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	<title>Schladen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schladen&amp;diff=33510&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: überflüssig</title>
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		<updated>2025-06-10T09:12:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;überflüssig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil Schladen in der Gemeinde Schladen-Werla im Harzvorland. Für weitere Bedeutungen siehe [[Schladen (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schladen-Werla&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Schladen.jpg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/01/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/31/59/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 97&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3974&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2018-05-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[http://schladen-werla.de/B%C3%BCrger/Gemeindeportrait/Zahlen-Daten-Fakten Zahlen, Daten und Fakten aus der Gemeinde Schladen-Werla], abgerufen am 17. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2013-11-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 38315&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05335&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schladen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ʃladn}}] ist ein Ortsteil und der Verwaltungssitz der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Schladen-Werla]] im [[Landkreis Wolfenbüttel]] ([[Niedersachsen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Schladen liegt im Nördlichen [[Harzvorland]] zwischen dem [[Oderwald]] im Norden und dem [[Harlyberg]] im Süden. Benachbarte Städte sind die Kreisstadt [[Wolfenbüttel]] im Norden, [[Vienenburg]] und [[Bad Harzburg]] im Süden sowie im Osten [[Stadt Hornburg|Hornburg]]. Der Ort wird in Süd-Nord-Richtung von der [[Oker]] durchflossen, in die hiesig die [[Wedde (Fluss)|Wedde]] (auch Weddebach genannt) einmündet. Im Norden schließt sich direkt das Gelände der [[Königspfalz Werla]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Schladen 1363 Ausschnitt.jpg|mini|hochkant|[[Burg Schladen]] 1363; stilisierte Darstellung auf der Grabplatte Bischof [[Heinrich III. von Braunschweig-Lüneburg|Heinrichs III.]]]]Schladen wurde urkundlich erstmals 1154 als „Schladheim“ ([[Siedlung]] im [[Sumpf]]) erwähnt. Der alte Dorfkern war durch einen Doppelgraben geschützt, die Ostgrenze bildete die Wedde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte Schladens ist eng mit der ottonischen [[Königspfalz]] [[Werla]] verbunden, deren Reste sich etwa 2&amp;amp;nbsp;km nördlich des Ortes finden. In Schladen lag ihr Versorgungshof, der Vorläufer der [[Burg Schladen|heutigen Domäne]]. So wie die Pfalz um etwa 1200 verfiel, verfiel auch diese Anlage. Erst Bischof [[Udo von Gleichen-Reinhausen|Udo von Hildesheim]] baute sie zur [[Burg]] aus und stellte dafür einen [[Vogt]] ein. Das war Eiko von Dorstadt, der sich den Namen „[[Schladen (Grafen)|von Schladen]]“ gab. Die Burg blieb bis 1353 im Besitz der [[Graf]]en von Schladen, wurde von Bischof [[Heinrich III. von Braunschweig-Lüneburg|Heinrich III.]] für das [[Hochstift Hildesheim]] erworben, gelangte zusammen mit dem Dorf nach der [[Hildesheimer Stiftsfehde]] 1523 in den Besitz der [[Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel|Wolfenbüttler Herzöge]] und fiel 1643 mit der Restitution des Großen Stifts an dieses zurück. Nach dem großen Brand von 1699 wurde auf dem Gelände 1728 die katholische Kirche erbaut. Im ausgehenden 18. Jahrhundert erhielt die Domäne einen Park, Gartenanlagen und eine [[Schäferei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1803 fiel Schladen durch [[Reichsdeputationshauptschluss]] gemeinsam mit dem [[Hochstift Hildesheim]] an [[Preußen]], 1815 jedoch an [[Königreich Hannover|Hannover]], mit dessen Annexion es 1866 erneut preußisch wurde. 1885 gelangte es zum [[Landkreis Goslar]], mit dem es 1941 von Preußen an [[Freistaat Braunschweig|Braunschweig]] umgegliedert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1750 erbaute große Schafstall der Domäne beherbergt heute die Gemeindeverwaltung, das Dorfgemeinschaftshaus und das Schützenhaus. Im Heimathaus „Alte Mühle“ findet der Besucher Grabungsfunde der Pfalz, darunter deren „Heißluftsteine“, Vorläufer einer [[Zentralheizung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im „Bocla“ (auch „Buchladen“; heute „Boklah“ westlich des Ortes), der alten Gerichtsstätte im [[Liergau|Leragau]], wurde 1784 der wohl berühmteste Schladener, [[Leo von Klenze]], geboren. Er stieg später zum [[Hofbaumeister]] des bayerischen [[König]]s [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I.]] auf, wurde geadelt und war einer der bedeutendsten [[Architekt]]en des [[Klassizismus]] ([[Glyptothek (München)|Glyptothek]], [[Propylon|Propyläen]], [[Alte