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	<title>Schindel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T09:11:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schindel&amp;diff=164119&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Itti: Änderungen von Σ-Βαιιζ (Diskussion) auf die letzte Version von Rafael Zink zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-03-29T07:52:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/%CE%A3-%CE%92%CE%B1%CE%B9%CE%B9%CE%B6&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Σ-Βαιιζ&quot;&gt;Σ-Βαιιζ&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:%CE%A3-%CE%92%CE%B1%CE%B9%CE%B9%CE%B6&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Σ-Βαιιζ (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Rafael_Zink&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Rafael Zink (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Rafael Zink&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bardeaux.XVe.et.XVIe.siecles.png|mini|Verschiedene Schindelformen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ytterselo - Kirche - Schindeldach.jpg|mini|[[#Spaltschindel|Spaltschindeln]] am Dach der Ytterselö kyrka (Kirche von Ytterselö), [[Strängnäs (Gemeinde)|Strängnäs]], Schweden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg-Brandenstein-22.JPG|mini|hochkant|Darstellung verschiedener Schindelformen auf der [[Burg Brandenstein]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schindeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind ein Produkt zur [[Dachdeckung|Dacheindeckung]], regional auch zur [[Fassadenverkleidung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schindeln sind ursprünglich aus [[Holz]], daher auch „Holzschindel“. Umgangssprachlich werden ähnlich geformte und entsprechend verwendete Erzeugnisse aus [[Aluminium]], [[Bitumen]], [[Granit]], [[Faserzement]], [[Kupfer]], Stein, [[Schiefer]] oder [[Tonmineral|Ton]] ebenfalls als „Schindeln“ bezeichnet – fachlich heißen sie heute „[[Dachziegel]]“ oder „Dachstein“, wenn sie der Dachbedeckung dienen, und „[[Fassadenplatte]]“, wenn sie der Wandschalung dienen. Die Holzschindeldeckung des Daches zählt zu den [[Dachdeckung#Weiche Deckungen (Weichdach)|Weichdächern]], die genannten Ersatzmaterialien zu den [[Dachdeckung#Harte Deckungen (Hartdach)|Hartdächern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Aus der lateinischen Sprache stammt das deutsche Lehnwort {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;scindula&amp;#039;&amp;#039;}} „Schindel“ zu {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;scindere&amp;#039;&amp;#039;}} „spalten“. Der Bibelübersetzung des [[Wulfila]] zur Westgotenzeit (Mitte 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert) entstammt ein Beleg der Bezeichnung {{lang|got|&amp;#039;&amp;#039;Skalja&amp;#039;&amp;#039;}} „Schindel“ ([[Altnordische Sprache|altnord.]] {{lang|non|&amp;#039;&amp;#039;skilja&amp;#039;&amp;#039;}} „spalten, trennen“) für ein mit {{lang|got|&amp;#039;&amp;#039;skildus&amp;#039;&amp;#039;}} (gotische Bezeichnung für „Brett“) gedecktes Dach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Holzschindeldach.jpg|mini|Traditioneller Hausbau unter ausschließlicher Verwendung von Holz: Schindeldach mit hölzerner Regenrinne an einem Bauernhaus im Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
