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	<title>Schilfmeer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schilfmeer&amp;diff=311212&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Muck am 8. Dezember 2025 um 18:59 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Hieroglyphen&lt;br /&gt;
|NAME3 = &amp;lt;hiero&amp;gt;G40-G1-V13-Z7-I9:Z4-M15-M2:Z2-O49&amp;lt;/hiero&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NAME3-TRANSKRIPTION = pa-tjufi / pa-tjufa &amp;lt;br /&amp;gt;  &amp;#039;&amp;#039;p3-ṯwfj&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Das (Meer) der Pflanzen / des Papyrusdickichts&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schilfmeer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Hebräische Sprache|hebräisch]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;יַם־סוּף&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;yam-sūf&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;D&amp;quot; &amp;gt;Herbert Donner: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Volkes Israel und seiner Nachbarn in Grundzügen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Göttingen 2001, S. 110.&amp;lt;/ref&amp;gt;; [[Altägyptische Sprache|altägyptisch]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;pa-tjufi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;D&amp;quot; /&amp;gt;) ist im [[Exodus (Bibel)|Buch Exodus]] der Ort der durch [[JHWH]] veranlassten göttlichen [[Exodusmotiv|Errettung]] des Volkes [[Israeliten|Israel]] während des [[Auszug aus Ägypten|Auszugs aus Ägypten]] {{Bibel|Ex|15|4}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokalisierungen des Schilfmeeres ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Great Bitter Lake from space (hires).JPG|miniatur|[[Bitterseen|Großer Bittersee]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Lokalisierung des Schilfmeeres ist nicht möglich, allerdings favorisiert die historische und theologische Forschung hier meist die [[Bitterseen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.die-bibel.de/ressourcen/gute-nachricht-bibel/sacherklaerungen/schilfmeer |titel=Schilfmeer – www.die-bibel.de |sprache=de |abruf=2025-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  13. Jahrhundert v. Chr. bestehende Verehrung von [[Baal (Gott)#Baal in Ägypten|Baal-Zefon]] auf die am [[Sirbonischer See|Sirbonischen See]] auf einer [[Nehrung]] liegende Erhebung [[Kasion (Ägypten)|Kasion]] erweitert und Baal-Zefon geweiht, der anschließend im östlichen Nildelta zu einer gewichtigen Gottheit aufstieg, insbesondere in [[Pelusium]] und [[Tahpanhes|Daphnae]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Koch (Theologe)|Klaus Koch]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Gott Israels und die Götter des Orients. Religionsgeschichtliche Studien II. Zum 80. Geburtstag von Klaus Koch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Religion und Literatur des Alten und Neuen Testaments.&amp;#039;&amp;#039; Band 216). Herausgegeben von Friedhelm Hartenstein und Martin Rösel. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2007, ISBN 978-3-525-53079-5, S. 159–160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ISS035-E-007148 Nile - Sinai - Dead Sea - Wide Angle View (cropped).jpg|miniatur|Die [[Sinai-Halbinsel]] mit dem Golf von Sues im Westen und dem Golf von Akaba im Osten (fotografiert von der [[Internationale Raumstation|Internationalen Raumstation]] [[ISS-Expedition 35]]).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob allerdings bereits zur Abfassungszeit der Priesterschrift ein der Gottheit Baal-Zefon geweihtes Heiligtum auf der Nehrung vorhanden war, bleibt unklar, da entsprechende Bodenfunde sowie Ruinen fehlen. Die Existenz eines Heiligtums und einer Stadt wird daher zumindest für Kasion angezweifelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Helck]], [[Eberhard Otto (Ägyptologe)|Eberhard Otto]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Ägyptologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Pyramidenbau – Steingefässe.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 1984, ISBN 3-447-02489-5, Spalte 629–634. Vergleiche auch: Eliezer D. Oren: &amp;#039;&amp;#039;Migdol: A New Fortress on the Edge of the Eastern Nile Delta.