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	<title>Schiftung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T08:46:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schiftung&amp;diff=1794218&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2026-02-12T03:51:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel| behandelt einen Fachbegriff der Holzkonstruktion. Für den gleichnamigen baden-württembergischen Ortsteil siehe [[Sinzheim]].}}&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schiftung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet die gezielte räumliche Aufstellung von Holzteilen, insbesondere von Dachkonstruktionen. Sie ist eine von [[Zimmerer|Zimmerleuten]] angewandte, [[Geometrie|geometrische]] Verschneidung von Hölzern, in der Fläche und im Raum. Im [[Holzbau]] ist sie eine Handwerkstechnik, die zur Ermittlung schräger [[Holzbearbeitung]]en eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schiftung ist Bestandteil des [[Abbund]]s und wird zum Beispiel zur Herstellung eines [[Dachtragwerk]]es verwendet, um eine flächige, ununterbrochene Kraftübertragung zu gewährleisten. Eine Alternative zur Schiftung ist der mit mathematischen Berechnungen durchgeführte rechnerische Abbund, beziehungsweise der [[EDV]]-gestützte Abbund mittels [[Abbundsoftware]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Grund Profil.png|mini|hochkant=1.8|Profil und Grund zum Schiften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsherkunft ==&lt;br /&gt;
Der Begriff der &amp;#039;&amp;#039;Schif-tung&amp;#039;&amp;#039; leitet sich vom altgermanischen &amp;#039;&amp;#039;schif&amp;#039;&amp;#039; – hauen (behauen)/schneiden ab, von dem sich auch der Begriff des Schiffs (behauener Einbaum) ableitet, (nicht aber von der Ähnlichkeit zu schief).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe Kluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache – Schiff: &amp;#039;&amp;#039;schif&amp;#039;&amp;#039;-tung für hauen (behauen/schneiden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Schiften&amp;#039;&amp;#039; (englisch: &amp;#039;&amp;#039;to shift&amp;#039;&amp;#039;) kommt vom Schaft ([[Althochdeutsch|ahd.]] &amp;#039;&amp;#039;scaft&amp;#039;&amp;#039; = entrindeter Zweig) – daher auch der &amp;#039;&amp;#039;[[Schifter]]&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;Schiftsparren&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;nach Günther Wasmuth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wasmuths Lexikon der Baukunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 1929–1932 (4 Bände), Lemma &amp;#039;&amp;#039;Schiftsparren, Schifter&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; ein spezieller [[Sparren|Dachsparren]], der einen schrägen Abschnitt hat, um an einen [[Gratsparren]], [[Kehlsparren]], Gratkehlsparren oder Kehlgratsparren anzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Erklärung ist, dass das Wort Schiften von Schief kommt. Genau jene Hölzer, die „schief“ an die sonstige Konstruktion angeschlossen werden, werden als Schiftung im Überbegriff bezeichnet. Siehe hierzu auch [[Schäften]], welches durch Anschrägen eine vergrößerte Verbindungs-(Klebe-)fläche erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbundsoftware, Haus von vorne.png|mini|Beispiel für Abbundsoftware, Haus von vorne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Althergebracht wurde die Schiftung beim [[Abbund]] auf den [[Reißboden]] geschnürt, das heißt, auf dem Reißboden wurde ein [[Zweitafelprojektion|Aufriss]] eines Bauplans ([[Bauzeichnung]]) &amp;#039;&amp;#039;[[Anreißen|angerissen]]&amp;#039;&amp;#039;, um die [[Abmessung]]en der Einzelteile und ihr Zusammenpassen vor Ort der [[Produktion]] und/oder [[Montage (Produktion)|Montage]] verfügbar zu haben. Daher auch der Begriff Abbund für das Reißen und Ausarbeiten der Hölzer. Es wurde mittels Kreide- oder farbgetränkter Schnüre das Profil eines Daches in wahrer Größe geschnürt oder gebunden (abgebunden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird mit modernster Software, den sogenannten Abbundprogrammen ([[Abbundsoftware]]), selbst die komplexeste Konstruktion in [[3D]] erstellt. Man kann sich im geplanten Projekt virtuell durch die einzelnen Räume bewegen und jedes Detail von allen Seiten begutachten. Anschließend kann man die durch Abbundprogramme ermittelten Daten an [[Computerized Numerical Control|CNC]]- oder [[Abbundmaschine]]n übergeben. Diese bearbeiten komplizierte Holzverbindungen millimetergenau.&lt;br /&gt;
