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	<title>Schierke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schierke&amp;diff=102261&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Bergmann: Kurort präzisiert; Belege in den Text statt in die Einleitung</title>
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		<updated>2025-12-15T18:22:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kurort präzisiert; Belege in den Text statt in die Einleitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wernigerode&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Schierke.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/45/50/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/39/53/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 617 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 600&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 1141&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 40.13&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 485&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/sachsenanhalt/ |titel=Wernigerode-Schierke |titelerg=(Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für &amp;quot;Ortslagen&amp;quot; berechnet) |werk=CityPopulation.de - Population Statistics |hrsg=Online-Dienst für Statistiken |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2009-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 38879&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039455&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Schierke Wurmberg.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Schierke vom Wurmberg aus (2009)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schierke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ʃɨʁːkə}}] ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Wernigerode]] im [[Landkreis Harz]] in [[Sachsen-Anhalt]], staatlich anerkannter [[Luftkurort]] und die letzte [[Ortschaft]] unterhalb des [[Brocken]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gipfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schierke Karte 1912.JPG|mini|hochkant|Karte von Schierke (1912)]]&lt;br /&gt;
Schierke liegt im [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] (Hochharz). Es grenzt etwa im Norden an den [[Nationalpark Harz]] und befindet sich im [[Naturpark Harz/Sachsen-Anhalt]] südöstlich vom [[Brocken]], südwestlich des [[Hohnekamm]]s, nördlich des [[Barenberg (Harz)|Barenbergs]] und ostnordöstlich der Berggruppe von [[Wurmberg (Harz)|Wurmberg]], [[Großer Winterberg (Harz)|Großem Winterberg]] und [[Kleiner Winterberg (Harz)|Kleinem Winterberg]]. Es liegt auf etwa 600 bis {{Höhe|650|DE-NN|link=1}} im Tal der [[Kalte Bode|Kalten Bode]], das südlich der Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;[[Elendstal]]&amp;#039;&amp;#039; heißt und als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist. Das südsüdöstliche Nachbardorf ist [[Elend (Harz)|Elend]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Klimadiagramm-deutsch-Schierke (ST)-Deutschland.png|mini|links|Klimadiagramm von Schierke&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=_dwdwww_klima_umwelt_klimadaten_deutschland Deutscher Wetterdienst, Normalperiode 1961–1990]&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Lufttemperatur in Schierke beträgt 5,3&amp;amp;nbsp;°C, der jährliche Niederschlag 1275&amp;amp;nbsp;Millimeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis ins 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Harz 5.jpg|mini|Dorfstraße mit Blick zur Kirche, 1892]]&lt;br /&gt;
Schierke wurde erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Schircke&amp;#039;&amp;#039; (schier heißt im [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] blankes, reines [[Holz]]) in Zusammenhang mit der Errichtung einer [[Sägewerk|Sägemühle]] an der Kalten Bode im [[Sterbetal]] in den Jahren 1588–1591 urkundlich erwähnt. Zuvor gab es schon 1506 unterhalb des späteren Ortes in [[Elend (Harz)|Elend]] eine Sägemühle und oberhalb, allerdings auf dem Gebiet des Amtes Elbingerode, ein [[Hüttenwerk]] bei den Moorschlacken. Ein Hochwasser beschädigte am 8. Juni 1688 das Hüttenwerk Schierke und den Hohenofen und spülte die Sägemühle weg. Die [[Alte Kirche Schierke|Alte Kirche]] wurde 1691 geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „St. Moritz des Nordens“ ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schierke 1900.jpg|mini|Schierke um 1900 als [[Photochromdruck]] aus der Sammlung der [[Library of Congress]]]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 20.&amp;amp;nbsp;Juni 1898 bekam Schierke von [[Wernigerode]] Anschluss an die [[Brockenbahn]]. Am 4. Oktober des gleichen Jahres ging die Fortsetzung über Schierke hinaus zum Brocken in Betrieb.&lt;br /&gt;
