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	<title>Schinkelschule - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schinkelschule&amp;diff=272572&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Bötticher, Gropius und die Tektonische Polychromie */ Tippfehler</title>
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		<updated>2025-02-26T20:03:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bötticher, Gropius und die Tektonische Polychromie: &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Porträt Schinkel1.JPG|mini|Schinkel im Jahr 1836]]&lt;br /&gt;
Unter dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schinkelschule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden mehrere Generationen [[Berlin]]er [[Architekt]]en zwischen 1840 und dem Ende des 19. Jahrhunderts zusammengefasst. Zu ihr werden zum Teil direkte Schüler und Mitarbeiter von [[Karl Friedrich Schinkel]], wie [[Ludwig Persius]], [[Friedrich August Stüler]] und [[Carl Scheppig]] gezählt, sowie Absolventen von Schinkels [[Berliner Bauakademie]], in der Schinkel zwar selbst wohnte, aber nie als Lehrer arbeitete. Die Schinkelschule, nach ihren stilbildenden Segmentbögen auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berliner Rundbogenarchitektur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, stand stets im Konflikt zur Repräsentationsarchitektur des sich emanzipierenden Bürgertums der preußischen Hauptstadt und späteren deutschen Kaiserstadt. Zu Unrecht schnitt sie im Vergleich vieler Zeitgenossen mit der von der [[École nationale supérieure des beaux-arts de Paris]] inspirierten offiziellen [[Neorenaissance]]architektur schlecht ab, wurde belächelt und als ärmlich oder spröde bezeichnet. Hauptsächlich für profane Zwecke wie Schulen, Bahnhöfe, Kasernen und Fabriken angewendet, sieht man in ihr heute einen Träger von Schinkels Idee einer reduzierten, zweckmäßigen Architektur durch die Zeit eines auftrumpfenden, verspielten Historismus und damit zu einem Wegbereiter zur frühen [[Moderne (Architektur)|Moderne]] eines [[Peter Behrens]] und [[Hermann Muthesius]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prototypen und Blaupausen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichswerdersche Kirche Bauakademie.jpg|mini|300px|Die [[Rekonstruktion|rekonstruierte]] Ecke der Bauakademie mit der Ergänzung des Gebäudes als Kulisse, 2004. Daneben die [[Friedrichswerdersche Kirche]]]]&lt;br /&gt;
Schinkels erstes Gebäude, das man als Prototyp der späteren Schinkelschule bezeichnen kann, war das [[Lehr-Escadron-Kaserne|Militärarrest- und Kasernengebäude der Lehrescadron]] in der Berliner [[Lindenstraße (Berlin-Kreuzberg)|Lindenstraße]]. Mit dem Leuchtturm am [[Kap Arkona]], der [[Friedrichswerdersche Kirche|Friedrichswerderschen Kirche]] und den [[Alter Packhof (Berlin)|Packhofgebäuden]] hinter dem [[Altes Museum|Alten Museum]] folgten weitere ganz in Backstein ausgeführte Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schinkel entdeckte ein Material wieder, das 400 Jahre, seit der märkischen Backsteingotik, nicht für Fassaden verwendet worden war. Er bezog sich dabei zugleich auf Bauten der Vergangenheit, wie die [[Ordensburg Marienburg|Marienburg]] und die Bauten der italienischen [[Renaissance#Architektur|Renaissance]], sowie auf den modernen englischen Industriebau, den er in [[Manchester]] kennengelernt hatte. Schinkel sah im Backstein viele Vorteile. Er wollte das Handwerk fördern, denn unter den Putzschichten wurde beim Mauern der Wände häufig schlampig gearbeitet, was, wenn der Putz abblätterte, hässlich aussah. Ein Backsteingebäude dagegen musste sauber ausgeführt werden, denn jede Ungenauigkeit war sofort sichtbar, das Gebäude verlor dann aber auch nach Jahren nichts von seiner Schönheit. Gleichzeitig zwangen die Normierung und Kleinteiligkeit der Steine und das