Die Abbundprogramme sind unersetzlich geworden, ob nun traditionelle Holzkonstruktionen oder ganze Häuser, Hallen und Brücken im [[Ingenieurholzbau]] hergestellt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methoden ==&lt;br /&gt;
Bei der Schiftung wird grundsätzlich zwischen zwei Methoden, der Profil- oder Lotschiftung und der Flächenschiftung, unterschieden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Profil- oder Lotschiftung ===&lt;br /&gt;
Die Lotschiftung, eine ältere Bezeichnung ist auch Schiftung nach Werksatz (Grundriss) und Lehrgespärre (Sparrenprofil), ist mit Sicherheit die älteste Methode. Sie ist es vor allem, die in der Praxis am häufigsten angewandt wird. Sie basiert auf der [[Darstellende Geometrie|darstellenden Geometrie]] und stellt dabei nur verschiedene Ansichten ins Verhältnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem man die Grundansicht ([[Grundriss]]) und Profilansichten (Sparrenprofil), nach den Regeln der [[Zweitafelprojektion|darstellenden Geometrie]] positioniert, sodass man relevante Punkte, vom Profil in den Grund und umgekehrt, übertragen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beispiel der Lotschiftung ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Walmdach mit Liniendefinition.jpg|mini|Walmdach mit Liniendefinition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun ein Dach allseitig geneigt ist, also keine senkrechten Giebelwände vorhanden sind, spricht der Zimmermann von einem [[Walmdach]]. Wenn ein Sparren (Sparren liegen immer rechtwinklig zur waagerechten [[Dachtraufe|Traufe]]), in diesem Walmdach, eine Diagonale verkörpert, ist ein [[Gratsparren]] eine Raumdiagonale. Bei gleicher Höhe die überwunden wird, hat der Gratsparren als [[Raumdiagonale]] ein größeres Grundmaß, also eine andere, geringere Neigung. Daraus folgt, dass der Gratsparren separat ausgetragen werden muss, das heißt, er muss im Profil, in wahrer Größe dargestellt werden. Aus [[Schnittpunkt]]en des Gratsparren mit einer [[Pfette]] im Grundriss, welche man nun ins Gratprofil lotet, erhält man die waagerechten Verstiche, die die meist schräge Kerve bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundverschiebung ====&lt;br /&gt;
[[Datei:querschnitte mit und ohne Grundverschiebung.jpg|mini|Holzquerschnitte mit und ohne Grundverschiebung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffen in einem Walmdach unterschiedlich geneigte Dachflächen aufeinander, bekommt man auch unterschiedliche [[Abgratung]]en oder Auskehlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grat-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kehlgrundverschiebung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dient dem Hauptzweck, das Material optimal auszunutzen. Da die Bemessungsgrundlage in der Statik, vom kleinstgleichen (vollen) Querschnitt ausgeht, versucht man daher die beidseitigen Abgratungshöhen oder die Oberkanten vom Kehlsparren auf gleiche Höhe zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gestaltet sich durch die Grat- oder Kehlgrundverschiebung das Anreißen und Ausarbeiten einfacher, da die Abgratungshöhe beim [[Gratsparren]] beidseitig gleich, bzw. die Auskehlungstiefe beim [[Kehlsparren]] beidseitig von der Oberkante gemessen wird. Im Beispielbild sieht man links den Materialbedarf, in der Mitte die Bearbeitung ohne und rechts mit Grundverschiebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Gratgrundverschiebung.jpg|mini|Beispiel der Gratgrundverschiebung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel (dazu Abbildung rechts) geht das Ermitteln der Grund&amp;amp;shy;verschiebung, anhand eines Walmecks mit den Dach&amp;amp;shy;neigungen von 45° beim Hauptdach und 51,3° beim Walmdach, wie folgt vonstatten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichnerische Methode zur Ermittlung von Grat- und Kehlgrund&amp;amp;shy;verschiebung am Traufanfallspunkt durchgeführt: Zeichne rechtwinklig am Traufanfallspunkt nach beiden Seiten von Grat- oder Kehlgrundlinie eine Linie und trage auf ihr nach beiden Seiten die Holzbreite von Grat- oder Kehlsparren an. Zeichne durch diese neu entstandenen Punkte, nacheinander auf beiden Seiten, parallel zur benachbarten Trauflinie, eine Linie und schneide sie mit der zugehörigen Trauflinie. Diese Schnittpunkte ergeben, parallel zur Grat- oder Kehlgrundlinie gezeichnet, die verschobenen Außenkanten von Grat- oder Kehlsparren. (Siehe Abbildung rechts.