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	<title>Schilling &amp; Graebner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schilling_%26_Graebner&amp;diff=1232507&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-03-25T06:33:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das [[Architekturbüro]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schilling &amp;amp; Graebner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Dresden]] war eine Gründung der miteinander [[Sozietät|assoziierten]] [[Architekt]]en [[Rudolf Schilling (Architekt)|Rudolf Schilling]] (1859–1933) und [[Julius Graebner]] (1858–1917). Unter ihrer Leitung stand es von 1889 bis 1917, existierte aber anschließend noch bis 1947 weiter, zuletzt unter Graebners Sohn Erwin (1895–1945).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kmkbuecholdt.de/historisches/personen/architekten_gr.htm &amp;#039;&amp;#039;Historisches Architektenregister&amp;#039;&amp;#039; (Graaf – Grazianski)]&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem Büro, das sich zunächst vorwiegend dem [[Historismus]] und später dem [[Jugendstil]] und der frühen [[Moderne]] verschrieb, entstanden Pläne für viele hauptsächlich [[Sachsen|sächsische]] Bauwerke, so mehrere erwähnenswerte Kirchen, [[Dresdner Villen]], Verwaltungsbauten und ganze Siedlungen. Eines der bedeutendsten Werke der Architekten ist die [[Christuskirche (Dresden-Strehlen)|Christuskirche]] in [[Strehlen (Dresden)|Dresden-Strehlen]], die als erster moderner Kirchenbau [[Deutschland]]s in Überwindung des architektonischen Historismus gilt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Strehlen Christuskirche Außenansicht.jpg|mini|hochkant=1.3| [[Christuskirche (Dresden-Strehlen)|Christuskirche]] in Dresden-Strehlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kennenlernen und Zusammenwirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden Rathaus Pieschen.jpg|mini|[[Rathaus Pieschen]]]]&lt;br /&gt;
Das Architekturbüro Schilling &amp;amp; Graebner wurde im Jahre 1889 von Rudolf Schilling und Julius Graebner gemeinsam gegründet. Beide hatten sich im Alter von jeweils etwas mehr als 20 Jahren um 1881 während ihres Architekturstudiums am [[Technische Universität Dresden|Polytechnikum Dresden]] kennengelernt. Auch als sie nach dem Abschluss ihrer Ausbildungen zunächst wieder getrennte Wege gingen, verloren sie sich nicht aus den Augen, zumal sie Mitte der 1880er Jahre beide in [[Berlin]] bei zwei verschiedenen Büros arbeiteten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;malcomess&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans-Holger Malcomeß |url=http://www.malcomess.com/DOK/PDF/UNI-TEXTE/HA_Kirchenbau.pdf |titel=Die Entwicklung des protestantischen Kirchenbaus der Dresdner Architekturfirma Schilling und Graebner zwischen 1889 und 1917 |datum=2001-09-30 |format=PDF; 947&amp;amp;nbsp;kB |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160222035623/http://www.malcomess.com/DOK/PDF/UNI-TEXTE/HA_Kirchenbau.pdf |archiv-datum=2016-02-22 |abruf=2016-01-11 |kommentar=studentische Hausarbeit im Sommersemester 2001 im Hauptseminar Kunstgeschichte: „Deutscher Kirchenbau im 20. Jahrhundert“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Blasewitz Goetheallee 24.JPG|mini|[[Pernwaldhaus|Villa Muttersegen]] in Dresden-Blasewitz]]&lt;br /&gt;
Die beiden etwa gleichaltrigen Architekten ergänzten sich sehr gut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kube&amp;quot;&amp;gt;Ricarda Kube: &amp;#039;&amp;#039;Schilling und Graebner (1889–1917). Das Werk einer Dresdner Architektenfirma.&amp;#039;&amp;#039; unveröffentlichte [[Dissertation]], Dresden 1988.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen waren sie leistungsfähig und sehr flexibel. Dies äußerte sich in der Tatsache, dass sie nicht nur vielschichtige Bauaufgaben wahrnahmen, sondern dass diese auch große [[Baustil|stilistische]] Unterschiede aufwiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;waloschek&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.waloschek.de/hans/gewog/_schilling-und.htm |text=Die GEWOG-Bauten des Architekten Hans Waloschek: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Schilling (1859–1933) und Julius Gräbner (1858–1917)&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20080204203230}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schilling als Sohn des bekannten Bildhauers [[Johannes Schilling]] brachte dabei das notwendige Startkapital sowie Kontakte zu zahlreichen