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	<title>Schiffsname - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T15:46:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schiffsname&amp;diff=1757531&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Findusinhamburg: /* Literatur */ zuwenig gelöscht</title>
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		<updated>2025-12-10T16:41:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; zuwenig gelöscht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Container ship Stefan Sibum vor Stapellauf.jpg|mini|Schiffsname &amp;#039;&amp;#039;Stefan Sibum&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schiffsname&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name eines [[Schiff]]es oder [[Boot]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;Duden / &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Universalwörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. 1989, ISBN 3-411-02176-4, S. 1318.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name des Fahrzeuges ist im Schiffsattest oder gleichgestellten Schiffspapieren festgeschrieben und ist am Schiff angebracht. Die Größe und Anbringungsweise von Schiffskennzeichnungen und damit auch Schiffsnamen folgt nationalen und internationalen Regeln. Der Name wird im [[Schiffsregister]] eingetragen und spätestens bei der [[Schiffstaufe]] offiziell bekanntgegeben. Nachträglich kann es zu Umbenennungen von Schiffen kommen, die eventuell beim Wechsel des [[Schiffseigner]]s oder zu anderen Umständen vorgenommen werden und ebenfalls in entsprechenden zivilrechtlichen Registern oder in Kriegsschiffslisten notiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wie alt der [[Brauch]] ist, Schiffen Namen zu geben, lässt sich nicht mit Sicherheit feststellen. Bereits in der Antike sind neben den mythologischen Schiffsnamen (&amp;#039;&amp;#039;Argos&amp;#039;&amp;#039; – [[Argonautensage|Argonauten]]) auch bei [[Thukydides]] (III.77,3) in der realen Welt Schiffsnamen, &amp;#039;&amp;#039;Salaminia&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Paralos&amp;#039;&amp;#039;, erwähnt. In der Wikingerzeit sind herausragende Schiffe mit ihren Namen überliefert. Auch aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert sind etliche Schiffsnamen überliefert; dazu zählt beispielsweise die Hamburger [[Schnigge]] &amp;#039;&amp;#039;[[Bunte Kuh (Schiff, 1401)|Bunte Kuh]]&amp;#039;&amp;#039; auf der [[Simon von Utrecht]] 1400–1401 die [[Vitalienbrüder]] [[Klaus Störtebeker]] und [[Gödeke Michels]] (auf der &amp;#039;&amp;#039;Seetiger&amp;#039;&amp;#039;) festsetzte. Bekannt sind auch die &amp;#039;&amp;#039;[[Niña]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Pinta (Schiff)|Pinta]]&amp;#039;&amp;#039;, mit denen [[Christoph Kolumbus|Kolumbus]] nach Amerika segelte. Schiffsnamen werden bis heute für die Identifikation von Schiffen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutung von Schiffsnamen ==&lt;br /&gt;
Schiffsnamen werden in der Regel so gewählt, dass für die Schiffseigner eine Bedeutung im Schiffsnamen enthalten ist. Diese Bedeutungen enthalten oft Wünsche für das Schiff (&amp;#039;&amp;#039;Fortuna&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Felicitas&amp;#039;&amp;#039; etc.), Erinnerungen an Personen (&amp;#039;&amp;#039;[[Gorch-Fock-Klasse|Gorch Fock]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich der Große (Schiff, 1877)|Friedrich der Große]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Liste von Schiffen mit dem Namen Blücher|Blücher]]&amp;#039;&amp;#039; etc.), geografische Namen, Tiernamen, Namen aus der [[Mystik]] und aus vielen weiteren Bereichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Uka: {{Toter Link |date= 2018-01-14| url=http://www.ralfuka.de/seiten/02_logbuch/022kalami/0226logbuch2007/Taufansprache.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Bootstaufe der &amp;#039;&amp;#039;Kalami Star&amp;#039;&amp;#039; und zur Bedeutung weiterer Schiffsnamen.&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schiffsnamen sind in Nordeuropa und Nordamerika meistens weiblich, insbesondere wenn es sich um Schiffe handelt, die nach Personen oder geographischen Begriffen benannt sind (die „Eisenhower“, die „Hamburg“). Schiffe, die nach einem Ausdruck mit Artikel (zum Beispiel Tiere, astronomische Begriffe) benannt sind, behalten dessen Genus normalerweise bei (der „Widder“, das „Frettchen“), es kann jedoch auch die weibliche Form verwandt werden (der/die „Pfeil“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden&amp;quot;&amp;gt;Duden: &amp;#039;&amp;#039;Die Grammatik.