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	<title>Schiffswerft Christof Ruthof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schiffswerft_Christof_Ruthof&amp;diff=1618424&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T13:16:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate|NS=50.022|EW=8.268|type=landmark|dim=25|region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christof Ruthof, Schiffswerft und Maschinenfabrik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war bis 1975 ein deutsches Unternehmen mit Standorten in [[Mainz-Kastel]] und [[Regensburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stapellauf Seeschiff in Mainz-Kastel.jpg|mini|Stapellauf des Seeleichters „Senator“, Ruthof-Werft in Mainz-Kastel 1902]]&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde 1871 vom Holzschiffbaumeister Christof Ruthof in Kastel gegründet. Ruthof fertigte zunächst [[Schiff]]e aus Holz, ab 1884 auch aus [[Stahl]]. Das erste stählerne Schiff war die [[Fähre|Ponte]] &amp;#039;&amp;#039;Loreley II&amp;#039;&amp;#039; für die Fährverbindung zwischen [[Sankt Goar]] und [[Sankt Goarshausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.regionalgeschichte.net/bibliothek/texte/aufsaetze/hammerl-ruewwer-un-nuewwer.html Hammerl: Fähre St. Goar – St. Goarshausen]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1878 bezog die Werft ein neues Gelände gegenüber der [[Petersaue]], das im Lauf der Jahre mit drei Quer[[helling]]en und einer Längshelling ausgestattet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892 wurde für [[Serbien|serbische]] Aufträge eine Werft in Regensburg gegründet, die schon 1894 an die untere Donaulände verlegt wurde. 1910 erfolgte die Gründung einer zweiten Werft in Regensburg am Südkai des neuen Petroleumhafens im Stadtosten. Zur Unterscheidung erhielt die Werft in Mainz-Kastel die Bezeichnung „Rhein-Werft“, die Werften in Regensburg wurden „Donau-Werften“ (Werft II im Petroleumhafen, Werft III an der Donaulände) genannt. Die Schifffahrtsgesellschaft [[Bayerischer Lloyd]] gab nach ihrer Gründung 1913 bei der Ruthof-Werft in Regensburg zwei Tankschiffe in Auftrag, MS &amp;#039;&amp;#039;König Ludwig III&amp;#039;&amp;#039; und MS &amp;#039;&amp;#039;M II Bayreuth&amp;#039;&amp;#039;. Es handelte sich dabei um die ersten motorisierten Tankschiffe der europäischen Binnenschifffahrt, und sie gehörten zu den ersten dieselbetriebenen Motorschiffen. Jedes der Tankschiffe war mit zwei 320 PS starken Dieselmotoren ausgestattet und hatte eine Kapazität von 628 Tonnen Rohöl.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rainer Ehm |Hrsg=Kunst und Gewerbeverein Regensburg e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Zu Wasser und in den Lüften |Sammelwerk=Es ist eine Lust zu leben! Die 20er Jahre in Regensburg |Verlag=Dr. Peter Morsbach Verlag=Regensburg |Datum=2009 |ISBN=978-3-937527-23-9 |Seiten=62 – 64}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cnrs-scrn.org/northern_mariner/vol11/nm_11_2_57to67.pdf Petroleum Tanker Shipping on German Inland Waterways, 1887–1994] (engl., PDF; 464&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920, nach dem Tod des Gründers Christof Ruthof, wurde die Firma in eine familieneigene [[Kommanditgesellschaft]] umgewandelt, die sein Sohn Josef Ruthof als persönlich haftender Gesellschafter leitete.&amp;lt;ref&amp;gt;Armin A. Hummel: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ruthof-Werft Mainz Kastel und Regensburg 1871–1975&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Unternehmen beschäftigte inzwischen an den Standorten in Mainz-Kastel und Regensburg rund 800 Personen und hatte mehr als 600 Schiffe abgeliefert. 