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	<title>Schildau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schildau&amp;diff=107298&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einwohner-Stand</title>
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		<updated>2025-11-13T11:31:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohner-Stand&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil der Stadt Belgern-Schildau in Sachsen. Für den gleichnamigen Fluss in Niedersachsen siehe [[Schildau (Nette)]], für den Ort Schildau in Schlesien siehe [[Wojanów]]. Siehe auch: [[Schildow]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Schildau&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Belgern-Schildau&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen schildau.PNG&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der ehemaligen Stadt Schildau&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/27/21/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/55/45/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 127&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 20.50&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1484&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/147951 |titel=Gemarkung Schildau Flur 1 bis 15, Stadt Belgern-Schildau |werk=GEOindex |abruf=2025-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2013-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 04889&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034221&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Schildau Kirche Nacht.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = [[St. Marien (Schildau)|Kirche St. Marien]] mit Maulbeerbaum von 1518&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortseingang Schildau.jpg|mini|Humoristisches Ortseingangsschild]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schildau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eine ehemals selbstständige Stadt, ist seit dem 1. Januar 2013 ein Ortsteil der Stadt [[Belgern-Schildau]] im [[Landkreis Nordsachsen]] im [[Sachsen|Freistaat Sachsen]]. Der Ort ist als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gneisenaustadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1952–2012) und neben [[Schilda (Brandenburg)|Schilda]] als möglicher Herkunftsort der literarischen [[Schildbürger]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Schildau liegt südsüdwestlich von [[Torgau]] am Nordrand der [[Dahlener Heide]] und ist so fast vollständig von Wald umgeben. Die Nachbarstädte sind die Kreisstadt Torgau (13&amp;amp;nbsp;km), [[Wurzen]] (19&amp;amp;nbsp;km) und [[Dahlen (Sachsen)|Dahlen]] (13&amp;amp;nbsp;km). Die [[Bundesstraße 87]] verläuft nördlich des Ortes. In Schildau endete die 1971 stillgelegte und abgebaute [[Bahnstrecke Mockrehna–Schildau]]. Große Flächen in der Umgebung sind Teil des [[Landschaftsschutzgebiet]]es &amp;#039;&amp;#039;Dahlener Heide&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schildau wurde im Jahr 1170 erstmals [[Urkunden des Mittelalters und der Frühen Neuzeit|urkundlich]] erwähnt. Einige [[Steinzeit|steinzeitliche]] Funde beweisen, dass dieses Gebiet auch schon in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt war. Auf alten Karten (z. B. von [[Johann George Schreiber]] um 1750) und Ansichten (z. B. von R. Stieler, ca. 1870) ist auch die Variante &amp;#039;&amp;#039;Schilda&amp;#039;&amp;#039; zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1760 wurde [[August Neidhardt von Gneisenau]] in Schildau&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/04383/index-29.html.de | wayback=20150308045226 | text=Schreiben der Stadt Schildau (Kreis Torgau) an das Reichsmarineamt mit dem Ausdruck der Anteilnahme am Untergang des Panzerkreuzers &amp;#039;&amp;#039;Gneisenau&amp;#039;&amp;#039; in der Seeschlacht bei den Falklandinseln im Bundesarchiv, abgerufen am 29. August 2016.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geboren, der später nach der Niederlage [[Königreich Preußen|Preußens]] gegen [[Napoleon Bonaparte]] an den [[Preußische Reformen|Preußischen Reformen]] mitwirkte und zum [[Generalfeldmarschall]] aufstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 2012 trug die Stadt den offiziellen [[Beiname]]n &amp;#039;&amp;#039;Gneisenaustadt&amp;#039;&amp;#039;. Zu Schildau gehörten seit dem 1. Januar 1994 die Orte [[Sitzenroda]] und [[Probsthain (Belgern-Schildau)|Probsthain]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit dem 1. Januar 1999 die Orte [[Kobershain]] und [[Taura (Belgern-Schildau)|Taura]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/1999.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schildau strebte zunächst einen Zusammenschluss mit Torgau&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.torgauerzeitung.com/default.aspx?t=newsdetailmodus(61255) Interview mit Vertretern des Torgauer Stadtrates über den Wunsch Schildaus in der Torgauer Zeitung]&amp;lt;/ref&amp;gt; an, nachdem andere Fusionsmöglichkeiten mit den Gemeinden Dahlen, [[Mockrehna]] und [[Belgern]] durch den Stadtrat bzw. Bürgermeister verworfen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.torgauerzeitung.com/default.aspx?t=newsdetailmodus(50259) Bericht über die Schildauer Fusionsmöglichkeiten in der Torgauer Zeitung]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich kam zum 1. Januar 2013 doch die Fusion mit Belgern zustande.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2013.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor der Auflösung hatte die Stadt Schildau die Ortsteile Schildau, [[Sitzenroda]], [[Probsthain (Belgern-Schildau)|Probsthain]], [[Kobershain]] und [[Taura (Belgern-Schildau)|Taura]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Im ursprünglich zum [[Bistum Meißen]] gehörenden Schildau führte [[Johann Friedrich I. (Sachsen)|Johann Friedrich I.]] um 1540 die [[Reformation]] ein, wodurch die Bevölkerung von Schildau und die Marienkirche lutherisch wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde ===&lt;br /&gt;