Am 1. April 1924 wurde der Gutsbezirk Schierke in eine Landgemeinde gleichen Namens umgewandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg |Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg |Ort=Magdeburg |Datum=1921 |Seiten=61 |ZDB=3766-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schierke galt von den 1890er bis hinein in die 1940er Jahre als das „[[St. Moritz]] des Nordens“.&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Gorsemann, Christian Kaiser: Dumont-Reisetaschenbuch Harz; S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;St. Moritz&amp;quot; /&amp;gt; Anfang des 20. Jahrhunderts kamen jährlich rund 225.000 Menschen auf den Brocken, der von Schierke aus über mehrere Wanderwege in etwa zwei Stunden gut zu erreichen ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;St. Moritz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von dieser Zeit zeugen zahlreiche prächtige Villen und eindrucksvolle Hotelanlagen, wie das [[Hotel Fürst zu Stolberg]] oder das &amp;#039;&amp;#039;Kurhotel Barenberger Hof.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nickoftime.eu/galerienueberregional/fdgberholungsheimhermannduncker |text=Bilder des während der DDR in &amp;#039;&amp;#039;FDGB Erholungsheim Hermann Duncker&amp;#039;&amp;#039; umbenannten Hotels auf einer privaten Website |wayback=20160304110439}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ersterem sollen noch 1936 Königin [[Juliana (Niederlande)]]  und ihr aus Deutschland stammender Prinzgemahl [[Bernhard zur Lippe-Biesterfeld]] zu Gast gewesen sein. Auch [[Paul von Hindenburg]] soll in den 1920er Jahren gelegentlich dort übernachtet haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Kurort der Werktätigen“ ===&lt;br /&gt;
Bereits 1951 wurde Schierke im [[Neues Deutschland|Neuen Deutschland]] als „Kurort der Werktätigen“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nd-archiv.de/ausgabe/1951-01-13 Meisterschaften in Schierke eröffnet] Neues Deutschland vom 13. Januar 1951&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ehemals prächtigen Hotels wurden in FDGB-Ferienheime umgewandelt und wurden zunehmend baufällig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot; /&amp;gt; Das imposante Hotel &amp;#039;&amp;#039;Fürst zu Stolberg&amp;#039;&amp;#039; wurde in &amp;#039;&amp;#039;[[Hotel Fürst zu Stolberg|Hotel „Heinrich Heine“]]&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und 1968 das letzte Mal renoviert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NNZ&amp;quot; /&amp;gt; In den 1960er bis 1980er Jahren war Schierke wegen der nahen [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]] nur für Urlauber zugänglich, die das „Vertrauen“ erhielten, „in einem Kurort unmittelbar an der Grenze zur BRD ihren Urlaub zu verbringen“, und dafür einen besonderen Passierschein benötigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40748991.html In Richtung Elend bitte nur zu Fuß] Auszug aus einem Merkblatt für Schierke-Urlauber, abgedruckt im [[Der Spiegel|Spiegel]] vom 31. Oktober 1977&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem heutigen Gelände des Schulungszentrums der Berufsgenossenschaft Holz und Metall befand sich der Standort der [[Grenztruppen der DDR|DDR-Grenztruppen]]. Die 7. Grenzkompanie im 20. Grenzregiment&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fu-berlin.de/sites/fsed/Das-DDR-Grenzregime/Todesfaelle-im-Grenzdien/Meier_Lutz/index.html |titel=Leutnant Lutz Meier |hrsg=[[Forschungsverbund SED-Staat]] der Freien Universität Berlin |abruf=2021-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bewachte den Grenzabschnitt vom Brockenplateau über den [[Bahnhof Goetheweg]] und den Grenzstein [[Dreieckiger Pfahl]] bis zum Großen Winterberg. Jeweils ein Zug war für eine Woche auf dem Brocken stationiert und im heutigen Bahnhofsgebäude der [[Brockenbahn]] untergebracht. Die Bezirksverwaltung Magdeburg des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit (MfS)]] (Stasi) der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], der Zentralrat der Freien Deutschen Jugend (FDJ) sowie die Nationale Volksarmee (NVA) unterhielten in Schierke bis 1990 Ferienheime.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung nach dem Ende der DDR ===&lt;br /&gt;