Schindeln sind eine alte Form der Dachdeckung. Durch Ausgrabungen zeigte sich, dass der Mensch auch vor vielen tausend Jahren – zum Errichten der Zelte und Hütten – Holz als Baustoff verwendete. Mittels Baumrinde (Birke, Fichte u. Ä.), [[Fell]]en, [[Lehm]], [[Reisig]], [[Stroh]] und [[Schilfrohr|Schilf]] schirmte er Dächer und Wände der Behausungen gegen Wind und Kälte ab, schuppenartig auf dem [[Dachstuhl]] ausgelegt, so dass Wasser nicht in den Innenraum eindringen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vorantike wurden – je nach Region – flache Steinplatten oder Holzschindeln verwendet. Die Holzschindel ist in den ganzen nördlichen und mittleren Breiten der Alten Welt verbreitet, eine Sonderstellung nimmt aber Ostasien ein, wo mit dem [[Bambus]] ein für die Dachdeckung optimal geeignetes natürliches Material zur Verfügung steht. Es gab auch aus [[Ton (Bodenart)|Ton]] gebrannte Schindeln (die etwa die Römer &amp;#039;&amp;#039;scandula&amp;#039;&amp;#039; nannten, heute bezeichnet man diese als [[Biberschwanz]]ziegel). Wegen seiner guten Spaltbarkeit und Haltbarkeit wurden Schindeln auch aus Schiefer hergestellt. [[Dachziegel|Dachsteine]] und [[Fassadenplatte]]n aus diesen Materialien wie Bitumen, Zementfaser (Eternit) und solche aus Aluminium haben im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert die Holzschindel weitgehend verdrängt, im Kontext [[Ecodesign|nachhaltigen Bauens]] und moderner Holzarchitektur erlebt diese aber wieder eine vermehrte Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altertum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Heuneburg von Weiss.jpg|mini|Heuneburg bei Hundersingen]]&lt;br /&gt;
Ein Beispiel aus der [[Eisenzeit]] zeigt das &amp;#039;&amp;#039;Herrenhaus&amp;#039;&amp;#039; der [[Heuneburg]] bei [[Hundersingen (Herbertingen)|Hundersingen]] (Baden-Württemberg). Die Schindeln wurden damals teils mit Holznägeln befestigt, teils mit Lederriemen festgebunden. Die bislang älteste Schindel wurde bei den Ausgrabungen der [[Wasserburg Buchau]] bei [[Bad Buchau]] (Baden-Württemberg) gefunden, eine ca.&amp;amp;nbsp;3000 Jahre alte (ca. 950 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) gespaltene Eichenschindel, die im Moor konserviert wurde. Zu etwa gleicher Zeit wurden in [[Zug-Sumpf]] (Schweiz) gespaltene [[Weisstanne]]nschindeln verwendet. In einem von der Europäischen Union geförderten Projekt wurde in den vergangenen Jahren ein Teil der Anlage rekonstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisches Zeitalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa Rustica von Weiss.jpg|mini|links|Schmiede der [[Villa Rustica]], [[Hechingen]] (Rekonstruktion römische Verschindelung)]]&lt;br /&gt;
[[Cornelius Nepos]] versicherte, dass Rom 470 Jahre lang bis zur Zeit König [[Pyrrhus]] (um 275 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) mit Schindeln eingedeckt war – zumindest unterschied man Stadtteile nach Wäldernamen. Bereits [[Plinius der Ältere|Plinius]] und [[Tacitus]] berichteten von schindelgedeckten Holzhäusern [[Germanen|germanischer]] Völker. Im Römerkastell [[Kastell Saalburg|Saalburg]] in Hessen sind bei Ausgrabungen eine Klotz- oder Schindelhacke und runde Eichenzierschindeln gefunden worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hexenhaus Bautzen.jpg|mini|Das [[Hexenhäusel]] in [[Bautzen]], erbaut vor 1604]]&lt;br /&gt;
Bis ins frühe Mittelalter war die Holzschindel in fast ganz Europa das am weitesten verbreitete Dachdeckmaterial. Bis zur Zeit der [[Karolinger]] waren Schindelbedachungen selbst bei vornehmen Gebäuden allgemein üblich. Bei einfachen Häusern und in holzarmen Gebieten wurde auf örtlich vorhandene Materialien wie [[Reetdach|Reet]] (Schilf) zurückgegriffen. Einige mittelalterliche Kirchen – vor allem im Süden Europas – waren mit flachen Steinplatten ({{frS|lauzes}}) gedeckt. Im hohen Norden schützen kunstvoll verlegte Holzschindeln seit Jahrhunderten die mit Zimmermannskunst erbauten [[Stabkirche]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Noch im 18. Jahrhundert waren Weichdächer in Deutschland