potentiellen Auftraggebern ein. Die Stärke Graebners war hingegen eher das künstlerische Gestalten. Gemeinsam stellten sie in ihrem Unternehmen mehrere ausgebildete Architekten an, so unter anderem vorübergehend auch [[Oswald Bieber]], [[Heino Otto]] und [[Johannes Rascher]]. Ihre größten lokalen Konkurrenten waren wohl [[William Lossow]] und [[Fritz Schumacher]]. In der damaligen Zeit standen Schilling und Graebner als führende Architekten der [[Liste der größten deutschen Städte#Die größten deutschen Städte 1880|fünftgrößten Stadt]] des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Reichs]] in der ersten Riege der deutschen Architekten und galten besonders als Experten für den zeitgenössischen [[Protestantismus|protestantischen]] Kirchenbau. Angeregt wurden sie in ihrer Arbeit auch durch Vorschläge von [[Franz Wilhelm Dibelius]] und [[Cornelius Gurlitt (Kunsthistoriker)|Cornelius Gurlitt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;malcomess&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stilistischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaiserpalast Dresden, Architekten Schilling &amp;amp; Graebner, Dresden.jpg|mini|hochkant|[[Kaiserpalast (Dresden)|Kaiserpalast]] in Dresden (1897)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden-Striesen Villa Würzburger Stresemannplatz 7.jpg|mini|[[Villa Würzburger]] in Dresden]]&lt;br /&gt;
Zuerst vertraten Schilling &amp;amp; Graebner den Späthistorismus in Dresden. Ihr erster Bauauftrag, das 1891 fertiggestellte [[Rathaus Pieschen|Rathaus der damals selbstständigen Gemeinde Pieschen]], zeigt deutliche Züge der [[Neorenaissance]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadtteile&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.dresdner-stadtteile.de/Nordwest/Pieschen/pieschen.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Pieschen&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20230205143057}} dresdner-stadtteile.de&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenso wie die ab 1891 errichtete [[Pernwaldhaus|Villa Muttersegen]] in [[Blasewitz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;tuberlin&amp;quot;&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=79&amp;amp;Daten=156122 &amp;#039;&amp;#039;Schilling &amp;amp; Graebner: Villa Muttersegen, Dresden-Blasewitz&amp;#039;&amp;#039;.] In: [[Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin]]&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die [[Lutherkirche (Radebeul)|Lutherkirche]] in [[Radebeul]]. In den letzten Jahren vor der Jahrhundertwende entwarfen Schilling und Graebner dann auch [[neobarock]]e Gebäude,&amp;lt;ref name=&amp;quot;kube&amp;quot; /&amp;gt; wie für [[Hermann Ilgen]] im Jahre 1896 das 1945 ausgebrannte und später abgerissene Geschäftshaus [[Kaiserpalast (Dresden)|Kaiserpalast]] am [[Pirnaischer Platz|Pirnaischen Platz]] in Dresden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadtwiki&amp;quot;&amp;gt;[https://www.stadtwikidd.de/wiki/Kaiserpalast Kaiserpalast.] Stadtwiki Dresden.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls neobarock gestalteten sie im Jahr 1895 die Innenräume der nach einem Brand zerstörten [[Augustusburg|Schellenberger]] &amp;#039;&amp;#039;Stadtkirche St. Petri&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;augustusburg&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.kirche-augustusburg.de/Themen/Geschichte.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Kleine (Bau-)Geschichte der Stadtkirche St. Petri&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20220920171643}} Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Petri Augustusburg (Erzgebirge).&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie um 1900 die der Dresdner [[Kreuzkirche (Dresden)|Kreuzkirche]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;psu&amp;quot;&amp;gt;Gary L. Catchen, Julian M. Catchen: {{Webarchiv |url=https://www.courses.psu.edu/nuc_e/nuc_e405_g9c/dresden/altstadt/kreuzk.