passgenaue Zusammenspiel mit Formsteinen ebenso zur präzisen Vorarbeit bei der Steinherstellung wie zur Planung beim Architekten. Am Anfang stand Schinkel vor unzähligen Problemen: Die Beschaffung geeigneten Tons stellte sich als schwierig dar, viel technisches Wissen war verloren gegangen und die Brennöfen waren nicht in der Lage, gleichmäßige Farbigkeit und Oberflächen zu garantieren, was die Herstellung von Formsteinen nahezu unmöglich machte. Einen Meister, mit dem Schinkel seine Vorstellungen umsetzen konnte, fand er in [[Tobias Christoph Feilner]], später arbeitete er eng mit dem Feilner-Schüler [[Ernst March]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielmehr Blaupause als Prototyp für die spätere Entwicklung stellt das Schulgebäude der Schinkelschüler, die [[Berliner Bauakademie]] am Friedrichswerder, dar. Wer hier die Qualität der Steine und Glasuren, den sicheren Einsatz von Formsteinen und Terrakotten betrachtet, könnte leicht zum Schluss kommen, hier sei die Entwicklung bereits an seinem End- und Höhepunkt angelangt. Tatsächlich jedoch befand sich Schinkel zu diesem Zeitpunkt in einem permanenten Kampf, den Handwerkern die Leistungen abzuringen, die ihm vorschwebten. Bis zur Mitte der 1860er Jahre blieb die Produktion von wechselhafter Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachtet man heute das ein paar Schritte entfernte [[Rotes Rathaus|Rote Rathaus]], so wird der Weg, den die Backsteinproduktion von der Friedrichswerderschen Kirche, bei der Formsteine noch sehr spärlich eingesetzt wurden, über die neu aufgebaute Ecke der Bauakademie bis zum neuen Rathaus genommen hat, augenscheinlich. In den folgenden Jahren wurde es für die Architekten dann immer schwieriger, das rechte Maß zu halten, so reichhaltig wurde das Angebot, das die Terrakotta-Manufakturen in ihren Katalogen anboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale und Entwicklungsphasen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heilandskirche Sacrow Gesamt.jpg|mini|Südfront der Heilandskirche Sacrow (Eingangsseite)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Martin Gropiusbau Front.jpg|mini|Gesamtansicht Martin-Gropius-Bau im Jahre 2005]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SchlossZinnitzTurmFlagge001.JPG|mini|[[Schloss Zinnitz]] (1864)]]&lt;br /&gt;
Hauptkennzeichen der Gebäude der Schinkelschule sind ihre Ausführung in [[Backstein]], die kubischen Baukörper, oft in einer Art additiven System zusammengesetzt, die Verwendung von verschiedenfarbig [[Glasur (Keramik)|glasierten]] Steinen, der reiche Einsatz von Formsteinen und [[Terrakotta|Terrakotten]], die sorgsam ausgebildete und strukturierte Fassade, das [[Segmentbogen]]fenster zur großzügigen Belichtung der Innenräume, besonders bei Fabrikgebäuden, sowie das [[Flachdach]]. Ein treffender Ausdruck für die Architektur der Schinkelschule ist „hellenistische Romantik“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die fünf Phasen der Entwicklung der Schinkelschule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1817–1840: [[Karl Friedrich Schinkel]] entwirft eine Reihe von ganz in Backstein ausgeführten Bauten, die für die spätere Backsteinbaukunst vorbildlich sind.&lt;br /&gt;
* 1830–1848: [[Friedrich August Stüler]], der in Berlin wirkt, und [[Ludwig Persius]], der sich auf Potsdam konzentriert, dominieren die erste Phase. Viele Bauten entstehen noch in Zusammenarbeit mit Schinkel selbst. Dazu zählen die [[Berliner Bauakademie]] und das Stadttheater in [[Frankfurt (Oder)]], ausgeführt von Schinkels Schüler [[Emil Flaminius]].&lt;br /&gt;
* 1848–1866: In der nachrevolutionären Phase kommt es zu einem Stilkonflikt mit der vom Bürgertum bevorzugten Neorenaissance.&lt;br /&gt;
* 1866–1871: In der vorkaiserlichen Zeit entwickeln [[Karl Bötticher]], [[Heino Schmieden]] und [[Martin Gropius]] die tektonische [[Polychromie]]. Es entstehen viele Bahnhöfe für die Berliner Eisenbahn.&lt;br /&gt;
