Alphonse Louis Pierre Pyramus de Candolle]]: &amp;#039;&amp;#039;Prodromus Systematis Naturalis Regni Vegetabilis&amp;#039;&amp;#039;, 13, 1, 1852, S. 453 veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|Die Stoffe Withanin und Somniferin scheinen unbekannt zu sein; möglicherweise existieren sie gar nicht. Es ist nicht nachvollziehbar, woher diese Stoffnamen stammen. Stattdessen sollte an dieser Stelle aber noch [[Withasomnin]] ergänzt werden.--[[Benutzer:Kreuz Elf|Kreuz Elf]] ([[Benutzer Diskussion:Kreuz Elf|Diskussion]]) 20:50, 16. Mär. 2026 (CET)|Dieser Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Ashwagandha enthält hauptsächlich [[Withanolide]], die für ihre entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften bekannt sind. Weitere wichtige Bestandteile sind [[Alkaloide]] wie Somniferin und Withanin sowie [[Saponine]]. Ashwagandha ist zudem reich an [[Vitamin]]en, insbesondere Vitamin C, Vitamin A und Vitamin E. Zu den enthaltenen [[Mineralstoff]]en zählen Eisen, Calcium, Magnesium und Zink.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.healthline.com/nutrition/ashwagandha |titel=9 Proven Health Benefits of Ashwagandha |datum=2019-11-03 |sprache=en |abruf=2024-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://atlasbars.com/blogs/ashwagandha-explained/nutritional-composition-of-ashwagandha-key-vitamins-and-minerals-revealed |titel=Nutritional Composition of Ashwagandha: Key Vitamins and Minerals Revealed |datum=2023-05-03 |sprache=en |abruf=2024-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftigkeit ==&lt;br /&gt;
Die Früchte (Beeren) der Pflanze sind aufgrund ihres hohen [[Alkaloide|Alkaloid]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;gehaltes giftig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://drjacobs.de/de/artikel/ashwagandha-eine-der-bedeutendsten-pflanzen-aus-dem-ayurveda.html |titel=Ashwagandha: Eine der bedeutendsten Pflanzen aus dem Ayurveda - Dr. Jacob&amp;#039;s Medical GmbH |sprache=de |abruf=2022-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendungen ==&lt;br /&gt;
Verwendet werden die Wurzeln und Blätter der Pflanze. Die Früchte hingegen werden wegen ihrer Giftigkeit nicht verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Aufgrund ihrer behaupteten vielseitigen Wirkung und guten Verträglichkeit gehört die Pflanze zu den am häufigsten genutzten Arzneimitteln in der [[Ayurveda|ayurvedischen]] Medizin und kann in ihrer Bedeutung mit der des [[Ginseng]]s für die chinesische Medizin verglichen werden. Sie wird unter anderem bei Altersgebrechen, [[Potenzschwäche|Impotenz]], bei Entzündungen, als [[Tonikum]] und bei [[Schlaflosigkeit]] eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;netd&amp;quot;&amp;gt;Marina Feichter: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.netdoktor.de/heilpflanzen/ashwagandha/ Ashwagandha]&amp;#039;&amp;#039; bei netdoktor.de, abgerufen am 16. September 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell wird die Schlafbeere auch als [[Aphrodisiakum]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;netd&amp;quot; /&amp;gt;, Amulett oder Zaubermittel genutzt. Ein Liebestrank, der aus der Wurzel bereitet wird, soll sexuell stimulierend wirken und gefügig machen. Außerdem wird sie bei tantrischen Ritualen zur Verlängerung der Erektionsdauer gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Pflanzenheilkunde|Phytotherapie]] westlicher Länder werden Extrakte der Schlafbeere als kräftigende [[Nahrungsergänzungsmittel]] oder [[Adaptogen]]&amp;lt;!-- &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gymazing.de/blogs/news/greens-pulver-mit-ashwagandha |titel=Greens Pulver mit Ashwagandha – Wirkung, Vorteile &amp;amp; Fakten |datum=2025-08-21 |sprache=de |abruf=2025-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;   &amp;lt;&amp;lt;  Kommerzielle Quelle?  --&amp;gt; vermarktet, oft unter den Herstellerbezeichnungen „KSM-66“ oder „KSM-66 Ashwagandha“, mit Wirkungsversprechen ähnlich denen von [[Ginseng]]-Produkten. Versprochene positive Wirkungen (Leistungssteigerungen, als Mittel gegen Stress) sollen nach manchem Quellen wissenschaftlich nicht belegt sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfr.bund.de/cm/343/ashwagandha-schlafbeeren-praeparate-mit-moeglichen-gesundheitsrisiken.pdf |titel=Ashwagandha: Schlafbeeren-Präparate mit möglichen Gesundheitsrisiken |werk=[[Bundesinstitut für Risikobewertung]] |datum=2024-09-10 |format=PDF |sprache=de |abruf=2024-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diverse randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudien fanden hingegen signifikante Reduktion von Stress, Angst und Cortisolspiegel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1550830724001691 |titel=Velan Arumugam et al.: Effects of Ashwagandha (Withania Somnifera) on stress and anxiety: A systematic review and meta-analysis |datum=2024 |sprache=EN |abruf=2026-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jüngster Zeit wurden mehrere Nahrungsergänzungsmittel, welche Ashwagandha enthielten, mit reversiblen Leberschäden in Verbindung gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lareb.nl/pub-filepreview?id=44276&amp;amp;p=33566 |titel=Liver toxicity of products containing Ashwagandha |werk=netherlands pharmacovigilance centre |hrsg=lareb |datum=2023-09-11 |sprache=EN |abruf=2023-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arznei-telegramm.de/html/2023_10/2310415_01.html |titel=Leberschäden durch Nahrungsergänzungsmittel mit Ashwagandha |hrsg=arznei-telegramm |datum=2023-10-20 |abruf=2023-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesschau.de/inland/regional/bayern/br-verbraucherzentrale-bayern-warnt-vor-heilpflanze-ashwagandha-102.html &amp;#039;&amp;#039;Verbraucherzentrale Bayern warnt vor Heilpflanze Ashwagandha&amp;#039;&amp;#039;] am 18. September 2024 auf tagesschau.