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	<title>Schiers - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Freigut: /* Verkehr */</title>
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		<updated>2026-02-14T17:27:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Schiers&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Schiers 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Schiers COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Schiers.jpg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Prättigau/Davos&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Prättigau-Davos&lt;br /&gt;
| BFS = 3962&lt;br /&gt;
| PLZ = 7220 Schiers&amp;lt;br /&amp;gt;7222 Lunden&amp;lt;br /&amp;gt;7226 Stels&amp;lt;br /&amp;gt;7228 [[Schuders]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.96666&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.683334&lt;br /&gt;
| HÖHE = 660&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 61.66&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.schiers.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schiers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[walser]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;deutsch &amp;#039;&amp;#039;Schiersch&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[ʃiərʃ]}},&amp;lt;ref name=&amp;quot;lsg&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S.&amp;amp;nbsp;807.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{rmS|{{Audio|Roh-Aschera.ogg|&amp;#039;&amp;#039;Aschera&amp;#039;&amp;#039;}}}}) ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Graubünden]]. Sie gehört zur [[Region Prättigau/Davos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Schiers liegt im vorderen [[Prättigau]] an der Mündung des [[Schraubach]]s in die [[Landquart (Fluss)|Landquart]], welche das Gemeindegebiet auf etwa 5&amp;amp;nbsp;km Länge von Südost nach Nordwest durchfliesst. Der bis zur Talsohle herab fast durchgehend bewaldete Hang südlich des Flusses, der &amp;#039;&amp;#039;Landquartberg,&amp;#039;&amp;#039; erreicht rund {{Höhe|1600|CH|link=1}} Wesentlich grösser und vielfältiger stellt sich der nördliche Teil des Territoriums dar. Er erstreckt sich von der Landquart bis zu den Gipfeln des [[Rätikon]], also bis an die Wasserscheide gegen das [[Montafon]], gleichzeitig Staatsgrenze zu [[Österreich]]. Die den Kalkstöcken der [[Drusenfluh]] (Hauptgipfel 2827&amp;amp;nbsp;m, höchster Punkt der Gemeinde) vorgelagerte hügelige Landschaft besteht aus weichem [[Bündnerschiefer]], so dass der Schraubach und seine zahlreichen Quell- und Nebenbäche tiefe [[Tobel]] gruben, welche die auf den Anhöhen verstreuten [[Maiensäss]]e und [[Alm (Bergweide)|Alpen]] voneinander trennen und den Wegebau und -unterhalt sehr aufwendig gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Strassendorf Schiers gehören zur Gemeinde die Fraktionen &amp;#039;&amp;#039;Lunden, Fajauna, Stels, Maria-Montagna, Pusserein&amp;#039;&amp;#039; sowie [[Schuders]], welches von 1851 bis 1878 eine eigenständige Gemeinde bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Grüsch]], [[Seewis im Prättigau]], [[Luzein]], [[Jenaz]], [[Furna GR|Furna]] sowie [[Vandans]] und [[Tschagguns]] (beide zum österreichischen Bundesland [[Vorarlberg]] gehörend).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST=[[Grüsch]]&lt;br /&gt;
 | NORD=[[Seewis im Prättigau]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST=[[Brand (Vorarlberg)|Brand]]&amp;lt;small&amp;gt; ([[Bezirk Bludenz|Bez.&amp;amp;nbsp;Bludenz]], [[Vorarlberg|Vorarlbg.]]&amp;amp;nbsp;[[Österreich|AT]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | WEST=[[Grüsch]]&lt;br /&gt;
 | OST= [[Luzein]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST=[[Furna GR|Furna]]&lt;br /&gt;
 | SUED=[[Jenaz]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=[[Luzein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Schiers v. S. aus 300 m-Inlandflüge-LBS MH01-003868.tif|mini|Luftbild aus 300 m von [[Walter Mittelholzer]] von 1923]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2015-Schiers-Kath-Kirche.jpg|mini|Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