1929 wurde unter Baunummer 1000 der Dampfer &amp;#039;&amp;#039;[[Mainz (Schiff, 1929)|Mainz]]&amp;#039;&amp;#039; erbaut. Der Export der Werften und der Maschinenfabrik nahm einen wichtigen Teil des Unternehmens ein. In den Jahren 1930 bis 1937 erfolgten mehrere Großaufträge aus Rumänien, für die das [[Reichsministerium der Finanzen|Reichsfinanzministerium]] [[Außenhandelsinstrument|Exportkredite]] im Rahmen von 5 Mio. [[Reichsmark]] pro Einzelantrag gewährte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war die Werft in die Rüstungsproduktion eingebunden und baute für die [[Wehrmacht]] [[Wohnschiff|Wohnprahme]], [[Pionierlandungsboot]]e und [[Marinenachschubleichter]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hummel, S.&amp;amp;nbsp;169–179&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit wurden in dem Unternehmen [[Zwangsarbeit]]er aus den westeuropäischen Besatzungsgebieten, sogenannte „Westarbeiter“, eingesetzt. Die [[Deutsche Arbeitsfront]] listete in einer Aufstellung für den [[Landkreis Mainz-Bingen#Geschichte|Kreis Mainz]] im April 1943 zwei [[Holland|Holländer]], einen [[Flamen]] und 29 [[Franzosen]], die der Ruthof-Werft zugeteilt waren, auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zwangsarbeit.rlp.geschichte.uni-mainz.de/F_Bruechert_d2.htm Hedwig Brüchert: Zwangsarbeit 1939–1945]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Regensburger Werftbetrieb waren französische und russische Gefangene im Einsatz, deren Zahl jedoch unbekannt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hummel, S.&amp;amp;nbsp;69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Josef Ruthof im Jahre 1947 wurde die Rechtsform in eine GmbH umgewandelt. Adolf H. Hummel, Johann H. Koenigsfeld und Fritz Gehm wurden zu Geschäftsführern bestellt. Die Werft in Mainz-Kastel nahm nach dem Wiederaufbau der im Kriege zerstörten Anlagen einen raschen Aufschwung. 1953 konnte der Dampfer [[Goethe (Schiff)|&amp;#039;&amp;#039;Goethe&amp;#039;&amp;#039;]] der [[Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt|Köln-Düsseldorfer Rheindampfschifffahrtsgesellschaft]] (KD) modernisiert wieder hergestellt werden, rechtzeitig zum 100. Jubiläum der Reederei. Unter der Leitung von Hummel wurden in den Folgejahren die ersten Kabinenschiffe für die KD gebaut. Auch der Export wurde wieder aufgenommen, so durch den Bau zweier Schubschiffe und mehrerer Güterschiffe für [[Myanmar]] (Burma), von Fähren und Schnellbooten für [[Ghana]] und zwei [[Nil]]-Kreuzfahrtschiffen für [[Ägypten]]. Die Schubschifffahrt auf dem Rhein wurde entscheidend vorangebracht durch den ersten speziell dafür nach amerikanischem Vorbild gebauten [[Schubverband]]. Dieser wurde für ein deutsch-holländisches Konsortium unter Führung der [[Reederei Raab Karcher]] gebaut und bestand aus dem [[Schubboot]] [[Wasserbüffel]], Baunummer 1415 und vier [[Leichter (Schiffstyp)|Leichtern]] mit je 1300&amp;amp;nbsp;t Tragfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen Christof Ruthof war vom allgemeinen Rückgang der Schiffbauindustrie in der [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]] betroffen und musste 1975 den Betrieb einstellen. Das ehemalige Werftgelände in Mainz-Kastel wurde für den Wohnungsbau verwendet, an die ehemalige wirtschaftliche Bedeutung erinnert heute der Straßenname „An der Helling“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.ihk-wiesbaden.de/fileadmin/user_upload/Presse/0306HeWi_web.pdf |text=Hessische Wirtschaft |archivebot=2019-05-12 11:50:07 InternetArchiveBot}}, S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schiffe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schiffahrtsmuseum-Regensburg.jpg|mini|Seitenradschlepper &amp;#039;&amp;#039;Ruthof / Érsekcsanád&amp;#039;&amp;#039; an der Regensburger Donaulände, 1923 (Baunr. 