<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schlachthof</id>
	<title>Schlachthof - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schlachthof"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schlachthof&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T09:21:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schlachthof&amp;diff=175994&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schlachthof&amp;diff=175994&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-25T07:11:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlachthof Crimmitschau.jpg|mini|Ehemals städtischer Schlachthof von Crimmitschau, einer Kleinstadt in Sachsen]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlachthof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein großflächiger [[Gebäude]]komplex, in dem diverse Einrichtungen untergebracht sind, die der Gewinnung von [[Fleisch|Frischfleisch]] durch die [[Schlachtung]] von [[Vieh|Schlachtvieh]] dienen, um [[Fleischerei]]en und [[Supermarkt|Supermärkte]] mit den verarbeitungsfähigen zerteilten Produkten zu versorgen. Kleinere Schlachtstätten werden in der Regel als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlachthaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pork packing in Cincinnati 1873.jpg|mini|Verarbeitungsprozess von Schweinen in einer amerikanischen Großschlächterei in Cincinnati, Chromolithografie nach einem Original von [[Henry Farny]], 1873]]&lt;br /&gt;
=== Vereinigte Staaten ===&lt;br /&gt;
Die ersten industriellen Schlachthöfe mit einer einfachen [[Fließbandproduktion]] entstanden um 1845 in [[Cincinnati]]. Perfektioniert wurde die Fließbandproduktion von Fleisch allerdings in [[Chicago]]. Nachdem im Auftrag des Viehhändlers [[Gustavus Swift]] (1839–1903) 1878 ein [[Kühlwagen (Eisenbahn)|Eisenbahn-Kühlwagen]] produziert wurde, der es ermöglichte, das [[Fleisch#Produktion, Schlachtung und Verarbeitung|Schlachtfleisch]] in den ganzen USA zu vertreiben, entwickelte sich Chicago innerhalb weniger Jahrzehnte zur Fleisch-Metropole Amerikas. Innerhalb Chicagos kam es nach einem kurzen Konkurrenzkampf zur Bildung eines [[Wirtschaftskartell|Kartells]] aus fünf Unternehmen. Die Unternehmer Gustavus Swift, Philip Armour, Nelson Morris, Georg Hammond und Patrick Cudahy (die sogenannten „Big Five“) errichteten ihre Schlachthäuser und Fleischfabriken entlang des [[Union Stockyards]]. In diesen Anlagen wurden jährlich bis zu zwölf Millionen Tiere geschlachtet. Dabei wurde eine Verarbeitungsgeschwindigkeit von 15 Minuten von der Schlachtung eines Rindes bis zu seiner Zerlegung erreicht. Die „Big Five“ beherrschten schnell den Fleischmarkt der USA und gehörten bald zu den global agierenden Unternehmen, welche unter anderem Rindfleisch aus Südamerika bezogen und ihre Produkte nach Europa exportierten. Die [[Automatisierung|automatisierte]] [[Massenproduktion]] der Schlachthöfe galt weltweit als vorbildlich. Infolge des vom Enthüllungsjournalisten [[Upton Sinclair]] veröffentlichten Buches &amp;#039;&amp;#039;[[Der Dschungel]]&amp;#039;&amp;#039; kamen die hygienischen Bedingungen sowie die Arbeitsbedingungen in den Schlachthöfen ans Tageslicht. Infolgedessen wurden 1906 mit dem „[[Pure Food and Drug Act]]“ und dem „[[Meat Inspection Act]]“ die ersten wirksamen [[Verbraucherschutz]]gesetze der [[USA]] verabschiedet. Die in den Chicagoer Schlachthöfen entwickelten Verarbeitungsmethoden haben sich in weiterentwickelter Form weltweit durchgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Klüver, Reymer: &amp;#039;&amp;#039;Tod am laufenden Band&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geo Epoche. Das Magazin für Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 30, ISBN 978-3-570-19781-3, S. 152–162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Slaughterhouse1909.jpg|mini|hochkant|Arbeiter reinigt eine Rinderhälfte in einem Schlachthof, [[Chicago]] 1909]]&lt;br /&gt;
==== Literarische Verarbeitung ====&lt;br /&gt;