[[Datei:SchierkeKurpark.jpg|mini|Der nach der Wiedervereinigung neugestaltete Kurpark von Schierke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schierke, Villa Charlotte.jpg|mini|Villa Charlotte – restaurierte Jugendstilvilla am Ortseingang von Schierke]]&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Friedlichen Revolution in der DDR]] sorgten die Freigabe des Zugangs zum Brocken, der bis 1990 militärisches Sperrgebiet war, und die Wiedereröffnung der Brockenbahn zunächst für einen Anstieg des Tourismus, der in den Jahren nach der Wiedervereinigung aber stark zurückging – die Bürger aus den neuen Bundesländern zog es nun an andere Urlaubsorte, der Harz verlor touristisch an Bedeutung. Zudem wurden die Hotellerie und Gastronomie in Schierke den gewachsenen Ansprüchen nicht mehr gerecht. Ein damaliger Hoteldirektor beklagte etwa, dass die Gäste nun „zum Beispiel das Vorherrschen von Spülkästen mit Strippe auf den Zimmern und das Fehlen von modernen Mischbatterien“ bemängelten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NNZ&amp;quot; /&amp;gt; Infolgedessen mussten die meisten größeren Hotel-Einrichtungen, darunter das traditionsreiche [[Hotel Fürst zu Stolberg|Hotel Heinrich Heine]], bald nach der Wiedervereinigung schließen. Das Übernachtungs-Angebot beschränkt sich seitdem großenteils auf kleinere Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits ist der Brocken inzwischen wieder ein Touristenmagnet. Schierke ist Haltepunkt der [[Brockenbahn]]. Zahlreiche der denkmalgeschützten Villen wurden nach dem Ende der DDR renoviert. Der Ort wurde 1994 vorläufig&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp2/drs/d1355lak.pdf |titel=Entwicklung des Kur- und Bäderwesens in Sachsen-Anhalt |titelerg=Drucksache 2/1355, Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage Drs. 2/1230 von Elke Lindemann (SPD) zur schriftlichen Beantwortung |werk=landtag.sachsen-anhalt.de |hrsg=Landtag von Sachsen-Anhalt |datum=1995-09-19 |seiten=18–20 |format=PDF |sprache=de |abruf=2025-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2002 endgültig als [[Luftkurort]] staatlich anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp4/drs/d0463sak.pdf |titel=Anerkennung als Kur- und Erholungsort |titelerg=Drucksache 4/463, Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage KA 4/6214 von Bianka Kachel (SPD) zur schriftlichen Beantwortung |werk=landtag.sachsen-anhalt.de |hrsg=Landtag von Sachsen-Anhalt |datum=2003-01-15 |seiten=2–3 |format=PDF |sprache=de |abruf=2025-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 13. Januar 2009 unterzeichneten der Bürgermeister von Schierke, Hans-Jochen Ermisch, und der von Wernigerode, [[Peter Gaffert]], den Vertrag zur Eingemeindung nach Wernigerode.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.mdr.de/mdr-info/6051748.html Schierke und Wernigerode freuen sich]&amp;#039;&amp;#039;. MDR Info, 13. Januar 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Eingemeindung wurde am 1. Juli 2009 vollzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-januar-dezmber.html StBA: Gebietsänderungen vom 2. Januar bis 31. Dezember 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 wurde das ehemalige Hotel „Harzland“, das bei einem Brand 2005 schwer beschädigt worden war, abgerissen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katrin Schröder, Volksstimme Magdeburg |url=https://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/wernigerode/1250029_Ferienpark-belebt-Schierker-Brache.html |titel=Ferienpark belebt Schierker Brache |sprache=de |abruf=2020-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2010 folgte das ehemalige Hotel „Wurmbergblick“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ivonne Sielaff, Volksstimme Magdeburg |url=https://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/wernigerode/96986_Abriss-des-Wurmbergblicks-Aufbruchssignal-fuer-Schierke.html |titel=Abriss des Wurmbergblicks – Aufbruchssignal für Schierke |sprache=de |abruf=2020-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 wurde durch die Stadt Wernigerode ein umfangreiches Investitionsprogramm für Schierke aufgelegt. Bis 2015 flossen rund 40 Millionen Euro in die Ortsentwicklung, vor allem in Straßen, Brücken, Parkplätze, Hotels und Sportangebote. Das Konzept des Berliner Architekten [[Wolf-Rüdiger Eisentraut]] sieht vor, zunächst die Infrastruktur zu erneuern. „Es geht einerseits um die Wiedergewinnung einstiger Attraktivität und anderseits und viel mehr um die Erfüllung neuer Anforderungen der Gegenwart“, schreibt der Architekt in seinem Konzept. Eisentraut will den Ortskern am [[Kurpark Schierke]] für den Verkehr sperren und die Straße durch eine Flaniermeile nach dem Vorbild bekannter Ostseebäder ersetzen. [[Nachverdichtung|Brachliegende Flächen sollen genutzt]], das Hotelangebot bis in die Luxusklasse angehoben und ein Kurzentrum gebaut werden. In einem zweiten Schritt soll eine Seilbahn von Schierke auf den Wurmberg fahren, eine Bobbahn gebaut und das alte Eisstadion modernisiert werden.&lt;br /&gt;