Diverse Funde belegen die Besiedlung des Gebietes in der [[Bronzezeit|Bronze-]] und [[Eisenzeit]]. Aus römischer Zeit datiert ein Münzfund in Montagna. Der Ort &amp;#039;&amp;#039;Scieres&amp;#039;&amp;#039; und die Kirche St.&amp;amp;nbsp;Johann, die im 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert begründete Urkirche des Prättigaus, werden urkundlich erstmals 1101 erwähnt. Der Ortsname geht, wie auch beim nahegelegenen Weiler [[St. Antönien Ascharina|Ascharina]] (Gemeinde Luzein), auf das vulgärlateinische Adjektiv &amp;#039;&amp;#039;ăcĕrĕu, ăcĕrĕa,&amp;#039;&amp;#039; eine Ableitung von lateinisch &amp;#039;&amp;#039;acer&amp;#039;&amp;#039; «Ahorn», zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lsg&amp;quot; /&amp;gt; Funde und Befunde in Schiers und Umgebung belegen eine Siedlungskontinuität von der Antike bis ins [[Frühmittelalter]]. Im [[Pfründe|Pfrundgarten]] kamen 1955 bis 1960 Überreste zweier kleiner frühchristlicher Friedhofskirchen mit über 100 Bestattungen aus dem 5. bis 7. Jahrhundert zum Vorschein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine bischöfliche Stiftung um 1100 und Schenkungen aus weltlicher Hand waren die [[Domherr]]en von Chur im 12. Jahrhundert bedeutendste Grundbesitzer in Schiers geworden. Die Hoheitsrechte gelangten durch Erbschaft 1335 von den [[Freiherren von Vaz|Vazern]] an die [[Toggenburger]], nach deren Ende – das 1436 den Anlass zur Gründung des [[Zehngerichtenbund]]es gab – dann an die [[Montfort (Adelsgeschlecht)|von Montfort]] und [[Matsch (Adelsgeschlecht)|von Matsch]] und schliesslich an das Haus [[Habsburg]], von dessen Herrschaft sich die Prättigauer 1649 loskaufen konnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Innerhalb des Zehngerichtenbundes bildeten Schiers, [[Grüsch]] und [[Seewis im Prättigau|Seewis]] die [[Gerichtsgemeinde]] Schiers, die 1679 in zwei Halbgerichte aufgeteilt wurde. Aus den Rechten des seit dem 12. Jahrhundert in Schiers begüterten [[Bistum Chur|Churer]] [[Domkapitel]]s hatte sich eine eigene Gerichtsherrschaft, das &amp;#039;&amp;#039;Kapitelgericht Schiers,&amp;#039;&amp;#039; entwickelt, das 1506 mit dem Gericht Schiers vereinigt wurde. Bis zu jenem Zeitpunkt sprach man vom &amp;#039;&amp;#039;Bund der elf Gerichte&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1101 erstmals erwähnte Kirche St. Johann, damals vermutlich Talkirche, hatte im [[Spätmittelalter]] einen Kirchsprengel, der von Seewis im Prättigau bis [[Küblis]] reichte; das [[Kollatur]]recht lag bei der weltlichen Herrschaft.&lt;br /&gt;
1563 schloss sich die Gemeinde der [[Reformation und Gegenreformation in der Schweiz|Reformation]] an. Im selben Jahrhundert ging die Bevölkerung von der [[Bündnerromanisch|romanischen]] zur deutschen Sprache über. Kurz nach der Reformation in Schiers verliessen die Domherren das Dorf, 1677 verkauften sie ihre letzten Güter und Rechte. Kirche und Dorf wurden zweimal zerstört: 1622 durch ein österreichisches Heer, 1767 durch einen Dorfbrand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Gemeinsam mit Grüsch stellte Schiers 1812 als letzte Schweizer Gemeinde vom [[Julianischer Kalender|julianischen Kalender]] auf den [[Gregorianischer Kalender|gregorianischen Kalender]] um.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|12812|Kalender|Autor=[[Hellmut Gutzwiller]]|Datum=2018-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1875 wurde die im Tal des Schraubachs gelegene Nachbargemeinde [[Schuders]] eingemeindet. Schiers gehörte bis 2000 zum gleichnamigen Kreis im [[Bezirk Unterlandquart]] bzw. 2001 bis 2015 im [[Bezirk Prättigau/Davos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1800 waren mindestens 80 Prozent der Einwohner mit Viehzucht (Alpwirtschaft) und Ackerbau beschäftigt. Die Bedeutung der Landwirtschaft sank jedoch stetig; 2005 bot sie nur noch 10 Prozent der Arbeitsplätze in der Gemeinde, während der dritte [[Wirtschaftssektor|Sektor]] 65 Prozent stellte. Die Verkehrsentwicklung der Talstrasse 1849, der Bahn 1889 und der Umfahrung 1967 sowie die Industrialisierung förderten die Migration. Nach 1945 setzte die Mechanisierung der Landwirtschaft ein. Das alteingesessene Gewerbe (unter anderem Orgelbau in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts) wurde im 20. Jahrhundert vielfältig ergänzt mit einer Grossmetzgerei, einer Buchdruckerei, Holzverarbeitung und Baugewerbe. Als Zentrum des Prättigaus beherbergt Schiers die [[Evangelische Mittelschule Schiers]], seit 1950 eine Bäuerinnen- und Haushaltungsschule, ein Tagungszentrum auf Stels, seit 1881 das Regionalspital Prättigau sowie ab 1901 die Regionalzeitung [[Prättigauer und Herrschäftler]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = CHE Schiers COA.svg&lt;br /&gt;
