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	<title>Schiffelbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schiffelbach&amp;diff=1806442&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal: /* Ortsgeschichte */</title>
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		<updated>2026-03-25T15:48:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ortsgeschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Schiffelbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Gemünden (Wohra)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/56/57/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/59/38/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 272 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 267&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 290&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.15&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 250&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemuenden-wohra.de/seite/422777/wir-%C3%BCber-uns-daten-und-zahlen.html |titel=Wir über uns / Daten und Zahlen |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Gemünden (Wohra) |abruf=2021-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35285&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06453&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schiffelbach 11.jpg|mini|Kirche Schiffelbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schiffelbach 10.jpg|mini|Ortsinfotafel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schiffelbach 12.jpg|mini|Tafel zur Geschichte Schiffelbachs am Platz vor der Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schiffelbach 06.jpg|mini|Burgstallrest mit Kellergewölbe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schiffelbach 13.jpg|mini|hochkant|Gedenkstein]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schiffelbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Gemünden (Wohra)]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Landkreis Waldeck-Frankenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt, von Wald umgeben, zwischen [[Kellerwald]] und [[Burgwald]] am [[Wohra (Ohm)|Wohra]]-Zufluss &amp;#039;&amp;#039;Schiffelbach&amp;#039;&amp;#039;. Durch den Ort führt die [[Landesstraße]] 3342.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Schiffelbach erfolgte unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Scufelbach&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1263 in einer Urkunde des [[Kloster Haina|Klosters Haina]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort war ganz oder mehrheitlich bis zu deren Aussterben im Jahre 1635 im Besitz der Familie [[Schleier (Adelsgeschlecht)|Schleier]]. Die Schleier waren Lehnsmannen und [[Ministeriale]] von [[Kurmainz]] und der [[Grafschaft Ziegenhain|Grafen von Ziegenhain]] und nach dem Aussterben der Ziegenhainer im Jahre 1450 der [[Landgrafschaft Hessen|Landgrafen von Hessen]]. Der 1580 erwähnte [[Burgruine Schiffelbach|Schleiersche Burghof]] am südöstlichen Ortsrand (Flurname: &amp;#039;&amp;#039;hinterm Hof&amp;#039;&amp;#039;) wurde wohl um 1500 an der Stelle einer älteren Burganlage erbaut; ab 1747 wurde er als Tilemannscher Hof, aber auch als Schloss bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=XL1CAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1100#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Anton Friderich Büsching: &amp;#039;&amp;#039;Neue Erdbeschreibung: Dritter Theil, welcher das deutsche Reich in seiner gegenwärtigen Staatsverfassung enthält.&amp;#039;&amp;#039; Dritter Theil, Erster Band, 3. Auflage, Bohn, Hamburg, 1761, S. 1100]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Anwesen war noch bis etwa 1830 bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1449/89 war eine Hälfte (das Oberdorf) kurmainzisches [[Lehen]] der Schleier, die andere Hälfte (das Unterdorf) war im Besitz der Herren [[Löwenstein (Adelsgeschlecht)|von Löwenstein]]. Letztere verkauften 1555 ein Viertel ihres halben Dorfes an die Schleier. 1577 teilten sich die Schleier und die von Löwenstein je zur Hälfte das Gericht, wobei die Schleier jedoch die löwensteinische Hälfte in Pfandbesitz hatten; Landgraf [[Wilhelm IV. (Hessen-Kassel)|Wilhelm IV.]] von [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] beanspruchte allerdings die Landeshoheit und die [[Blutgerichtsbarkeit]]. 