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Kreuzkirche&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20080517115423}} In: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Architektur&amp;#039;&amp;#039;. courses.psu.edu&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Letzterer zeigte sich aber auch ein großer Jugendstileinfluss. Schilling und Graebner vertraten lange Zeit die Ansichten der [[Heimatschutzarchitektur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1899 kauften Schilling und Graebner im heutigen Radebeuler Stadtteil [[Niederlößnitz (Radebeul)|Niederlößnitz]] das große Weinguts-Anwesen [[Altfriedstein]] auf und entwickelten das Gelände unter Anlage von Straßen und [[Parzellierung]] der aufgelassenen Weinbauflächen zur &amp;#039;&amp;#039;[[Villenkolonie Altfriedstein]]&amp;#039;&amp;#039;. Dazu rissen sie den Westflügel des [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhauses]] sowie alle Nebengebäude des Weinguts ab und gestalteten den Westgiebel des stehengebliebenen Ostflügels um. Unter anderem bauten sie dort einen Fußgängerdurchgang durch die Gebäudeecke des Erdgeschosses. Ab 1902 bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] errichteten sie dort zahlreiche Villen und Landhäuser, etliche davon im Stil der [[Reformarchitektur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schilling und Graebner versuchten nach einer Zäsur um das Jahr 1902, den Historismus zu überwinden und wandten sich mehr der beginnenden Moderne zu, was aber besonders im Kirchenbau durch das dort gültige [[Eisenacher Regulativ]] schwierig war. Erste Anzeichen der Moderne sind die in den Anfangsjahren des 20. Jahrhunderts für den [[Dresdner Spar- und Bauverein]] errichteten Wohnhäuser mit ihrer sparsamen Fassadenausstattung und hohen Funktionalität. Die [[Christuskirche (Dresden-Strehlen)|Christuskirche in Strehlen]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;haupt&amp;quot;&amp;gt;Hans-Jürgen Haupt: {{Webarchiv |url=http://www.hjhaupt.de/Strehlen.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Meine Kindheit und Jugendzeit – Dresden Strehlen&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20080123092538}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erbaut 1903–1905, ging bereits weit über den Jugendstil hinaus und weist den Weg zum modernen Kirchenbau des 20. Jahrhunderts,&amp;lt;ref name=&amp;quot;loeffler&amp;quot;&amp;gt;[[Fritz Löffler]]: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1981.&amp;lt;/ref&amp;gt; der ebenfalls sehr deutlich am Beispiel der 1912–1914 errichteten, 1945 teilzerstörten [[Zionskirche (Dresden, 1912)|Zionskirche]] in der Dresdner [[Südvorstadt (Dresden)|Südvorstadt]] zum Ausdruck kommt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dresden&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Made |Hrsg=Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz |Titel=Die Zionskirche |Sammelwerk=Verlorene Kirchen. Dresdens zerstörte Gotteshäuser. Eine Dokumentation seit 1938 |Auflage=3., veränderte |Ort=Dresden |Datum=2018 |Seiten=71 (70–73) |Online=https://www.dresden.de/media/pdf/denkmal/verlorene-kirchen-2018_web.pdf#page=73 |Format=PDF |KBytes=6500}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings experimentierten Schilling und Graebner auch gern mit Stilgemischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortbestand nach 1917 bis 1947 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kriegersiedlung Trachau.JPG|mini|[[Kriegersiedlung]] in [[Trachau]]]]&lt;br /&gt;
Nachdem Julius Graebner 1917 gestorben war, wurde das Architekturbüro gemeinsam von seinem Sohn Erwin Graebner, der im Oktober 1918 nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] von der Front zurückkehrte, und Rudolf Schilling weitergeführt. In dieser Zeit kamen weitere Pläne für größere Bauwerke wie die &amp;#039;&amp;#039;Kriegersiedlung&amp;#039;&amp;#039; in Trachau und die zur [[Großsiedlung Trachau]] gehörende Bebauung der Westseite der Aachener Straße zur Ausführung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;neuesdresden&amp;quot;&amp;gt;[https://www.das-neue-dresden.de/siedlung-trachau.html &amp;#039;&amp;#039;Großsiedlung Trachau: Flachdächer contra Schrägdächer&amp;#039;&amp;#039;], das-neue-dresden.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Rudolf Schilling starb im Jahr 1933, und Erwin Graebner führte das Büro fortan allein. Er entwickelte in dieser Zeit unter anderem die Pläne für mehrere Fabrikgebäude der [[Kammgarnspinnerei (Leipzig)|Leipziger Kammgarnspinnerei]], die 2007 gesprengt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;youtube&amp;quot;&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=MEXeMfYHmVY Video der &amp;#039;&amp;#039;Sprengung Industriehalle am Zoo Leipzig&amp;#039;&amp;#039;] auf [[YouTube]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1947 wurde das Architekturbüro Schilling &amp;amp; Graebner geschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;malcomess&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Werke und Entwürfe ==&lt;br /&gt;