 |Größe = 70&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Blau ein durchgehendes goldenes (gelbes) [[Kreuz (Heraldik)|Kreuz]]&lt;br /&gt;
 |Zusatz = Die Gemeinde übernahm das ursprüngliche Wappenzeichen des [[Zehngerichtebund]]es, herrührend aus dem Wappen des Schierser Gerichtsammans Jann Grest von Seewis aus den Jahren 1516, 1517 und 1540.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;9&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFEC9B; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1780&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|1609|Schiers|Autor=Otto Clavuot|Datum=2020-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1850|| 1900|| 1950|| 2000|| 2010|| 2020&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1110|| 1741|| 1654|| 2312|| 2637|| 2549|| 2727&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
[[Datei: 2015-Schiers-Mittelschule.jpg|mini|Evangelische Mittelschule]]&lt;br /&gt;
Schiers ist bekannt für seine [[Evangelische Mittelschule Schiers]], ein 1837 als [[Lehrerseminar]] gegründetes christliches [[Gymnasium]] mit Internat.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bbh-001%3A1989%3A54%3A%3A4#49 Das Lehrerseminar Schiers 1846–1847]&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 24. Oktober 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; 1894 bis 1900 wirkte hier [[Gottfried Fankhauser]] als Dozent. Einer der berühmtesten Schüler war [[Alberto Giacometti]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Als Standort des Regionalspitals, das von der [[Flury Stiftung]] betrieben wird, und mehrerer Bildungseinrichtungen erfüllt die Gemeinde eine zentrale Funktion im Tal. Neben einer Reihe von Betrieben des Baugewerbes und verwandter Wirtschaftszweige (Holzverarbeitung, Kieswerk) sowie zahlreichen Bauernhöfen gibt es eine Grossmetzgerei und Fleischtrocknerei. In Schiers befinden sich auch die Druckerei und der Redaktionssitz der Regionalzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Prättigauer und Herrschäftler]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Schiers liegt an der 1889 eröffneten Linie [[Landquart GR|Landquart]] – [[Klosters]] der [[Rhätische Bahn|Rhätischen Bahn]]. Es bestehen halbstündliche Direktverbindungen mit [[RegioExpress]]-Zügen nach [[Davos]] und stündlich ins [[Unterengadin]] sowie nach [[St.&amp;amp;nbsp;Moritz]]. Der Bahnhof wurde im Jahr 2004 grundlegend umgebaut und nach einem Brand im Jahr 2021 wird der Bahnhofsvorplatz samt Bahnhofsgebäude ab 2026 komplett neu errichtet. Vier [[Postauto]]linien erschliessen die kleineren Fraktionen und verbinden den Ort auch mit den Nachbargemeinden Fanas, Luzein, Furna und Jenaz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2015-Schiers-Kirche.jpg|mini|150px|Reformierte Kirche]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Schiers}}&lt;br /&gt;
* Die [[Reformierte Kirche St. Johann (Schiers)|reformierte Kirche St. Johann]] ist ein spätgotischer Saalbau, erbaut 1519 bis 1522. Die Schiffsdecke und die Empore stammen aus dem Jahr 1926. Im Pfarrgarten wurden zwei Vorgängerbauten aus dem 5.&amp;amp;nbsp;und 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert im Grundriss mit Steinplatten markiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://baukultur.gr.ch/de_DE/address/reformierte_kirche_st_johann.31596 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Reformierte Kirche Sankt Johann (Foto) |wayback=20220223080219}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;A.