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	<title>Schizophrenogene Mutter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schizophrenogene_Mutter&amp;diff=2818158&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: Tippfehler (Leerzeichen)</title>
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		<updated>2025-12-17T16:19:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler (Leerzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schizophrenogene Mutter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (engl. schizophrenogenic mother) ist ein [[Neopsychoanalyse|neopsychoanalytischer]] Begriff, der für den [[psychogenese|psychogenetischen]] Zugang zur [[Ätiologie (Medizin)|Ätiologie]] von [[Psychose]]n steht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.textlog.de/adler-psychologie-psychoneurosen-neurosen-psychosen.html Alfred Adler: Das organische Substrat der Psychoneurosen,1912]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Begriff geht auf [[Frieda Fromm-Reichmann]] zurück und postuliert eine [[Schizophrenie]] verursachende Wirkung des familiären Umfelds, insbesondere der frühen Mutter-Kind-Beziehung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frieda Fromm-Reichmann]]: Notes on the development of treatment of schizophrenics by psychoanalytic psychotherapy. In: &amp;#039;&amp;#039;Psychiatry&amp;#039;&amp;#039; 11, (1948) S.&amp;amp;nbsp;263–273.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz B. Simon, Ulrich Clement, Helm Stierlin: &amp;#039;&amp;#039;Die Sprache der Familientherapie&amp;#039;&amp;#039;. Ein Vokabular. Kritischer Überblick und Integration systemtherapeutischer Begriffe, Konzepte und Methoden. Klett-Cotta, 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Konzept wies erstmals auf die Bedeutung der Interaktionsbedingungen bei der [[Mentalisierung|Entwicklung affektiver und kognitiver Strukturen]] hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept gilt in [[Psychiatrie]] und [[Klinische Psychologie|klinischer Psychologie]] als wissenschaftlich überholt und wird als [[Schizophrenie#Ursachen|ätiologischer Faktor der Schizophrenieentstehung]] nicht mehr akzeptiert. Seit den 1960er Jahren traten pharmakologische Behandlungen in der Psychiatrie in den Vordergrund.&amp;lt;ref&amp;gt;Obwohl das &amp;#039;&amp;#039;Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM)&amp;#039;&amp;#039; die spezifische Ätiologie der Schizophrenie und anderer schwerer Psychosen nicht für abgeschlossen hält, werden frühe psychogene Modelle wie das der &amp;quot;schizophrenogenen Mutter&amp;quot; vom psychiatrischen Berufsstand nicht mehr akzeptiert. Seit den 1960er Jahren traten die pharmakologische Behandlungen in der Psychiatrie in den Vordergrund und seit den 1980er Jahren ist die Theorie, dass die Familiendynamik bei der Schizophrenie beteiligt sein könnte, in Deutschland unakzeptabel geworden. Vgl. K. Hahlweg et al.:&amp;#039;&amp;#039;Familienbetreuung als verhaltenstherapeutischer Ansatz zur Rückfallprophylaxe bei schizophrenen Patienten&amp;#039;&amp;#039;, in M. Krausz, D. Naber (eds.) Integrative Schizophrenietherapie. Karger, Freiburg 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Remschmidt: Manuale Psychischer Störungen Bei Kindern und Jugendlichen: Schizophrenie. Springer-Verlag, 2011. Kap 3.8.1&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde: S3 Leitlinie Schizophrenie (Kurzfassung) {{Webarchiv|url=http://www.dgppn.de/fileadmin/user_upload/_medien/download/pdf/kurzversion-leitlinien/s3-praxisleitlinien-bd1-schizophrenie.pdf |wayback=20160304074835 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-12 12:29:53 InternetArchiveBot }} Abgerufen am 6. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theorie nach Fromm-Reichmann ==&lt;br /&gt;
Der Begriff schizophrenogene Mutter weist darauf hin, dass die Ursache von Psychosen nicht genetisch oder organisch erklärt wird, sondern mit psychosozialen Faktoren im familiären Umfeld. Für die Psychoanalytikerin Fromm-Reichmann war die Schizophrenie eine durch ein spezifisches mütterliches Verhalten ausgelöste seelische Erkrankung und keine primäre Störung der Hirnfunktionen. Da sie diese Einflüsse im frühen Kindesalter ortete, stand die [[Mutter-Kind-Beziehung]] im Vordergrund ihrer Forschungen. Sie untersuchte bestimmte Aspekte der Mutter-Kind-Beziehung, die eine integrierte und eigenständige Identitäts- oder Persönlichkeitsentwicklung des Kindes beeinträchtigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als mögliche Ursache einer krankmachenden Beziehung sah Fromm-Reichmann eine Mutter, die weder in der Lage sei, zwischen sich und ihrem Kind eine klare Grenze zu ziehen noch zwischen ihren eigenen Bedürfnissen und Gefühlen und denen ihres Kindes zu unterscheiden. Dabei handele es sich um ein außerordentlich tiefes Eindringen und Eingreifen in das Leben des Kindes, das Nichtbeachten