Das Büro Schilling &amp;amp; Graebner hinterließ ein recht breitgefächertes Werk, was sich sowohl in den verschiedenen von ihnen bearbeiteten Bauaufgaben als auch in den unterschiedlichen historisierenden bis modernen Baustilen niederschlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Villen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Blasewitz Goetheallee 43.JPG|mini|Villa Goetheallee 43 in Blasewitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa in Blasewitz Dresden, Hochuferstr. 12 Architekten Schilling &amp;amp; Graebner Dresden.jpg|mini|hochkant|Villa Rautendelein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altfriedstein Signet.jpg|mini|Signet der Villenkolonie Altfriedstein in Radebeul]]&lt;br /&gt;
* 1891: Goetheallee 26 ([[Villa Fliederhof]]), 1979 ausgebrannt und abgerissen&lt;br /&gt;
* 1891: Kaitzer Str. 82, Dresden-Plauen, 1999 denkmalgerecht saniert&lt;br /&gt;
* ab 1891: Goetheallee 24 ([[Pernwaldhaus]]/Villa Muttersegen), Blasewitz, Neorenaissance&amp;lt;ref name=&amp;quot;fotothek&amp;quot;&amp;gt;[https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/32017636 &amp;#039;&amp;#039;Schilling, Rudolf&amp;#039;&amp;#039;.] Foto der Villa in &amp;#039;&amp;#039;Blasewitz (Dresden), Goetheallee 24&amp;#039;&amp;#039; von Wolfgang Nützenadel (1987) in der [[Deutsche Fotothek|Deutschen Fotothek]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Barteldesplatz 2, Blasewitz, Neorenaissance, heute Sitz der [[Bürgerstiftung Dresden]]&lt;br /&gt;
* 1894: Goetheallee 43, Blasewitz, verschiedene Stilformen&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadtteile2&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.dresdner-stadtteile.de/Ost/Blasewitz/Strassen_Blasewitz/Goetheallee/goetheallee.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Goetheallee&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20221205182547}} dresdner-stadtteile.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1895: Anbau an die [[Villa Zillerstraße 5 (Radebeul)|Villa Zillerstraße 5]], Niederlößnitz&lt;br /&gt;
* 1898: [[Villa Friedrichsruh]], Hermsdorfer Straße 16, [[Löbtau]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadtteile3&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.dresdner-stadtteile.de/Sudwest/Lobtau/Strassen_Lobtau/strassen_lobtau.html#Rechteck43 |text=Straßen und Plätze in Löbtau: &amp;#039;&amp;#039;Hermsdorfer Straße&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20221013074738}} dresdner-stadtteile.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899–1900: [[Villa Rautendelein]] für [[Gerhart Hauptmann]], Hochuferstraße 12 (heute [[Käthe-Kollwitz-Ufer]] 84), Blasewitz, 1945 zerstört&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Hübner, Ulrike Grötzsch et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Symbol und Wahrhaftigkeit. Reformbaukunst in Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Husum 2005, ISBN 3-86530-068-5, S. 21f. (dort datiert auf 1900, Adresse mit &amp;#039;&amp;#039;Hochuferstraße 14&amp;#039;&amp;#039; angegeben)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Franz-Liszt-Straße 19, Strehlen&lt;br /&gt;
* um 1900: Hähnelstraße 13, [[Johannstadt]], landhausartiger viergeschossiger Bau, zerstört&lt;br /&gt;
* 1901: Degelestraße 3 &amp;#039;&amp;#039;(Villa Wolff)&amp;#039;&amp;#039;, [[Weißer Hirsch]], Neobarock&lt;br /&gt;
* ab 1902: [[Villenkolonie Altfriedstein]] im Radebeuler Stadtteil Niederlößnitz&lt;br /&gt;
** 1902: Umbau des Herrenhauses [[Altfriedstein]]&lt;br /&gt;
** 1902: [[Villa Prof.-Wilhelm-Ring 20 (Radebeul)|Villa Prof.-Wilhelm-Ring 20]]&lt;br /&gt;
** 1902/1903: [[Landhaus Ludwig-Richter-Allee 27 (Radebeul)|Landhaus Ludwig-Richter-Allee 27]]&lt;br /&gt;
** 1903: [[Landhaus Prof.-Wilhelm-Ring 16 (Radebeul)|Landhaus Prof.-Wilhelm-Ring 16]]&lt;br /&gt;
** 1903: [[Mietshaus Hermann Ebert]], Moritzburger Straße 45&lt;br /&gt;
** 1903: &amp;#039;&amp;#039;Villa Elisabeths Ruhe&amp;#039;&amp;#039;, Prof.-Wilhelm-Ring 10&lt;br /&gt;
** 1903/1904: [[Landhaus Lindenaustraße 7 (Radebeul)|Landhaus Lindenaustraße 7]]&lt;br /&gt;
** 1904/1906: Haus [[Schilling]], Auenstraße 51, [[Apolda]], [[Thüringen]]&lt;br /&gt;
** 1905: Einfamilienhaus Ludwig-Richter-Allee 30&lt;br /&gt;
** 1905/1906: Einfamilienhäuser Ludwig-Richter-Allee 31, Ludwig-Richter-Allee 32 und Ludwig-Richter-Allee 33&lt;br /&gt;
** 1906: [[Landhaus Paul Nieschke]], Ludwig-Richter-Allee 28&lt;br /&gt;
** 1906: [[Landhaus Lutzmann]], Lindenaustraße 3&lt;br /&gt;
** 1906: Landhaus Prof.