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	<title>Schirmeck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schirmeck&amp;diff=1227578&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: fix Base Palissy</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schirmeck&amp;diff=1227578&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-20T12:20:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix Base Palissy&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
| nomcommune     = Schirmeck&lt;br /&gt;
| armoiries      = Blason ville fr Schirmeck (Bas-Rhin).svg&lt;br /&gt;
| région         = [[Grand Est]]&lt;br /&gt;
| département    = [[Département Bas-Rhin|Bas-Rhin]]&lt;br /&gt;
| arrondissement = [[Arrondissement Molsheim|Molsheim]]&lt;br /&gt;
| canton         = [[Kanton Mutzig|Mutzig]]&lt;br /&gt;
| intercomm      = [[Communauté de communes de la Vallée de la Bruche|Vallée de la Bruche]]&lt;br /&gt;
| insee          = 67448&lt;br /&gt;
| cp             = 67130&lt;br /&gt;
| longitude      = 07/13/09/O&lt;br /&gt;
| latitude       = 48/28/43/N&lt;br /&gt;
| alt moy        = 310&lt;br /&gt;
| alt mini       = 289&lt;br /&gt;
| alt maxi       = 840&lt;br /&gt;
| image          = Schirmeck 67130.jpg&lt;br /&gt;
| image-desc     = Schirmeck&lt;br /&gt;
| siteweb        = [https://www.ville-schirmeck.fr/ ville-schirmeck.fr]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schirmeck-Rathaus-CTH.jpg|mini|hochkant|[[Hôtel de ville]] (Rathaus) an der Bruche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schirmeck-Bruche-2-CTH.jpg|mini|Die Bruche in Schirmeck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schirmeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZT|FR|67448}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|67448}}) im [[Département Bas-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Sie gehört zum [[Kanton Mutzig]] im [[Arrondissement Molsheim]]. Die Dorfbewohner nennen sich &amp;#039;&amp;#039;Schirmeckois&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Schirmeck liegt im Tal der [[Bruche (Fluss)|Bruche]] in den [[Vogesen]] auf einer Höhe von {{Höhe|314|FR|link=true}}. In die Bruche mündet in Schirmeck der [[Framont (Bruche)|Framont]], der sich in [[Grandfontaine (Bas-Rhin)|Grandfontaine]] aus mehreren Quellbächen bildet. Des Weiteren mündet in der Ortslage der aus [[Barembach]] kommende gleichnamige Bach in die Bruche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Wackenbach und Tommelsbach. Die Nachbargemeinden sind [[Russ (Bas-Rhin)|Russ]], [[Barembach]], [[Rothau]], [[La Broque]], [[Grandfontaine (Bas-Rhin)|Grandfontaine]] und [[Wisches]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Schirmeck ist über die [[Bahnstrecke Strasbourg–Saint-Dié]] und dem [[Bahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;Schirmeck-La Broque&amp;#039;&amp;#039; an die Eisenbahn angeschlossen. Das [[Empfangsgebäude]] ist ein [[Typenbau]] und stammt von 1877, als die [[Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen]] (EL) die [[Bahnstrecke|Strecke]] betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Niels Wilcken: &amp;#039;&amp;#039;Architektur im Grenzraum. Das öffentliche Bauwesen in Elsaß-Lothringen 1871–1918&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Instituts für Landeskunde im Saarland&amp;#039;&amp;#039; 38. [[Institut für Landeskunde im Saarland]]. [[Schiffweiler]] 2000. ISBN 3-923877-38-2, S. 116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Straßenseitig erfolgt die Anbindung über die [[Route départementale|Departementsstraße]] D&amp;amp;nbsp;1420 [[Mutzig]]/[[Molsheim]]–[[Saales]] sowie über einen Abzweig hiervon in Schirmeck in Richtung Nordwesten über den Vogesenkamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die kleine Stadt Schirmeck mit der gleichnamigen Burg über ihr samt Umgebung gehörte einst zum [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]] und befand sich im Besitz des [[Bistum Straßburg|Bischofs von Straßburg]]. Im Jahr 1336 wurde [[Schloss Schirmeck]] mit den zugehörigen Ländereien vom Straßburger Bischof an die Grafen Salm abgetreten.&amp;lt;ref name=Stockert /&amp;gt; Im  16. Jahrhundert wurde Schloss Schirmeck zerstört, und um 1780 war die Ortschaft nur noch ein Dorf.&amp;lt;ref name=Billings &amp;gt;[[Sigmund Billings]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Beschreibung des Elsasses und seiner Bewohner von den ältesten bis in die neuesten Zeiten&amp;#039;&amp;#039;, Basel 1782, [https://books.google.de/books?id=broamWRVH5cC&amp;amp;pg=PA194 S. 194–195.]