die überwiegende Bedachungsform. Eine Ursache für den Rückgang des Schindeldaches war das Brandrisiko. In den immer größer werdenden Städten entstanden wegen unzureichender Löschmöglichkeiten und enger Bebauung immer häufiger große Brände. Dies führte regional zum Verbot des Schindeldaches. Auch infolge der Holzknappheit der [[Kleine Eiszeit|kleinen Eiszeit]] wurde das Schindeldach immer mehr von dem aus Ziegel und Schiefer verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Kanton Zürich]] in der [[Schweiz]] wurden Schindeldächer im Gebäudeversicherungsgesetz des Jahres 1832 zwar nicht wie die [[Strohdach|Strohdächer]] gänzlich verboten, jedoch stark beschränkt darauf, „wo Verhältnisse der Örtlichkeit es durchaus erfordern“. Es handelte sich dabei um Ausnahmen einerseits für einzeln stehende Gebäude und andererseits für Kirchtürme.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Gebäudeversicherung Kanton Zürich 1808–2008 - 200 Jahre sichern und versichern&amp;#039;&amp;#039;, Gebäudeversicherung des Kantons Zürich (Hrsg.), 2008, ISBN 978-3-905647-29-7, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung heute ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Foster St Moritz.jpg|mini|Schindelfassade der &amp;#039;&amp;#039;Chesa Futura&amp;#039;&amp;#039; von [[Norman Foster]] in [[St. Moritz]]]]&lt;br /&gt;
In waldreichen und höhergelegenen Gebieten hat sich das Schindeldach bei einzeln stehenden Wohn- und Bauernhäusern bis heute gehalten, regional ist auch die Wandschindelung vorherrschend geblieben ([[Vorarlberg]], [[Appenzellerland]], Westschweiz, [[Allgäu]]). Das Legschindeldach ist in den Alpen wegen seiner besonderen Ausstrahlung noch verbreitet. Um 1987 wurden etwa in [[Südtirol]] um die 10.000 Schindeldächer vermutet. Dennoch wurde das traditionelle Schindeldach im Laufe des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts weitgehend in den Bereich der Kirchen und Museen abgedrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1980ern wird durch Konzepte, die sich um [[Grüne Politik|Ökologie]] und [[Nachhaltigkeit]] bemühen, wie auch durch die Einführung maschinell produzierter Schindeln und die Verwendung außereuropäischer, besonders widerstandsfähiger Hölzer Holzverschindelung wieder mehr verwendet.&amp;lt;!--, aber auch eine [[Folklore|folkloristisch]]-[[Eklektizismus|eklektizistische]] Strömung im Alpenraum (Tourismusarchitektur, [[postmoderne]]r &amp;#039;&amp;#039;[[Landhausstil]]&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freund 2007&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Henning Freund |Titel=Blockbau in Bewegung: Ökonomiegebäude als Bedeutungsträger alpiner Sachkultur. Eine Mikroanalyse am Beispiel der Gemeinde Ferden/Lötschental (Schweiz) |Reihe=Internationale Hochschulschriften |BandReihe=482 |Verlag=Waxmann |Datum=2007 |ISBN=978-3-8309-1767-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mir fällt grad nicht ein, wie daraus ein lesbarer Satz zu machen ist--&amp;gt;  Daneben macht sich eine Architekturströmung bemerkbar, die &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Alpenarchitektur]]&amp;#039;&amp;#039; genannt wird, und die Erkenntnisse der Bau- und Materialforschung und moderne Formensprache mit den traditionell ansässigen Baustilen zu verbinden sucht. Dabei gewinnt im Besonderen der [[Holzbau]] wieder an Bedeutung. &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Neue Vorarlberger Bauschule]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sturmreichen Küstengebieten hat sich die Holzschindel an Kirchen und Windmühlen bewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung, Formen und Materialien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wood shingles.jpg|mini|Holzschindeln]]&lt;br /&gt;