Der sozialkritische Autor [[Upton Sinclair]] prangerte in seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Der Dschungel]]&amp;#039;&amp;#039; die teilweise menschen- und tierunwürdigen Bedingungen des frühen 20. Jahrhunderts in den USA, insbesondere in der „Kühlkammer Amerikas“, [[Chicago]], an. Diese seien auf den herrschenden [[Monopolkapitalismus]] zurückzuführen. Inspiriert von diesem Roman hat [[Bertolt Brecht]] sein Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;[[Die heilige Johanna der Schlachthöfe]]&amp;#039;&amp;#039; auch in diesem Milieu platziert. Ebenfalls von Sinclair inspiriert machte [[Sigfried Giedion]] in seiner Erzählung der &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft der Mechanisierung&amp;#039;&amp;#039; die Geschichte der Schlachthöfe und der Packerindustrie zum Leitmotiv der Kehrseiten des Fortschritts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Monika Dommann |Titel=Mit dem Fließband zum Fortschritt?. »M.T.C.«: Sigfried Giedions visuelle Historiographie der Mechanisierung in den USA |Sammelwerk=Zeithistorische Forschungen – Studies in Contemporary History |Band=17 |Nummer=1 |Datum=2020-07-03 |DOI=10.14765/zzf.dok-1762 |Seiten=190–200 |Online=https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/1762 |Abruf=2023-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europa ===&lt;br /&gt;
Seit Beginn der 1970er Jahre fand in vielen Schlachthöfen im deutschsprachigen Raum ein Schlachtbetrieb im herkömmlichen Sinne nicht mehr statt, da der Großteil der Fleischlieferungen aus dem [[Ausland]] erfolgte. Daher wurden dort in der Regel lediglich Hygieneuntersuchungen, Taxierungen und Zerlegungen vorgenommen. Wie zuvor waren mehrere Gefrierräume vorhanden, die zur Lagerung größerer Fleischmengen dienten. Darüber hinaus stellten die für den Schlachthof zuständigen Veterinäre für Fleischlieferungen aus dem Ausland sogenannte „Identitätsfeststellungen“ aus. Dabei ging es um die Bestätigung, dass das Fleisch in einem bestimmten [[Lastkraftwagen|LKW]] mit jenem Fleisch identisch war, welches in den [[Zollpapier]]en oder Einfuhrunterlagen vermerkt war. Allerdings musste je nach Kommunalordnung für diese Bestätigung das Fleisch nicht aus dem Kühlwagen entladen und in den Schlachthof gebracht werden. Sie erfolgte allein aufgrund der Zoll- und Einfuhrpapiere und anhand der Unterlagen des Fahrers. Manche der großräumigen Komplexe, die zum Teil über 150 Jahre die Fleischversorgung einer [[Region]] oder [[Großstadt]] sicherstellten, lavierten damit am Rande der ökonomischen Vertretbarkeit, wurden aufgrund ihres denkmalwürdigen Alters als [[Kultur]]zentrum [[Sanierung (Bauwesen)|saniert]] oder ganz aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deutschland ====&lt;br /&gt;
Die ersten großen kommunalen Schlachthöfe in Deutschland entstanden im Laufe der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, einer der ersten war der [[Zentralvieh- und Schlachthof]] in Berlin. Die Entstehung war vor allem bedingt durch den in Preußen 1868 per Gesetz eingeführten Schlachthofzwang&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Lackner: Ein „blutiges Geschäft“ – Kommunale Vieh- und Schlachthöfe im Urbanisierungsprozess des 19. Jahrhunderts: Ein Beitrag zur Geschichte der städtischen Infrastruktur. In: Technikgeschichte. Bd. 71, Nr. 2, 2004, S. 89–138. [https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/0040-117X-2004-2-89/ein-blutiges-geschaeft-kommunale-vieh-und-schlachthoefe-im-urbanisierungsprozess-des-19-jahrhunderts-ein-beitrag-zur-geschichte-der-staedtischen-infrastruktur-jahrgang-71-2004-heft-2?page=1]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 untersuchte die Zeitschrift [[Ökotest]] 76 Prüfzeichen und Markenprogramme von Schlachthofprodukten und befand 39 Etiketten als „sehr gut“ im Sinne einer „artgerechte(n) oder ökologische(n) Tierhaltung“. Sieben konventionelle Programme seien als „gut“ einzuschätzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?doc=29427 |wayback=20050413035538 |text=Ökotest, Gütezeichen/Prüfzeichen, Bio- und Markenfleisch, 14. April 2003}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab 2011/12 in Deutschland etwa 5.100 zugelassene Schlachthöfe.&amp;lt;ref&amp;gt;Neuere Daten allgemein (2013) und zugleich zum Kostendruck betr. Schweinemast s. [http://www.tll.de/www/daten/publikationen/richtwerte/rw_swma.pdf Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft: Betriebswirtschaftliche Richtwerte Schweinemast] 2014; aktueller, aber sämtliche, nicht nur „große“ Schlachtbetriebe [http://apps2.bvl.bund.de/bltu/app/process/bvl-btl_p_veroeffentlichung?execution=e1s2 BTL-Datenbank Bundesinstitut für Risikobewertung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung hat im Juni 2012 bestätigt, dass aufgrund der [[Akkordarbeit]] Tiere wegen Fehlern bei der Betäubung unnötig leiden müssen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Großbritannien ====&lt;br /&gt;