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Methode können, über die Obholzlinien, auch Firstpfetten bei asymmetrischen Dächern im Profil verschoben werden.&lt;br /&gt;
{{Anker|Hexenschnitt}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Man reißt winkelrecht zur Gratlinie durch den Schnittpunkt der [[Dachtraufe|Traufen]] und trägt die volle Gratsparrenbreite zu beiden Seiten ab. Nun versticht man durch die neu gewonnenen Punkte, jeweils parallel zur gegenüberliegenden Traufe. Die Schnittpunkte mit den Traufen sind nun die Anfälle (Startpunkte) der verschobenen Gratsparrenkanten.&lt;br /&gt;
Die „Methode“, winkelrecht von der abgetragenen Gratsparrenbreite, zur nächstgelegenen Traufe zu verstechen, funktioniert nur bei rechtwinkligem Hausgrund und ist daher falsch. Ist bei winkelrechten Hausgrund eine Dachneigung gleich 45°, so ist der Gratgrundwinkel gleich der Dachneigung der anderen Seite.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hexenschnitt ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Hexenschnitt am Gratsparren (unwahr).jpg|mini|Hexenschnitt am Gratsparren, unwahre d.&amp;amp;nbsp;h. beide Sparren winkelrecht abgeschnitten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hexenschnitt bei gleichen oder unterschiedlichen Traufabschnittswinkel von Oberkante Sparren zweier Dachflächen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Grat- bzw. Kehlsparren geringer geneigt ist, als die [[Sparren]] bzw. Schiftsparren vom Haupt- und Walmdach, bekommt er traufseitig den sogenannten [[Hexenschnitt]]. Davon ausgenommen sind lot- und waagerechte Traufköpfe. Werden die Haupt- und Walmdachsparren mit einem winkelrechten Sparrenkopf (Traufabschnitt) versehen und diese Schnittrichtungen auf den Gratsparren übertragen, spricht man vom unwahren Hexenschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hexenschnitt bei gleichen Traufabschnittswinkel von der Waage der Sparren zweier Dachflächen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim wahren Hexenschnitt nimmt man eine Schnittrichtung an (z.&amp;amp;nbsp;B. Hauptdach) und schneidet die anderen Dachseiten mit gleichem Winkel zur waagerechten ab. Dies hat den Vorteil, dass &amp;#039;&amp;#039;winkelrechte&amp;#039;&amp;#039; Stirnbohlen, in gleicher Breite und gleicher Neigung, ringsum verlaufen. Der Hexenschnitt bekam seinen Namen daher, dass Nichteingeweihten die Ermittelung wie Hexerei vorkommen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den oben beschriebenen Methoden verläuft die Schnittlinie der Abschnittsflächen von Grat- oder Kehlsparren &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;schräg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (asymmetrisch) zu den Außenseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hexenschnitt bei nur einem Traufabschnittswinkel an Grat- oder Kehlsparren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Methode: projiziere den Traufabschnitt, von den Sparren einer Dachfläche, auf den Grat- oder Kehlsparren und projiziere diesen auf die Sparren der benachbarten Dachfläche. So entsteht, an Grat- oder Kehlsparren, bei nur einem Traufabschnittswinkel eine Schnittlinie, der Abschnittsflächen von Grat- oder Kehlsparren, die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;parallel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (symmetrisch) zu den Außenseiten verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klauenschiftung ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Walmecke mit Klauenschiftung; Ansicht von oben.png|mini|Walmecke mit Klauenschiftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klauenschiftung kann sowohl in der Lotschiftung als auch in der Flächenschiftung zu Tragen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klauenschiftung ist eine Schiftungsmethode, die angewendet wird, wenn entweder der [[Schifter]] beim [[Gratsparren]] an der Unterkante übersteht oder der [[Kehlsparren]] &amp;lt;!