<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schirgiswalde</id>
	<title>Schirgiswalde - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schirgiswalde"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schirgiswalde&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T23:21:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schirgiswalde&amp;diff=109862&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin: struktur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schirgiswalde&amp;diff=109862&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-21T11:43:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;struktur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Schirgiswalde-Kirschau&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = Schirgiswalde Wappen.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/4/38/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 14/25/51/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 269 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = 8.451&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/141616 |titel=Gemarkung Schirgiswalde, Stadt Schirgiswalde-Kirschau |werk=GEOindex |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 2735&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-05-09&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14625525.pdf |titel=Kleinräumiges Gemeindeblatt, Stadt Schirgiswalde-Kirschau |werk=Zensus 2011 |hrsg=Statistisches Landesamt Sachsen |abruf=2026-02 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161228013957/https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14625525.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2011-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 02681&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 03592&lt;br /&gt;
| Vorwahl2              = [[Petersbach (Schirgiswalde-Kirschau)|035936]]&lt;br /&gt;
| Bild                  = Schirgiswalde - Hauptstraße 01 ies.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Schirgiswalde, Rathausstraße&amp;lt;br/&amp;gt;mit Kirche St.&amp;amp;nbsp;Mariä Himmelfahrt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schirgiswalde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hsbS}} {{Audio|Šěrachow.ogg|&amp;#039;&amp;#039;Šěrachow&amp;#039;&amp;#039;}}, umgangssprachlich &amp;#039;&amp;#039;Schirge&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Schirgiswalde-Kirschau]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Bautzen]] und gleichzeitig der Name der [[Ortschaft]] Schirgiswalde. Die Ortschaft befindet sich im [[Lausitzer Bergland]] an der [[Spree]] und besteht aus den Ortsteilen Schirgiswalde selbst und [[Neuschirgiswalde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Schirgiswalde liegt etwa 12&amp;amp;nbsp;km südlich der [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] [[Bautzen]] und 5&amp;amp;nbsp;km nördlich der [[Tschechien|tschechischen]] Grenze im Südosten des Landkreises. Zahlreiche Berge umsäumen die Stadt. Der markanteste Berg sind die [[Kälbersteine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schirgiswalde - Hauptstraße 06 ies.jpg|mini|hochkant=1.15|Laubengänge am Markt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1376 wurde das Dorf Schirgiswalde als &amp;#039;&amp;#039;Scherigiswalde&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2001, ISBN 3-05-003728-8, Band II, S.&amp;amp;nbsp;353.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde der Ort weitgehend zerstört und entvölkert.&lt;br /&gt;
Als 1635 der Kaiser die [[Oberlausitz]] mit der Niederlausitz auf den Kurfürsten von Sachsen übertrug, verblieb Schirgiswalde als [[Exklave]] bei [[Böhmen]], ebenso wie Günthersdorf, heute [[Godzieszów]]. Schirgiswalde wurde dann im Rahmen der böhmischen Gegenreformation mit Katholiken besiedelt, die aus anderen Gebieten Deutschlands vertrieben worden waren. Um den Wiederaufbau und den wirtschaftlichen Aufschwung zu fördern, erreichte der damalige Grundherr 1665 die Erhebung von Schirgiswalde zur Stadt.&lt;br /&gt;