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin of the American Schools of Oriental Research.&amp;#039;&amp;#039; Band 256, Herbst 1984, {{ISSN|0003-097X}}, S. 7–44.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die genaue Lage von Pa-Hahirot bleibt nach wie vor unbekannt. Die Forschung setzt daher allgemein das Gebiet des Sirbonischen Sees als Ort der Schilfmeerwundergeschichte hinsichtlich der Priesterschrift an, wobei sich Pa-Hahirot wohl in der Nähe von Pelusium befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Hellenismus|hellenistischer Zeit]] erfuhr das Schilfmeer eine erneute Verortung, diesmal in südliche Richtung. Die [[Griechen|griechisch-römischen]] Übersetzer sahen im Schilfmeer das [[Rotes Meer|Rote Meer]], da diese Konstellation zu der damals aktuellen politischen Geografie passte. Die Auszugsroute verlief somit von [[Heliopolis]] ostwärts über das Wadi Tumilat in Richtung Tjeku, um das Schilfmeer via südlich der Bitterseen am Ende des Golfs von Sues zu vermuten. Jene Verortung als &amp;#039;&amp;#039;Rotes Meer&amp;#039;&amp;#039; fand schließlich auch Eingang in das [[Neues Testament|Neue Testament]]. Insofern ergab sich eine Bandbreite für das Schilfmeer vom [[Mittelmeer]] bis zum Roten Meer. Eine Festlegung auf eine bestimmte Region ist jedoch nicht möglich, wobei das Seengebiet um Tjeku/Wadi Tumilat den wahrscheinlichen Ort der Meerwundererzählung repräsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellengeschichte der Errettung am Schilfmeer ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|2=Im folgenden Abschnitt|1=Die im einleitenden Absatz angekündigte dritte (poetische) Quelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Figures Pharaoh and His Host Drowned in the Red Sea.jpg|mini|hochkant|Das Heer Pharaos ertrinkt in der Flut ([[Gerard Hoet]], 1728)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Ort des „Schilfmeers“ zunächst unklar bleibt, ist die Quellengeschichte des Textes der Bibel durch [[Historisch-kritische Methode (Theologie)|historisch-kritische Forschung]] gut geklärt. Im biblischen Text sind mindestens drei Quellen miteinander verwoben: die „[[Jahwist#Neuere Forschung – Infragestellung der Quelle J|nicht- beziehungsweise vorpriesterlichen]] Überlieferungen“, die Aufzeichnungen eines Priesters in der [[Priesterschrift (Bibel)|„Priesterschrift“]] und eine [[Poetik|poetische]] Quelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fassung der vorpriesterlichen Überlieferungen ===&lt;br /&gt;
Die ältesten vorpriesterlichen Überlieferungen entstanden wahrscheinlich einige Jahrhunderte vor der Priesterschrift. Genaue Ortsangaben fehlen. Die Auszugsroute lässt es wahrscheinlich erscheinen, dass der Weg des Auszugs südlich von [[Wadi Tumilat|Tjeku]] im weiteren Verlauf östlich in die Region des [[Timsahsee]]s zum Schilfmeer verlief, zumal der Ort [[Etam]] nur einen altägyptischen Ortsnamen widerspiegelt, der nicht mehr als eine Tagesreise vom Wadi Tumilat entfernt lag. Die Einleitung des Schilfmeerwunders nennt die eingeschlagene Route der Israeliten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;lt;sup&amp;gt;12,37&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Israeliten brachen von [[Pi-Ramesse|Piramesse]] nach [[Wadi Tumilat|Sukkot]] auf. &amp;lt;sup&amp;gt;13,20&amp;lt;/sup&amp;gt; Sie brachen von Sukkot auf und schlugen ihr Lager bei Etam am Rande der Wüste auf. &amp;lt;sup&amp;gt;13,21&amp;lt;/sup&amp;gt; [[JHWH]] zog vor ihnen her in einer Wolkensäule, um ihnen den Weg zu zeigen. &amp;lt;sup&amp;gt;14,5-6&amp;lt;/sup&amp;gt; Als dem König von Ägypten gesagt wird, dass das Volk geflohen ist, spannt er seinen Wagen an und nimmt sein Kriegsvolk mit sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Berner: &amp;#039;&amp;#039;Die Exoduserzählung.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 2010, S. 344: Die Vorstellung, dass Könige persönlich ihren Streitwagen anspannen, zeigt sich ebenso in {{B|2 Kön|9|21}}. Die erwähnte &amp;#039;&amp;#039;Flucht der Israeliten&amp;#039;&amp;#039; wird in {{B|Ex|14|5-6}} mit der &amp;#039;&amp;#039;Flucht des Mose&amp;#039;&amp;#039; in {{B|Ex|2|15}} assoziiert. In beiden Fällen entkamen die Geflohenen dem Pharao.