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Bundesinstitut für Risikobewertung]] warnt vor „möglichen Gesundheitsrisiken“, insbesondere bei Kindern, Schwangeren und Stillenden sowie Personen mit einer Vorerkrankung der Leber.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtslage ==&lt;br /&gt;
In der EU wurde laut Novel-Food-Katalog eine Einstufung der Pflanze als Neuartiges Lebensmittel verneint und sie somit als Lebensmittel eingeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bfr.bund.de/cm/350/risikobewertung-von-pflanzen-und-pflanzlichen-zubereitungen.pdf Risikobewertung von Pflanzen und pflanzlichen Zubereitungen] (PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB), herausgegeben vom [[Bundesinstitut für Risikobewertung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter dem Namen Ashwagandha sind die Schlafbeerenwurzel und ihre Extrakte in der EU als [[Nahrungsergänzungsmittel]] im Verkehr. Sie unterscheidet sich in dieser Hinsicht trotz des narkotisch klingenden Namens nicht von den anderen [[Adaptogen]]en wie [[Ginseng]], [[Borstige Taigawurzel]] oder [[Rhodiola]]. Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt, die Wurzel von &amp;#039;&amp;#039;Withania somnifera&amp;#039;&amp;#039; in VO1925/2006/EG, Anhang III, Liste C aufzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=S. Klenow et al. |url=https://www.bfr.bund.de/cm/350/risikobewertung-von-pflanzen-und-pflanzlichen-zubereitungen.pdf |titel=Risikobewertung von Pflanzen und pflanzlichen Zubereitungen |werk=bfr.bund.de |hrsg=Bundesinstitut für Risikobewertung |datum=2012-01 |abruf=2019-09-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit würde ihre Sicherheit als nicht eindeutig belegt gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Zhang Zhi-yun, Lu An-ming, William G. D’Arcy: In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of China&amp;#039;&amp;#039;, Volume 17: &amp;#039;&amp;#039;Verbenaceae through Solanaceae.&amp;#039;&amp;#039; Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 1994, ISBN 0-915279-24-X. [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=200020616 &amp;#039;&amp;#039;Withania somnifera.&amp;#039;&amp;#039; S. 313 - textgleich online wie gedrucktes Werk].&lt;br /&gt;
* Birgit Frohn: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der psychoaktiven Pflanzen. Pflanzliche Heilmittel gegen psychische Erkrankungen&amp;#039;&amp;#039;. Weltbild, Augsburg 1999, ISBN 3-89604-741-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The European Garden Flora.&amp;#039;&amp;#039; Band VI, Cambridge Univ. Press, 2000, 2004, ISBN 0-521-42097-0, S. 241.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Withania somnifera|Schlafbeere (&amp;#039;&amp;#039;Withania somnifera&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{AfricanPlants|Withania somnifera}}&lt;br /&gt;
* [http://tropical.theferns.info/viewtropical.php?id=Withania+somnifera &amp;#039;&amp;#039;Withania somnifera&amp;#039;&amp;#039;] bei Useful Tropical Plants.&lt;br /&gt;
* [https://prota.prota4u.org/protav8.asp?h=M4&amp;amp;t=Withania,somnifera&amp;amp;p=Withania+somnifera &amp;#039;&amp;#039;Withania somnifera&amp;#039;&amp;#039;] bei PROTA.&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer, Michael Hassler: [http://www.mittelmeerflora.de/Zweikeim/Solanaceae/withania.htm#Withania%20somnifera Datenblatt mit Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Mittelmeer- und Alpenflora&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GRIN|ID=12857|Rang=genus|WissName=Withania|Abruf=2017-12-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=29600341|WissName=Withania somnifera|Abruf=2021-07-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=29600341|WissName=Withania somnifera|ProjektID=9}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schönfelder2008&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Peter Schönfelder]], Ingrid Schönfelder: &amp;#039;&amp;#039;Die neue Kosmos-Mittelmeerflora.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos-Verlag Stuttgart 2008, ISBN 978-3-440-10742-3. S. 334.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachtschattengewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanze mit psychotropem Wirkstoff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
	</entry>
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