[[Datei:REI Thumseestr-21 02.jpg|mini|Fassadenmalerei mit Motiven der Schindelherstellung, Fa. Rapold in [[Bad Reichenhall]]]]&lt;br /&gt;
Die Urform, die Legschindeln, waren mit Steinen beschwert, heute werden Schindeln überwiegend genagelt, selten geschraubt. In der Regel überdecken die Schindeln sich in Längsrichtung und seitlich, im Erzgebirge und Böhmerwald sind auch [[Nut (Fertigungstechnik)|Nutschindeln]] in Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Verwendung und örtlicher Tradition wurden Schindeln verschiedener Breite, Länge, Dicke und Form verwendet. Unterschieden werden etwa Legeschindeln, Scharschindeln, Schuppenschindeln, Rückenschindeln, Nutschindeln, Keilschindeln, Spundschindeln, Brettschindeln, Schlauf- und Glattschirmschindeln, Randschindeln, Unterzugschindeln und Nageldach-Federschindeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Materialarchiv&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://materialarchiv.ch/de/ma:material_2044/?maapi:f_all_procedures=ma:procedure_753&amp;amp;maapi:f_all_reference_objects=ma:reference_object_9996 |titel=Material-Archiv |abruf=2022-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein leichter [[Drehwuchs]] des zur Herstellung verwendeten Baums kann ein Vorteil sein: Wenn die feuchten Schindeln dicht aneinanderliegen, so hebt sich eine der unteren Ecken von Schindeln aus drehwüchsigem Holz beim Trocknen leicht ab, wodurch die Schindel dann auch an der Unterseite gut abtrocknen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Idam&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um schneller ihren endgültigen gräulichen Ton zu bekommen, wurden die frischen, noch gelblichen Schindeln gelegentlich vor der Montage in Buttermilch getaucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nrhpinv3&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |author=Bruce Clouette, Maura Cronin |url=https://npgallery.nps.gov/NRHP/GetAsset/NRHP/95000437_text |title=National Register of Historic Places Inventory-Nomination: Fenwick Historic District |publisher=National Park Service |date=1994-04-19 |format=PDF |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Schindelarten, die sich durch ihre Herstellung unterscheiden: die &amp;#039;&amp;#039;Säge-&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Brett-&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Spaltschindel&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spaltschindel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schniedesel.jpg|mini|Schindelbank]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Petroleummotor och spåntillverning.ogv|mini|thumbtime=70|Schwedische Schindel-Manufaktur]]&lt;br /&gt;
Beim Spalten bleibt der natürliche Faserverlauf des Holzes weitgehend erhalten, was die gespaltene Schindel haltbarer macht als eine gesägte.&lt;br /&gt;
Teilweise werden die Schindeln leicht keilförmig gespalten, wobei das stärkere Ende auf dem Dach nach unten weist. Häufig werden die untersten Zentimeter der Schindel zusätzlich gegenläufig angeschrägt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Idam&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spaltschindeln werden vom Schindelmacher, dem &amp;#039;&amp;#039;Schindler&amp;#039;&amp;#039;, hergestellt, der Rohschindel vom Block spaltet, entweder hydraulisch oder herkömmlich mit [[Schindelmesser]] (Kletzhacke) und [[Schlägel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Österreichisch nennt man die Tätigkeit des Spaltens &amp;#039;&amp;#039;klieben&amp;#039;&amp;#039;. Die Berufsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Bretterklieber&amp;#039;&amp;#039; ist noch als Familienname verbreitet.