Am 19. Januar 1681 verkaufte Franz Eusebios Graf von Pötting die Herrschaft Rumburg (Böhmen) samt Schirgiswalde an [[Anton Florian (Liechtenstein)|Anton Florian von Liechtenstein]].&lt;br /&gt;
Dieser verkaufte Schirgiswalde am 2.&amp;amp;nbsp;Oktober 1703 an das [[Domstift Bautzen|Bautzener Domstift]], welches dann bis Mitte des 19. Jahrhunderts die Grund- und Gerichtsherrschaft über Schirgiswalde innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insellage der böhmischen Stadt inmitten sächsischen Gebietes blieb bis 1809 bestehen. In den folgenden 36 Jahren war die staatliche Zugehörigkeit der Stadt ungeklärt, weil langwierige diplomatische Verhandlungen zwischen Österreich und Sachsen über einen Gebietsaustausch nicht gleich zum Ziel führten. Schon Ende des 18. Jahrhunderts wurden von Österreich wie auch von Sachsen [[Grenzbereinigung]]en angestrebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des für Österreich ungünstigen Kriegsverlaufes gegen Napoleon im Jahre 1809 hatte das mit Frankreich verbündete Sachsen Ende des Jahres 1810 Schirgiswalde militärisch besetzt. Seit dieser Zeit übte Österreich praktisch keine Hoheitsrechte im Städtchen mehr aus, betrachtete es aber nach wie vor als zur böhmischen Krone gehörig, da die Einwohner noch an ihren Untertaneneid gebunden waren. Eine formelle Übergabe an Sachsen wurde aber durch den erneuten Kriegsausbruch 1813 (Sachsen an der Seite Frankreichs gegen Österreich und dessen Verbündete) verhindert. Erst 1845 wurde die Übergabe Schirgiswaldes abschließend vertraglich geregelt und vollzogen. In der Zwischenzeit gab es in der Stadt keine wirkliche Staatsgewalt, was sich Räuber, Schmuggler und politische Flüchtlinge zunutze machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 2011 wurde die Stadt Schirgiswalde mit den Gemeinden [[Kirschau]] und [[Crostau]] zur Stadt Schirgiswalde-Kirschau verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schirgiswalde war bis 2017 [[Liste der Kur- und Erholungsorte in Sachsen|staatlich anerkannter Erholungsort]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/5582-Liste-der-Kur-und-Erholungsorte &amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit über die Änderung der Liste der Sächsischen Kur- und Erholungsorte gemäß § 3 Abs. 5 Sächsisches Kurortegesetz (SächsKurG)&amp;#039;&amp;#039; vom 25. Oktober 2006] (SächsABl. S. 1012) auf: &amp;#039;&amp;#039;revosax.sachsen.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;2017 kein Erholungsort mehr, siehe [https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/17473-Bek-zum-SaechsKurG &amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr über die Änderung der Liste der Kur- und Erholungsorte im Freistaat Sachsen gemäß § 3 Absatz 5 des Sächsischen Kurortegesetzes&amp;#039;&amp;#039; vom 14. November 2017] (SächsABl. S. 1576) auf: &amp;#039;&amp;#039;revosax.sachsen.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerschaften ==&lt;br /&gt;
Schirgiswalde unterhält eine Partnerschaft mit der nordrhein-westfälischen Stadt [[Sundern (Sauerland)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Als Ortschaft nach der [[Sächsische Gemeindeordnung|Sächsischen Gemeindeordnung]] hat Schirgiswalde gemäß seiner [[Ortschaftsverfassung]] einen [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schirgiswalde gliedert sich neben dem Hauptort in die Ortsteile [[Neuschirgiswalde]] (116 Einwohner) und [[Petersbach (Schirgiswalde-Kirschau)|Petersbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stadtmuseum&amp;#039;&amp;#039; „[[Carl Swoboda]]“ an der Hauptstraße vor dem Stadtpark gelegen. Es beherbergt Schauwerkstätten alter ortsansässiger Handwerke wie Weberei und Schmiede sowie archäologische Fundstücke und historische Dokumente zur Stadtgeschichte. Besonders sehenswert ist die Krippenstube mit mehreren großen Weihnachtskrippen.&lt;br /&gt;
* [[Barock]]kirche [[St. Mariä Himmelfahrt (Schirgiswalde)|St. Mariä Himmelfahrt]]. Im Jahr 1741 geweiht. Ausstattung mit alten Heiligenfiguren, [[Hermann Eule Orgelbau Bautzen|Eule]]-[[Orgel]]. Von 1866 bis 1868 wurden im neugotischen Stil die [[Kirchturm|Kirchtürme]] errichtet.&lt;br /&gt;