Pinakothek]], [[Walhalla]], Bauentwurf für die [[Eremitage (Sankt Petersburg)|Neue Eremitage]] in [[Sankt Petersburg]]). Umfangreiche Informationen zu seinem Schaffen finden sich im Obergeschoss des Heimathauses „Alte Mühle“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1974 wurden die Gemeinden [[Beuchte]], [[Isingerode]] und [[Wehre (Schladen-Werla)|Wehre]] eingegliedert,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=271}}&amp;lt;/ref&amp;gt; während Schladen im Austausch gegen [[Bad Harzburg]] dem Landkreis Wolfenbüttel zugeordnet wurde. Zusammen mit der Stadt [[Stadt Hornburg|Hornburg]] und den Gemeinden [[Gielde]] und [[Werlaburgdorf]] ([[Werla]]) entstand die Samtgemeinde Schladen, die zum 1. November 2013 aufgelöst und in die Einheitsgemeinde Schladen-Werla umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schladen Marien 4.jpg|mini|[[St. Marien (Schladen)|St.-Marien-Kirche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde gehört zur Propstei Schöppenstedt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische [[St. Marien (Schladen)|St.-Marien-Kirche]] gehört heute zur Pfarrgemeinde [[Schlosskirche Mariä Verkündigung|Mariä Verkündigung in Liebenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Neuapostolische Kirche|neuapostolische]] Gemeinde wurde 2008 aufgelöst, sie war die älteste Gemeinde der [[Neuapostolische Kirche Mitteldeutschland|Neuapostolischen Kirche Mitteldeutschland]]. Das Kirchengebäude an der Franz-Kaufmann-Straße kam in Privatbesitz und wird heute profan genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND         = DE&lt;br /&gt;
|TITEL        = Ortsratswahl 2021&lt;br /&gt;
|TITEL2       = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbet.:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 54,82 % (+0,42 %p)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRNEU      = 2021&lt;br /&gt;
|JAHRALT      = 2016&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schladen.de/Schladen2016.html Ergebnis der Ortsratswahl Schladen 2016 auf der Website der Gemeinde Schladen-Werla], abgerufen am 2. Oktober.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PARTEI1      = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1    = 63.29&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 66.5&lt;br /&gt;
|PARTEI2      = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2    = 25.73&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 33.5&lt;br /&gt;
|PARTEI3      = AfD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3    = 10.98&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 0.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schladen Gemeindeverwaltung.JPG|mini|Gemeindeverwaltung von Schladen-Werla im Ortskern]]Der [[Ortsbeirat|Ortsrat]], der Schladen vertritt, setzt sich aus neun Mitgliedern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03158039/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_1874 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|SPD|CDU|AfD|float=right|Überschrift=Ortsrat 2021|CDU=2|SPD=6|Grüne=|AfD=1}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister ist Michael Hausmann (SPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Rot ein silberner Löwe“. Durch Kriegsschäden ist eine genaue Bestimmung, wann Schladen das Wappen in seiner heutigen Form erhalten hat, nicht möglich, Vermutungen legen nahe, dass es vor 1925 vom Preußischen Staatsministerium verliehen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Klemens Stadler]] |Titel=Deutsche Wappen Bundesrepublik Deutschland |TitelErg=Die Gemeindewappen der Bundesländer Niedersachsen und Schleswig-Holstein |Band=5 |Verlag=Angelsachsen-Verlag |Ort=Bremen |Datum=1970 |Seiten=71}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es lehnt sich an das Schildbild der [[Schladen (Grafen)|Herren von Schladen]] an, welche den aus dem Wirtschaftsbezirk der alten [[Königspfalz Werla]] hervorgegangenen Hof Schladen vom Bischof von Hildesheim 1110 erhielten und sich als Grafen von Schladen benannten. Im Wappen des [[Landkreis Goslar|Landkreises Goslar]], zu dem Schladen bis 1974 gehörte, ist zur Erinnerung an das 1362 ausgestorbene Geschlecht derer zu Schladen ebenfalls ein weißer Löwe auf rotem Grund erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Schladen pflegt [[Städtepartnerschaft|Partnerschaften]] mit [[Stadt Derenburg|Derenburg]] (jetzt ein Stadtteil von [[Blankenburg/Harz]]) in [[Sachsen-Anhalt]] und Pays de [[Guîtres]] in [[Frankreich]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.partnerschaftsverein-schladen.org/wer-wir-sind/ Partnerschaftsverein Schladen] Abgerufen am 19. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Schladen-Werla}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf dem Weinberg befindet sich die weithin sichtbare katholische Kirche St. Marien, die 1907/08 als Ersatz für die durch Blitzschlag zerstörte Vorgängerkirche St. Joseph aus dem 19. Jahrhundert erbaut wurde.&lt;br /&gt;