1579 verstarb Johann Schleier zu Schiffelbach,&amp;lt;ref&amp;gt;Sein Grabmal befindet sich in der Evangelischen Kirche des Dorfs.&amp;lt;/ref&amp;gt; und mit der im Jahre 1580 erfolgten Erbteilung unter seinen vier Söhnen mit ihren Herrensitzen in Schiffelbach, [[Ottrau]], [[Schrecksbach]] und [[Gemünden (Wohra)]] begann der Niedergang der Familie Schleier. Zwar kauften sie noch 1580 die löwensteinische Hälfte des Gerichts zur Gänze, aber im Jahre 1619 verkauften die Schleier ihren von den Löwensteinern gekauften Teil des Dorfs an [[Philipp von Scholley]] d.&amp;amp;nbsp;Ä., Obervorsteher der [[Althessische Ritterschaft|Adeligen Stifte]] in Hessen, mit dem Recht des Rückkaufs, und 1622 erwarb Scholley durch [[Pfand (Recht)|Verpfändung]] auch die Nutzungsrechte der mainzischen Hälfte des Dorfs. Nach dem Aussterben der Schleier zu Schiffelbach mit Johann Daniel Schleier im Jahre 1635 zog das Erzstift Mainz das [[Lehnswesen|Mannlehen]] auf die Hälfte von Dorf und Gericht ein und verlieh es dem mainzischen [[Keller (Amt)|Keller]] David Leutenrodt in [[Neustadt (Hessen)|Neustadt]]. Die ehemalige Hälfte derer von Löwenstein war zu diesem Zeitpunkt freier Besitz eines Heinrich Gramehl, Ehemann der Anna Margaretha Schleier und somit Erbe der verschuldeten Schleierschen Güter, der sie von Scholley erworben hatte. Von 1635 bis 1650 wurde das Gericht im Oberdorf gemeinsam von David Leutenrodt und Heinrich Gramehl ausgeübt, aber bereits 1650 erneuerte der in diesem Jahre die Regierungsgeschäfte übernehmende Landgraf [[Wilhelm VI. (Hessen-Kassel)|Wilhelm VI.]] von Hessen-Kassel den landesherrlichen Anspruch auf die [[Hohe Gerichtsbarkeit]]; die [[Niedere Gerichtsbarkeit]] wurde weiterhin von Heinrich Gramehl ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1688 verkaufte Landgraf [[Karl (Hessen-Kassel)|Karl]] das Gut und Dorf Schiffelbach an den [[Oberst]] und späteren Generalleutnant und Stadtkommandanten von [[Marburg]], [[Johann ufm Keller]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; der 1700/1701 den Neubau der [[Evangelische Kirche Schiffelbach|Dorfkirche]] tatkräftig unterstützte. Nach dessen Tod im Jahre 1706 kam es zu Streitigkeiten innerhalb der Erbenfamilie Tilemann gen. Schenk und immer wieder zu Auseinandersetzungen mit den Dorfbewohnern. 1707 begannen [[Reformierte Kirchen|reformierte]] Gottesdienste in Schiffelbach, und 1714 wurden Schiffelbach und [[Altenhaina]] [[Filialkirche|Filialgemeinden]] der in Gemünden errichteten reformierten [[Pfarrkirche|Mutterkirche]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vhghessen.de/inhalt/zhg/ZHG_110/07_Mayes_Konfessionalisierung.pdf David Mayes: &amp;#039;&amp;#039;Kommunale Konfessionalisierung im ländlichen Oberhessen während der Regierung des Landgrafen Karl 1677–1730&amp;#039;&amp;#039;; S. 132]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1802/03 wurde eine neue Schule gebaut. In den Jahren 1810 bzw. 1838 endete die Herrschaft der Keller’schen Erben, zuletzt die Familie Tilemann gen. Schenk,&amp;lt;ref&amp;gt;Nachkommen des Marburger Professors [[Philipp Johann Tilemann]] gen. Schenk bzw. dessen Sohns [[Johann Tilemann]] gen. Schenk, Professor der Ethik und Politik, der eine Tochter oder Enkelin Johann ufm Kellers geheiratet hatte, 1747 seine Professur niederlegte und nach Schiffelbach zog, wo er am 6. Mai 1773 verstarb. ([http://books.google.de/books?id=4RJbAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA131&amp;amp;lpg=PA131&amp;amp;dq=Tilemann+Schiffelbach&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=vt2xQ11Eei&amp;amp;sig=vFMJoFQobAQwr_KB_bfHXtOmndo&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=B4svU5m6NrCs0AH2koDADg&amp;amp;ved=0CEEQ6AEwAw#v=onepage&amp;amp;q=Tilemann%20Schiffelbach&amp;amp;f=false Hessische Chronik mit Gleichzeitigem aus der allgemeinen Geschichte. (Wiederabdruck des in dem “Hessischen Volksfreunde” erschienenen Geschichtskalenders in chronologischer Ordnung). Joh. Aug. Koch, Marburg, 1855, S. 131])&amp;lt;/ref&amp;gt; im Dorf mit dem Verkauf des inzwischen unter ihnen aufgeteilten Guts: Der erste Teil wurde 1810 an 16 örtliche Bauern verkauft, der andere Teil 1838 an 30 Bauern; der Waldbesitz kam an eine Interessengemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 wurde eine [[Dreschmaschine]]ngenossenschaft gegründet. 1921 wurde der Ort an das [[Stromnetz|Elektrizitätsnetz]] angeschlossen. Eine neue Schule wurde 1926 eingeweiht; sie wurde Ende 1969 geschlossen, und ab Januar 1970 besuchten alle Kinder des Orts die Schule in Gemünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mühlen ===&lt;br /&gt;