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu einer der Regionen, in welcher gespaltene Schindel bis heute konsequent verbaut werden, gehört das [[Appenzellerland]] mit seinen [[Appenzeller Bauernhaus|Appenzellerhäusern]]. Das Holz ist ausgesucht [[astfrei]], gerad- und [[Jahresring|feinwüchsig]] und wird nach dem Spalten mit einem breiten, quer geführten [[Zugmesser|Ziehmesser]], das auf beiden Seiten einen Griff hat, nachbearbeitet. Die Rohschindel wird zur Bearbeitung auf einer &amp;#039;&amp;#039;Schindelbank&amp;#039;&amp;#039; eingeklemmt, die lokal als &amp;#039;&amp;#039;Schneidesel, Bschniedesel, [[Heinzelbank]], [[Schnitzbank]], Schnitzelbank&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Schindelgoaß&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird und in ganz Mitteleuropa in ähnlicher Form Verwendung fand.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;480&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot; perrow=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;!--6.017 × 1.901 Pixel / 12--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Schindelerzeugung.jpg|1: Schneiden; 2: Klotzen; 3:  Spalten; 4: Stanzen und Putzen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Säge- und Brettschindeln ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Sägeschindeln&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Brettschindeln&amp;#039;&amp;#039; werden mit der Band- oder Kreissäge aufgetrennt, wodurch sie eine gleichmäßige Stärke erhalten. Da der Sägeschnitt nicht immer ganz genau parallel zum Verlauf der Holzfasern erfolgt, nehmen gesägte Schindeln Feuchtigkeit etwas schneller auf als Spaltschindeln, da das Wasser von den parallel zu den Fasern verlaufenden Kapillaren aufgenommen wird. Gespaltene Schindeln besitzen meist eine parallel zur Dachneigung verlaufende riefige Oberfläche, die einen etwas besseren Ablauf des Regenwassers ermöglicht. Auch haftet Schmutz an gesägten Holzoberflächen stärker als an gehobelten, abgezogenen oder gespaltenen Holzoberflächen. Gesägte Schindeln haben aus diesen Gründen gegenüber Spaltschindeln in der Regel eine geringere Lebenserwartung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Idam&amp;quot;&amp;gt;[https://www.idam.at/friedrich-idam/ Friedrich Idam], Günther Kain: Podcast [https://podcasted3e6b.podigee.io/59-holzschindel &amp;#039;&amp;#039;Holzschindel&amp;#039;&amp;#039;], 11. März 2022, Podcast-Serie [https://podcasted3e6b.podigee.io/about &amp;#039;&amp;#039;Simple Smart Buildings&amp;#039;&amp;#039; sowie [https://www.idam.at/app/download/14146713233/Holzschindel.pdf?t=1646934147 Datei &amp;#039;&amp;#039;Holzschindel.pdf&amp;#039;&amp;#039;] und [https://www.idam.at/baukultur-als-zukunftsstrategie/bauen-in-der-kulturlandschaft/holzschindel/ weitere Materialien] zum Thema]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Brettschindeln&amp;#039;&amp;#039; sind größer als übliche Spalt- und Sägeschindeln. Sie können bis etwa 25 cm breit und einen Meter lang sein und sind heute noch in [[Kärnten]] und der [[Steiermark]] und von dort ostwärts bis nach [[Ostasien]], in [[Skandinavien]] und auch sonst weltweit anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den Brettschindeln sind Sägeschindeln im Wandbereich in allen Holzarten üblich und in allen Größen erhältlich. Die Rentabilität ist trotz der geringeren Haltbarkeit im Vergleich zur Spaltschindel gut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Obermillstatt 50 2007.JPG|Auszugshaus beim Bartl-Bauer, Obermillstatt, Kärnten&lt;br /&gt;
 Velika planina 9.JPG|Velika planina, Slowenien&lt;br /&gt;
 Bur eller visthus, Nordisk familjebok.png|Schwedisches Visthus (Urgammal-Typ ([[Nordisk familjebok]]))&lt;br /&gt;
