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	<title>Schiersteiner Hafen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T18:44:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schiersteiner_Hafen&amp;diff=260787&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-24T20:12:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Hafen&lt;br /&gt;
|Hafenlogo        = &lt;br /&gt;
|Ort              = [[Wiesbaden-Schierstein]]&lt;br /&gt;
|UN_LOCODE        = DE SES&lt;br /&gt;
|Eigentümer       = &lt;br /&gt;
|Betreiber        = &lt;br /&gt;
|Baubeginn        = &lt;br /&gt;
|Kosten           = &lt;br /&gt;
|Eröffnet         = 1858&lt;br /&gt;
|Typ              = Hafen und Lände&lt;br /&gt;
|Kapazität        = &lt;br /&gt;
|Fläche           = &lt;br /&gt;
|Piers            = &lt;br /&gt;
|Passagiere       = &lt;br /&gt;
|Güter            = &lt;br /&gt;
|Tonnage          = &lt;br /&gt;
|Container        = &lt;br /&gt;
|Öffnung          = &lt;br /&gt;
|Grund            = &lt;br /&gt;
|Bild             = Luftbild Schiersteiner Hafen.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Anlage des Schiersteiner Hafens&lt;br /&gt;
|Breitengrad      = 50.038363&lt;br /&gt;
|Längengrad       = 8.1935708&lt;br /&gt;
|Region-ISO       = DE-HE&lt;br /&gt;
|Webseite         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schiersteiner Hafen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt in [[Wiesbaden-Schierstein]], [[Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Hafen liegt am südlichen Ortsrand von Schierstein bei [[Rheinkilometer]] 506,0 R auf einer Höhe von {{Höhe|83|DE-NN}} und ist ein Zentrum des [[Wassersport]]s der [[Hessen|hessischen]] Landeshauptstadt [[Wiesbaden]]. Westlich liegt das [[Wasserwerk Schierstein]] und das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Niederwallufer Bucht]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://natureg.hessen.de/resources/recherche/Schutzgebiete/RPDA/NSG/VO/1439041_VO.pdf &amp;#039;&amp;#039;Verordnung über das Naturschutzgebiet „Niederwallufer Bucht“ vom 28. August 2000&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Staatsanzeiger für das Land Hessen]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 40, 2. Oktober 2000, S. 3224–3227.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wiesbaden.de/microsite/stadtlexikon/a-z/Naturschutzgebiete.php &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgebiete&amp;#039;&amp;#039;], Website der Stadt Wiesbaden, abgerufen am 2. April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wird überwiegend als [[Yachthafen]] genutzt. Viele Wassersportvereine haben am Ufer ihre Vereinsgelände und im Hafenbecken ihre Liegeplätze. Neben dem [[Nothafen|Schutzhafen]] gibt es bei Rhein-km 505,7 R einen [[Landungssteg]] und bei km 504,8 R einen [[Stromhafen]] mit einem [[Halbportalkran]] und zwei [[Getreideheber]], die das [[Agravis Raiffeisen|Raiffeisen Kraftfutterwerk]] (Agravis Raiffeisen) als Werkslände betreibt. Am Südufer des Hafenbeckens ist das [[Wasser- und Schifffahrtsamt Bingen]] ansässig und betreibt dort eine eigene Steganlage für seine [[Mehrzweckboot|Betriebsboote]] und [[Arbeitsschiff]]e. Von Norden mündet der in [[Wiesbaden-Frauenstein|Frauenstein]] entspringende [[Lindenbach (Rhein)|Lindenbach]] in den Hafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Panorama-aus-Bundesarchivbildern-SchiersteinerHafen.jpg|mini|hochkant=1.2|Schiersteiner Hafen am 12. August 1953]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schiersteiner Hafen.JPG|mini|Das Schiersteiner Hafenbecken]]&lt;br /&gt;
Der Hafen wurde 1858 als [[Binnenhafen]] angelegt. 1923 wurde der Westhafen von der Stadt Wiesbaden verlängert, allerdings nicht der Größe wegen, sondern weil der Erdaushub für einen Damm zur Vergrößerung der Wassergewinnungsanlage zwischen Schierstein und Niederwalluf benötigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wiesbaden.de/microsite/tourismus/entdecken/aktiv-natur/schiersteiner-hafen Geschichte des Schiersteiner Hafens auf www.wiesbaden.de.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 17. Oktober 1932 landete das Flugschiff [[Dornier Do X]] im Rahmen seines Deutschlandfluges im Schiersteiner Hafen. &lt;br /&gt;