In [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] ist für Schlachthöfe seit Mai 2018 eine [[Videoüberwachungsanlage|Videoüberwachung]] vorgeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Kameras-im-Schlachthof-Zuspruch-aus-Berlin,schlachthof384.html|titel=Kameras im Schlachthof: Zuspruch aus Berlin |werk=ndr.de |datum=2018-11-08 |abruf=2018-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hygiene, Tier- und Arbeitsschutz ==&lt;br /&gt;
Im Schlachthof wird das Fleisch fachmännisch in seine Bestandteile zerteilt und transportfähig gelagert. Zwecks Unterbringung des Schlachtviehs beherbergt ein Schlachthof [[Stallung]]en, an denen sich Schlachthallen, [[Kühlraum|Kühlräume]] und Untersuchungsräume der [[Tierarzt|Tierärzte]] anschließen. Angeschlossene [[Kläranlage|Abwässerkläranlagen]] für die anfallenden Körperflüssigkeiten der [[Tier]]e und die sogenannten „Konfiskaträume“, in denen aus [[Hygiene]]gründen oder wegen [[Krankheit]]en untaugliches Fleisch zur kurzfristigen Entsorgung gelagert wird, sind zwingend vorgeschrieben.&lt;br /&gt;
[[Datei:Slaughterhouse.jpg|mini|Arbeiter und Rind im Schlachthof]]&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinde|Kommunen]] und die [[Innung|Fleischerinnung]] tragen in Deutschland unter privater Beteiligung den Unterhalt von Schlachthöfen. Die Entwicklung geht dabei immer mehr in Richtung Privatwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [https://www.chiemgau24.de/chiemgau/traunstein/traunstein-ort29586/stadt-traunstein-ihren-schlachthof-verkauft-9556952.html &amp;#039;&amp;#039;Verkauf des Traunsteiner Schlachthofs besiegelt: „Keine industriell ausgerichtete Schlachtfabrik betreiben.“&amp;#039;&amp;#039;] chiemgau24.de, 25. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die tierärztliche Aufsicht liegt bei den staatlichen oder kommunalen [[Veterinär]]ämtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Satzung kann eine Gemeinde aus Gründen des öffentlichen Wohls die Benutzung von Schlachthöfen zur Pflicht machen ([[Schlachthauszwang]]).&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [https://openjur.de/u/604134.html VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 26. August 1991 – 1 S 1630/90] Rdnr. 23 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschriften über die Tötung von Tieren, die zur Herstellung von Lebensmitteln gezüchtet oder gehalten werden sowie über die Tötung von Tieren zum Zwecke der Bestandsräumung und damit zusammenhängende Tätigkeiten enthält die Verordnung (EG) Nr. 1099/2009.&amp;lt;ref&amp;gt;{{EU-Verordnung|2009|1099|titel=des Rates vom 24. September 2009 über den Schutz von Tieren zum Zeitpunkt der Tötung}}. In: ABl. L 303/1 vom 18. November 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Spezifische Hygienevorschriften für Lebensmittel tierischen Ursprungs ergeben sich aus der Verordnung (EG) Nr. 853/2004.&amp;lt;ref&amp;gt;{{EU-Verordnung|2004|853|titel=des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2004 mit spezifischen Hygienevorschriften für Lebensmittel tierischen Ursprungs}}. In: ABl. L 139/55 vom 30. April 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu gehört auch eine Zulassungspflicht für Schlachthöfe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz]]: [https://www.stmuv.bayern.de/themen/lebensmittel/allg_lebensmittel/betriebe/doc/handbuch_zulassung.pdf &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Zulassung&amp;#039;&amp;#039;] Stand 5/2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den mehreren [[Superspreading]]vorfällen von [[COVID-19-Pandemie in Deutschland|Coronavirusinfektionen]] in der Schlachthofindustrie hat die Bundesregierung den Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung des Vollzugs im [[Arbeitsschutz]] (Arbeitsschutzkontrollgesetz) vorgelegt, der ein Verbot von Werkverträgen und Arbeitnehmerüberlassungen in der Branche vorsieht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/219/1921978.pdf &amp;#039;&amp;#039;Gesetzentwurf der Bundesregierung: Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung des Vollzugs im Arbeitsschutz (Arbeitsschutzkontrollgesetz)&amp;#039;&amp;#039;] BT-Drs. 19/21978 vom 31. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sollen nur noch Mitarbeiter des eigenen Betriebes Tiere schlachten und das Fleisch verarbeiten. Zusätzlich will die Regierung stärkere Kontrollen veranlassen, um die Arbeitgeber zur Einhaltung der Gesundheitsstandards zu zwingen. In den letzten Jahren wurden wiederholt Rechtsverstöße in der Fleischindustrie aufgrund unzureichender Arbeitsschutz-Kontrollen bekannt: „Extrem lange Arbeitszeiten, Akkordarbeit auf engsten Raum, keine Pausen, schlechte Bezahlung, sowie schmutzige und enge Sammelunterkünfte zu Abzocker-Mieten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Jule Reimer: [https://www.deutschlandfunk.de/covid-19-warum-haeufen-sich-corona-infektionen-in.2897.de.html?dram:article_id=476511 &amp;#039;&amp;#039;Warum häufen sich Corona-Infektionen in Schlachthöfen?&amp;#039;&amp;#039;] Deutschlandfunk, 13. Mai 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [https://www.bundestag.de/resource/blob/795228/2b5793b7dcd90df13e9e17e5f137b13a/19-11-778-Materialzusammenstellung-data.pdf &amp;#039;&amp;#039;Materialien zur öffentlichen Anhörung von Sachverständigen in Berlin am 5. Oktober 2020 zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung des Vollzugs im Arbeitsschutz (Arbeitsschutzkontrollgesetz). Zusammenstellung der schriftlichen Stellungnahmen.&amp;#039;&amp;#039;] [[Deutscher Bundestag]], [[Ausschuss für Arbeit und Soziales]], Ausschussdrucksache 19(11)778 vom 30. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der als Monument historique geschützten Schlachthöfe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Julius Hennicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Bericht über Schlachthäuser und Viehmärkte in Deutschland, Frankreich, Belgien, Italien, England und der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Ernst &amp;amp; Korn, Berlin 1866.&lt;br /&gt;
* Ludwig Klasen: &amp;#039;&amp;#039;Grundriss-Vorbilder von Gebäuden aller Art. Abth. V. Viehmärkte, Schlachthöfe und Markthallen&amp;#039;&amp;#039;. Baumgartner, Leipzig 1884, {{OCLC|79609304}}.&lt;br /&gt;
* Helmut Lackner: &amp;#039;&amp;#039;Ein „blutiges Geschäft“ – Kommunale Vieh- und Schlachthöfe im Urbanisierungsprozess des 19. Jahrhunderts: Ein Beitrag zur Geschichte der städtischen Infrastruktur&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Technikgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 71, Nr. 2, 2004, S. 89–138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Slaughterhouses|Schlachthof}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Schlachthaus}}&lt;br /&gt;
* [http://veg-tv.info/Slaughterhouse:_The_Task_of_Blood Slaughterhouse – the Task of Blood] – BBC-Dokumentation über ein Schlachthaus&lt;br /&gt;
* [[Mikael Krogerus]]: [http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/showarticle/13031d0a-71d4-4c91-bc25-c34f9a7da23a.aspx Ein blutiger Anfänger] – Tagebuch aus dem Schlachthof, erschienen in &amp;#039;&amp;#039;[[NZZ Folio]]&amp;#039;&amp;#039;, einer Zeitschrift der &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung|Neuen Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 4. Oktober 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2012-06/schlachthof-toetung-bundesregierung|titel=Regierung sieht schwere Missstände auf Schlachthöfen |zitat=Bis zu 750 Schweine oder 80 Rinder pro Stunde: Die Akkordarbeit auf Schlachthöfen führt laut Regierung zu Fehlern bei der Betäubung. Viele Tiere müssten unnötig leiden. |werk=[[Zeit Online]] |datum=2012-06-21 |abruf=2012-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4125824-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlachthof| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>