--die lotrechte Höhe des [[Gratsparren]] kleiner als die lotrechte Höhe des [[Schifter]]s ist, oder der [[Kehlsparren]],um die Auskehlungshöhe nicht erhöht und somit auch--&amp;gt; nicht ausgekehlt wird. Die übliche Schiftungsmethode mit einer vernagelten [[Schmiege|Backenschmiege]] (Lotschmiege) sollte hier nicht angewendet werden. {{Anker|Schifterklaue}} Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schifterklaue&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ermittelt man, indem man die entsprechende Kante eines klauenerzeugenden Bauteils (beim Gratsparren die Unterkante und beim Kehlsparren die Oberkante), mit Ober- und Unterkante des Bauteils verschneidet, welches sich auf oder unter klaut (Schiftsparren). Beim traditionellen [[Abbund]] von Hand, ist die Klauenschiftung fast ausgestorben. Auch bei maschineller Vorfertigung durch Abbundanlagen oder [[Abbundmaschine]]n verzichtet man oft auf die aufwendigere Bearbeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei sichtbaren Holzkonstruktionen ist diese [[Holzverbindung]] jedoch sehr zu empfehlen. Außerdem ist die Klauenschiftung nicht selten auch Bestandteil von Meister- oder Gesellenprüfungen, um das handwerkliche Geschick der Prüflinge auf die Probe zu stellen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kehlklauenschiftung.jpg|mini|Beispiel der Kehlklauenschiftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kehlklauenschiftung =====&lt;br /&gt;
Um eine Kehlklaue in einem Kehlschifter (dann Kehlklauenschifter) zu erzeugen, verschneidet man die Oberkante des Kehlsparrens mit Ober- und Unterkante des Schifters. Dabei ist die Regel einzuhalten, dass immer auf gleiche Höhe zu verschneiden ist. Wie im Beispiel der Kehlklauenschiftung (Bild 1) die [[Dachtraufe|Traufhöhe]]. Diese Verschneidung &amp;#039;&amp;#039;Waage unten&amp;#039;&amp;#039; läuft nun parallel mit dem Bauteil, welches die Klaue erzeugt. (Kehlsparren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Backenschmiege wird normal über die Schnittpunkte Außenkante Schifter mit Außenkante Kehlsparren ermittelt ([[Lot (Mathematik)|Lote]]) und lotrecht zum Profilgrund ins Profil gerissen (gelotet). Die Waageschmiege erhält man, wenn man die Schnittpunkte Außenkante Schifter mit Kehllinie (Waage oben) und Außenkante Schifter mit der eben erzeugten Verschneidungslinie (Waage unten) zum Schnitt bringt und ins Profil lotet. „Waage oben“ wird hierbei mit Oberkante Schifter und Waage unten mit Unterkante Schifter verschnitten. Verbindet man diese, ergeben sich zwei Schnittpunkte mit den beiden Loten, deren Verbindung die Verschneidungslinie zwischen Lot- und Waageschmiege bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Gratklauenschiftung =====&lt;br /&gt;
[[Datei:Gratklauenschiftung1.jpg|mini|Beispiel der Gratklauenschiftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Gratklauenschifter verhält es sich gleich, nur dass hier statt der Oberkante des Kehlsparrens die Unterkante des Gratsparrens maßgebend ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Flächenschiftung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Beispiel Fläche.png|mini|Beispiel: Walmeck mit verkanteten Sparren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flächenschiftung ist, im Gegensatz zur Lotschiftung, die weitaus jüngere Methode, obwohl auch diese auf mehrere Jahrhunderte zurückblickt. Die Flächenschiftung baut auf der Lotschiftung auf, wobei sie eine neue Größe ins Spiel bringt. Hier werden nicht nur Grund und Profile dargestellt, sondern auch die einzelnen Dachflächen in wahrer Größe ausgeklappt. Dadurch wird es möglich, Hölzer zu reißen, die im Grundriss verkantet sind und &amp;#039;&amp;#039;verzerrt&amp;#039;&amp;#039; dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anreißen lotrechtstehender, schräger Hölzer ist mit der Flächenschiftung nicht möglich, da diese nur durch ihre Abgratung in der Fläche liegen. Es ist jedoch notwendig die jeweiligen Kanten zu ermitteln (z.&amp;amp;nbsp;B. vom Gratsparren im Bezug zu Ober- und Unterkante der Sparren), damit die Anschlüsse an angrenzende Bauteile hergestellt werden können. Man kann also Hölzer, die lotrecht stehen, nicht in der Fläche und verkantete nicht mit der Lotschiftung reißen.&lt;br /&gt;