* Evangelische [[Michaeliskirche (Schirgiswalde)|Michaeliskirche]], 1896 erbaut.&lt;br /&gt;
* [[Herrenhaus Schirgiswalde|Herrenhaus des Domstiftes Bautzen]], ehemalige bischöfliche Sommerresidenz. Mit Anmeldung beim Pfarrer kann man auch die &amp;#039;&amp;#039;„Tapetenzimmer“&amp;#039;&amp;#039; besichtigen.&lt;br /&gt;
* Ortstypische [[Laubengang|Laubengänge]] am Markt&lt;br /&gt;
* Zahlreiche erhaltene [[Umgebindehaus|Umgebindehäuser]].&lt;br /&gt;
* Der Schirgiswalder Stadtrundweg wurde 2024 eingeweiht und führt Besucher an verschiedene Orte der Stadt und erzählt die Geschichte der einzelnen Punkte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Doreen Düring |Titel=Offizielle Einweihung des historischen Wanderweges. „Auf den Spuren der Stadtgeschichte Schirgiswalde“ |Sammelwerk=Amtliches Mitteilungsblatt der Stadt Schirgiswalde - Kirschau |Band=Jahrgang 14 |Nummer=5 |Ort=Schirgiswalde - Kirschau |Datum=2024-04-05 |Seiten=9 |Online=https://www.stadt-schirgiswalde-kirschau.de/files/schirkau/Mitteilungsblatt/2024/Mitteilungsblatt%20%20April%202024.pdf |Abruf=2024-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 20170406360DR Schirgiswalde Rittergut Schloß St Pius-Haus.jpg|Rittergut Schirgiswalde, Schloss&lt;br /&gt;
 Schirgiswalde - Hauptstraße - Rathaus 01 ies.jpg|Rathaus an der Rathausstraße&lt;br /&gt;
 Schirgiswalde - Sohlander Straße 01 ies.jpg|alt=Bürgerhaus|Bürgerhaus&lt;br /&gt;
 Schirgiswalde - Hauptstraße - Heimatmuseum 02 ies.jpg|Heimatmuseum&lt;br /&gt;
 Schirgiswalde - Kirchberg 06 ies.jpg|Umgebindehaus am Kirchberg&lt;br /&gt;
 Schirgiswalde - St. Mariä Himmelfahrt 05 ies.jpg|Barockkirche St.&amp;amp;nbsp;Mariä Himmelfahrt&lt;br /&gt;
 Schirgiswalde - Marienplatz - Thürmchen 01 ies.jpg|Denkmalgeschütztes Hotel „Thürmchen“&lt;br /&gt;
 Schirgiswalde - Bahnhofstraße 03 ies.jpg|Turnhalle an der Bahnhofstraße&lt;br /&gt;
 Schirgiswalde - Niedermarkt 03 ies.jpg|Eines von vielen [[Nasenschild]]ern im Ort&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Schirgiswalder Nikolausmarkt&lt;br /&gt;
* Hexenfeuer&lt;br /&gt;
* Äppelfest (Apfelfest mit Krönung der Apfelkönigin)&lt;br /&gt;
* Faschingsumzug&lt;br /&gt;
* „Tag der offenen Tür“ der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] Schirgiswalde&lt;br /&gt;
* Brückenfest (mit Nachtbaden in der Spree)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Schirgiswalde verfügt über eine Grundschule. Außerdem ist eine „Freie Christliche Oberschule“ im Ort ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--CHRONOLOGISCHE Sortierung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Carl Rudolph Kändler]] (1695–1753), Silber- und Goldschmied&lt;br /&gt;
* [[Theodor Hentschel]] (1830–1892), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Theodor Vogt (Pädagoge)|Theodor Vogt]] (1835–1906), Professor und Mitbegründer des pädagogischen Seminars der [[Universität Wien]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Löbmann]] (1856–1920), [[Apostolischer Vikar]] von Sachsen, [[Titularbischof]] von [[Titularbistum Priene|Priene]]&lt;br /&gt;
* [[Felix Atenstädt]] (1866–1943), [[Klassischer Philologe]] und Gymnasiallehrer&lt;br /&gt;
* [[Josef Eduard Tammer]] (1883–1959), Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* Schwester Avia (Maria Anna) Marschner (1870–1905), St. Benediktus-Missionsschwester und Märtyrerin in Tansania (Ostafrika)&lt;br /&gt;
* [[Paul Heßlein]] (1886–1953), Landtagsabgeordneter und Bürgermeister von Schirgiswalde&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schauer (Pfarrer)|Friedrich Schauer]] (1891–1958), evangelischer Theologe und Neuorientalist, Akademieleiter&lt;br /&gt;
* [[Carl Swoboda]] (1896–1978), Volkskundler und Denkmalpfleger&lt;br /&gt;
* [[Charlotte Birnbaum]] (1900–1981), Übersetzerin und Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Strohbach]] (1929–2019), Komponist und Dirigent&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Vogt (Politiker, 1929)|Wolfgang Vogt]] (1929–2006), Mitglied des Deutschen Bundestages, Oberbürgermeister von [[Düren]], Parlamentarischer Staatssekretär&lt;br /&gt;