seiner Gefühle und Bedürfnisse, ein überfürsorgliches Behüten und ein ununterbrochenes Kontrollieren und Überwachen. Solche Mütter fühlten sich als Frauen unausgefüllt und würden das Gefühl an das Kind herantragen, dass ihr Leben ohne es sinnlos wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Kind könne so das Gefühl entstehen, es sei seine Pflicht, Lebensinhalt seiner Mutter zu sein und sich nicht von ihr trennen zu dürfen, ohne sie und sich selbst zugrunde zu richten. Dieser frühkindliche [[Allmacht]]sglaube könne in der [[Adoleszenz]] beim Versuch, sich von der Mutter zu lösen, zu einer [[Psychose|psychotischen]] [[Dekompensation]] führen. Da sich die Mutter-Kind-Beziehung nicht nach den Anforderungen des individuellen und familiären Lebenszyklus entwickele, werde der Prozess der [[Individuation]] gestört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vor der Entwicklung der Theorie des [[Das Unbewusste|Unbewussten]] durch [[Sigmund Freud]] ging die Psychiatrie von einer erblichen Ursache der Schizophrenie aus. Die Mitteilungen der Schizophrenen wurden entsprechend als unverständlich und sinnlos betrachtet. Freud wies darauf hin, dass im Wahn und in den Halluzinationen Lebensgeschichte als „verdrängte Realität“ zum Ausdruck kommen würde. Eine Therapie mit den Mitteln der Psychoanalyse scheitere jedoch an der [[Übertragung (Psychoanalyse)|Übertragungsunfähigkeit]] der Schizophrenen. Er vermutete, dass durch eine Änderung des psychoanalytischen Verfahrens eine Therapie möglich würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1940er Jahren begannen Psychoanalytiker in Amerika ([[Harry Stack Sullivan|Sullivan]] 1882–1949) und Europa ([[Paul Federn|Federn]] 1871–1950, [[Medard Boss|Boss]] 1903–1990) Therapien mit Schizophrenen durchzuführen. Fromm-Reichmann baute auf diesen Erfahrungen auf. Als Freud-Schülerin ging sie davon aus, dass sich Schizophrenien und andere schwere psychische Störungen nur quantitativ, nicht jedoch qualitativ von [[Neurose]]n oder „normalen“ psychischen und emotionalen Reaktionen unterscheiden. Mit der „Intensiven Psychotherapie“ strebte sie Einsicht in Krankheitsgeschichte, Trauma und Dynamik der Symptome an und setzte damit neue Maßstäbe in der Therapie der Schizophrenie. In den 1950er Jahren war die Interpersonale Theorie Sullivans, die Schizophrenie im Zusammenhang mit zwischenmenschlichen Beziehungen sieht, in den Vereinigten Staaten weitgehend akzeptiert. Auch der Brite [[Ronald D. Laing]] erklärte Schizophrenie als durch familiäre Beziehungen ursächlich beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl bereits 1982 der Begriff vom „Freispruch der Familie“ geprägt wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Dörner]], Albrecht Egetmeyer, Konstanze Koenning:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Freispruch der Familie.&amp;#039;&amp;#039; Köln: Psychiatrie-Verlag, Köln 2014 (Re-print der Ausgabe von 1982), ISBN 978-3-86739-141-2&amp;lt;/ref&amp;gt; und die „schizophrenogene“ Elterntheorie mittlerweile als wissenschaftlich überholt gilt, ist sie weiterhin Teil einiger [[Psychodynamik|psychodynamischer Theorien]]. Im Jahr 2001 beklagte [[Theodore Lidz]], einer ihrer Hauptvertreter, dass die aktuellen Forschungsergebnisse in der [[Psychiatrie|biologischen Psychiatrie]] &amp;#039;&amp;#039;auf dem Holzweg seien&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bindungstheorie]] hat die Entwicklungsrisiken und Psychopathologien sowie die Bedeutung der Bindung für die kindliche [[Resilienz (Psychologie)|Resilienz]] erforscht. Sie weist auf den aktiven Anteil des Kindes in der frühen [[Eltern-Kind-Beziehung]] hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Finnland wurde der [[Offener Dialog|Offene Dialog]] als ein alternativer Behandlungsansatz in akuten psychotischen Krisen seit den 1980er Jahren entwickelt und ist seit 2008 zu einem Modell in vielen Ländern der Welt geworden. Dabei wird auf eine [[Krankenhaus|stationäre Behandlung]] weitestgehend verzichtet und [[Neuroleptikum|neuroleptische Medikamente]] nur ausnahmsweise und in kleinen Dosen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/64538/Schizophrenie-Offener-Dialog-navigiert-Patienten-besser-durch-die-Ersttherapie Deutsches Ärzteblatt vom 21. Oktober 2015: Schizophrenie: Offener Dialog &amp;#039;&amp;#039;navigiert&amp;#039;&amp;#039; Patienten besser durch die Ersttherapie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
=== Kontra ===&lt;br /&gt;