 Zhongdian-ciudad-antigua-tejados-c01.jpg|Brettschindeln, Zhongdian/Gyeltang, Yunnan, China&lt;br /&gt;
 Lech - Schindelfassade 01.jpg|Detail einer Schindelfassade in [[Lech (Vorarlberg)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hölzer und Haltbarkeit ===&lt;br /&gt;
In der Regel wurden zur Schindelherstellung die vor Ort verfügbaren Baumarten verwendet: im Norden Deutschlands hauptsächlich [[Eichenholz|Eichen]], im Erzgebirge,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Carstensen 1937&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jens Carstensen |Titel=Die Holzschindel: ihre geschichtliche Entwicklung, Herstellung und Verwendung zur Hauptsache dargestellt an Beispielen aus dem Iser-, Riesen- und Erzgebirge |Ort=Dresden |Datum=1937}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Böhmerwald und Schwarzwald [[Fichtenholz|Fichte]], in Hessen [[Buchenholz|Buche]] und im Alpenraum vornehmlich [[Lärchen]].&lt;br /&gt;
([[Vitruv]] berichtet: &amp;#039;&amp;#039;In Frankreich, Hyspanien, Portugal und Aquitania decken sie mit Aichenschindeln.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Nadelholz sind nur Bäume mit &amp;#039;&amp;#039;Linksdrehung&amp;#039;&amp;#039; geeignet, damit sich das Holz nach dem Bearbeiten gleichmäßig verdreht und seine Form behält. Bei Nässe streckt sich das Holz durch seine natürliche innere Verspannung und liegt flach auf dem Dach, beim Trocknen hingegen dreht es sich leicht, und es entstehen Spalten, die das Trocknen begünstigen. Durch diesen „Tannenzapfen-Effekt“ und die Tatsache, dass Brett- und Spaltschindeln nie satt aufeinanderliegen, ist eine optimale Lebensdauer für das sonst witterungsanfällige Holz erreicht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von ausgesuchtem Holz konnten Spaltschindeln aus Fichten- oder Lärchenholz eine Haltbarkeit von 30–40 Jahren bzw. 50–70 Jahren erreichen. Schindeln aus schnellgewachsenem Bauholz halten im Dachbereich zwischen 12 und 25 Jahren. Längere Haltbarkeiten sind bei heimischen Hölzern mit Imprägnierung möglich.&lt;br /&gt;
[[Dauerhaftigkeit|Dauerhaftere]] [[Holzart]]en sind etwa das Holz des [[Riesen-Lebensbaum]]s (&amp;#039;&amp;#039;Thuja plicata&amp;#039;&amp;#039;) und der kanadischen [[Alaska-Zeder]] (&amp;#039;&amp;#039;Chamaecyparis nootkatensis&amp;#039;&amp;#039;). Spaltschindeln werden im Denkmalschutzbereich in geringen Mengen noch aus [[Eiche]] sowie aus [[Edelkastanie|Kastanie]] (Westschweiz, französische Alpen) gefertigt. Im nördlichen Osteuropa wird vielfach [[Espe]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sägeschindeln nehmen aufgrund ihrer rauen Oberfläche mehr Feuchtigkeit auf und sollten zur Dachdeckung nur aus besonders haltbaren Holzarten eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es in Deutschland ein Prüfzeugnis als &amp;#039;&amp;#039;[[Hartdach|Harte Bedachung]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[DIN 4102]] Teil&amp;amp;nbsp;7 – das bedeutet, Sägeschindeln aus Alaska-Zeder sind [[brandschutz]]technisch ähnlich wie ein [[Ziegeldach]] einzustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Sappl Ambros Lakenbucher 1925 02.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Ambros Lakenbucher&amp;#039;&amp;#039;, Sappl bei Millstatt, Kärnten, 1925 – die Selbsthinterlüftung der Dachhaut ist deutlich zu erkennen. In diesem Ausmaß heute nicht mehr erwünscht (Sturmanfälligkeit)&lt;br /&gt;
 Spitzenhäuschen Fritzlar.jpg|Das &amp;#039;&amp;#039;Spitzenhäuschen&amp;#039;&amp;#039; in [[Fritzlar]] – Fassade teilverkleidet mit gesägten Eichenschindeln&lt;br /&gt;