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;14,10&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Israeliten hoben ihre Augen auf, und siehe, die Ägypter zogen hinter ihnen her. Und sie fürchteten sich. &amp;lt;sup&amp;gt;14,13&amp;lt;/sup&amp;gt; Da sprach Mose zum Volk: Fürchtet euch nicht, steht fest und seht zu, was für ein Heil JHWH heute an euch tun wird. JHWH kämpft für euch.|Version Vorpriesterschrift Ex 12, 13 und 14&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Berner: &amp;#039;&amp;#039;Die Exoduserzählung.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 2010, S. 343–344 und 348–349.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf wird das Schilfmeerwunder beschrieben. JHWH tritt in der vorpriesterlichen Fassung aktiv als „Retter Israels“ auf. Während Mose passiv bleibt, nicht in das Geschehen eingreift und nur das Wirken JHWH erklärt, fungiert der Ostwind als „Werkzeug JHWHs“. Die Ägypter veranlasst JHWH, selbst in ihr Unglück zu rennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt; JHWH trieb die ganze Nacht hindurch das Meer durch einen starken Ostwind fort und ließ das Meer austrocknen. &amp;lt;sup&amp;gt;24&amp;lt;/sup&amp;gt; Um die Zeit der Morgenwache blickte JHWH...auf das Lager der Ägypter und brachte es in Verwirrung. &amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt; Er hemmte die Räder ihrer Wagen und ließ sie nur schwer vorankommen. Da sprachen die Ägypter ‚Wir müssen vor Israel fliehen, denn JHWH kämpft für sie gegen Ägypten‘. &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt; Gegen Morgen flutete das Meer an seinen alten Platz zurück, während die Ägypter auf der Flucht ihm entgegenliefen. So trieb JHWH die Ägypter mitten ins Meer. &amp;lt;sup&amp;gt;30&amp;lt;/sup&amp;gt; So rettete JHWH an jenem Tag Israel aus der Hand der Ägypter. &amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt; Als Israel sah, dass JHWH mit mächtiger Hand an den Ägyptern gehandelt hatte, fürchtete das Volk JHWH...und so vertrauten sie ihm und Mose, seinem Knecht.|Version Vorpriesterschrift {{B|Ex|14|21–31}}&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Frank: &amp;#039;&amp;#039;Das Exodusmotiv des Alten Testaments. Religionsgeschichtliche, exegetische sowie systematisch-theologische Grundlagen und fachdidaktische Entfaltungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forum Theologie und Pädagogik.&amp;#039;&amp;#039; Band 10). Lit, Münster 2004, ISBN 3-8258-7510-5, S. 204.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fassung der Priesterschrift ===&lt;br /&gt;
Die Priesterschrift entstand im sechsten Jahrhundert v. Chr. während des [[Babylonisches Exil|babylonischen Exils]]. Statt des Ostwindes agiert [[Mose]] als &amp;#039;&amp;#039;Werkzeug [[JHWH]]s&amp;#039;&amp;#039;, der seine Macht durch das Schilfmeerwunder demonstriert. Der priesterliche Redaktor wählte als erzählerische Grundlage das altbekannte Motiv der &amp;#039;&amp;#039;[[Zehn Plagen]]&amp;#039;&amp;#039;, die Mose als &amp;#039;&amp;#039;Werkzeug JHWHs&amp;#039;&amp;#039; auslöst. Die Priesterschrift schließt mit der Meerwundererzählung damit direkt an den Erzählstrang der &amp;#039;&amp;#039;Zehn Plagen&amp;#039;&amp;#039; an. Im Gegensatz zu den nichtpriesterlichen Quellen ereignete sich das Schilfmeerwunder am Tag, weshalb nur in der Priesterschrift und deren späteren Nachträgen vom vorherigen Nachtlager die Rede ist. Die Ausführungen der Priesterschrift machen daher den Sirbonischen See als Ort des Wunders wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Und [[JHWH]] redete mit [[Mose]] und sprach: &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; Rede zu den Israeliten und sprich, dass sie umkehren und sich lagern bei Pi-Hahirot zwischen [[Migdol]] und dem Meer.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Ortsangabe &amp;#039;&amp;#039;Baal-Zaphon&amp;#039;&amp;#039; ist als nachpriesterlicher Nachtrag anzusehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt; ...Und sie taten so. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt; Und als der Pharao nahe herankam, ...schrien sie zu JHWH... &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt; Und JHWH sprach zu Mose: ...Sage den Israeliten, dass sie weiterziehen. &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt; ...Recke deine Hand über das Meer und teile es mitten durch, so dass die Israeliten auf dem Trockenen mitten durch das Meer gehen. &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt; Als nun Mose seine Hand über das Meer reckte, ...teilten sich die Wasser. &amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt; Und die Israeliten gingen hinein mitten ins Meer auf dem Trockenen, und das Wasser war ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken. &amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Und die Ägypter folgten und zogen hinein ihnen nach...mitten ins Meer. &amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt; Da reckte Mose seine Hand aus über das Meer... &amp;lt;sup&amp;gt;28&amp;lt;/sup&amp;gt; Und das Wasser kam wieder und bedeckte Wagen und Männer, das ganze Heer des Pharao, das ihnen nachgefolgt war ins Meer, so dass nicht einer von ihnen übrigblieb.|Version Priesterschrift {{B|Ex|14|1–29}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Wade in the Water}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christoph Berner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Exoduserzählung. Das literarische Werden einer Ursprungslegende Israels&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zum Alten Testament.&amp;#039;&amp;#039; Band 73). Mohr Siebeck, Tübingen 2010, ISBN 978-3-16-150542-3, (Zugleich: Universität Göttingen, Habilitations-Schrift, Göttingen 2010).&lt;br /&gt;
* [[Herbert Donner]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Volkes Israel und seiner Nachbarn in Grundzügen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Grundrisse zum Alten Testament.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Nr. 1–2). 2 Bände. 3. durchgesehene Auflage. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-51679-7 (Band 1), ISBN 3-525-51680-0 (Band 2).&lt;br /&gt;
* [[Rainer Hannig]]: &amp;#039;&amp;#039;Großes Handwörterbuch Ägyptisch-Deutsch. (2800–950 v.&amp;amp;nbsp;Chr.)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kulturgeschichte der antiken Welt]].&amp;#039;&amp;#039; Band 64 = &amp;#039;&amp;#039;Hannig-Lexica.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Marburger Edition, 4. überarbeitete Auflage, von Zabern, Mainz 2006, ISBN 3-8053-1771-9.&lt;br /&gt;
* [[Jan Christian Gertz]]: &amp;#039;&amp;#039;Tradition und Redaktion in der Exoduserzählung. Untersuchungen zur Endredaktion des Pentateuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Religion und Literatur des Alten und Neuen Testaments.&amp;#039;&amp;#039; Heft 186). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2000, ISBN 3-525-53870-7 (Zugleich: Universität Göttingen, Habilitations-Schrift, Göttingen 1998/99).&lt;br /&gt;
* Hedwig Lamberty-Zielinski: &amp;#039;&amp;#039;Das „Schilfmeer“. Herkunft, Bedeutung und Funktion eines alttestamentlichen Exodusbegriffs&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Athenäums Monografien. Theologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 78). Hain, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-445-09134-X (Zugleich: Habilitations-Schrift, Universität Bonn, Bonn 1989/90).&lt;br /&gt;
* [[Martin Noth]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Israels.&amp;#039;&amp;#039; 10. Auflage, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1986, ISBN 3-525-52120-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex|26761|Meerwundererzählung|Autoren=[[Andreas Michel (Theologe)|Andreas Michel]]|Datum=2008-03}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/biblisches-wunder-ostwind-soll-das-meer-geteilt-haben-a-718966.html Biblisches Wunder: Ostwind soll das Meer geteilt haben] [[Der Spiegel (online)|Spiegel Online]], 22. September 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4318738-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Bibel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblisches Thema]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Altes Ägypten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exodus (Bibel)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Muck</name></author>
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