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	<title>Schilcher - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T14:46:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schilcher&amp;diff=129288&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Steiermärker: Änderungen von Steiermärker (Diskussion) auf die letzte Version von InternetArchiveBot zurückgesetzt</title>
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		<updated>2024-10-19T11:12:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Steierm%C3%A4rker&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Steiermärker&quot;&gt;Steiermärker&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Steierm%C3%A4rker&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Steiermärker (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den österreichischen Rotwein. Für Personen gleichen Namens siehe [[Schilcher (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Glas Schilcher.jpg|mini|hochkant|Schilcher im Glas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schilcher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Bezeichnung für [[Roséwein]]e, die aus Trauben der [[Weinbau in Österreich|österreichischen]] [[Liste von Rebsorten|roten Rebsorte]] [[Blauer Wildbacher]] gekeltert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schil&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.oesterreichwein.at/unser-wein/oesterreichs-rebsorten/rotwein/blauer-wildbacher/ |wayback=20160309014910 |text=Beschreibung der Rebsorte |archiv-bot=2024-05-05 04:47:43 InternetArchiveBot }} auf der Website oesterreichwein.at, abgerufen am 7.&amp;amp;nbsp;Februar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Österreich wird aus Blauem Wildbacher vor allem der Roséwein Schilcher hergestellt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;schil&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BGBl|II Nr. 111/2011}}: § 1 Abs. 2 Z 10 lit. a Weinbezeichnungsverordnung.&amp;lt;/ref&amp;gt; jedoch wird daraus auch [[Rotwein]] gewonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Brockhaus Wein&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von der Lexikonredaktion des Verlags F. A. Brockhaus, Mannheim, Mannheim/Leipzig 2005, ISBN 3-7653-0281-3, S. 70&amp;amp;nbsp;f. und S. 394.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Steurer |Titel=Österreichischer Weinführer |Verlag=Verlag Carl Ueberreuter |Band=Band 1 |Ort=Wien |Datum=1992 |ISBN=3-8000-9042-2 |Seiten=104}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Anbau der Blauen Wildbacher-Rebe erfolgt im [[Weststeiermark|weststeirischen]] Hügelland bis zu einer Seehöhe von etwa {{Höhe|500}}. Die Anbaufläche des Blauen Wildbachers beträgt mehr als 600&amp;amp;nbsp;[[Hektar]]; sie hat sich zwischen 1960 und 2008 etwa verfünffacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Werner Grüner |url=https://www.yumpu.com/de/document/view/6770548/blauer-wildbacher-weinritter-steiermark |titel=Blauer Wildbacher |datum=2008-12 |abruf=2016-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden der Steiermark, die als [[Weinbau in Österreich#Weinbauregion Steirerland|Weinbauregion Steirerland]] zu den österreichischen Weinanbaugebieten zählt, verläuft von Nord nach Süd die &amp;#039;&amp;#039;Schilcherweinstraße&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;schilcher.at&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.schilcher.at/ |titel=Schilcher |hrsg=Auf der Website schilcher.at |abruf=2012-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; über folgende Stationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ligist]] – [[Gundersdorf (Gemeinde Sankt Stefan)|Gundersdorf]] – [[Sankt Stefan ob Stainz|St.&amp;amp;nbsp;Stefan]] – [[Greisdorf]] – [[Stainz]] (mit Schloss Stainz) – [[Deutschlandsberg|Vochera]] – [[Bad Gams]] – [[Schloss Wildbach]] – [[Deutschlandsberg]] – [[Bad Schwanberg]] – [[Wies]] – [[Eibiswald]]&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Schilcher-Weingegend&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Panorama Schilcher Weingegend, Weststeiermark.jpg|Weingärten im Bereich von Voitsberg&lt;br /&gt;
 Weststeiermark, Hochgrail von Greisbach aus.jpg|Weingärten im Bereich von Hochgrail&lt;br /&gt;
 Steierisches Weingebiet - Schilcher Weinstraße - panoramio.jpg|Schilcherweinstraße&lt;br /&gt;