* 1871–1890: Im neu gegründeten Kaiserreich kommt die Schinkelschule durch öffentliche Ausschreibungen, Architekten anderer Schulen, die nach Berlin drängen, und eine für die kaiserliche Hauptstadt benötigte Repräsentationsarchitektur zusätzlich in Bedrängnis. Zu diesem kritischen Zeitpunkt übernimmt Stadtbaurat [[Hermann Blankenstein]] die Leitung der Berliner Hochbauabteilung. Er entwirft und baut zahlreiche Zweckbauten, die im Stil der Schinkelschule ausgeführt werden, darunter mehr als 120 Schulen, Krankenhäuser, Markthallen und Kirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schinkelschule und Neorenaissance ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Börse Berlin.JPG|mini|Berliner Börse, Friedrich Hitzig]]&lt;br /&gt;
Nach der gescheiterten [[Märzrevolution|Revolution von 1848]] nahm die Emanzipation des preußischen Bürgertums eine neue Richtung. Es musste dem Adel die wichtigsten politischen Stellungen im Staat überlassen, in der florierenden Wirtschaft war man ihm jedoch bald weit voraus und wollte dies auch in der Architektur zeigen. Die Bauten der Renaissance dienten als Vorbild, sah man doch in der Renaissance mit ihrem Interesse an den Naturwissenschaften, dem Aufschwung des Handels und der Künste eine Entsprechung zu den Entwicklungen des 19. Jahrhunderts. Ein besonderes Beispiel ist hier [[Friedrich Hitzig]]s [[Berliner Börse]], die sich in direkter Nähe zum [[Berliner Stadtschloss|Schloss]] mit großartiger Geste zu profilieren versucht. Nach der [[Reichsgründung]] 1871 musste Berlin zur Hauptstadt des Kaiserreiches hergerichtet werden. Interessanterweise importierte man hierzu den „École des Beaux Art“-Stil des geschlagenen [[Frankreich]]s. Gegen diese Einflüsse hatte die feinsinnige, strenge und zurückhaltende Schinkelschule ständig zu bestehen. Am Ende waren es [[Martin Gropius]] und [[Heino Schmieden]], vor allem mit ihrem vorbildlichen [[Martin-Gropius-Bau|Kunstgewerbemuseum]], die nach 1866 die Schinkelschule aus und durch die Krise führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bötticher, Gropius und die Tektonische Polychromie ==&lt;br /&gt;
Schon unter Schinkel war es zu einer Verwissenschaftlichung der Architektur gekommen. Statt die antike Architektur nur nach Stichen in Büchern zu studieren, wurde nun an die Ausgrabungsorte gereist und dort genaue Untersuchungen vor Ort durchgeführt. Besonderen Einfluss hatten die Engländer [[James Stuart (Architekt)|James Stuart]] und [[Nicholas Revett]] mit ihrem Werk &amp;#039;&amp;#039;The Antiquities of Athens&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Bauakademielehrer Karl Bötticher wurde diese Entwicklung forciert. Er arbeitete einen umfangreichen Forderungskatalog aus: So durfte zum Beispiel die [[Akanthus (Ornament)|Akanthuspflanze]] nur an Elementen verwendet werden, die tragende Funktion haben, [[Rosette (Ornamentik)|Rosetten]] ausschließlich dort, wo Teile (wie mit Nägeln) an das Gebäude angeheftet waren, Bändermotive hatten eine zusammenbindende Funktion zu symbolisieren, [[Kymation]]s hatten als gestauchte Blattwellen nur dort angebracht zu werden, wo lastendes Gewicht Druck ausübte, Ornamente sollten nicht nur einfach übernommen werden, sondern mussten stets selbst und neu entworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Kritiker aus den Reihen der [[Historismus (Architektur)|Historisten]] bemängelten an Böttichers Lehre eine Einengung der Phantasie. In der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts, als die Bautätigkeit in Berlin zweifellos als hektisch bezeichnet werden kann, führten Ausbildung und Regelwerk der Bauakademie trotz aller Geschwindigkeit beim Planen, Entscheiden und Bauen zu einem gleichmäßig hohen Qualitätsstandard. In diesem Bemühen der Schinkelschüler ist zudem eine ständige Suche zu bemerken, Gehalt und Gestalt in Übereinstimmung zu bringen, die sich später in den Theorien und Werken der [[Klassische Moderne|klassischen Moderne]] wiederfinden lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste Gebäude und Architekten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Gebäude/Potsdam&lt;br /&gt;