&amp;#039;&amp;#039; 7., völlig neu erarbeitete und erweiterte Auflage. Band 4, Mannheim / Leipzig / Wien / Zürich 2005, S. 163, Regel 247.&amp;lt;/ref&amp;gt; In romanischen und slawischen Sprachen wird das Genus des Namens beibehalten. Die österreichische Seemannssprache (bis 1918) lehnt(e) sich daran an – es gab also den „Szent Istvan“, die „Kaiserin Elisabeth“, den „Sankt Georg“ und die „Wien“ &amp;#039;&amp;#039; (von: die Stadt)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Schiffsnamen im deutschen Sprachraum vorrangig weiblich sind, wurde erst üblich, nachdem die Engländer die [[Hanse]] als vorherrschende Handelsmacht abgelöst hatten. Damals wurden viele Seefahrtsausdrücke aus dem Englischen übernommen, und damit auch das Geschlecht von Schiffsnamen, das bei den Engländern traditionell weiblich war. Zuvor wurden im Bereich der Hanse Schiffe mit männlichen Namen auch mit entsprechenden Artikeln versehen, zum Beispiel der „[[Peter von Danzig (Schiff, 1462)|Peter von Danzig]]“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bastian Sick |url=https://bastiansick.de/kolumnen/vom-weiblichen-des-schiffs-2/ |titel=Vom Weiblichen des Schiffs |datum=2020-07-26 |abruf=2024-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tradition von Schiffsnamen ==&lt;br /&gt;
Besonders im militärischen Bereich ist es üblich, Schiffsnamen weiterzugeben. Das entspricht der Usance, dass auch Einheiten der Landstreitkräfte ihre Taten zu einer langjährigen Tradition ansammeln. Dadurch erbt ein Kriegsschiff gleich die Meriten seiner Vorgänger. So sagt der US-[[Secretary of the Navy]] zum Bau des dritten Flugzeugträgers des Namens &amp;#039;&amp;#039;[[USS Enterprise|Enterprise]]&amp;#039;&amp;#039; 2012: {{&amp;quot;|[…] Seit 51 Jahren [Anm.: seit der Indienststellung der CVN&amp;amp;nbsp;65 1961] ist der Name ein Synonym von Stärke, Einsatzbereitschaft und Abenteuergeist. Selten war unsere Flotte ohne ein Schiff dieses Namens. Ich habe mich entschieden, diese Tradition aufrechtzuerhalten, nicht nur wegen des Vermächtnisses, auf das er sich beruft, sondern weil die Aufgabe des Namens Enterprise noch nicht abgeschlossen ist.}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{&amp;quot; |lang=en |Text=[…] For 51 years its name has been synonymous with boldness, readiness and an adventurous spirit. Rarely has our fleet been without a ship bearing the name. I chose to maintain this tradition not solely because of the legacy it invokes, but because the remarkable work of the name Enterprise is not done.}} &amp;#039;&amp;#039;[http://www.defense.gov/releases/release.aspx?releaseid=15708 Navy’s Next Ford-Class Aircraft Carrier to be Named Enterprise]&amp;#039;&amp;#039;. U.S. Department of Defence, Release No: 937-12, 1. Dezember 2012 (auf defense.gov, Übersetzung Wikipedia).&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Aussage zeigt die herausragende Bedeutung der Tradition und Symbolkraft eines Schiffsnamens für die Militärgeschichte und patriotisches Empfinden im Allgemeinen. Typisch ist auch, dass verdienstvolle Namen sukzessive in immer höhere Schiffsklassen aufsteigen (etwa die britische &amp;#039;&amp;#039;[[HMS Victorious|Victorious]]&amp;#039;&amp;#039; vom third-rate-Linienschiff 1785 zum Flugzeugträger und dann Atom-U-Boot seit 1993). Umgekehrt werden negativ konnotierte Schiffsnamen – durch Schiffbruch unglückverheißend oder durch militärisches Versagen mit Schande behaftet – oft in einer kleineren Klasse weitergeführt oder gar aus dem Namensfundus einer Streitkraft gestrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Tradition ist es, Schiffe einer Klasse oder Gruppe ähnlich zu benennen. So beginnen etwa Schiffe einer [[Reederei]]  (wie die bekannten Hamburger „[[Flying P-Liner]]“ &amp;#039;&amp;#039;Padua, Pamir, Passat&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;a. der Zwischenkriegszeit) oder die einer [[Bootsklasse]] (etwa der britischen [[Broadsword-Klasse]] mit „B“, später „C“)  mit demselben Anfangsbuchstaben, oder sie erhalten alle [[Tiername]]n, [[Städtename]]n und ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliches ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Schiffskennzeichen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland wurde schon früh die Verpflichtung zur Schiffsnamensführung als deutliche Kennzeichnung von Schiffen mit deutscher [[Nationalflagge]] vorgeschrieben. Allgemein findet sich in Gesetzen von 1868, dass alle im Schiffsregister eingetragenen Schiffe beidseitig am Schiffsbug sowie am Heck „gut sichtbar und fest angebracht“ führen müssen. Am Heck ergänzt mit Angabe des Heimathafens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AföR-Schiffsname-1886&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 21. Jahrhundert ist geltendes Recht, das alle Schiffe, die länger als 15 Meter sind und unter deutscher Nationalflagge auf deutschen [[Bundeswasserstraße]]n&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gesetze-im-internet.de/wastrg/BJNR201730968.html Bundeswasserstraßengesetz (WaStrG) § 1 Binnenwasserstraßen, Seewasserstraßen]&amp;lt;/ref&amp;gt; sich aufhalten bzw. sich bewegen, im [[Schiffsregister]] eingetragen sein müssen, und ein [[Schiffszertifikat]] haben. Darin sind als eindeutiges Identifikationsmerkmal der Schiffsname und der Heimathafen des Schiffes eingetragen. Der Schiffsname, der im Schiffsregister und im Schiffszertifikat eingetragen ist, sowie der dort angegebene Heimathafen müssen am Schiff angebracht sein. Die Bundesrepublik Deutschland behält sich vor, eventuell unpassende Schiffsnamen zu untersagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gesetze-im-internet.de/flaggrg/__9.html |titel=Gesetz über das Flaggenrecht der Seeschiffe und die Flaggenführung der Binnenschiffe (Flaggenrechtsgesetz) §&amp;amp;nbsp;9 |zugriff=2011-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorstehendes gilt für Schiffe in der Zivilschifffahrt. Staatsschiffe, Behördenschiffe sowie [[Kriegsschiff]]e folgen anderen Konventionen, weil Behörden mit hoheitlichen Rechten Schiffseintragungen sowie Flaggenführung selbst regeln. Schiffe der Seestreitkräfte führen die hoheitliche [[Seekriegsflagge]] auch in Friedenszeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Schiffsregister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Schweiz]] müssen nur Passagierschiffe einen Namen tragen, mit dem sie im entsprechenden Binnenschifffahrtsregister eingetragen werden. Für Boote und Yachten wird dagegen eine den [[Kontrollschild (Schweiz)|Schweizer Autonummern]] vergleichbare Nummer von den kantonalen Schifffahrtsämtern als offizielle Registernummer vergeben. Dennoch tragen die meisten Schiffe an ihrem Heck einen Namen. Wird ein Schiff im Schweizerischen [[Schiffsregister]] in Basel für Hochseefahrt registriert, gilt der Name als alleiniges Identifikationsmerkmal. Das Seeschifffahrtsamt verlangt, das alle eingetragenen Namen eindeutig sind. Nur Schiffe des gleichen Eigners dürfen ähnliche Namen – also beispielsweise sich nur durch eine Nummer unterscheidende – tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handhabung von Schiffsnamen ==&lt;br /&gt;
Der Eigner eines Schiffes bestimmt üblicherweise den Schiffsnamen. Die Vergabe eines Schiffsnamens ist nicht an eine Mindestgröße gebunden – bei [[Modellschiff]]en wird in der Regel der Originalname des Schiffes übernommen. Bei kleinen [[Boot]]en, Schiffen oder ähnlichen [[Kleinfahrzeug]]en konzentriert sich die Namensgebung meist auf die Schiffstaufe. Für größere [[Wasserfahrzeug]]e wird die Namensgebung normalerweise schon im Vorfeld geregelt. Erster Schritt ist hier der Antrag für die Ausfertigung der Schiffszertifikate. Ein besonderes Datum ist in diesem Rahmen die [[Kiellegung]]. Der wichtige Augenblick der Vergabe des Namens für die Öffentlichkeit geschieht bei der [[Schiffstaufe]], die oft, aber nicht immer, im Rahmen des Stapellaufs erfolgt. Dem ersten Schiffsnamen können weitere Namen aufgrund von Umbenennungen (die häufig im Rahmen von Eigentümerwechseln vorgenommen werden) folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzungen vor dem Schiffsnamen werden [[Präfixe von Schiffsnamen|Präfixe]] genannt. Diese können auf die Antriebsart, die Verwendung oder die Marinezuordnung eines Schiffes hinweisen. Zusätzlich zum Schiffsnamen werden oft weitere Kennzeichen geführt, die beispielsweise auf Register der [[Fischerei]], [[Schiffskennung]]en [[Marine]] oder anderer Registrierungsstellen zurückgehen. Teilweise werden in Veröffentlichungen (insbesondere bei Nachschlagewerken) zur Unterscheidung von Schiffen, die den gleichen Namen tragen, dem Schiffsnamen als Zusatz die Jahreszahl des [[Stapellauf]]s oder andere Namenszusätze beigefügt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ngz-online.de/public/article/ngz-gespraeche/752818/Die-doppelte-Gorch-Fock.html Gorch Fock (I) / (II) &amp;#039;&amp;#039;Die doppelte „Gorch Fock“&amp;#039;&amp;#039;.] ngz-online.de; abgerufen am 14. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schiffsspotter.de/Barken/Bark_Gorch_Fock_1933.htm Schiffsnamen mit Jahresergänzungen] bei SchiffsSpotter.de; abgerufen am 17. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Marinegeschichte#Patenschaften und Schiffsnamen|Patenschaften und Schiffsnamen in der deutschen Marine]]&lt;br /&gt;
* [[Präfixe von Schiffsnamen]]&lt;br /&gt;
* [[Schiffsnummer]]&lt;br /&gt;
* [[Schiffskennzeichen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/flrv/gesamt.pdf Flaggenrechtsverordnung (FlRV)] (PDF; 342&amp;amp;nbsp;kB) Bundesjustizministerium&lt;br /&gt;
* Rolf Herber: &amp;#039;&amp;#039;Seehandelsrecht.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-11-016311-7, S. 94, Absatz 3 (zur Führung des Schiffsnamens), [http://books.google.de/books?id=-0BcxmjKAxoC&amp;amp;pg=PA94&amp;amp;lpg=PA94&amp;amp;dq=FLRV+Schiffsname&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=od2eRC9reA&amp;amp;sig=k1_Sma6qwhJHO3430hxa1qGNjrA&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=wwKuSvKzBZnkmwO_npCpBQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=2#v=onepage&amp;amp;q=FLRV%20Schiffsname&amp;amp;f=false books.google.de]&lt;br /&gt;
* August Köster: &amp;#039;&amp;#039;Das antike Seewesen&amp;#039;&amp;#039;. de Gruyter, 1969, ISBN 3-11-001356-8, S. 134, 135. (Nachdr. d. Ausg. 1923) [http://books.google.de/books?id=I_RF0sceIC4C&amp;amp;pg=PA135&amp;amp;lpg=PA135&amp;amp;dq=Brauchtum+Schiffsname&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=-JDP61tnQ-&amp;amp;sig=EQbGhFl24or8Az2C4GXjKO-YRys&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=fxauSuysBoqomgPe8-nvBg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=3#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false (books.google.de)]&lt;br /&gt;
* Gerhard Breuer &amp;#039;&amp;#039;Öffentliches Seerecht.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. de Gruyter, 1991, ISBN 3-11-009655-2, S. 160, 161 „Name und sonstige Unterscheidungsmerkmale des Schiffes“, [http://books.google.de/books?id=iVpVvppQKBMC&amp;amp;pg=PA160&amp;amp;lpg=PA160&amp;amp;dq=Brauchtum+Schiffsname&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=YZkhE0bt3A&amp;amp;sig=idOVj-ZK8Ea2a236kE7HsiYkKVs&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=iPytSt3cDaHYmwOth9T4Bg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false books.google.de]&lt;br /&gt;
* R. Simek: &amp;#039;&amp;#039;Schiffsnamen.&amp;#039;&amp;#039; In: Johannes Hoops, Heinrich Beck: &amp;#039;&amp;#039;Reallexikon der germanischen Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarb. Auflage. Band 27, Walter de Gruyter, 2004, ISBN 3-11-018116-9, S. 75–78. [http://books.google.de/books?id=WtDT7H2tsGQC&amp;amp;pg=PA78&amp;amp;lpg=PA78&amp;amp;dq=Brauchtum+Schiffsname&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=RRavco3MdV&amp;amp;sig=-Rz7eqBw6ac1FRD89-ttSBw8ZSM&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=iPytSt3cDaHYmwOth9T4Bg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=6#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false (books.google.de)]&lt;br /&gt;
* [[Christian Schüle]], &amp;#039;&amp;#039;Nomen Est Omen&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Mare (Zeitschrift)|Mare]], Nummer 173, Dezember 2025, S. 40f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AföR-Schiffsname-1886&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Georg Schaps |Titel=Das Flaggenrecht der Kauffahrteischiffe, III. Pflicht der Namensführung |Sammelwerk=Archiv für öffentliches Recht |Hrsg=Paul Labland, Otto Mayer, Felix Stoerk |Band=14. |Auflage= |Verlag=J. C. B. Mohr / Paul Siebeck |Ort=Freiburg i.B., Leipzig, Tübingen |Datum=1899 |Seiten=548 |Online=&lt;br /&gt;
{{archive.org|archivfrffentli11unkngoog|Online|Blatt=548}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsname| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Findusinhamburg</name></author>
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