-Wilhelm-Ring 18&lt;br /&gt;
** 1907: [[Villa Alfred Sparbert]], Prof.-Wilhelm-Ring 19&lt;br /&gt;
** 1910: Landhaus Altfriedstein 7&lt;br /&gt;
** 1911/1912: [[Meyerburg]], Mohrenstraße 5&lt;br /&gt;
** 1916/1917: Landhaus Lindenaustraße 1&lt;br /&gt;
* 1910: [[Villa Würzburger]], [[Stresemannplatz (Dresden)|Stresemannplatz]] 7, Johannstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Lutherkirche4.jpg|mini|hochkant|Radebeuler Lutherkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Strehlen Christuskirche Innen.jpg|mini|Innenansicht der Dresdner Christuskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20170911200DR Wiesa (Thermalbad Wiesenbad) Trinitatiskirche.jpg|mini|St. Trinitatiskirche Wiesa (Thermalbad Wiesenbad)]]&lt;br /&gt;
* 1891: [[Lutherkirche (Radebeul)|Lutherkirche Radebeul]], Neorenaissance, 1891&amp;lt;ref name=&amp;quot;kube&amp;quot; /&amp;gt; (mit benachbartem Pfarrhaus sowie der damit verbundenen Friedhofskapelle auf dem [[Friedhof Radebeul-Ost]])&lt;br /&gt;
* 1893–1896: [[Evangelische Kirche Hohenfichte|Kirche]] in [[Hohenfichte]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;hohenfichte&amp;quot;&amp;gt;[https://www.hohenfichte.de/Hohenfichtener%20Kirche.htm &amp;#039;&amp;#039;Zur Kirche von Hohenfichte&amp;#039;&amp;#039;.] hohenfichte.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1895: Innenausbau der Kirche St. Petri in [[Augustusburg|Schellenberg]], Neobarock&amp;lt;ref name=&amp;quot;augustusburg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1895–1896: [[Auferstehungskirche (Stenn)|Auferstehungskirche]] in [[Stenn]]&lt;br /&gt;
* 1897–1900: neuer Innenausbau der ausgebrannten [[Kreuzkirche (Dresden)|Kreuzkirche]] in Dresden, bis auf geringe Reste kriegszerstört&lt;br /&gt;
* 1898: Wettbewerbsentwurf für den Neubau der Kirche in [[Leuben]], 2. Preis, nicht ausgeführt&lt;br /&gt;
* 1899–1901: [[Lutherkirche (Duchcov)|Lutherkirche]] in [[Duchcov|Dux]]&lt;br /&gt;
* 1899–1905: [[Christuskirche (Trnovany)|Christuskirche]] („Grüne Kirche“) in [[Trnovany (Teplice)|Turn]], jetzt OT von [[Teplice]], Jugendstil, 1973 abgerissen&lt;br /&gt;
* 1900: Umbau der evangelischen [[Dorfkirche Cannewitz|Kirche in Cannewitz]]&lt;br /&gt;
* 1900: Turmneubau der evangelischen Kirche in [[Bergen (Vogtland)]]&lt;br /&gt;
* 1900–1902 [[Auferstehungskirche (Hrob)|Auferstehungskirche]] in [[Hrob|Klostergrab]]&lt;br /&gt;
* 1901–1902 [[Bethaus (Vrchlabí)|Bethaus]] in [[Vrchlabí|Hohenelbe]]&lt;br /&gt;
* 1902: Schutzvorbau für die [[Goldene Pforte]] am [[Freiberger Dom]]&lt;br /&gt;
* 1902: [[Erlöserkirche (Prostřední Lánov)|Erlöserkirche]] in [[Prostřední Lánov|Mittel Langenau]], 1916 zur Pfarrkirche erhoben, 1979 abgerissen&lt;br /&gt;
* 1902–1904: [[Evangelische Kirche Herlíkovice|Evangelische Kirche Hackelsdorf]] in [[Strážné|Pommerndorf]] (Nordböhmen)&lt;br /&gt;
* 1902–1904: [[St. Trinitatis (Wiesa)|St. Trinitatis]] in [[Wiesa (Thermalbad Wiesenbad)|Wiesa]] (Erzgebirge)&lt;br /&gt;
* 1903–1905: [[Christuskirche (Dresden-Strehlen)|Christuskirche]] in [[Strehlen (Dresden)|Dresden-Strehlen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;husum&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Cornelia Reimann |Titel=Die Christuskirche in Dresden-Strehlen |Verlag=Verlag der Kunst Dresden |Datum=2007 |ISBN=978-3-86530-078-2 |Online=[https://www.verlagsgruppe.de/produktdetails/product/reimann-cornelia-die-christuskirche-in-dresden-strehlen.html Kurzzusammenfassung im Webshop der Verlagsgruppe Husum]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Friedhofskapelle in [[Rochlitz]]&lt;br /&gt;
* 1906: [[Lutherkirche (Zwickau)|Lutherkirche]] in [[Zwickau]], Jugendstil, als Garnisonkirche errichtet&amp;lt;ref name=&amp;quot;kultourz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zwickautourist.de/de/stadtrundgang.php?lang=de&amp;amp;group=1&amp;amp;view=detail&amp;amp;number=27 |titel=Lutherkirche |werk=Kultour Z. |abruf=2014-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1909: Umbau der Kreuzkirche in [[Jelenia Góra|Hirschberg im Riesengebirge]]&lt;br /&gt;