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Sie wurde zusammen mit dem Territorium des [[Fürstentum Salm-Salm|Fürstentums Salm-Salm]] von Truppen des französischen Königs besetzt und 1793 von Frankreich annektiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die durch Französische National-Schlüsse dem Fürstlichen Hause Salm-Salm zugefügten Friedens- und Vertragsbrüchigen Kränkungen, dagegen nothdringlich ergriffenen Maßregeln, und endlich geschehene gewaltsame Bemächtigung des Reichsunmittelbaren Fürstenthums Salm, und seiner in Frankreich gelegenen Herrschaften&amp;#039;&amp;#039;. Mit dreißig Beilagen. Regensburg 1793, [https://books.google.de/books?id=4dFMAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA33 Beilagen, S. 33–34].&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] war hier ein Verwaltungszentrum des Bischofs von Straßburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Département Bas-Rhin wurde 1790 gebildet und Schirmeck wurde diesem provisorisch zugeteilt. 1795 wechselte es zum [[Département Vosges]]. Ab 1871 gehörten Schirmeck und der gleichnamige Kanton zum [[Reichsland Elsaß-Lothringen]]. Ab 1886 war es Ausgangspunkt der 44,3 km langen [[Dononbahn]]. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde das Elsass ein weiteres Mal von Frankreich annektiert und Schirmeck gehörte seither zum wiedererrichteten Département Bas-Rhin. Ab Schirmeck biegt die historische deutsch-französische Sprachgrenze nach Nordwesten ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit zwischen 1940 und 1944 gehörte Schirmeck unter deutscher Besatzung zum [[CdZ-Gebiet Elsaß]] und war mit La Broque, Rothau und Barembach zur &amp;#039;&amp;#039;Großgemeinde Schirmeck&amp;#039;&amp;#039; zusammengeschlossen worden. Am Ortsrand von La Broque bestand von August 1940 bis November 1944 das von den Nationalsozialisten angelegte [[Sicherungslager Schirmeck-Vorbruck]], das den Polizeibehörden unter anderem als „Erziehungslager“ im Zuge der „[[Germanisierung]]“ des Elsass diente. 1940 wurden die im Ort verbliebenen jüdischen Einwohner nach Südfrankreich deportiert. Laut [[Yad Vashem]] wurden sieben namentlich bekannte ehemalige Einwohner Opfer der [[Endlösung der Judenfrage|&amp;#039;&amp;#039;Endlösung&amp;#039;&amp;#039;]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/s-t/1742-schirmeck-elsass &amp;#039;&amp;#039;Schirmeck (Elsass).&amp;#039;&amp;#039;] Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum. aufgerufen am 28. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Zweiten Weltkrieg kam das Elsass wieder zu Frankreich und Französisch löste Deutsch wieder als alleinige Amtssprache ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Mémorial de l’Alsace-Moselle&amp;#039;&amp;#039; (Elsass-Mosel-Gedenkstätte) ist der Geschichte des Elsass im Spannungsfeld zwischen Deutschland und Frankreich gewidmet. Hier werden seit Juni 2005 auf 3.000 Quadratmetern Schrift-, Bild- und Tondokumente über den Zeitraum zwischen 1870 und dem Ende des Zweiten Weltkriegs gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cheminsdememoire.gouv.fr/de/elsass-mosel-gedenkstatte-schirmeck Elsass-Mosel-Gedenkstätte Schirmeck] auf &amp;#039;&amp;#039;Chemins de Mémoire&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis Ende 2017{{Zukunft|2017}} sollte dort eine Gedenkmauer entstehen, auf der mehr als 50.000 Namen von Toten des Zweiten Weltkriegs eingraviert werden sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/suedwest/gedenkort-fuer-die-toten-des-zweiten-weltkriegs-geplant|titel=Südwest: Elsass: Gedenkort für die Toten des Zweiten Weltkriegs geplant|autor=Bärbel Nückles|hrsg=[[Badische Zeitung]]|datum=2017-02-08|zugriff=2017-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Kritik an der unterschiedslosen Nennung von Tätern und Opfern wird das Konzept überarbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.badische-zeitung.de/elsass-x2x/wer-war-opfer-wer-war-taeter--134878130.html|titel=Wer war Opfer, wer war Täter?|autor=Bärbel Nückles|hrsg=Badische Zeitung|datum=2017-03-24|zugriff=2017-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mémorial de l’Alsace-Moselle}}&lt;br /&gt;
