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	<title>Schilling-Museum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Klassizistisches_Bauwerk_in_Dresden&quot; title=&quot;Kategorie:Klassizistisches Bauwerk in Dresden&quot;&gt;Kategorie:Klassizistisches Bauwerk in Dresden&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schilling-Museum.jpg|mini|Schilling-Museum, um 1900]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schilling-Museum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein bis 1945 existierendes [[Museum]] in der [[Pirnaische Vorstadt|Pirnaischen Vorstadt]] in [[Dresden]], das dem sächsischen [[Bildhauer]] [[Johannes Schilling]] gewidmet war und Gussmodelle seiner Werke zeigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Schillingmuseum entstand 1888 auf eigene Initiative des Bildhauers auf dem Grundstück Pillnitzer Straße 63.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Kummer, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schilling selbst hatte sich für den Bau entschieden, um hier seine zahlreichen Gipsmodelle unterzubringen und der Öffentlichkeit präsentieren zu können. Die Finanzierung erfolgte mit Hilfe einer Ehrengabe des deutschen Kaisers in Höhe von 30.000 Mark und einem Zuschuss des sächsischen Staates in gleicher Höhe. 1908 ging das Museum in den Besitz der Stadt Dresden über.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Schumann |Titel=Dresden |Auflage=1 |Verlag=[[E. A. Seemann]] |Ort=Leipzig |Datum=1909 |Seiten=328 |OCLC=1043264301 |Online=[https://archive.org/details/dresdensc00schu Digitalisat] |Abruf=2021-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude im streng [[Klassizismus|klassizistischen]] Stil wurde nach Entwürfen von Schillings Sohn [[Rudolf Schilling (Architekt)|Rudolf]] durch [[Hermann August Richter]] ausgeführt. Die Fassade war mit [[Sandstein]] verkleidet und orientierte sich an den für klassische Museen dieser Zeit typischen Stilformen. Organisatorisch gehörte das Schilling-Museum zu den [[Städtische Museen Dresden|Städtischen Sammlungen Dresdens]]. 1945 wurde das Gebäude bei den [[Luftangriffe auf Dresden|Luftangriffen auf Dresden]] schwer beschädigt und 1948 abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Im Inneren des Museums befanden sich mehrere farblich unterschiedlich gestaltete Säle, wobei sich der Architekt Rudolf Schilling an der Idee [[Gottfried Semper]]s orientierte, nach der sich der Charakter von Ausstellungsräumen je nach Form und Zweck untereinander verändern sollte. Der Besucher betrat zunächst eine in meergrün ausgemalte Vorhalle, in der neben kleineren Plastiken eine Kopie des von Johannes Schilling gestalteten [[Niederwalddenkmal]]s zu sehen war. Die Hintergrundgestaltung stammte vom Maler [[Friedrich Preller der Jüngere|Friedrich Preller]]. Den Mittelpunkt des Hauses bildete der „Germania-Saal“ mit einem Gussmodell der monumentalen Germania-Figur dieses Denkmals. Die zu den Hauptwerken Schillings gehörende Plastik in sechsfacher Lebensgröße war vor orangefarbenem Hintergrund aufgestellt, der dem Raum einen festlichen Rahmen verlieh. In der angrenzenden „Halle des Denkmals für die gefallenen Krieger Hamburgs“ waren die Wände hingegen dunkelviolett gehalten. Hier befanden sich die Gussvorlagen für das 1875 errichtete [[Kriegerdenkmal 1870/71 (Hamburg-Rotherbaum)|Kriegerdenkmal in Hamburg]]. Weitere Räume zeigten u. a. Schillings Modelle des [[Schillerplatz (Wien)|Schiller-Denkmals]] in Wien, der [[Vier Tageszeiten]] an der [[Brühlsche Terrasse|Brühlschen Terrasse]] in Dresden, der Panther-[[Quadriga]] auf der [[Semperoper]] und des Dresdner [[Gottfried-Semper-Denkmal]]s. Auch zahlreiche Entwürfe und kleinere Arbeiten Johannes Schillings waren ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Schilling-Museum zu Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Meinhold, Dresden 1898 ([https://bildsuche.digitale-sammlungen.de/index.html?c=viewer&amp;amp;bandnummer=bsb00082592&amp;amp;pimage=7&amp;amp;v=2p&amp;amp;nav=&amp;amp;l=en Digitalisat] in der [[Bayerische Staatsbibliothek|Bayerischen Staatsbibliothek]]).&lt;br /&gt;
* Dietmar Schreier, Manfred Lauffer: &amp;#039;&amp;#039;Verschwundenes. Ein Museum für Schillings Arbeiten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 5. Mai 2008.&lt;br /&gt;
* Friedrich Kummer: &amp;#039;&amp;#039;Dresden und das Elbgelände.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Vereins zur Förderung Dresdens und des Fremdenverkehrs, Dresden 1909, S. 59 f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Dresden A–Z.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kunst, Dresden 1994, ISBN 3-364-00300-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schilling-Museum}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschefotothek.de/gallery/freitext/%22schilling-museum%22 Bilder vom Schilling-Museum] in der [[Deutsche Fotothek|Deutschen Fotothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Museen in Dresden}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.04971|EW=13.759|type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5567995-X|LCCN=nr/2005/007232|VIAF=173069718}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Museum in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museen der Stadt Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstlermuseum|Schilling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsbau in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1880er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pirnaische Vorstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johannes Schilling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsbau in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstmuseum in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1940er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstmuseum (Bildhauerei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassizistisches Bauwerk in Dresden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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