Davon ausgenommen sind allein Normalsparren und waagerechte Wechsel, die sowohl in der Lot wie auch in der Flächenschiftung zu reißen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beispiel der Flächenschiftung ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Flächenschiftung- Grundriß mit Profilen als Vorlage aus der Lotschiftung.jpg|181px|mini|Flächenschiftung – Grundriss mit Profilen als Vorlage aus der Lotschiftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in einer [[Dachkonstruktion]] eine Dachfläche mit verkanteten Sparren belegt wird, ist es notwendig diese [[Dachfläche]] auszuklappen, also in wahrer Größe darzustellen. Dazu sollten alle Hölzer der Lotschiftung bereits ausgetragen sein, wie im Bild „Grundriss mit Profilen als Vorlage aus der Lotschiftung“ zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Dreh- oder Klappachse empfiehlt es sich, die Trauflinie zu wählen, da diese Höhe in allen Profilen vorhanden ist und es für den Betrachter logischer erscheint die Flächen über die Traufen hinzulegen, statt um Grat-, Kehl- oder gar Firstlinien zu klappen. Zu den wichtigsten Regeln bei der Flächenschiftung zählt, dass Punkte sich immer rechtwinklig zur Drehachse zwischen Grund und Fläche bewegen, und dass alle Punkte auf der Drehachse beständig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Flächenschiftung- Flächenklappung mit Lotschmiegen und Klauen für Pfetten.jpg|mini|Flächenschiftung – Flächenklappung mit Lotschmiegen und Klauen für Pfetten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Hauptdachfläche aus dem Beispiel auszuklappen, sticht man einen Zirkel in den Traufpunkt des Hauptdachsparrenprofils und schlägt einen Kreis vom Firstpunkt bis auf den Profilgrund. Dieses entspricht genau der Drehbewegung, als wenn man die Dachfläche flach auf den Boden legen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser geklappte Firstpunkt wird jetzt in den Grundriss projiziert und bildet die &amp;#039;&amp;#039;Firstlinie-Fläche&amp;#039;&amp;#039;. Die Firstpunkte (Anfälle) von Grat- und Kehllinie im Grund, bewegen sich nun rechtwinklig zur Drehachse (Traufe) vom Grund in die Fläche und erzeugen so die Firstpunkte in der Fläche. Wenn man diese nun mit den Traufpunkten der Grat- und Kehllinie verbindet erhält man die &amp;#039;&amp;#039;Grat- bzw. Kehllinie-Fläche&amp;#039;&amp;#039;. Dadurch ist unsere ausgeklappte Dachfläche in ihrer Ausdehnung bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Flächenschiftung- Schrägsparren in wahrer Größe dargestellt.jpg|mini|Flächenschiftung – Schrägsparren in wahrer Größe dargestellt]]&lt;br /&gt;
Um die Lotschmiegen reißen zu können, verschneidet man &amp;#039;&amp;#039;Ober- und Unterkante des Sparrens auf Traufhöhe&amp;#039;&amp;#039;, mit der Lotkante (Abgratungslinie bzw. Außenkante) des Grat- oder Kehlsparren. Die Oberkante Sparren schneidet die Abgratungskante auf der Trauflinie. Da Punkte auf der Traufe = Drehachse beständig sind, startet &amp;#039;&amp;#039;Lot oben&amp;#039;&amp;#039; parallel Grat- bzw. Kehllinie Fläche. Um &amp;#039;&amp;#039;Lot unten&amp;#039;&amp;#039; zu erzeugen, winkelt man den Schnittpunkt Unterkante Sparren mit dem Profilgrund (Traufhöhe) auf die Dachfläche (OK Sparren) und schlägt einen Kreis, durch diesen Punkt, um den Traufpunkt, bis auf den Profilgrund zurück. Dadurch erhält man &amp;#039;&amp;#039;Unterkante Sparren auf Traufhöhe Fläche&amp;#039;&amp;#039;. Nun schneidet man die &amp;#039;&amp;#039;Unterkante Sparren auf Traufhöhe&amp;#039;&amp;#039; mit der Lotkante im Grund und muss diesen Schnittpunkt winkelrecht zur Drehachse in die Fläche klappen. Hier startet jetzt &amp;#039;&amp;#039;Lot unten&amp;#039;&amp;#039; parallel Grat- bzw. Kehllinie-Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Anreißen.jpg|mini|Das Anreißen eines verkanteten Schiftsparrens]]&lt;br /&gt;