Die Stadtkirche St. Marien und ihre [[Kirchengemeinde]] gehören zum [[Kirchenkreis Torgau-Delitzsch]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Marien (Schildau)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholische Kuratie ===&lt;br /&gt;
Nachdem sich vom Ende des 19. Jahrhunderts an wieder einige Katholiken in Schildau angesiedelt hatten, fanden von 1931 an monatlich katholische Gottesdienste im Rathaussaal statt, 1934 zog man damit in das Gasthaus Schumann um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kamen durch die [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa]] ab 1945 wieder Katholiken in größerer Zahl nach Schildau und in die umliegenden Ortschaften. Daher wurde 1948 die [[Kuratie]] Schildau der [[Schmerzhafte Mutter (Torgau)|Pfarrei Torgau]] errichtet. Sie umfasste Schildau und zehn weitere Ortschaften mit rund 2000 Katholiken. Am 23. Oktober 1948 bekam Schildau mit Georg Hauke (1914–2006), Vikar der Pfarrei Torgau, erstmals einen eigenen Seelsorger,&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Koppitz: &amp;#039;&amp;#039;50jähriges Priesterjubiläum von Geistl. Rat Georg Hauke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tag des Herrn (Zeitung)|Tag des Herrn]].&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 20/1988 vom 24. September 1988, S. 158.&amp;lt;/ref&amp;gt; der bis zu seiner Pensionierung am 31. Januar 2006 Kuratus von Schildau blieb.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Er verkündete auf liebevolle Weise das Evangelium.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tag des Herrn.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 16/2006 vom 23. April 2006, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1948 fand der Kuratus zunächst Unterkunft im Waldhaus in Altenhein, dort richtete er das Speisezimmer als [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] für Werktagsgottesdienste ein. Die Sonntagsgottesdienste zelebrierte er in der evangelischen St.-Marien-Kirche von Schildau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein eigenes Gebäude konnte erst im Frühjahr 1953 gekauft werden, von einer Erbengemeinschaft erwarb die Kuratie das Haus Lindenstraße 32. Ein im Erdgeschoss gelegenes Zimmer wurde als Kapelle eingerichtet, in der am 7. April 1953 die erste [[Heilige Messe]] stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Joppen: &amp;#039;&amp;#039;Das Erzbischöfliche Kommissariat Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 31, Teil 11, &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit von der Potsdamer Konferenz bis zur Gründung der Deutschen Demokratischen Republik 1945–1949.&amp;#039;&amp;#039; [[St. Benno Verlag]], Leipzig 1989, S. 48, 383–386.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sonntagsgottesdienste fanden weiterhin in der evangelischen St.-Marien-Kirche statt. Zur Errichtung einer Pfarrei kam es in Schildau nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. März 2006 wurde der Gemeindeverbund &amp;#039;&amp;#039;Torgau – Belgern – Dommitzsch – Schildau&amp;#039;&amp;#039; errichtet,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neue Gemeindeverbundsleiter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tag des Herrn.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 20/2011 vom 19. März 2011, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem 2010 die heutige Pfarrei Torgau gebildet wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.katholische-kirche-torgau.de/pfarrleitungsteam.htm &amp;#039;&amp;#039;Pfarrer Bernd Schacht.&amp;#039;&amp;#039;] Katholische Kirche Torgau - Mater Dolorosa - Schmerzhafte Mutter, abgerufen am 27. Oktober 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu dem die Katholiken in Schildau gehören. Die Kapelle in Schildau besteht nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
→ siehe auch: &amp;#039;&amp;#039;[[Belgern-Schildau#Politik|Belgern-Schildau Politik]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Neugründung der Stadt Belgern-Schildau ergaben sich folgende Ergebnisse bei Bürgermeisterwahlen in der Stadt Schildau:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+letzte Bürgermeisterwahlen&lt;br /&gt;
!Wahl&lt;br /&gt;
!Bürgermeister&lt;br /&gt;
!Vorschlag&lt;br /&gt;
!Wahlergebnis (in %)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |Auflösung (siehe Belgern-Schildau)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2008#Landkreis Nordsachsen|2008]]&lt;br /&gt;