 Schilcher-Weinstraße.JPG|Haus an der Schilcherweinstraße&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebietsschutz und Herkunftsbezeichnung ==&lt;br /&gt;
„Schilcher“ ist eine für die gesamte Steiermark [[Herkunftsbezeichnung#Geschützte Ursprungsbezeichnung|geschützte Bezeichnung]]. Der Gebietsschutz des Schilchers besteht seit der Weingesetz-Novellierung von 1976. „Schilcher“ ist in das Verzeichnis der traditionellen Begriffe gemäß Artikel 40 der EU VO 607/2009 aufgenommen. Der Wein muss in der Steiermark ausschließlich aus Trauben der Rebsorte „Blauer Wildbacher“ gewonnen werden, die in der Weinbauregion Steirerland angebaut wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://info.bmlrt.gv.at/themen/lebensmittel/trad-lebensmittel/getraenke/schilcher.html Gebietsschutz des Schilchers] auf info.bmlrt.gv.at.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schilcher zählt zu jenen herkunftstypischen Qualitätsweinen mit Herkunftsprofil aus dem Weinbaugebiet Weststeiermark, für die seit dem Weinjahrgang 2018 die Herkunftsbezeichnung [[Districtus Austriae Controllatus#Weststeiermark DAC|Weststeiermark DAC]] besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vitis vinifera Wildbacher Herbstblätter und Trauben 01.jpg|mini|Blätter und Trauben des Blauen Wildbachers]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schilcherwein genießt [[Sortenschutz]]. Als „Schilcher“ deklariert und verkauft werden darf ein Wein nur dann, wenn er zu 100 % aus Trauben der Blauen Wildbacher-Rebe gekeltert wurde, die zudem ausschließlich in der Steiermark gewachsen sind. Der Gebietsschutz des Schilchers besteht seit der Novellierung 1976 des [[Weinrecht#Weinrecht in Österreich|österreichischen Weingesetzes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Charakterisierung des Weins&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; | Farbe&lt;br /&gt;
| zwiebelfarben bis rubinrot, meist hellrot&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; | Geruch&lt;br /&gt;
| feinzartiges [[Bouquet (Wein)|Bukett]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; | Geschmack&lt;br /&gt;
| lebendig, frisch, fruchtig, feinsäuerlich, resch, harmonisch und trocken&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; | Eigenschaft&lt;br /&gt;
| hoher Säureanteil, sortentypisches Bukett&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; | Reifezeit&lt;br /&gt;
| Mitte Oktober&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Weststeiermark wird der Schilcher sehr geschätzt, als „Schilchermischung“ (Schilcher[[schorle]]) durchaus auch als Durstlöscher. Manche Autoren&amp;lt;ref name=&amp;quot;gruber&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Reinhard P. Gruber]] |Titel=Das Schilcher-ABC |Datum=1988}}&amp;lt;/ref&amp;gt; behaupten demgegenüber, der Schilcher mache rabiat im Sinne von aggressiv; deswegen wird er gelegentlich als „Rabiatperle“ bezeichnet. In Anbetracht des hohen Säuregehalts ist auch die scherzhafte Bezeichnung „Hemdenspreizer“ gebräuchlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schilchersturm und sonstige Spezialitäten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Weisser Sturm und Schilcher Sturm im Fass MG 9180.JPG|mini|links|Fass mit Schilchersturm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schilcher - Steirischer Junker - Blauer Wildbacher.jpg|mini|Schilchersturm im Glas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[teilweise gegorener Traubenmost]], der in Österreich [[Weinbau in Österreich#Sturm, Staubiger, Heuriger|Sturm]] genannt wird, trägt der Schilcher die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Schilchersturm&amp;#039;&amp;#039; und beeindruckt durch seine trübe Färbung, die rosa bis violett erscheint. Er wird in den [[Heuriger|Buschenschanken]] der Weststeiermark im September und Oktober getrunken; traditionell werden dazu gebratene [[Edelkastanie|Kastanien]] gegessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schilcher wird auch zu [[Sekt]], [[Grappa]] oder [[Essig]] verarbeitet, ebenso zu [[Gelee]].&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pompeo Batoni - Ritratto di Papa Pio VI (National Gallery of Ireland).jpg|mini|hochkant|links|Pius VI. empfand Schilcher als „rosaroten Essig“.