&amp;amp;nbsp;B.: [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hei-001:1935:30#89 Die erfreuliche Erneuerung der Kirche in Schiers.] In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatschutz = Patrimoine,&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;30, 1935, S.&amp;amp;nbsp;69–72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wohnüberbauung Feld, Architekt: Martin Spühler&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/wohnueberbauung_feld.22944 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Wohnüberbauung Feld (Foto) |wayback=20220417085304}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Einfamilienhaus Tettamanti, 2004, Architekt: Riccardo Tettamanti&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/einfamilienhaus_tettamanti_2004.51397 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Einfamilienhaus Tettamanti (Foto) |wayback=20220417085304}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sagastägbrücke&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://baukultur.gr.ch/de_DE/address/sagastaegbruecke.22943 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Sagastägbrücke (Foto) |wayback=20220323080211}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die 1930 fertiggestellte [[Salginatobelbrücke]] wurde 1991 von der [[American Society of Civil Engineers]] zu einem [[International Historic Civil Engineering Landmark|Meilenstein der Ingenieurskunst]] gekürt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
[[Datei: 2015-Schiers-Chreaweg.jpg|mini|150px|Chreaweg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;150&amp;quot; widths=&amp;quot;220&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Rathaus und Kantonalbank in Schiers i. Pr.jpg|Rathaus und Kantonalbank&lt;br /&gt;
 2015-Schiers-Bahnhofplatz.jpg|Bahnhofplatz&lt;br /&gt;
 Regionalspital Prättigau in Schiers.jpg|Regionalspital Prättigau&lt;br /&gt;
 Salginatobelbruecke suedwest quer.jpg|Salginatobelbrücke&lt;br /&gt;
 2015-Schiers-Schulhaus-Feld.jpg|Schulhaus Feld&lt;br /&gt;
 2015-Schiers-Schulhaus-Farb.jpg|Schulhaus Farb&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--ALPHABETISCHE Sortierung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Sergio Berger]] (* 1983), Snowboarder&lt;br /&gt;
* [[Andrea Clavadetscher]] (* 1960), Radsportler&lt;br /&gt;
* [[Theophil Forchhammer]] (1847–1923), Komponist, Organist und Kirchenmusiker&lt;br /&gt;
* [[Eduard Imhof]] (1895–1986), Kartograf&lt;br /&gt;
* [[Lea Meier]] (* 2001), Biathletin&lt;br /&gt;
* [[Manuel Pleisch]] (* 1990), Skirennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Mathias Rüegg]] (* 1952), Pianist, Komponist, Arrangeur und Bandleader&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Schmid (Bischof)|Rudolf Schmid]] (1914–2012), Weihbischof im Bistum Augsburg&lt;br /&gt;
* [[Andreas Victor Walser]] (* 1976), Althistoriker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1609|Autor=Otto Clavuot|Datum=2020-04-24}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|3256|Schuders|Autor=Otto Clavuot|Datum=2012-11-21}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Erwin Poeschel]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons  Graubünden II. Die Talschaften Herrschaft, Prättigau, Davos, Schanfigg, Churwalden, Albulatal.&lt;br /&gt;
   |Reihe=[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]]&lt;br /&gt;
   |BandReihe=9&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Bern&lt;br /&gt;
   |Datum=1937&lt;br /&gt;
   |DNB=811066703}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Schwesterprojekte |commonscat=Schiers |voy=Schiers}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schiers.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Schiers]&lt;br /&gt;
* [https://www.praettigau.info/Media/Orte/Schiers Schiers] auf praettigau.info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1609|Schiers|Autor=Otto Clavuot}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Prättigau-Davos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Prättigau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiers| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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