Zwei [[Wassermühle|Mühlen]] am Schiffelbach sind bezeugt. Im Jahre 1268 übereigneten die von Marburg dem [[Kloster Haina]] ihr Recht an der Mühle zu Schiffelbach. 1580 war sie Eigentum der Herren von Löwenstein, ging aber wohl in diesem Jahr durch Verkauf mit der gesamten bisher löwensteinischen Hälfte des dorfs an die Schleier. 1788 werden zwei [[Müller (Berufsbezeichnung)|Müller]] und 1858 werden zwei Mühlen erwähnt: die sogenannte Dorfmühle und die etwa 1 km nordwestlich des Dorfs befindliche Untermühle, beide [[Wasserrad#Oberschlächtiges Wasserrad|oberschlächtig]] und mit jeweils einem [[Mahlgang|Mahl-]] und einem [[Pochwerk|Schlaggang]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
Schiffelbach war Teil des 1821 im [[Kurfürstentum Hessen]] geschaffenen, ab 1867 [[Preußen|preußischen]] [[Kreis Kirchhain|Kreises Kirchhain]], der 1932 im [[Landkreis Marburg]] aufging. Die Gemeinde hatte keine direkte Verbindung zum übrigen Kreisgebiet und war umschlossen von Gebiet der Landkreise [[Landkreis Frankenberg|Frankenberg]] und [[Landkreis Ziegenhain|Ziegenhain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1974 kam die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] kraft Landesgesetz zur Stadt Gemünden an der Wohra und somit zum [[Landkreis Waldeck-Frankenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Frankenberg und Waldeck (GVBl. II 330-23) |nr=25 |jahr=1973 |datum=1973-10-04 |seite=7 |seiten=359 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;9 |kbytes=2210}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=391}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Schiffelbach wurde wie für die übrigen Stadtteile ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemuenden-wohra.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=95&amp;amp;id=386248#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§;&amp;amp;nbsp;6 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Gemünden (Wohra) |format=PDF;&amp;amp;nbsp;873&amp;amp;nbsp;kB |zugriff=2019-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190327085609/http://www.gemuenden-wohra.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=95&amp;amp;id=386248#page=3 |archiv-datum=2019-03-27 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerstruktur 2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Schiffelbach 261 Einwohner. Darunter waren keine Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 27 Einwohner unter 18 Jahren, 102 waren zwischen 18 und 49, 66 zwischen 50 und 64 und 63 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 105 Haushalten. Davon waren 21 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 33 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 36 Paare mit Kindern, sowie 9 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und keine [[Wohngemeinschaft]]en. In 21 Haushalten lebten ausschließlich Senioren/-innen und in 57 Haushaltungen leben keine Senioren/-innen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1577: || 34 [[Hausgesess]]e&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1580: || 19 [[Hufner|Hufenbauern]], 11 Häusler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1747: || 38 [[Hausgesess|Haushaltungen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1838 || Familien: 40 nutzungsberechtigte, 10 nicht nutzungsberechtigte Ortsbürger, 13 [[Beisasse]]n&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Schiffelbach|width=450|float=none|maxEinwohner=455&lt;br /&gt;
|338|354|405|369|329|344|325|317|335|319|329|336|298|321|438|455|384|344|338&lt;br /&gt;