{{Anker|Pfettenklaue}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Den Sattel der Sparren, also der Ausschnitt mit dem der Sparren aufsatteln, ermittelt man--&amp;gt;Sättel – oder auch Kerven genannt – werden ermittelt, indem man die Ober- und Unterkante Sparren, mit Ober- und Vorderkante der Pfetten im Profil schneidet.&lt;br /&gt;
Die Schnittpunkte auf der Sparrenoberkante (&amp;#039;&amp;#039;LO&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;WO&amp;#039;&amp;#039;) schlägt man nun um den Traufpunkt auf den Profilgrund und reißt sie in den Grundriss. Die Schnittpunkte an der Sparrenunterkante (&amp;#039;&amp;#039;LU&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;WU&amp;#039;&amp;#039;), muss man zuerst auf die Oberkante des Sparrens winkeln, bevor man diese um die Traufe dreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Verschneidungslinien erlauben einen Schiftsparren oder Wechsel, in jedweder Position aufzulegen, anzureißen und zu bearbeiten. Die Traufe = &amp;#039;&amp;#039;XO&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;XU&amp;#039;&amp;#039; ist der Traufabschnitt, wobei XO Abschnitt auf der Oberkante des Holzes und XU Abschnitt an der Unterkante des Holzes bedeutet. &amp;#039;&amp;#039;LO&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;WO&amp;#039;&amp;#039; stehen für Lot und Waage an der Oberseite und &amp;#039;&amp;#039;LU&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;WU&amp;#039;&amp;#039; für Lot und Waage an der Unterseite des Sparren. Verbindet man nun jeweils &amp;#039;&amp;#039;LO&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;LU&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;WO&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;WU&amp;#039;&amp;#039; erhält man Abschnitte und Klauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klauenschiftung in der Fläche ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Flächenschiftung- Schrägsparren mit Klauenschiftung an Grat- und Kehlsparren angeschlossen.jpg|mini|Flächenschiftung – Schrägsparren mit Klauenschiftung an Grat- und Kehlsparren angeschlossen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun im &amp;#039;&amp;#039;Flächenprofil&amp;#039;&amp;#039; (ausgeklappte Dachfläche) Klauenschifter reißen zu können, muss man den Aufriss um die Waageschmiegen der Klauen erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Gratklauenschiftung =====&lt;br /&gt;
Dies geschieht, indem man „Unterkante Gratsparren auf Traufhöhe“ mit „Ober- und Unterkante Sparren auf Traufhöhe“ verschneidet.&lt;br /&gt;
Die „Oberkante Sparren auf Traufhöhe“ (Trauflinie) trifft die Unterkante „Gratsparren auf Traufhöhe“ auf der [[Rotationsachse|Drehachse]]. Da Punkte auf der Drehachse beständig sind, ist dies der Startpunkt für „Waage oben“. Die „Unterkante Sparren auf Traufhöhe“ trifft die „Unterkante Gratsparren auf Traufhöhe“ im Grund und muss, wie zuvor das „Lot unten“, vom Grund in die Fläche geklappt werden. Dies ist der Startpunkt für „Waage unten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kehlklauenschiftung =====&lt;br /&gt;
Die Kehlklauenschiftung in der Fläche verhält sich gleich der Gratklauenschiftung, nur dass hier statt der Unterkante des Gratsparrens, die Oberkante des Kehlsparrens maßgebend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hexenschnitt in der Flächenschiftung ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Kehlbohle mit Hexenschnitt.jpg|mini|Kehlbohle mit Hexenschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hexenschnitt an Schrägsparren ist in der Flächenschiftung nebensächlich. Nur an Kehlbohlen und verkanteten Kehlsparren ist die Austragung dieses Namens würdig und muss ähnlich umfangreich wie bei der Lotschiftung ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Anbau an Bestand, ist die Kehlbohle oft eine sinnvolle Alternative zum Kehlsparren, da die Sparren der Bestandsfläche (hier HD) nicht getrennt werden müssen. Dabei legt sich die Kehlbohle verkantet auf die Hauptdachfläche und wird für die Nebendachfläche abgegratet. Die Kehlbohlenbreite sollte den (ND) Schiftern angepasst werden. Um die Kehlbohle reißen zu können, muss man, ähnlich wie bei den verkanteten Sparren, die Hauptdachfläche ausklappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kehlbrett.jpeg|mini|Kehlbrett Austragung ohne abklappung der Hauptdachfläche]]&lt;br /&gt;