741) gebaut]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lesath 04027240.jpg|mini|Gütermotorschiff &amp;#039;&amp;#039;Lesath&amp;#039;&amp;#039;, ENI 04027240, 1916 als Schleppkahn Rhenania 26 (Baunr. 582) gebaut, 1960 motorisiert, 1972 verlängert]]&lt;br /&gt;
Zu den bekannten bzw. noch aktiven Schiffen, die von der Schiffswerft Christof Ruthof erbaut wurden, zählen unter anderem (Anordnung nach Baujahr):&lt;br /&gt;
* [[Goethe (Schiff)|Schaufelradschiff &amp;#039;&amp;#039;Goethe&amp;#039;&amp;#039;]], 1945 durch einen Bombentreffer versenkt, 1949 wieder gehoben und 1951/1952 durch die Ruthof-Werft repariert und umgebaut, 2008–2009 auf Dieselantrieb umgerüstet und nach Malta ausgeflaggt&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Harder: Expreßdampfer &amp;quot;Goethe&amp;quot; in &amp;#039;&amp;#039;Schiff und Hafen&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg, Juli 1953&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Vaterland (Schiff, 1902)|Vaterland]]&amp;#039;&amp;#039;, gebaut 1902&lt;br /&gt;
* [[Donau-Schiffahrts-Museum Regensburg#Geschichte der Ruthof / Érsekcsanád|Radschleppdampfer &amp;#039;&amp;#039;Ruthof&amp;#039;&amp;#039;]], gebaut 1922, Regensburg, heute Museumsschiff ebd.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Stadt Überlingen (Schiff, 1929)|Stadt Überlingen]]&amp;#039;&amp;#039;, gebaut 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Mainz (Schiff, 1929)|Mainz]]&amp;#039;&amp;#039; (Bj. 1929, a.&amp;amp;nbsp;D. 1981), liegt als &amp;#039;&amp;#039;Museumsschiff DS Mannheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[RheinNeckar:Museumsschiff DS Mannheim|Museumsschiff DS Mannheim]] im Rhein-Neckar-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Mannheim]] (Seitenraddampfer)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stadt Bingen&amp;#039;&amp;#039;, 1933. Personenfähre, eingesetzt auf der Fährverbindung Rüdesheim am Rhein – Bingen am Rhein&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Tamara (Schiff)|Tamara]]&amp;#039;&amp;#039;, 1934, Fahrgastschiff, verkehrt zwischen Wiesbaden und der Rheininsel Rettbergsaue&lt;br /&gt;
* [[Queen Wilma (Schiff)|&amp;#039;&amp;#039;Queen Wilma&amp;#039;&amp;#039;]], gebaut 1936. Das Fahrgastschiff trug lange den Namen &amp;#039;&amp;#039;Olympia&amp;#039;&amp;#039;, wurde dann auf &amp;#039;&amp;#039;Stadt Saarburg&amp;#039;&amp;#039; umgetauft und ist seit 2015 als &amp;#039;&amp;#039;Queen Wilma&amp;#039;&amp;#039; in [[Saarlouis]] beheimatet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Stadt Köln (Schiff)|Stadt Köln ex Hansestadt Köln]]&amp;#039;&amp;#039;, 1938 gebautes Repräsentationsschiff der Stadt Köln&amp;lt;ref&amp;gt;Dipl.-Ing. Adolf Hummel, Wiesbaden: &amp;quot;Motorschiff Hansestadt Köln&amp;quot; in &amp;#039;&amp;#039;Schiffbau, Schiffahrt und Hafenbau&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 40. Jahrgang, Heft 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Schiff steht seit 2018 unter Denkmalschutz. Es wird z.&amp;amp;nbsp;Z. restauriert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ratsschiff-koeln.de/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bereisungsschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Mainz (Schiff, 1943)|Mainz ex Hungaria]]&amp;#039;&amp;#039;, (ehemalige ungarische Staatsyacht), gebaut 1943&lt;br /&gt;