* 1911: Umbau der [[Stadtkirche St. Jakobi (Chemnitz)|Jakobikirche]] in [[Chemnitz]], Neugestaltung der Westfassade, Jugendstil&amp;lt;ref name=&amp;quot;chemnitz&amp;quot;&amp;gt;Bernd Frauenlob: {{Webarchiv |url=http://www.kirche-chemnitz.de/news.php?show=390&amp;amp;beitrag=1100 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ev.-Luth. Jakobi-Johannis-Gemeinde&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160822162750}}, kirche-chemnitz.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912–1914: [[Zionskirche (Dresden, 1912)|Zionskirche]], [[Südvorstadt (Dresden)|Dresden-Südvorstadt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;unihalle&amp;quot;&amp;gt;[https://diathek.kunstgesch.uni-halle.de/dbview/fullview.php?id=12435 Foto der Dresdner Zionskirche] in der Großdiathek des Instituts für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912–1914: [[Friedenskirche (Aue-Zelle)|Friedenskirche]] in Aue-Zelle&lt;br /&gt;
* vor 1915: Entwurf für eine evangelische Pfarrkirche in [[Schinkel (Osnabrück)|Schinkel]] bei [[Osnabrück]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Kühn]]: &amp;#039;&amp;#039;Ländliche Bauten&amp;#039;&amp;#039;. [[G. J. Göschen’sche Verlagsbuchhandlung|Göschen]], Berlin / Leipzig 1915. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Kultus- und Gemeinde-Bauten&amp;#039;&amp;#039;, S. 20–31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1915:  Entwurf für eine evangelische Pfarrkirche in [[Reumtengrün]] bei [[Auerbach/Vogtl.]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Kühn: &amp;#039;&amp;#039;Ländliche Bauten&amp;#039;&amp;#039;. Göschen, Berlin / Leipzig 1915. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Kultus- und Gemeinde-Bauten&amp;#039;&amp;#039;, S. 11–18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohnungsbau in Dresden ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aachener Straße Großsiedlung Trachau.jpg|mini|Häuserzeile an der Aachener Straße in Trachau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kriegersiedlung Trachau Gedenkstein.JPG|mini|hochkant|Gedenkstein in der Kriegersiedlung Trachau]]&lt;br /&gt;
* 1901: [[Leipziger Straße (Dresden)|Leipziger Straße]] 32/34, [[Leipziger Vorstadt]], Wohnhäuser für den [[Dresdner Spar- und Bauverein]], sparsam dekoriert und funktionalistisch&lt;br /&gt;
* 1902: [[Plaut-Haus]], Coschützer Straße 54/56, [[Plauen (Dresden)|Plauen]], Wohnhäuser für den Dresdner Spar- und Bauverein, sparsam dekoriert und funktionalistisch&lt;br /&gt;
* 1921–1926: [[Kriegersiedlung (Dresden-Trachau)|Kriegersiedlung Dresden-Trachau]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;woerner&amp;quot;&amp;gt;Martin Wörner, Gilbert Lupfer, Jürgen Paul, Bernhard Sterra: &amp;#039;&amp;#039;Architekturführer Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Dietrich Reimer, Berlin 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928–1939: [[Großsiedlung Trachau]], gemeinsam mit [[Hans Richter (Architekt, 1882)|Hans Richter]], [[Hans Waloschek]] und weiteren, insbesondere Häuserzeile Aachener Straße&amp;lt;ref name=&amp;quot;archinform&amp;quot;&amp;gt;{{archINFORM|projekte|1384|Siedlung Dresden-Trachau|2009-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1930: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf-Schilling-Häuser&amp;#039;&amp;#039; an der Holbeinstraße und der Tittmannstraße, heute Wohnungsgenossenschaft Johannstadt&amp;lt;ref name=&amp;quot;dresden2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dresden.de/de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/2004/05/c_336.php |titel=Aquarelle zeigen Pieschener Ansichten |werk=dresden.de |hrsg=Landeshauptstadt Dresden |datum=2004-05-07 |abruf=2017-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1930: [[Siedlung Reick]], gemeinsam mit [[Rudolf Bitzan]] und Weiteren&amp;lt;ref name=&amp;quot;woerner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Bauten und Entwürfe ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Gottleuba Gesundheitspark (01pa).jpg|mini|Heilstätte Bad Gottleuba, heute Gesundheitspark]]&lt;br /&gt;
* ab 1890: Erweiterung der Anlagen der [[Schloss Sonnenstein#Heilanstalt|Heilanstalt Sonnenstein]] in [[Pirna]]&lt;br /&gt;
* 1890: Alte [[Friedhofskapelle Friedhof Radebeul-Ost]]&lt;br /&gt;
* 1890–1891: [[Rathaus Pieschen]]&lt;br /&gt;
* 1896: Geschäftshaus &amp;#039;&amp;#039;[[Kaiserpalast (Dresden)|Kaiserpalast]]&amp;#039;&amp;#039; für Hermann Ilgen am Pirnaischen Platz in Dresden, Neobarock, 1945 ausgebrannt, 1951 abgerissen&lt;br /&gt;
* 1896–1898: [[Rathaus Löbtau]], zerstört&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadtteile4&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.dresdner-stadtteile.de/Sudwest/Lobtau/lobtau.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Löbtau&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20220920173714}} dresdner-stadtteile.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Entwurf eines Restaurationsgebäudes in Form eines japanisierenden [[Rokoko]]-Pavillons für die Deutsche Kunstausstellung 1897 in Dresden&lt;br /&gt;