|Michael Jatzwauk&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |FWG&lt;br /&gt;
|60,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2001#Landkreis Torgau-Oschatz|2001]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Matthias Böttger&lt;br /&gt;
|48,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 1994#Landkreis Torgau-Oschatz|1994]]&lt;br /&gt;
|Böttger (parteilos)&lt;br /&gt;
|93,4&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schildau Schildbuergerbrunnen.jpg|mini|Schildbürgerbrunnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Marien (Schildau)}}&lt;br /&gt;
* [[St. Marien (Schildau)|Kirche St. Marien]] mit Maulbeerbaum von 1518, Station des [[Lutherweg Sachsen|Lutherweg]]s&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.lutherweg-sachsen.de/station.cfm?var_ort=3 | wayback=20130808120150 | text=Lutherweg Sachsen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dahlener Heide mit dem Schildauer Berg ({{Höhe|217.2|DE-NHN|link=true}}){{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} und dem [[Aussichtsturm|Aussichts-]] und Feuerwachturm Schildbergturm (1936 erbaut, 26&amp;amp;nbsp;Meter hoch, mit einem Durchmesser von 5,1&amp;amp;nbsp;Metern)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.tourismus-nordsachsen.de/index,modus,einrichtung_detail,anbieter_id,22390.html | archive-is=20150917212616 | text=tourismus-nordsachsen.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wittes [[Steinbruch]] ([[Quarzporphyr]])&lt;br /&gt;
* Heßlers Schlucht, ebenfalls ein Porphyrsteinbruch&lt;br /&gt;
* Napoleonstein (hier soll [[Napoléon Bonaparte|Napoleon]] bei seiner fluchtartigen Rückkehr vom missglückten Russlandfeldzug 1812 heimlich übernachtet haben)&lt;br /&gt;
* Gneisenaumuseum&lt;br /&gt;
* Museum der Schildbürger&lt;br /&gt;
* Schildbürgerbrunnen vom Torgauer Bildhauer Torsten Freche&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schildau Rathaus.jpg|Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:SchildauMuseum.JPG|Museum&lt;br /&gt;
Datei:Schildau Gneisenaudenkmal.jpg|Gneisenaudenkmal&lt;br /&gt;
Datei:Gneisenau-Denkmal in Schildau - Georg Meyer-Steglitz.jpg|Gneisenau-Denkmal, von [[Georg Meyer-Steglitz]]&lt;br /&gt;
Datei:Schildbergturm.JPG|Schildbergturm&lt;br /&gt;
Datei:Schildau Schildbuergerbrunnen.jpg|Schildbürgerbrunnen&lt;br /&gt;
Datei:Schildbürgerbrunnen 2.jpg|Schildbürgerbrunnen, Detail&lt;br /&gt;
Datei:Gedenkstätte Gneisenau.jpg|Gneisenau-Gedenkstätte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:George Dawe, Field Marshal August Neidhardt, Count of Gneisenau (1760–1831), 1818.jpg|mini|August Neidhardt von Gneisenau, 1818]][[Datei:RKraft.jpg|mini|Erinnerungstafel an Ruth Kraft]]&lt;br /&gt;
Der bekannteste Sohn Schildaus ist [[August Graf Neidhardt von Gneisenau]], preußischer [[Generalfeldmarschall]] und Heeresreformer (1760–1831).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Düsseldorfer Oberbürgermeister [[Adalbert Oehler]] (1911–1919) wurde 1860 in Schildau geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftstellerin [[Ruth Kraft]] (1920–2015) wurde in Schildau geboren und veröffentlichte 1953 das Werk „Das Schildbürgerbuch von 1598“, eine Neubearbeitung der Schildbürgerstreiche. Sie wurde zur Ehrenbürgerin ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Heun]] (1741–1812), kursächsischer Bergrat&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Hauffe]] (1845–1915), Politiker (Deutschkonservative Partei), MdR, MdL (Königreich Sachsen)&lt;br /&gt;
* [[Lothar Bisky]] (1941–2013), Wohnort des Politikers (Die Linke) in dessen letzten Lebensjahren&lt;br /&gt;
* [[Inge Seiwert]] (1948–2006), Ethnologin, in Schildau geboren&lt;br /&gt;
* [[Lara Ochmann]] (1999-), WBF-International Champion, GBA und BDB Deutsche Meistrin WBF-Boxweltmeisterin im Super-Federgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eine umfangreiche Überlieferung der Stadt Schildau für den Zeitraum 1592–1947 zu Reichs-, Verfassungs- und Gemeindeangelegenheiten, Finanzen, Militär- und Kriegsangelegenheiten, Gesundheits- und Sozialwesen, Handel, Gewerbe, Landwirtschaft, Ordnungs- und Sicherheitspolizei, Brandschutz, Statistik, Wahlen, Schule, Kirche, Bauverwaltung, dem Stadtgericht und Standesamt befindet sich im Sächsischen Staatsarchiv, Staatsarchiv Leipzig, Bestand 20624 Stadt Schildau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?oid=07.&amp;amp;bestandid=20624 |titel=20624 Stadt Schildau |werk=Staatsarchiv Leipzig |abruf=2020-03-27}} (Infotext unter „Einleitung“)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.belgernschildau.de/ Homepage der Stadtverwaltung von Belgern-Schildau]&lt;br /&gt;
* {{HOV|Schildau,_Gneisenaustadt|Schildau}}&lt;br /&gt;
* [https://schildbuergermuseum.jimdofree.com/ Seiten des Schildbürgermuseums in Schildau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Belgern-Schildau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1110382685|VIAF=37147095168825082674}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Nordsachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Belgern-Schildau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1170]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2013]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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