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	<title>Schildspitze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T12:59:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schildspitze&amp;diff=1286931&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Umgebung */ Tippfehler</title>
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		<updated>2024-05-04T14:41:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Umgebung: &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| BILD               = R008362.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG   = Von links nach rechts Schildspitze, Mittlere Pederspitze, Plattenspitze&lt;br /&gt;
| HÖHE               = 3461&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG         = IT&lt;br /&gt;
| LAGE               = [[Südtirol]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE            = [[Laaser Berge]], [[Ortler-Alpen]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD        = 46.527533&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD         = 10.649304&lt;br /&gt;
| REGION-ISO         = IT-BZ&lt;br /&gt;
| POSKARTE           = Italien Ortler-Alpen&lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG     = 8. August 1868, zusammen mit der [[Mittlere Pederspitze|Mittleren Pederspitze]] und dem [[Hoher Angelus|Hohen Angelus]] durch Julius Payer, [[Bergführer|geführt]] von Johann Pinggera sowie namentlich nicht genannten Jägern&lt;br /&gt;
| NORMALWEG          = Vom Schildjoch über den Südgrat&lt;br /&gt;
| BILD1              = &lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schildspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ItS|&amp;#039;&amp;#039;Punta dello Scudo&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein {{Höhe|3461|IT|link=true}} hoher Berg in den [[Laaser Berge]]n der [[Ortler-Alpen]], einem Gebirge der südlichen [[Ostalpen]]. Er liegt in der italienischen Provinz [[Südtirol|Bozen – Südtirol]] im [[Nationalpark Stilfserjoch]]. Nach Nordosten, Süden und Nordwesten sendet die Spitze ausgeprägte und begehbare Grate. Die Schildspitze ist ein selten begangener Aussichtsberg. An der Schildspitze verzweigen sich die Laaser Berge in einen Seitenasten nach Nordwesten mit der Vertainspitze als höchster Erhebung sowie in einen Seitenast nach Nordosten mit der häufig bestiegenen Laaser oder auch Orgelspitze; aufgrund dessen hat die Schildspitze eine topographische Sonderrolle inne, obwohl die benachbarte Mittlere Pederspitze einen Meter höher ist. Zuerst bestiegen wurde die Schildspitze am 8. August 1868 von dem Polar- und Alpenforscher [[Julius von Payer|Julius Payer]], dem [[Bergführer]] [[Johann Pinggera]] aus Sulden sowie einem namentlich nicht bekannten Träger im Verlauf einer Überschreitung von der [[Mittlere Pederspitze|Mittleren Pederspitze]] ({{Höhe|3462}}) zum [[Hoher Angelus|Hohen Angelus]] (3521&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Die Schildspitze befindet sich zwischen dem [[Martelltal]] im Südosten, dem [[Suldental]] im Westen und dem [[Laaser Tal]] im Nordosten. Sie war einst vollständig von [[Gletscher]]n umgeben. Der bedeutendste ist im Norden der [[Laaser Ferner]], der bis knapp unter den Gipfel hinaufreicht. Im Südwesten erstreckt sich der &amp;#039;&amp;#039;Rosimferner&amp;#039;&amp;#039;. Der südöstliche &amp;#039;&amp;#039;Mittlere Pederferner&amp;#039;&amp;#039; fiel Anfang der 2000er Jahre der [[Globale Erwärmung|Globalen Erwärmung]] zum Opfer.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Hirtlreiter: &amp;#039;&amp;#039;Südtirol West&amp;#039;&amp;#039;. Bergverlag Rother, München 2012, ISBN 978-3-7633-3025-6, S. 51&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benachbarte Berge sind im Norden, verbunden durch einen gut 700 Meter langen Ostgrat die [[Mittlere Pederspitze]] und im weiteren Verlauf des Grats die {{Höhe|3406}} hohe [[Äußere Pederspitze]]. Der Südgrat der Schildspitze führt über das &amp;#039;&amp;#039;Schildjoch&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3392}}) zur [[Plattenspitze (Ortler-Alpen)|Plattenspitze]] ({{Höhe|3422}}). Der höchste Berg des Gebiets, die [[Vertainspitze]] ({{Höhe|3545}}), liegt jenseits des Wegübergangs &amp;#039;&amp;#039;Rosimjoch&amp;#039;&amp;#039;, auf {{Höhe|3288}} Höhe gelegen, im Verlauf des Nordwestgrats. Nach Südwesten fällt das Gebiet um die Spitze ins obere [[Suldental]] ab, nach Norden ins [[Laaser Tal]]. Die nächstgelegene Siedlung ist der Wintersportort Sulden, das etwa fünf Kilometer [[Luftlinie]] im Westen liegt. Der bedeutendste Ort der Gegend, Laas im [[Vinschgau]], liegt etwa 10 Kilometer nordnordöstlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkte und Besteigung ==&lt;br /&gt;