Alternativ zur Hauptdachabklappung kann die Kehlbohlenaustragung direkt über das Lukarnenprofil (ND) konstruiert werden. In diesem Fall müssen Trauf (TP)- und Firstpunkt (FP), und Schwellen- und Pfettensenkel senkelrecht verlängert werden. Mit Hilfe eines Papierstreifen als „Latte“ können nun TP und FP, Kervenblei und Schwellen- und Pfettensenkel von der Kehlbohle im Hauptdachprofil (HD) senkelrecht, auf der bereits konstruierten Trauflinie im Senkel, abgetragen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Schulstoff für Zimmerleute GBW Weinfelden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungen ==&lt;br /&gt;
Wer die oben erklärte Schiftung beherrscht, kann nahezu jede [[Dachkonstruktion]] austragen und abbinden. Als Vorbereitung zur Meisterprüfung wird unter anderem verlangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Faltdach.png|[[Faltdach (Architektur)|Faltdach]] mit lotr. und verkanteten Schiftern&lt;br /&gt;
   Kehlecke mit einseitigen Aufschieblingen.png|Kehlecke mit einseitigen Aufschieblingen&lt;br /&gt;
   Gratecke mit verkanteter Mittelpfette.png|Gratecke mit verkanteter Mittelpfette&lt;br /&gt;
   Mandaladach.png|[[Mandala-Dach|Mandaladach]] mit verschalbaren Dachflächen&lt;br /&gt;
   Walmeck mit steigender Traufe.png|Walmeck mit steigender Traufe&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber natürlich auch in der Praxis wird die Schiftung angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Gratanfall von unten.jpg|Gratanfall von unten&lt;br /&gt;
   Vordach.jpg|Eingangsüberdachung&lt;br /&gt;
   Mandaladach.jpg|[[Mandala-Dach|Mandaladach]] mit verschalbaren Dachflächen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Altmeister Kress, Meisterschule zu Tübingen&lt;br /&gt;
* Die amtierenden Ausbildungsmeister Blumenstein und Volkmann, der Bundesfachschule des deutschen Zimmerhandwerks Kassel&lt;br /&gt;
* Zimmermeister Küppers, Meisterschule der [[Handwerkskammer Aachen]] in Simmerath&lt;br /&gt;
* Kreditloser Kamerad (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das neue Buch vom alten Wissen der Schiftung&amp;#039;&amp;#039;. Blurbverlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Franz Stade&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Schule des Bautechnikers. Lehrgang zum Selbstunterrichte im Hochbau und den dazu gehörigen Hilfswissenschaften&lt;br /&gt;
   |Band=Holzkonstruktionen&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Verlag Moritz Schäfer]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1904}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Holzbau Deutschland|Bund Deutscher Zimmermeister]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Ausbildung im Zimmerer-Handwerk&lt;br /&gt;
   |Band=Schiften nach der Flächenmethode&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bruderverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=&lt;br /&gt;
   |Datum=1998}}&lt;br /&gt;
* Bund Deutscher Zimmermeister (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schiften nach der Flächenmethode.&amp;#039;&amp;#039; Bruderverlag&lt;br /&gt;
* Bund Deutscher Zimmermeister (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schiften ist kein Hexenwerk.&amp;#039;&amp;#039; Bruderverlag&lt;br /&gt;
* Robert Seeger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schiftungen, Austragungen, Dachausmittelungen.&amp;#039;&amp;#039; Bruderverlag 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Timber construction}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Timber construction drawings}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bswals.at/wrl-z1/schspa/schspa.htm#Schifter Schräge Schifter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abbund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
	</entry>
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