 ! Jahr&lt;br /&gt;
 ! Architekt&lt;br /&gt;
 ! Ort&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Römische Bäder (Potsdam)|Römische Bäder]]&lt;br /&gt;
 | 1829–1840&lt;br /&gt;
 | [[Ludwig Persius]]&lt;br /&gt;
 | [[Sanssouci|Potsdam/Sanssouci]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Heilandskirche am Port von Sacrow|Heilandskirche]]&lt;br /&gt;
 | 1841–1844&lt;br /&gt;
 | [[Ludwig Persius]]&lt;br /&gt;
 | [[Sacrow (Potsdam)|Potsdam/Sacrow]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Park Babelsberg #Dampfmaschinenhaus|Dampfmaschinenhaus im Park Babelsberg]]&lt;br /&gt;
 | 1843–1845&lt;br /&gt;
 | [[Ludwig Persius]]&lt;br /&gt;
 | [[Potsdam-Babelsberg]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Dampfmaschinenhaus vom Park Sanssouci|Dampfmaschinenhaus „Moschee“]]&lt;br /&gt;
 | 1841–1843&lt;br /&gt;
 | [[Ludwig Persius]]&lt;br /&gt;
 | [[Potsdam]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Belvedere auf dem Pfingstberg]]&lt;br /&gt;
 | 1847–1863&lt;br /&gt;
 | [[Ludwig Persius]] / [[Friedrich August Stüler]] / [[Ludwig Ferdinand Hesse]]&lt;br /&gt;
 | [[Potsdam]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Triumphtor (Potsdam)|Triumphtor]]&lt;br /&gt;
 | 1851&lt;br /&gt;
 | [[Friedrich August Stüler]] / [[Ludwig Ferdinand Hesse]]&lt;br /&gt;
 | [[Sanssouci|Potsdam/Sanssouci]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Friedenskirche (Sanssouci)|Friedenskirche]]&lt;br /&gt;
 | 1845–1848&lt;br /&gt;
 | [[Ludwig Persius]] / [[Friedrich August Stüler]] / [[Ludwig Ferdinand Hesse]]&lt;br /&gt;
 | [[Sanssouci|Potsdam/Sanssouci]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Orangerieschloss]]&lt;br /&gt;
 | 1851–1864&lt;br /&gt;
 | [[Friedrich August Stüler]] / [[Ludwig Ferdinand Hesse]]&lt;br /&gt;
 | [[Sanssouci|Potsdam/Sanssouci]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Bornstedter Kirche]]&lt;br /&gt;
 | 1854–1856&lt;br /&gt;
 | [[Friedrich August Stüler]]&lt;br /&gt;
 | [[Potsdam]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Krongut Bornstedt]]&lt;br /&gt;
 | 1846–1848&lt;br /&gt;
 | [[Johann Heinrich Haeberlin (Architekt)|Johann Heinrich Haeberlin]]&lt;br /&gt;
 | [[Potsdam]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Fasanerie (Potsdam)|Fasanerie]]&lt;br /&gt;
 | 1842&lt;br /&gt;
 | [[Ludwig Persius]]&lt;br /&gt;
 | [[Sanssouci|Potsdam/Sanssouci]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Schloss Babelsberg]]&lt;br /&gt;
 | 1835–1849&lt;br /&gt;
 | [[Karl Friedrich Schinkel]] / [[Ludwig Persius]] / [[Heinrich Strack (Architekt)|Johann Heinrich Strack]]&lt;br /&gt;
 | [[Potsdam-Babelsberg]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Meierei im Neuen Garten]]&lt;br /&gt;
 | 1843–1844&lt;br /&gt;
 | [[Ludwig Persius]]&lt;br /&gt;
 | [[Potsdam]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Gebäude/Berlin&lt;br /&gt;
 ! Jahr&lt;br /&gt;
 ! Architekt&lt;br /&gt;
 ! Ort&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Palais des Prinzen [[Karl von Preußen]]&lt;br /&gt;
 |1827&lt;br /&gt;
 |[[Friedrich August Stüler]] / [[Carl Scheppig]]&lt;br /&gt;
 |[[Berlin]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[St. Peter und Paul (Berlin-Wannsee)|St. Peter und Paul]]&lt;br /&gt;
 | 1834–1837&lt;br /&gt;
 | [[Friedrich August Stüler]] / [[Albert Dietrich Schadow]]&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Zehlendorf]] [[Nikolskoë]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Johanniskirche (Berlin)|St.-Johannis-Kirche]]&lt;br /&gt;