 Miller cabin.jpg|Moosbewuchs, dessen [[Hygroskopie|hygroskopische]] Eigenschaften sich im Allgemeinen negativ auf die Lebensdauer auswirken&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deckungsarten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Principle of laying partor w nails.png|mini|Dreifachdeckung genagelter Holzschindeln]]&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Verdeckungsweise unterscheidet man &amp;#039;&amp;#039;Scharschindeldächer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Legschindeldächer&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Scharschindeldach ===&lt;br /&gt;
Das Scharschindeldach eignet sich für steil geneigte Dächer. Die Schindeln werden dabei, im Allgemeinen mit [[Dreifachdeckung|dreifacher Überdeckung]], auf eine [[Lattung]] aufgenagelt. Für niederwertige Bauten ist auch eine Zweifachdeckung möglich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Mountain log cabin in Pyrohiv 2409.JPG|Einfachdeckung in Brettschindeln, Pyrohiv bei [[Kiew]], [[Ukraine]].&lt;br /&gt;
 Valley Forge cabin.jpg|Überdoppelte Einfachdeckung, Valley Forge, Chester County, [[Pennsylvania]] (Rekonstruktion)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Legschindeldach ===&lt;br /&gt;
Das Legschindeldach ist für flache Dachneigungen gebräuchlich. Die Schindeln überdecken sich ebenfalls drei-, teils auch vierfach, werden aber lediglich aufgelegt. Befestigt werden sie durch &amp;#039;&amp;#039;Schwersteine&amp;#039;&amp;#039;, die auf &amp;#039;&amp;#039;Schwerstangen&amp;#039;&amp;#039; aufliegen und damit die Schindeln am Dach sichern (ein Legschindeldach wird daher in manchen Regionen auch als &amp;#039;&amp;#039;Schwerdach&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sn.at/wiki/Schwerdach |titel=Schwerdach – Salzburgwiki |sprache=de |abruf=2022-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;Schwardach&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.provinz.bz.it/kunst-kultur/denkmalpflege/downloads/Das_richtige_Dach_fuer_das_historische_Haus.pdf |titel=Das richtige Dach für das historische Haus |titelerg=Kurzinformationsblatt zur Denkmalpflege: [https://www.provinz.bz.it/kunst-kultur/denkmalpflege/daecher.asp Dächer] |hrsg=[[Autonome Provinz Bozen – Südtirol]] |format=PDF |offline=0 |abruf=2022-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stübing&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.freilichtmuseum.at/index.php?option=content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=126 |titel=Schwardach |werk=Lexikon |hrsg=[[Österreichisches Freilichtmuseum|österreichischen Freilichtmuseum Stübing]] |offline=1 |abruf=2009-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Allgäu und im Schwarzwald sind Legschindeln auch unter dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;Landern&amp;#039;&amp;#039; bekannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.das-baulexikon.de/lexikon/Legschindel.htm |titel=Legschindel |werk=das-baulexikon.de |datum=2010-02-23 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100223072452/http://www.das-baulexikon.de/lexikon/Legschindel.htm |archiv-datum=2010-02-23 |abruf=2023-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;). Das Legschindeldach wurde häufig im Abstand von ungefähr fünf Jahren umgedeckt, um eine noch nicht der Witterung ausgesetzte Seite der Schindel nach oben zu richten. Dies konnte zumindest viermal geschehen, bis die Schindeln erneuert werden mussten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 135-BB-006-12, Tibetexpedition, Haus in Lachung.jpg|Legschindeldeckung, [[Lachung]], Sikkim&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;[[Deutsche Tibet-Expedition 1938/39]]&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;!--enorm die Ähnlichkeit zum Tirolerhof!!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gluringen Scheunen.jpg|Speicher, [[Gluringen]], Wallis, Schweiz&lt;br /&gt;