* 1905: Wohnhaus Carstens in [[Guben]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Haenel]] / [[Heinrich Tscharmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Einzelwohnhaus der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, J. J. Weber, Leipzig 1909, S. 58–60 [mit Abb.].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Hotel Ratskeller in Schwarzenberg (Wiederaufbau des abgebrannten Rathauses)&lt;br /&gt;
* 1898: Entwurf für das Portal zur Abteilung Kunstgewerbe und Großer Saal für die Deutsche Kunstausstellung&lt;br /&gt;
* 1900: Weinsalon &amp;#039;&amp;#039;Stadt Gotha&amp;#039;&amp;#039; in Dresden-[[Innere Altstadt|Altstadt]], [[Schloßstraße (Dresden)|Schloßstraße]] 11, zerstört&lt;br /&gt;
* 1900: [[Sächsische Handelsbank (Dresden)|Sächsische Handelsbank]], Ringstraße 10/12, Dresden-Altstadt, zerstört&lt;br /&gt;
* 1901: Kaffeeladen Max Thürmer im [[Viktoriahaus (Dresden)|Victoriahaus]], Waisenhausstraße, Dresden-Altstadt, zerstört&amp;lt;ref name=&amp;quot;helas&amp;quot;&amp;gt;Volker Helas, Gudrun Peltz: &amp;#039;&amp;#039;Jugendstilarchitektur in Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Knop, Dresden 1999, ISBN 3-934363-00-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902–1903: &amp;#039;&amp;#039;Wettinbrunnen&amp;#039;&amp;#039; in [[Waldheim]] (Sachsen)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://waldheim-sachsen.de/content/waldheim/strassenbezeichnungen/wettinbrunnen/ |titel=Wettinbrunnen |werk=Waldheim in Sachsen |abruf=2016-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1909: Einsegnungshalle, Leichenhalle, Gärtnerhaus und Toranlage auf dem [[St.-Pauli-Friedhof]] in Dresden&lt;br /&gt;
* 1909: Ausstellungsstand für die &amp;#039;&amp;#039;Rother’sche Kunstziegeleien GmbH / Keramische Kunstwerkstätten Richard Mutz &amp;amp; Rother GmbH&amp;#039;&amp;#039; aus [[Legnica|Liegnitz]] (Niederschlesien) auf der &amp;#039;&amp;#039;II.&amp;amp;nbsp;Deutschen Ton-, Zement- und Kalkindustrie-Ausstellung&amp;#039;&amp;#039; in Berlin-Baumschulenweg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrich Bücholdt |url=http://www.kmkbuecholdt.de/historisches/ausstellungen/Berlin1910_01.htm |titel=II. Ton-, Zement- und Kalkindustrie-Ausstellung Berlin 1910 |abruf=2022-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1909–1913: Heilstätte in [[Bad Gottleuba]], 34 Jugendstilgebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;gottleuba&amp;quot;&amp;gt;[http://www.medizinhistorische-sammlungen-gottleuba.de/seite/204696/geschichte.html &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Heilstätte Gottleuba&amp;#039;&amp;#039;.] Historische Sammlungen im Gesundheitspark Bad Gottleuba e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: einige Gebäude des [[Lahmann-Sanatorium]]s auf dem &amp;#039;&amp;#039;Weißen Hirsch&amp;#039;&amp;#039; bei Dresden&amp;lt;ref name=&amp;quot;woerner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912–1913: [[AOK-Verwaltungsgebäude (Dresden)|AOK-Verwaltungsgebäude]] am Sternplatz in Dresden, [[Wilsdruffer Vorstadt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;fotothek2&amp;quot;&amp;gt;[https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/82473642 &amp;#039;&amp;#039;Bebauung zwischen Budapester Straße und Sternplatz mit AOK-Verwaltungsgebäude (ehem. Allgemeine Ortskrankenkasse; 1912–1913; R. Schilling, J. W. Gräbner) und Gebäude des Kabaretts &amp;#039;&amp;#039;Herkules-Keule&amp;#039;&amp;#039; (1963–1965; H. Schneider, T. Jendrossek)&amp;#039;&amp;#039;], Luftbild von Herbert Boswank (1996) in der Deutschen Fotothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1920: Verwaltungsgebäude der Anhaltischen Kohlewerke in [[Senftenberg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;WasmuthsBaukunst&amp;quot;&amp;gt;{{WasmuthsBaukunst |Autor=Conert |Titel=Dresdner Baukünstler |Jahr=1922 |Heft=11 |Seiten=365–368 |Kommentar=Gebäudeabbildungen |zlb=372}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1920: Fabrikbauten in Dresden&amp;lt;ref name=&amp;quot;WasmuthsBaukunst&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1920: Landesversicherungsanstalt in Dresden&amp;lt;ref name=&amp;quot;WasmuthsBaukunst&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1920: Umbau des Rittergutes &amp;#039;&amp;#039;Wegefahrt&amp;#039;&amp;#039; bei [[Freiberg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;WasmuthsBaukunst&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934–1936: Färberei und Sortiergebäude der [[Kammgarnspinnerei (Leipzig)|Kammgarnspinnerei AG]] in Leipzig, Dr.-Kurt-Fischer-Straße 31, 2007 abgerissen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauten in Nordböhmen ===&lt;br /&gt;