 | 1835–1857&lt;br /&gt;
 | [[Karl Friedrich Schinkel|K.F. Schinkel]] / [[Friedrich August Stüler]]&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Moabit]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Neues Museum (Berlin)|Neues Museum]]&lt;br /&gt;
 | 1843–1855&lt;br /&gt;
 | [[Friedrich August Stüler]]&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Mitte]] [[Museumsinsel (Berlin)|Museumsinsel]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[St.-Jacobi-Kirche (Berlin)|St.-Jacobi-Kirche]]&lt;br /&gt;
 | 1844–1845&lt;br /&gt;
 | [[Friedrich August Stüler]]&lt;br /&gt;
 | [[Oranienstraße|Berlin/Oranienstr.]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[St.-Matthäus-Kirche (Berlin-Tiergarten)|St.-Matthäus-Kirche]]&lt;br /&gt;
 | 1844–1846&lt;br /&gt;
 | [[Friedrich August Stüler]]&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Tiergarten]] [[Kulturforum Berlin|Kulturforum]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Bethanien (Berlin)|Krankenhaus Bethanien]]&lt;br /&gt;
 | 1845–1847&lt;br /&gt;
 | [[Ludwig Persius]] / [[Theodor August Stein|Theodor Stein]] / [[Friedrich August Stüler]]&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Kreuzberg]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[St. Markus (Berlin-Mitte)|St. Markus-Kirche]]&lt;br /&gt;
 | 1848–1855&lt;br /&gt;
 | [[Ludwig Runge]] / [[Friedrich August Stüler]] / [[Georg Erbkam]]&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Domkandidatenstift (Berlin)|Domkandidatenstift]]&lt;br /&gt;
 | 1858–1874&lt;br /&gt;
 | [[Friedrich August Stüler]] / [[Rudolf Stüve]]&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Mitte]] [[Oranienburger Straße]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Hamburger Bahnhof (Berlin)|Hamburger Bahnhof]]&lt;br /&gt;
 | 1846–1847&lt;br /&gt;
 | [[Friedrich Neuhaus]] / [[Ferdinand Wilhelm Holz]]&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Moabit]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Klosterhof im [[Volkspark Glienicke|Park Glienicke]]&lt;br /&gt;
 | 1850&lt;br /&gt;
 | [[Ferdinand von Arnim (Architekt)|Ferdinand von Arnim]]&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Zehlendorf]] / Glienicke&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[St. Marien am Behnitz]]&lt;br /&gt;
 | 1848&lt;br /&gt;
 | [[August Soller]]&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Spandau]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[St. Michael (Berlin-Mitte)]]&lt;br /&gt;
 | 1851&lt;br /&gt;
 | [[August Soller]]&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Arkaden der Fabrik [[Borsig (Unternehmen)|Borsig]]&lt;br /&gt;
 | 1858–1860&lt;br /&gt;
 | Johann Heinrich Strack&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Mitte]] [[Chausseestraße (Berlin)|Chausseestraße]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Neue Synagoge (Berlin)|Neue Synagoge]]&lt;br /&gt;
 | 1866&lt;br /&gt;
 | [[Eduard Knoblauch]]&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Mitte]] [[Oranienburger Straße]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[St.-Thomas-Kirche (Berlin)|St.-Thomas-Kirche]]&lt;br /&gt;
 | 1869&lt;br /&gt;
 | [[Friedrich Adler (Baurat)|Friedrich Adler]]&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Kreuzberg]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Berliner Rathaus|Rotes Rathaus]]&lt;br /&gt;
 | 1861–1869&lt;br /&gt;
 | [[Hermann Friedrich Waesemann]]&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Preußische Hauptkadettenanstalt|Hauptkadettenanstalt]]&lt;br /&gt;
 | 1871–1878&lt;br /&gt;
 | [[Ferdinand Fleischinger]]&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Lichterfelde]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Kriminalgericht Moabit]] und Zellenblock&lt;br /&gt;
 | 1877–1882&lt;br /&gt;