Das Hafenbecken hat eine Länge von 1400&amp;amp;nbsp;Meter und eine Breite von über 200&amp;amp;nbsp;Meter. Bis zur [[Deutsche Wiedervereinigung|Wende]] war hier der Standort einer [[Kaserne]] der [[Pionier (Militär)|Flusspioniere]] der [[Bundeswehr]]. Die Anlagen wurden abgerissen. An deren Stelle ist Wohnbebauung getreten, an die sich im Osten die Hauptverwaltung der [[Schufa]] anschließt. Dadurch ist das ganze Nordufer des Hafens als Hafenpromenade zugänglich geworden. Ferner war zwischen dem Hafenbecken und der [[Schiersteiner Brücke]] das Gelatine-Werk Stoess – besser bekannt als Knochenmühle – angesiedelt. Die Fabrik wurde jedoch ebenfalls längst abgerissen, das unbebaute Grundstück ist ein weiteres begehrtes Entwicklungsobjekt für Wiesbaden. Der Hafen ist ein [[Naherholungsgebiet]] für Wiesbaden und Umgebung. Viele Gaststätten stehen an Land und sogar auf dem Wasser (&amp;#039;&amp;#039;Arche Noah&amp;#039;&amp;#039;) zur Verfügung. Ausflüge mit dem Fährschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Tamara (Schiff)|Tamara]]&amp;#039;&amp;#039; zur [[Rettbergsaue]] sind möglich. Im westlich anschließenden Auengelände des &amp;#039;&amp;#039;Wasserwerkes Schierstein&amp;#039;&amp;#039; ist die Beobachtung von [[Weißstorch|Weißstörchen]] möglich. Sie brüten teilweise auf den Armen von [[Hochspannungsmast]]en, deren Leitungen hier in großer Höhe den Rhein überqueren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schmale Hafenausfahrt zum Rhein wird von der 1967 errichteten [[Dyckerhoff-Brücke]] (Fußgängerbrücke) überspannt, welche vom [[Dyckerhoff AG|gleichnamigen]] ortsansässigen [[Zement]]hersteller zu dessen 100-jährigem Bestehen [[Sponsoring|gesponsert]] wurde. Die Brücke mit ihrem eleganten Bogen war eine der ersten [[Spannbeton]]-Brücken in Deutschland. Sie ermöglicht es, den Hafen zu Fuß zu umrunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte Juli findet auf der Promenade das &amp;#039;&amp;#039;Schiersteiner Hafenfest&amp;#039;&amp;#039; mit [[Feuerwerk]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wassersport ==&lt;br /&gt;
Der Hafen wurde zu einem Wassersport-Zentrum mit [[Regattastrecke]] ausgebaut.&lt;br /&gt;
Zum &amp;#039;&amp;#039;Schiersteiner Hafenfest&amp;#039;&amp;#039; wird ein [[Drachenboot]]-Rennen veranstaltet. Außerdem findet alljährlich die [[Ruderregatta]] der Rudergesellschaft [[Wiesbaden-Biebrich]] im Schiersteiner Hafen statt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von August 2007 bis August 2010 führte zudem die 1,9 Kilometer lange Schwimmstrecke des Triathlons [[Ironman 70.3 Germany]] als Wendepunktstrecke durch das Schiersteiner Hafenbecken, an dessen westlichem Ende sich auch die erste Wechselzone zum Radfahren befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Schiersteiner Hafen wird seit einigen Jahren regelmäßig die Wiesbadener Stadtmeisterschaft der &amp;#039;&amp;#039;Formula Future&amp;#039;&amp;#039; im [[Schlauchboot]]slalom ausgetragen. Wiesbaden stellt in dieser Disziplin seit dem Jahr 2000 einen Europameister, zwei Deutsche Meister, drei Vizemeister, vier Hessenmeister und einen 5. Platz bei einer Weltmeisterschaft. Führend in Platzierung und Jugendarbeit ist hierbei der &amp;#039;&amp;#039;Wiesbadener Yacht-Club&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wycev.de/ Wiesbadener Yacht-Club im Internet.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Stadtmeisterschaften und das dazu notwendige Training ist im Osthafen ein Bojenparcours ausgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1955 bis 1957 wurden im Hafen [[Motorbootrennen]] ausgetragen. Dabei ging es um Wertungspunkte für die Deutschen Meisterschaften und das &amp;#039;&amp;#039;Blaue Band von Schierstein&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Terminkalender in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Yacht&amp;#039;&amp;#039; (Berlin), Heft 2/1957, Seite 41.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit am Start waren auch lokale Fahrer wie Kurt Gersch und Max und Rolf Staeves, von Beruf alle Bootsbauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schiersteiner Hafen sind mehrere Yachtclubs und Wassersportvereine ansässig, darunter der Motorbootclub Mittelrhein und der &amp;#039;&amp;#039;Wassersportverein Schierstein.