 Wooden houses.jpg|Provisorische Schwerstangen an einer Blechdeckung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Villemaur-sur-Vanne 9542.jpg|Schindelgedeckter Glockenturm der Kirche von Villemaur-sur-Vanne&lt;br /&gt;
 RautenSchindel.JPG|Rautenschindel&lt;br /&gt;
 Schuppenschindeln.png|Rundschindeln am Gebäude Gelbinger Gasse 111 in Schwäbisch Hall&lt;br /&gt;
 Schindel Kirchturm Sehestedt.JPG|Detailansicht Holzschindel der Kirche [[Sehestedt]] (1960er Jahre)&lt;br /&gt;
 Holzdach, Schweiz.jpg|Holzschindeln auf einem Dach, Schweiz, 2016&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schindelimitationen ==&lt;br /&gt;
Vor allem im südwestfranzösischen Raum ([[Charente (Landschaft)|Charente]]) wurden bereits im Mittelalter kleinere Schindeldächer in Stein nachgebildet, wobei nicht immer jede einzelne Schindel imitiert wurde, sondern oft lediglich die Form der Überlappung der Schindellagen im Vordergrund stand. In dieser Region war seit 1844 auch [[Paul Abadie]] tätig, der die Restaurierung der [[Kathedrale von Périgueux|Kathedrale Saint-Frond in Périgueux]] leitete und später den Auftrag für den Neubau von [[Sacré-Cœur de Montmartre]] in Paris erhielt – die Kuppeln beider Bauten versah er mit Schindelimitationen. Seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gibt es Schindelimitate aus diversen Kunststoffen auch im Baustoffhandel zu kaufen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Berneuil eg2.JPG|Kirche &amp;#039;&amp;#039;Notre-Dame&amp;#039;&amp;#039; in [[Berneuil (Charente)]]&lt;br /&gt;
 F06.Fenioux.2229.jpg|[[Totenlaterne von Fenioux]]&lt;br /&gt;
 Catedral de Périgueux.jpg|[[Kathedrale von Périgueux|Kathedrale Saint-Frond in Périgueux]]&lt;br /&gt;
 Paris Sacre Coeur BW 1.jpg|[[Sacré-Cœur de Montmartre]] in Paris&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Spließ]]&lt;br /&gt;
* [[Schieferdeckung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jens Carstensen: &amp;#039;&amp;#039;Schindeldach und Schindelgiebel: Geschichtliche Entwicklung. Herstellung und Verwendung der Holzschindel.&amp;#039;&amp;#039; Neuauflage: Edition libri rari, Schäfer, 1992, ISBN 978-3-88746-284-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tavillons, bardeaux, anseilles. L&amp;#039;histoire d&amp;#039;amour du bois&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Association Romande des Tavillonneurs, März 2033 ([https://www.vd.ch/fileadmin/user_upload/themes/culture/patrimoine_bati/fichiers_pdf/MS_Tavillons_bardereaux_anseilles.pdf Digitalisat der Broschüre auf vd.ch], abgerufen am 9. Januar 2024) – französisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wooden shingles|Schindeln}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.safierstaelle.ch/ http://www.safierstaelle.ch/] Verein in den Alpen – Schutz historischer Bauten durch Schindeleindeckung&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.lebendige-traditionen.ch/tradition/de/home/traditionen/die-schindelmacherei.html Schindelmacherei]&amp;#039;&amp;#039;, auf lebendige-traditionen.ch (Übersicht zu Schweizer Schindelmacherei in den Kantonen Waadt und Freiburg)&lt;br /&gt;
* {{YouTube|id=fUH3xy73x64 |title=Von der Lärche zur Schindel |uploader=Almhüttenprojekt |upload=2025-12-14 |kommentar=Altes Handwerk neu belebt. Wie Schindeln selbst hergestellt werden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4137594-4}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holzbauteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dachstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fassadenbekleidung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Itti</name></author>
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