* um 1897: Villa Silva in [[Karlsbad]], Petra Velikého 974/18&lt;br /&gt;
* 1899–1902 [[Lutherkirche (Duchcov)|Evangelische Lutherkirche]] in Dux – [[Duchcov]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://teplice-teplitz.net/stavby/karta/nazev/29-lutheruv-kostel-v-duchcove Architektur in Nordböhmen – Teplice-Teplitz.] (tschechisch) abgerufen am 22. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899–1902: evangelische Kirche (&amp;#039;&amp;#039;Grüne Kirche&amp;#039;&amp;#039;) in Turn – [[Trnovany (Teplice)|Trnovany]] (5), 1973 abgerissen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://teplice-teplitz.net/stavby/karta/nazev/14-kristuv-kostel Architektur in Nordböhmen – Teplice-Teplitz.] (tschechisch) abgerufen am 22. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900–1902: [[Auferstehungskirche (Hrob)|Evangelische Kirche]] in Klostergrab – [[Hrob]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://cizidum.umprum.cz/de/home/object/1312 Architektur der Deutschen in Böhmen 1848–1891] (abgerufen am 22. Dezember 2022)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901/02: Evangelische Kirche in Hohenelbe – [[Vrchlabí]], Českých bratří 112&lt;br /&gt;
* 1902: [[Erlöserkirche (Prostřední Lánov)|evangelische Erlöserkirche]] in Mittel Langenau – [[Prostřední Lánov]], Okres Trutnov, 1982 abgerissen&lt;br /&gt;
* 1902: evangelische Kirche in Weschen – Věšťany, OT von [[Modlany]], in den 1970er Jahren abgerissen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://teplice-teplitz.net/stavby/karta/nazev/107-evangelicky-kostel-ve-vestanech Architektur in Nordböhmen – Teplice-Teplitz.] (tschechisch) abgerufen am 22. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Evangelische Kirche in Pommerndorf – [[Strážné]], [[Okres Trutnov]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schilling und Graebner, Architekten BDA, Dresden. Eine Auswahl. Bauten von 1918–1928.&amp;#039;&amp;#039; Maximilian Maul, Berlin 1928.&lt;br /&gt;
* Ricarda Kube: &amp;#039;&amp;#039;Schilling und Graebner (1889–1917). Das Werk einer Dresdner Architektenfirma.&amp;#039;&amp;#039; unveröffentlichte Dissertation, Technische Universität Dresden 1988 (2 Bände).&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|978-3-86729-004-3}}&lt;br /&gt;
* verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Stadtkultur der Stadt Radebeul.&amp;#039;&amp;#039; (1997 ff.)&amp;lt;br /&amp;gt; – insbesondere der Beitrag: Tobias Michael Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Die Villenkolonie am Altfriedstein&amp;#039;&amp;#039;. 2006.&lt;br /&gt;
* Tobias Michael Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Die Villenkolonie Altfriedstein in Niederlößnitz / Radebeul. Werk der Dresdner Architektenfirma Schilling &amp;amp; Graebner.&amp;#039;&amp;#039; (Magisterarbeit, Technische Universität Dresden, 2005) VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008. ([[Book-on-Demand]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.malcomess.com/DOK/PDF/UNI-TEXTE/HA_Kirchenbau.pdf |text=Protestantischer Kirchenbau von Schilling &amp;amp; Graebner. |format=PDF; 925&amp;amp;nbsp;kB |wayback=20160222035623}} malcomess.com&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtwikidd.de/wiki/Schilling_%26_Graebner Artikel.] In: Stadtwiki Dresden.&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.waloschek.de/hans/gewog/_schilling-und.htm |text=Kurzübersicht |wayback=20080204203230}}&lt;br /&gt;
* [https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?&amp;amp;p=58&amp;amp;D1=Schilling+%26+Graebner&amp;amp;D2= 14 Blätter des Büros.] In: Architekturmuseum der TU Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5555396-5|VIAF=128803666}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schilling &amp;amp; Graebner| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekturbüro (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistungsunternehmen (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1947]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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