* [[Jarka Pazdziora-Merk]] (* 1949), Politikerin (SPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenbürger ==&lt;br /&gt;
* 2002 – Wolfgang Rösler, von 1990 bis 2001 Bürgermeister von Schirgiswalde, hat die Erneuerung der Stadt nach der Wende maßgeblich gestaltet.&lt;br /&gt;
* 2003 – [[Hermann Scheipers]], (1913–2016), katholischer Geistlicher und KZ-Überlebender, war von 1960 bis 1983 Pfarrer der Schirgiswalder Kirchengemeinde St.&amp;amp;nbsp;Mariä Himmelfahrt.&lt;br /&gt;
* 2009 – Friedhelm Wolf war bis 2009 Bürgermeister der Partnerstadt [[Sundern (Sauerland)|Sundern]] (Sauerland). Er hat die Städtepartnerschaft und die Entwicklung von Schirgiswalde nach 1990 aktiv unterstützt.&lt;br /&gt;
* Alexander Paul (1938–2024), katholischer Geistlicher, war von 1983 bis 2011 Pfarrer der Schirgiswalder Kirchengemeinde St.&amp;amp;nbsp;Mariä Himmelfahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bistum-dresden-meissen.de/aktuelles/pfarrer-i-r-alexander-paul-85-verstorben |autor=Heinrich Timmerevers |titel=Pfarrer i. R. Alexander Paul (85) verstorben |werk=bistum-dresden-meissen.de |hrsg=Bistum Dresden-Meißen |datum=2024-02-09 |abruf=2024-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hagen Neumann, Karateweltmeister&lt;br /&gt;
* 2015 – Bertram Wenke&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=sz-online |Titel=Umzugsminister wird Ehrenbürger |Sammelwerk=SZ-Online |Online=http://www.sz-online.de/nachrichten/umzugsminister-wird-ehrenbuerger-3126861.html |Abruf=2018-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (* 8. März 1966, Spitzname: Maier), engagiert sich seit vielen Jahren für den Schirgiswalder Faschingsumzug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der [[Haltepunkt]] Schirgiswalde-Kirschau liegt an der [[Bahnstrecke Oberoderwitz–Wilthen]] und wird von [[Regionalbahn]]en der Linie [[Dresden Hauptbahnhof|Dresden]] – [[Bahnhof Zittau|Zittau]] im [[Taktfahrplan|2-Stunden-Takt]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|12}}&lt;br /&gt;
* [[Margarete Schilling]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Glockenspiel in Schirgiswalde&amp;#039;&amp;#039; (ursprünglich 1987 gebaut für die Kapelle im [[Schloss Moritzburg (Sachsen)]]), Apolda 2017&lt;br /&gt;
* [[Hanns Gentgen]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Strom der Zeit – von der Spree zum Rhein: Jugendjahre in bewegter Zeit 1928–1956&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-9803632-1-X (Autobiografie eines Schirgiswalders).&lt;br /&gt;
* Franz Adolf Stoy: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Schirgiswalde&amp;#039;&amp;#039;. Schirgiswalde 1895 ([http://digital.slub-dresden.de/id384875580 Digitalisat der SLUB Dresden]).&lt;br /&gt;
* Rolf Vieweg: &amp;#039;&amp;#039;Die böhmische Enklave Schirgiswalde zwischen Österreich und Sachsen von 1809 bis 1845&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schirgiswalde|Schirgiswalde}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-schirgiswalde-kirschau.de/schirgiswalde.html &amp;#039;&amp;#039;Ortschaft Schirgiswalde&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Schirgiswalde-Kirschau.&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190822133350/https://www.stadt-schirgiswalde-kirschau.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=92562 &amp;#039;&amp;#039;Schirgiswalde&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Schirgiswalde-Kirschau (aus Webarchiv).&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Schirgiswalde-Kirschau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4383197-7|VIAF=125020389}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schirgiswalde-Kirschau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger staatlich anerkannter Erholungsort in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Spree]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enklave]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
	</entry>
</feed>