* [[Marinenachschubleichter]] &amp;#039;&amp;#039;MNL 26&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;MNL 27&amp;#039;&amp;#039;: [[Landungsboot]]e der [[Kriegsmarine]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Gröner]], Dieter Jung, Martin Maass: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Kriegsschiffe 1815–1945, Band 7: Landungsverbände II: Landungsfahrzeuge i.e.S. (Teil 2), Landungsfähren, Landungsunterstützungsfahrzeuge, Transporter; Schiffe und Boote des Heeres, Schiffe und Boote der Seeflieger/Luftwaffe, Kolonialfahrzeuge&amp;#039;&amp;#039;, Bernard &amp;amp; Graefe Verlag, Koblenz 1990, ISBN 3-7637-4807-5, S. 45f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schlepper &amp;#039;&amp;#039;[[Arthur Kaspar (Schiff)|Arthur Kaspar]]&amp;#039;&amp;#039;, 1955 gebaut. 2005 erworben vom Wiener Verein &amp;#039;&amp;#039;Freunde Historischer Schiffe &amp;#039;&amp;#039;und seitdem durch den Verein im Originalzustand erhalten und gepflegt.&lt;br /&gt;
* Fahrgastschiff &amp;#039;&amp;#039;Kelheim&amp;#039;&amp;#039;, gebaut 1958, ab 1979 als &amp;#039;&amp;#039;Bodman&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Weiße Flotte (Bodensee)#Personenschiffe|Bodensee]] aktiv, seit 2013 &amp;#039;&amp;#039;MS Raiffeisen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bodenseeschifffahrt.de/PrivateBoote/bodman.html Schiffsdaten] auf bodenseeschifffahrt.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fluss-Kreuzfahrtschiff &amp;#039;&amp;#039;Europa&amp;#039;&amp;#039;, gebaut 1960, erstes Schiff dieser Art auf dem Rhein&lt;br /&gt;
* Fluss-Kreuzfahrtschiff &amp;#039;&amp;#039;France&amp;#039;&amp;#039;, gebaut 1966, seit 2002 &amp;#039;&amp;#039;[[Statendam (Schiff, 1966)|Statendam]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Fahrgastschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Wappen von Köln (Schiff)|Wappen von Köln ex Rhein]]&amp;#039;&amp;#039;, gebaut 1967&lt;br /&gt;
* Fluss-Kreuzfahrtschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Britannia (Schiff, 1969)|Britannia]]&amp;#039;&amp;#039;, gebaut 1969&lt;br /&gt;
* Fluss-Kreuzfahrtschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Alemannia (Schiff)|Alemannia ex Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, gebaut 1971&lt;br /&gt;
* Wohnschiff Arkona Baunummer 1271, gebaut 1943, liegt jetzt als Hostel in Wilhelmshaven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Armin A. Hummel: &amp;#039;&amp;#039;Die Ruthof-Werft Mainz-Kastel und Regensburg, 1871–1975&amp;#039;&amp;#039;, Edition Winterwork Borsdorf 2018, ISBN 978-3-96014-456-4, (enthält die vollständige Liste aller Neubauten)&lt;br /&gt;
* Armin A. Hummel: &amp;#039;&amp;#039;Ruthof-Schiffe. 100 Jahre Schiffbau für Rhein, Main &amp;amp; Donau.&amp;#039;&amp;#039; Edition Winterwork, Borsdorf 2022, ISBN 978-3-96014-987-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ships built at Schiffswerft Christof Ruthof|Schiffswerft Christof Ruthof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Werft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Wiesbaden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Regensburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Regensburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffswerft Christof Ruthof| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schifffahrt (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Wiesbaden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1976]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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