Seit 2015 gehört Schirmeck zum [[Kanton Mutzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis zum Ende des Ersten Weltkriegs&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1793 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  728 || &amp;lt;ref name=EHESS &amp;gt;[http://cassini.ehess.fr/fr/html/6_index.htm Schirmeck] - statistische Angaben der Arbeitsgruppe für Demographie und Geschichte der École des hautes études en sciences sociales (EHESS), Frankreich&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 1821 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1153 || &amp;lt;ref name=EHESS /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1866  || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1376  || &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vollständiges geographisch-topographisch-statistisches Orts-Lexikon von Elsass-Lothringen. Enthaltend: die Städte, Flecken, Dörfer, Schlösser, Gemeinden, Weiler, Berg- und Hüttenwerke, Höfe, Mühlen, Ruinen, Mineralquellen u. s. w. mit Angabe der geographischen Lage, Fabrik-, Industrie- u. sonstigen Gewerbethätigkeit, der Post-, Eisenbahn- u. Telegraphen-Stationen u. geschichtlichen Notizen etc.&amp;#039;&amp;#039; Nach amtlichen Quellen bearbeitet von H. Rudolph. Louis Zander,  Leipzig 1872, [https://books.google.de/books?id=IuJSAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA55 Spalte 55.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=EHESS /&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1872 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  1364 || am 1. Dezember, in 236  Häusern&amp;lt;ref name=Stockert &amp;gt;C. Stockert, &amp;#039;&amp;#039;Das Reichsland Elsaß-Lothringen. Geographischer Leitfaden für die Höheren Lehranstalten&amp;#039;&amp;#039;, Friedrich Bull, Straßburg 1873, [https://books.google.de/books?id=3Q1HAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA41 S. 41].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || align=center | 1392 || am 1. Dezember, einschließlich Militär, auf einer Fläche von 1143 ha, in 254 Häusern, davon 1281  Katholiken,  79 Protestanten und 32 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBü&amp;quot; &amp;gt;Statistisches Büreau des Kaiserlichen Ministeriums für Elsaß-Lothringen: &amp;#039;&amp;#039;Ortschafts-Verzeichniß von Elsaß-Lothringen. Aufgestellt auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom  1. Dezember 1880&amp;#039;&amp;#039;. C. F. Schmidts Universitäts-Buchhandlung Friedrich Bull, Straßburg 1884, [https://www.google.de/books?id=4JJMAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA23 S. 23, Ziffer 257.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  1392   || &amp;lt;ref name=VWG &amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=els_molsheim.html|name=Landkreis Molsheim, Elsaß-Lothringen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1600  ||  in 261 Häusern mit 400 Haushaltungen, davon 1395  Katholiken, 156  Protestanten, neun sonstige Christen und 42  Juden&amp;lt;ref name=StatB1990 &amp;gt;Statistisches Büreau des Kaiserlichen Ministeriums für Elsaß-Lothringen: &amp;#039;&amp;#039;Die Bewegung der Bevölkerung in Elsaß-Lothringen&amp;#039;&amp;#039;, Druck von M. DuMont-Schauberg, Straßburg 1893, [https://books.google.de/books?id=rNEkAQAAIAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA22 S. 22–23, Ziffer 11.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-   &lt;br /&gt;
| 1905 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1690  || meist katholische Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; &amp;gt;Lexikoneintrag zu &amp;#039;&amp;#039;Schirmeck&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 6. Auflage, Band 17, Leipzig/Wien 1909, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-017-0811 S. 811.]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1771   || auf einer Fläche von 1170 ha&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeyersGaz&amp;quot; &amp;gt;[https://www.meyersgaz.org/place/20713082 Schirmeck, Kreis Molsheim, Elsass-Lothringen], in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Schirmeck.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/molsheim.htm |titel=Kreis Molsheim |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-22 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221206101843if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/molsheim.htm |archiv-datum=2022-12-06 |abruf=2026-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Anzahl Einwohner seit Mitte des 20. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2021&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.insee.fr/fr/themes/tableau_local.asp?ref_id=TER&amp;amp;millesime=2011&amp;amp;typgeo=COM&amp;amp;search=67448 Schirmeck auf der Seite des INSEE]&amp;lt;/ref&amp;gt; || 2246 || 2605 || 2628 || 2352 || 2167 || 2177 || 2425 || 2149 || 2107 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Burg Schirmeck]] (13./14. Jahrhundert, im 20. Jahrhundert restauriert) mit Heimatmuseum, im Burghof Madonnenstatue&lt;br /&gt;