* Die [[Evangelische Kirche Schladen]] befindet sich an der Kirchstraße, wurde 1710 errichtet und 1823 um den Kirchturm ergänzt.&lt;br /&gt;
* Unweit von Schladen befinden sich im Sudholz mehrere [[Hügelgrab|Grabhügel]], deren erste Untersuchungen in den 1930er Jahren vorgenommen wurden. 1947 vermaß man 23 Hügel, von denen drei 1959 und 1961 von [[Alfred Tode]] untersucht werden konnten. Besonders ein Hügel hob sich hervor, bei dem eine 2 × 2&amp;amp;nbsp;m große Grube gefunden wurde, die 80&amp;amp;nbsp;cm tief in die alte Oberfläche eingetieft war. Man fand verschiedene Holzkohlereste und [[Leichenbrand]] eines [[Scheiterhaufen]]s, sowie als einzige Beigabe eine Bronzenadel mit quergeripptem, beinahe kugeligem Kopf. Im gleichen Hügel befand sich auf einer höheren Ebene unter einem [[Steinpflaster]] eine 50&amp;amp;nbsp;cm im Durchmesser große Brandschüttungsgrube, von der eine unverzierte Kugelkopfnadel geborgen werden konnte. Zu den weiteren Funden Todes zählen einige Scherben und ein Steinbeil. Geländebegehungen zu Beginn der 1980er Jahre stellten 24 Grabhügel fest, von denen 20 in runder Form erhalten sind mit einem Durchmesser von 12 bis 25&amp;amp;nbsp;m. Die vier länglichen Hügel sind 20 bis 30&amp;amp;nbsp;m lang und 13 bis 22&amp;amp;nbsp;m breit. In ihrer Höhe reichen sie von 0,20&amp;amp;nbsp;m bis zu 1,60&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto-Mathias Wilbertz |Hrsg=Wolf-Dieter Steinmetz |Titel=Schladen, Grabhügelfeld im Sudholz |Sammelwerk=Das Braunschweiger Land. Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland |Band=34 |Verlag=Konrad Theiss Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=1997 |ISBN=3-8062-1308-9 |Seiten=322–324}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf dem Friedhof des Ortes ist der Schauspieler [[Hubert von Meyerinck]] beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Die Hauptwirtschaftszweige sind die [[Landwirtschaft]], der [[Fremdenverkehr|Tourismus]] (wegen Schladens Nähe zum Harz) und die [[zucker]]verarbeitende Industrie. In Schladen steht eine [[Zuckerfabrikation|Zuckerfabrik]] der [[Nordzucker AG]]. Größter Arbeitgeber ist die [[Grotjahn-Stiftung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Attraktion ist die [[Schlangenfarm]] von Schladen. Sie wurde 1980 von Jürgen Hergert, dem zweimaligen Weltmeister im so genannten „Schlangen sit-in“, eröffnet und wird seit 2022 von Oliver Keudel und Svenja Büsing geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://schlangenfarm-schladen.de/geschichtliches-2/ |titel=Geschichtliches - Schlangenfarm-Schladen |hrsg=Oliver Keudel |abruf=2023-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|NordzuckerSchladenNordpano.jpg|1000|Zuckerfabrik der Nordzucker AG}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnhof Schladen (Harz)}}&lt;br /&gt;
Schladen befindet sich unmittelbar östlich der [[Bundesautobahn 36|A 36]] sowie an der [[Bundesstraße 82|B 82]] und ist darüber hinaus mit dem Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Schladen (Harz)&amp;#039;&amp;#039; an die [[Bahnstrecke Braunschweig–Bad Harzburg]] angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Leo von Klenze]] (1784–1864), Architekt und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Ida von Scheele-Müller]] (1862–1933), Opernsängerin&lt;br /&gt;
* [[Alfred Grotjahn]] (1869–1931), Mediziner&lt;br /&gt;
* [[Johannes Spanuth]] (1874–1950), lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Constanz Brüel]] (1892–1966), Jurist und Oberlandeskirchenrat&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Heintze]] (1912–2006), lutherischer Theologe und Landesbischof der [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche in Braunschweig|Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Braunschweig]]&lt;br /&gt;
* [[Günther Reichelt]] (1926–2021), Biologe, Geowissenschaftler und Naturschützer&lt;br /&gt;
* [[Manfred Flotho]] (1936–2021), Jurist und Richter&lt;br /&gt;
* [[Uwe Hain]] (* 1955), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Mathias Hain]] (* 1972), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schladen-werla.de/ Gemeinde Schladen-Werla] Internetauftritt der Gemeinde Schladen-Werla&lt;br /&gt;
* [https://www.schladen-werla.de/B%C3%BCrger/Ortschaften/Schladen/ Ortsgeschichte Schladen] Internetauftritt der Gemeinde Schladen-Werla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Schladen-Werla}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4052574-0|VIAF=244079484}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schladen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Wolfenbüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Schladen-Werla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Wolfenbüttel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Oker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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