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flascherlzug Schilcherschaukel.jpg|mini|Buffetwagen „Schilcherschaukel“ des &amp;#039;&amp;#039;Flascherlzugs&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Weins leitet sich von der hellrot schillernden Farbe her ([[Dialekte in Österreich|österreichisch]] „schilchern“ für &amp;#039;&amp;#039;schillern&amp;#039;&amp;#039;); aus der Nebenform &amp;#039;&amp;#039;Schiller&amp;#039;&amp;#039; wird die Herkunft der Bezeichnung noch deutlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung geht auf das schillernde Farbenspiel des Schilchers zurück, das von Hell- bis zu Dunkelrosa reichen kann. Im Jahr 1580 wurde die Sorte von [[Johann Rasch]] in seinem „Weinbuch“ erstmals als „Schiller“ beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schilcherland.at/de/Erlebnisbereiche/Schilcher-mehr/Schilcher-Geschichte Historisches zum Schilcher] auf schilcherland.at.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Blaue Wildbacher-Rebe, die zu den roten [[Rebsorte]]n gehört, wurde aber wahrscheinlich schon um das Jahr 400 v.&amp;amp;nbsp;Chr. ([[Latènezeit]]) von den [[Kelten]] im Gebiet der heutigen Steiermark sowie der ehemaligen Untersteiermark aus einer heimischen Wildrebe gezogen. 1842 wurde sie wissenschaftlich klassifiziert. Die Förderung der Schilcherherstellung in der Weststeiermark geht auf [[Johann von Österreich|Erzherzog Johann]] zurück, der Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ein neues wirtschaftliches Standbein für die Region suchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papst [[Pius VI.]] machte 1782 auf der Anreise nach Wien zu Kaiser [[Joseph&amp;amp;nbsp;II.]] Station im [[Franziskaner (OFM)|Franziskaner]]&amp;amp;shy;[[kloster]] [[Maria Lankowitz]] bei [[Köflach]]. Über den Schilcher, den man ihm zum Abendessen servierte, notierte der Papst, als gebürtiger Italiener mit säurearmen Südweinen vermutlich vertrauter als mit herberen österreichischen Gewächsen, in sein Tagebuch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 {{Zitat|Sie haben Uns&amp;lt;!-- sic, es schreibt der Papst im Pluralis Majestatis! --&amp;gt; einen rosaroten Essig vorgesetzt, den sie Schilcher nannten.|Papst Pius VI., 1782|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüner&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zur Förderung des [[Tourismus]] verkehrende &amp;#039;&amp;#039;[[Stainzerbahn|Flascherlzug]]&amp;#039;&amp;#039; einer weststeirischen [[Schmalspurbahn]] (760&amp;amp;nbsp;mm) führt einen blauen Buffetwagen mit, der unter Anspielung auf den regionalen Wein den Namen „Schilcherschaukel“ trägt.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schilcher in Literatur und Kunst ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schilcher - Stilleben.jpg|mini|hochkant|Stillleben &amp;#039;&amp;#039;Schilcher&amp;#039;&amp;#039;, Aquarell von Melitta Zingler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die österreichische Dichterin Maria Holzinger beschreibt den Wein in einem kurzen Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 {{Zitat|Du zwiebelfarbner Schilcherwein,&amp;lt;br /&amp;gt;du gibst dem Schwachen Kräfte ein,&amp;lt;br /&amp;gt;rollst feurig durch die Glieder&amp;lt;br /&amp;gt;und wirfst den Stärksten nieder.&amp;lt;br /&amp;gt;Machst butterweich die Spröden,&amp;lt;br /&amp;gt;bringst Stumme bald zum Reden,&amp;lt;br /&amp;gt;machst jünglingsfroh die Alten&amp;lt;br /&amp;gt;und liebestoll die Kalten.|Maria Holzinger, 1991|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;tscherne&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Werner Tscherne]] |Titel=Das Paradies der Steiermark |Datum=1991}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Reinhard P. Gruber]] |Titel=Das Schilcher-ABC |Verlag=Verlag Droschl |Ort=Graz |Datum=1988 |ISBN=3-85420-128-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Renate Just |Titel=Glück im Glas |Sammelwerk=[[Die Zeit]] |Nummer=42 |Datum=2007-10-11 |Online=[http://www.zeit.de/2007/42/Schilcher online]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Werner Tscherne]] |Titel=Das Paradies der Steiermark |Ort=Deutschlandsberg |Datum=1991 |ISBN=3-9500-0920-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roséwein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rotwein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Steiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Steiermark)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Steiermärker</name></author>
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