Der Weg von Payer, Pinggera und den namentlich nicht genannten Jägern im Jahr 1868 führte &amp;#039;&amp;#039;um 4 U. 45&amp;#039;&amp;#039; von der südöstlich gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Unteren Marteller Alpe&amp;#039;&amp;#039;, wo das Pedertal vom Martelltal abzweigt, auf etwa 2061 Metern Höhe, hinauf über den Mittleren Pederferner zum Gipfel der Mittleren Pederspitze, die man laut Payers Originalbericht &amp;#039;&amp;#039;um 8 U. 30&amp;#039;&amp;#039; erreichte. Nach Abschluss einer mehrstündigen kartografischen Aufnahme stieg man &amp;#039;&amp;#039;um 1 U. 30&amp;#039;&amp;#039; ab und erreichte über den Schildspitzen-Ostgrat den Schildspitzengipfel &amp;#039;&amp;#039;um 2 U.&amp;#039;&amp;#039; Dort hielt man sich offensichtlich nicht lange auf und setzte den Weg über das Rosimjoch und den Laaser Ferner zum Hohen Angelus fort.&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Payer in: &amp;#039;&amp;#039;[[Petermanns Geographische Mitteilungen|Petermann&amp;#039;s Geographische Mittheilungen]]&amp;#039;&amp;#039;, Ergänzungsheft 31, Gotha 1872&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem hinteren Martelltal führt ein inzwischen gletscherfreier, im Herbst oft sogar schneefreier Anstieg an der verfallenen &amp;#039;&amp;#039;Schildhütte&amp;#039;&amp;#039; vorbei über die südöstlichen Schutthänge in guten 4 Stunden auf den Gipfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann die Schildspitze von der [[Düsseldorfer Hütte]] auf {{Höhe|2721}} Höhe im oberen Zaytal aus begangen werden. Dieser Weg führt von Norden als [[Hochtour]] mit entsprechender Ausrüstung und Gletschererfahrung von der Hütte aus in östlicher Richtung über den &amp;#039;&amp;#039;Zayferner&amp;#039;&amp;#039; hinauf zur &amp;#039;&amp;#039;Angelusscharte&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3337}}). Über den Laaser Ferner geht es zum Rosimjoch und über den Nordwestgrat in leichter Kletterei im [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgrad UIAA I]] zum Gipfel. Die Gehzeit beträgt laut Literatur etwa 5 Stunden. Von der nördlich gelegenen [[Obere Laaser Alm|Laaser Hütte]] ({{Höhe|2047}}) aus ist der Weg zum Rosimjoch etwa kürzer.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Holl: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Ortleralpen&amp;#039;&amp;#039;, München 2003, S. 271 f, [[Randnummer|Rz]] 791 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* Peter Holl: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Ortleralpen&amp;#039;&amp;#039;. 9. Auflage, München 2003, ISBN 3-7633-1313-3&lt;br /&gt;
* [[Julius Payer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Centralen Ortler-Alpen (Gebiete: Martell, Laas und Saent). Nebst einem Anhange zu den Adamello-Presanella-Alpen&amp;#039;&amp;#039;. Justus Perthes, Gotha 1872&lt;br /&gt;
* [[Eduard Richter]] (Redaktion): &amp;#039;&amp;#039;Die Erschließung der Ostalpen&amp;#039;&amp;#039;. II. Band, Verlag des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins, Berlin, 1894&lt;br /&gt;
* [[Casa Editrice Tabacco]], Tavagnacco: Carta topografica 1:25.000, Blatt 08, &amp;#039;&amp;#039;Ortles-Cevedale/Ortlergebiet&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Ortler-Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Martell (Südtirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laas (Südtirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Stilfserjoch]]&lt;/div&gt;</summary>
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