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schiersteiner Hafen lag ein Bootshaus der Wiesbadener Schulen und der Rudergesellschaft Wiesbaden-Biebrich, die hier für Schüler und Erwachsene [[Rudern]] als Breiten- und Leistungssport anbieten. Dieses Boot kann nicht mehr genutzt werden, da die erforderliche Sicherheit nicht länger gewährleistet ist. Stattdessen gibt es als Provisorium eine Bootshalle auf der Rasenfläche westlich des Hafens. Die Stadt Wiesbaden hat aber zugesagt, im nächsten Haushalt die Voraussetzungen für ein neues schwimmendes Bootshaus zu schaffen, zumal für die provisorische Halle nur eine befristete Genehmigung erteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volkshochschule Wiesbaden bietet seit über 15 Jahren Ausbildung für Wassersportler auf dem Schiersteiner Hafen an, darunter Revierkundeseminare, [[Bootsführerschein]]e für Segel- und Motorboote sowie [[Navigation]].&lt;br /&gt;
Seit 2008 bieten auch kommerzielle Anbieter in Schierstein Segel- und Motorbootunterricht, alle Sportbootführerscheine, Sportküstenschifferschein (SKS), Schleusenfahrten, Ausflugsfahrten und Reviererkundungsfahrten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umwelt ==&lt;br /&gt;
Das [[Sediment]] im Hafenbecken weist zum Teil deutlich erhöhte [[Schwermetalle|Schwermetallgehalte]] auf, die nach Auswertung der tiefenorientierten Beprobung zur Tiefe hin deutlich abnehmen. Die Belastung mit [[Kupfer]], [[Nickel]] und [[Quecksilber]] überschritt bei einer Untersuchung im Jahre 2001 den Prüfwert, [[Zink]] an drei Stellen sogar den Sanierungsschwellenwert. In Sedimentproben mittels Greifer konnten außerdem deutlich erhöhte Gehalte an [[Organozinn-Verbindungen]] ermittelt werden. Mit einer Spitzenkonzentration von max. 460 μg/kg für den Einzelparameter Tributylzinn liegen die Gehalte deutlich über der Zielvorgabe der ARGE Elbe von 25 μg/kg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gruene-schierstein.de/bis2006/messhaf2.htm Orientierende Untersuchung von Sedimentproben]. Untersuchung 2001 des Instituts Fresenius in Taunusstein.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Schiersteiner Hafen ist über Gemeindestraßen zur [[Bundesautobahn 66]] und [[Bundesautobahn 643|643]] hin erschlossen. Ein Bahnanschluss besteht an den Hafenanlagen nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Bildergalerie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wiesbaden Schierstein Agravis Raiffeisen Kraftfutterwerk RWZ.jpg|[[Lände|Werkslände]] Schierstein&lt;br /&gt;
Dyckerhoffbruecke.jpg|[[Dyckerhoff-Brücke]] über die Hafeneinfahrt&lt;br /&gt;
WiesbadenSchiersteinArcheNoahRestaurant.JPG|Schwimmendes Restaurant &amp;#039;&amp;#039;[[Arche&amp;amp;nbsp;Noah]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Wiesbaden Schiersteiner Hafen 2010-05-08 18.11.14.jpg|Schiersteiner Hafen&lt;br /&gt;
Wassersport Verein Schierstein Hafen (01).jpg|Vereinsgebäude des &amp;#039;&amp;#039;Wassersport Vereins Schierstein e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Kopp: &amp;#039;&amp;#039;Rund um den Schiersteiner Hafen &amp;#039;&amp;#039;, In: Gerhard Honekamp, Wolfgang Jung,  [[Hartmann Wunderer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alltag zwischen Mächtigen und Müßiggängern – Historische Erkundungen in Wiesbaden und Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Marianne Breuer Verlag, Wiesbaden-Erbenheim 1995, ISBN 3-9804701-0-5, S.&amp;amp;nbsp;95–100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://webedition.noack-immobilien.de/wiesbaden_fotos/galerie/vororte/schierstein/ Historische Bilder vom Schiersteiner Hafen]&lt;br /&gt;
* [https://schierstein.org/index.htm?h2o Wassersport im Schiersteiner Hafen]&lt;br /&gt;
* [https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/digitalisatViewer.action?detailid=v2474061&amp;amp;selectId=59739821 &amp;#039;&amp;#039;Projekt einer Hafenanlage bei Schierstein&amp;#039;&amp;#039;]. Farbige Zeichnung, 1857&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urbaner Freiraum in Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regattastrecke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorboot-Rennstrecke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rheinhafen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportstätte in Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen in Hessen|Schierstein, Rheinhafen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiesbaden-Schierstein|Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1850er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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