Obwohl es als «wissenschaftlich unhaltbar» gilt, ist das Konzept der schizophrenogenen Mutter ein weithin bekannter [[Topos (Geisteswissenschaft)|Topos]]. Das Konzept besitzt insofern weiterhin eine medizinische Relevanz, als es in Konflikt mit den heute anerkannten [[Schizophrenie#Ursachen|Ursachen der Schizophrenieentstehung]] steht. Dies könne zu einer «Beeinträchtigung der leitliniengerechten Behandlungsbereitschaft» führen, da [[Irrtum|irrige]] Vorstellungen über Krankheitsursachen potentiell zu fehlerhaften Behandlungen führen würden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/038-009m_S3_Schizophrenie_2019-03.pdf Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V. (DGPPN) (Hrsg.): S3-Leitlinie Schizophrenie vom 15. März 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner wird kritisiert, dass Müttern erkrankter Kinder durch das Konzept der schizophrenogenen Mutter zusätzlich eine nicht existierende Schuld an der Entstehung der Krankheit aufgebürdet würde. Menschen zum Leid der Krankheit ihres Kindes noch zusätzlich eine nicht existierende [[Schuldgefühl|Schuld]] an der Entstehung der Krankheit aufzubürden, sei problematisch und bringe «unendliches, unnötiges Leid».&amp;lt;ref&amp;gt;[http://mediatum.ub.tum.de/doc/1449677/1449677.pdf Isabel Kathrin Maurus: Die Einbeziehung von Angehörigen in die psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlungaus Sicht der professionellen Helfer: Eine empirisch-explorative Fragebogenstudie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Handbuch zum internationalen [[World Psychiatric Association|WPA]]-Programm gegen Stigmatisierung und Diskriminierung von Schizophrenie (Deutsche Übersetzung), 1999&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz Häfner]]: &amp;#039;&amp;#039;Falsche Vorstellungen über die Ursachen der Schizophrenie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Rätsel Schizophrenie. Eine Krankheit wird entschlüsselt.&amp;#039;&amp;#039; München 2000, S. 242–246&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn genesende Patienten nach stationärem Aufenthalt durch «ideologisch beeinflusste» Therapeuten daran gehindert werden, zu ihren Familien zurückzukehren, so seien die Auswirkungen „katastrophal“ und die Chance auf eine verträgliche Nachsorge in Kooperation mit der Familie vertan.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.finzen.de/pdf-dateien/zumutung.pdf] [[Sozialpsychiatrie|Soziale Psychiatrie]] 04/2014: [[Asmus Finzen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Psychiatrie – eine Zumutung für die Familie?&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 28. März 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pro ===&lt;br /&gt;
Die Entstehung einer Schizophrenie ist bis heute nicht geklärt. Bei der Entwicklung und dem Fortbestehen der Krankheit wird in der Fachwelt ein Zusammenspiel von unterschiedlichen Faktoren (Genetik, Umweltfaktoren, biographische Faktoren und viele mehr) angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/schizophrenie-und-schizophrene-psychosen/ursachen/ Neurologen und Psychiater im Netz]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch wenn sich psychologische und soziologische Theorien empirisch zumeist nicht belegen lassen, heißt das nicht, dass soziale Faktoren keinen Einfluss hätten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.medmix.at/krankheitsmodell-schizophrenie/ medmix vom 1. August 2018: Dr. Darko Stamenov: Um die Schizophrenie-Ursache ranken sich zahlreiche Theorien, das Verständnis dieser komplexen Erkrankung wird aber immer detaillierter.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuere psychotherapeutische und psychosoziale Interventionen haben weitere Evidenz für ihre Wirksamkeit gewonnen und spielen von Anfang an bei der Symptombehandlung und im weiteren Verlauf bei der Krankheitsverarbeitung eine wesentliche Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Falkai, Rebecca Schennach, Tania Lincoln, Annette Schaub, Alkomiet Hasan: &amp;#039;&amp;#039;Schizophrene Psychosen.&amp;#039;&amp;#039; In: HJ. Möller G. Laux, HP Kapfhammer: (Hrsg.) Psychiatrie, Psychosomatik, Psychotherapie. Springer Reference Medizin. Springer, Berlin, Heidelberg 2016 [https://link.springer.com/referenceworkentry/10.1007%2F978-3-642-45028-0_64-1] Springer Verlag: Springer Reference Medizin book series (SRM): Psychosen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;ohnehin schon vorhandenen&amp;#039;&amp;#039; Schuldgefühle wurden früher durch (falsch verstandene) Theorien von Professionellen verstärkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Arbeitsbuch PsychoEdukation bei Schizophrenie (APES), Verlag Schattauer, 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Frieda Fromm-Reichmann: &amp;#039;&amp;#039;Intensive Psychotherapie&amp;#039;&amp;#039;. Grundzüge und Technik. Hippokrates, Stuttgart 1959.&lt;br /&gt;
* [[Josef Rattner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frieda Fromm-Reichmann&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Wandlungen der Psychoanalyse&amp;#039;&amp;#039;. Europaverlag, Wien-München-Zürich 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiefenpsychologie und Psychoanalyse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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