 | [[Heinrich Herrmann (Architekt)|Heinrich Herrmann]]&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Moabit]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Zionskirche (Berlin)|Zionskirche]]&lt;br /&gt;
 | 1873&lt;br /&gt;
 | [[August Orth]]&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Mitte]] [[Zionskirchplatz]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Berlin Anhalter Bahnhof|Anhalter Bahnhof]]&lt;br /&gt;
 | 1872–1880&lt;br /&gt;
 | [[Franz Schwechten|Franz Heinrich Schwechten]]&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Kreuzberg]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Kaserne des [[3. Garderegiment zu Fuß|3. Garderegiments zu Fuß]]&lt;br /&gt;
 | 1874–1878&lt;br /&gt;
 | [[Otto Heimersdinger]]&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Kreuzberg]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Joachimsthalsches Gymnasium|Joachimsthaler Gymnasium]]&lt;br /&gt;
 | 1875–1879&lt;br /&gt;
 | Johann Heinrich Strack&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Wilmersdorf]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Bahnhof Berlin Hackescher Markt|S-Bahnhof Hackescher Markt]] (ehemals &amp;#039;&amp;#039;Börse&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
 | 1878–1882&lt;br /&gt;
 | [[Johannes Vollmer]]&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Martin-Gropius-Bau]]/ehemaliges Kunstgewerbemuseum&lt;br /&gt;
 | 1881&lt;br /&gt;
 | [[Martin Gropius]] und [[Heino Schmieden]]&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Kreuzberg]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Geschäftshaus der [[Markthalle III]] (Zimmerstraße)&lt;br /&gt;
 | 1886&lt;br /&gt;
 | [[Hermann Blankenstein]]&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Markthalle VI]] (Ackerstraße)&lt;br /&gt;
 | 1886–1888&lt;br /&gt;
 | [[Hermann Blankenstein]]&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Krankenhaus Am Urban]]&lt;br /&gt;
 | 1887–1890&lt;br /&gt;
 | [[Hermann Blankenstein]]&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Kreuzberg]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Markthalle X]] (Arminiusstraße)&lt;br /&gt;
 | 1890–1891&lt;br /&gt;
 | [[Hermann Blankenstein]]&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Moabit]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Postfuhramt]]&lt;br /&gt;
 | 1875–1881&lt;br /&gt;
 | [[Carl Schwatlo]]&lt;br /&gt;
 | [[Berlin-Mitte]] [[Oranienburger Straße]]&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Curt Behrendt]]: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Kirchenbaukunst: von 1848 bis 1870&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kunst und Künstler|Kunst und Künstler: illustrierte Monatsschrift für bildende Kunst und Kunstgewerbe]]&amp;#039;&amp;#039;, 14, 1916, S. 535–554 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kk1916/0566 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Eva Börsch-Supan]]: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Baukunst nach Schinkel 1840 bis 1870&amp;#039;&amp;#039;. Prestel Verlag, München, ISBN 3-7913-0050-4&lt;br /&gt;
* [[Manfred Klinkott]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Backsteinbaukunst der Berliner Schule&amp;#039;&amp;#039;. Gebr. Mann Verlag, Berlin, ISBN 3-7861-1438-2&lt;br /&gt;
* Sabine Bohle-Heintzenberg, Manfred Hamm: &amp;#039;&amp;#039;Architektur und Schönheit&amp;#039;&amp;#039;. Transit Verlag, Berlin 1997, ISBN 3-88747-121-0&lt;br /&gt;
* Andreas Kitschke, [[Wolfgang Brönner]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Persius – Architekt des Königs&amp;#039;&amp;#039;. Schnell &amp;amp; Steiner, ISBN 3-7954-1586-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl Friedrich Schinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektengruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
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