|vor1834=(1788,282)(1800,-1)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,347)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2009,296)(2011,261)(2020,250)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Stadt Gemünden&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1861: || 174 [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherische]], 161 [[Reformierte Kirchen|evangelisch-reformierte]], 8 jüdische Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 335 evangelische (= 100,00 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 321 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 93,31 %), 19 katholische (= 5,52 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Erwerbstätigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1788: || Erwerbspersonen: 2 Müller, 3 Schmiede, 4 Strumpfweber, ein Schneider, ein Maurer, 2 Handelsjuden, ein Schuhmacher, ein Büttner, 3 Tagelöhner und Spinnerinnen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1838: || Familien: 33 Ackerbau, 16 Gewerbe, 14 Tagelöhner.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || Erwerbspersonen: 114 Land- und Forstwirtschaft, 52 Produzierendes Gewerbe, 9 Handel und Verkehr, 7 Dienstleistungen und Sonstiges.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Eine im Jahre 1580 errichtete kleine Kirche wurde im Jahre 1701 abgebrochen und 1701–1701 durch einen größeren [[Fachwerkhaus|Fachwerkbau]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Merkel: &amp;#039;&amp;#039;Der Kirchbau zu Schiffelbach&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche war allgegenwärtig: Lebensnahe und zeitgemäße Geschichtsschreibung aus den Kirchenbüchern des Marburger Landes&amp;#039;&amp;#039;, BoD, 2018, ISBN 3-7460-9822-X, S. 21–30&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese [[Evangelische Kirche Schiffelbach|Kirche]] wurde 1906 restauriert. 1965 erhielt sie anstelle ihres [[Dachreiter]]s einen Kirchturm für die neuen Glocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Tilemann]] (13. März 1696 in Marburg; † 6. Mai 1773 auf Gut Schiffelbach), Hochschullehrer, Philosoph, Theologe und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Adolph von Vangerow]] (* 5. Juni 1808 auf Gut Schiffelbach; † 11. Oktober 1870 in Heidelberg), Professor der Rechtswissenschaften an den Universitäten Marburg und Heidelberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1263–2013: 750 Jahre Schiffelbach. Geschichte und Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Heimat- und Kulturverein Schiffelbach, 2013, ISBN 978-3-9813837-7-5&lt;br /&gt;
* W. Stellmach: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Dorfes Schiffelbach&amp;#039;&amp;#039;, 1949&lt;br /&gt;
* H. O. Schwöbel: &amp;#039;&amp;#039;Die Schleier und ihr Wappenstein zu Schiffelbach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schwälmer Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;, 1978, S. 1–16&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116317949 |GND=4732192-1}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|title:(Schiffelbach)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.gemuenden-wohra.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=95&amp;amp;waid=365&amp;amp;item_id=851443 |titel=Stadtteile |werk=Internetauftritt |hrsg=Stadt Gemünden an der Wohra |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-09}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|titel=Schiffelbach, Landkreis Waldeck-Frankenberg |DB=OL |ID=635012060 |ref=nein }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|titel=Schiffelbach, Landkreis Waldeck-Frankenberg |DB=OL |ID=635012060 |ref=nein |datum=2018-11-27}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=52 |seiten=48 und 104 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-05 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=56 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.gemuenden-wohra.de/texte/seite.php?id=422785 |titel=Einwohnerzahlen |hrsg=Stadt Gemünden an der Wohra  |abruf=2021-05}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Gemünden (Wohra)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4732192-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Waldeck-Frankenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gemünden (Wohra))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Waldeck-Frankenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1263]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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