* [[Synagoge (Schirmeck)|Synagoge]], erbaut 1908/09 ([[Monument historique]])&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche Saint-Georges mit Orgel von [[Stiehr und Mockers (Orgelbauer)|Stiehr und Mockers]] (1859) und Rinckenbach (1912): Nach dem Brand vom 4. Juli 1859, der die Kirche beschädigte, beauftragte die Gemeinde die Orgelbauerfirma Stiehr und Mockers mit dem Bau einer neuen Orgel, die 13.000 Francs kostete. Die alte Orgel wurde für 3.000 Francs in Zahlung genommen und an die Kirche in [[Odratzheim]] verkauft. Das neue Instrument wurde im Jahre 1863 geliefert. Der Orgelbauer Martin Rinckenbach restaurierte das Instrument im Jahre 1912 und installierte einen separaten [[Spieltisch (Orgel)|Spieltisch]]. Es handelte sich um den ersten [[Neugotisch|neugotischen]] [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] der Firma Stiehr und Mockers.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Base Palissy|IM67015226|Orgue}}, abgerufen am 20. April 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kirche Saint-Pierre-Fourrier in Wackenbach&lt;br /&gt;
* Brunnen zur Erinnerung an den 17. November 1918, als französische Truppen in Schirmeck einmarschierten&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Rathaus von 1864, am Markt, heute Vereinshaus&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Gefängnis (19. Jahrhundert), heute Wohnhaus (111 rue du Tribunal)&lt;br /&gt;
* Hôtel des Postes von 1898 (121 B, avenue de la Gare)&lt;br /&gt;
* Bahnhof von Schirmeck-La Broque (1881)&lt;br /&gt;
* Elsass-Mosel-Gedenkstätte im Norden der Ortslage&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Schirmeck}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;8&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schirmeck StGeorges 01.JPG|Kirche Saint-Georges&lt;br /&gt;
Schirmeck StGeorges 07.JPG|Blick in Richtung Chor&lt;br /&gt;
Schirmeck StGeorges 09.JPG|Blick in Richtung Haupteingang und Orgelempore&lt;br /&gt;
Schirmeck StGeorges 19.JPG|Altar des Saint-Sébastien (19. bis 20. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
Schirmeck StGeorges 15.jpg|Wandgemälde „Das Leben des Hl. Norbert“ (17. bis 18. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
Wackenbach, Église Saint-Pierre-Fourrier.jpg|Kirche Saint-Pierre-Fourrier in Wackenbach&lt;br /&gt;
Château de Schirmeck.jpg|Museum in den restaurierten Burgmauern&lt;br /&gt;
Mémorial Alsace-Moselle (2).jpg|Mémorial Alsace-Moselle&lt;br /&gt;
Schirmeck Synagogue 01.JPG|Synagoge von 1908/09, rue des Écoles&lt;br /&gt;
Schirmeck, Hôtel de ville.jpg|Rathaus&lt;br /&gt;
Schirmeck AncMairie 01.JPG|Altes Rathaus von 1864, place du Marché&lt;br /&gt;
Schirmeck rTribunal 111.JPG|Altes Gefängnis (19. Jahrhundert), 111 rue du Tribunal&lt;br /&gt;
Schirmeck avGare 121B.JPG|Hôtel des Postes von 1898, 121 B, avenue de la Gare&lt;br /&gt;
Schirmeck Gare (1).JPG|Bahnhof von Schirmeck-La Broque (1881)&lt;br /&gt;
Schirmeck-Brunnen-1-CTH.jpg|Brunnen zur Erinnerung an den 17. November 1918&lt;br /&gt;
Schirmeck-Teich-5-CTH.jpg|Kleiner Gemeindepark mit Enten- und Schwanenteich&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Jules Clévenot]] (1875–1933), Schwimmer und Wasserballspieler&lt;br /&gt;
* [[Jean-Noël Wolf]] (* 1982 in Schirmeck), französischer Straßenradrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Joseph Schmidlin]] (1876–1944), katholischer Theologe, starb im [[Sicherungslager Schirmeck]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Brandt (Theologe)|Heinrich Brandt]] (1886–1970), deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und Landessuperintendent des Sprengels Osnabrück-Diepholz der hannoverschen Landeskirche, wurde 1916 in Schirmeck ordiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Bas-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 2, Charenton-le-Pont 1999, ISBN 2-84234-055-8, S.&amp;amp;nbsp;1190–1192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Molsheim}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4210727-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schirmeck| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
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