Kernstück der Maßnahmen ist ein am Ortsrand errichtetes Parkhaus „Am Winterbergtor“, das im Oktober 2014 eingeweiht wurde. Mehrere Parkdecks bieten Platz für 715 Autos. Der Ort selbst wird dafür von 300 öffentlichen Parkplätzen befreit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mz.de/lokal/quedlinburg/neues-parkhaus-in-schierke-alle-offentlichen-parkplatze-verschwinden-2048800 Neues Parkhaus in Schierke - Alle öffentlichen Parkplätze verschwinden] [[Mitteldeutsche Zeitung]] vom 24. Oktober 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ein Shuttle-Verkehr für Touristen ist vorgesehen. Ziel ist es, die Zahl der Übernachtungen zu steigern, die Arbeitsplätze zu verdoppeln und Schierkes Einwohnerzahl zu erhöhen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.lr-online.de/nachrichten/vermischtes/LR-Panorama-St-Moritz-des-Nordens;art1676,3221412,0 |text=„St. Moritz des Nordens“ - Millionen sollen aus Schierke wieder eine „Perle“ machen |wayback=20150402161236}}, Lausitzer Rundschau vom 4. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2016 genehmigte der Stadtrat von Wernigerode den Abriss des denkmalgeschützten ehemaligen [[Hotel Fürst zu Stolberg]], um einer Ferienhausanlage mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Das Schierke-Resort&amp;#039;&amp;#039; Platz zu machen. Der Zustand des Gebäudes sei laut der Verantwortlichen für die städtischen Liegenschaften „gravierend schlimm“, das denkmalgeschützte Gebäude sei nicht mehr zu retten gewesen. Teil des Projektes sind 37 Holzhäuser mit rund 180 Betten, dazu ein zentrales Empfangsgebäude mit Rezeption, Wirtschaftsgebäude, ein Heizhaus sowie ein eigenes Fernwärmenetz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.volksstimme.de/lokal/wernigerode/20160212/schierke-gruenes-licht-fuer-neue-heine-haeuser Grünes Licht für neue Heine-Häuser], Volksstimme vom 12. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/hotel-heinrich-heine-schierke-100_zc-3cab68a5_zs-e4873e5f.html Letzter Gang durchs einstige Grandhotel in Schierke] [[MDR Sachsen-Anhalt]] vom 27. Februar 2016, abgerufen am 27. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anlage wurde am 15. Dezember 2017 am selben Tage wie das modernisierte Eisstadion, jetzt „[[Feuerstein-Arena]]“, feierlich eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ivonne Sielaff, Regina Urbat |url=https://www.volksstimme.de/lokal/wernigerode/eisarena-ein-historischer-tag-fuer-schierke |titel=Ein historischer Tag für Schierke |werk=volksstimme.de |datum=2017-12-15 |abruf=2017-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Schierke.png|mini|hochkant|Wappen von Schierke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 5. Mai 1939 durch den Oberpräsidenten der [[Provinz Sachsen]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Gold ein schwarzer Hirsch-Schädel mit Geweih im Visier.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hirschgeweih versinnbildlicht den „König des Harzwaldes“, die in den Bergwäldern Schierkes vorherrschende Wildart. Wie das Geweih die Krone des Hirsches ist, stellt Schierke am Brocken durch seine Naturschönheit und sein Heilklima gleichsam eine Krönung der Harzlandschaft dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von dem Magdeburger Staatsarchivrat [[Otto Korn]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätten ==&lt;br /&gt;
* Grabstätte auf dem &amp;#039;&amp;#039;Ortsfriedhof&amp;#039;&amp;#039; für einen namentlich unbekannten [[Rumäne]]n, der während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] ein Opfer von [[Zwangsarbeit]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Brocken]], höchster Berg des Harzes&lt;br /&gt;
* [[Wurmberg (Harz)|Wurmberg]]&lt;br /&gt;
* [[Feuersteinklippen]]&lt;br /&gt;
* [[Scherstorklippen]]&lt;br /&gt;
* [[Schnarcherklippen]]&lt;br /&gt;
* „Apotheke zum Roten Fingerhut“&lt;br /&gt;
* [[Bergkirche Schierke|Schierker Bergkirche]]&lt;br /&gt;
* [[Rathaus Schierke]]&lt;br /&gt;
* [[Kurpark Schierke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Schierker Bergkirche.JPG|Schierker Bergkirche&lt;br /&gt;
 SchierkerBurg.jpg|Schierker Burg &amp;lt;small&amp;gt;am Ende des Elendstals&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Rathaus Schierke 2011.JPG|Rathaus Schierke&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Wandern ==&lt;br /&gt;
Die Umgebung von Schierke ist von vielen [[Wanderweg]]en durchzogen, von denen mehrere zum Brocken oder zum Wurmberg (&amp;#039;&amp;#039;Wurmbergstieg&amp;#039;&amp;#039;) führen. Vom Bahnhof Schierke aus führt ein Weg direkt zur &amp;#039;&amp;#039;Feuersteinklippe&amp;#039;&amp;#039;. Für Wintersportler verfügt Schierke über ein umfangreiches Loipennetz und eine Natureisbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war Schierke für [[Alte Bobbahn|seine Bobbahn]] bekannt, auf der zweimal –&amp;amp;nbsp;1914 und 1934&amp;amp;nbsp;– [[Liste der Deutschen Skeleton-Meister|Deutsche Meisterschaften]] ausgetragen wurden. Zudem fanden hier  [[Deutsche Meisterschaften im Rennrodeln 1927|1927]] die Deutschen Rodelmeisterschaften statt. Die Schierkerin [[Elli Winkler]] war zwischen 1929 und 1931 fünf Mal deutsche und 1951 noch einmal erste DDR-Rodelmeisterin. 1950 fanden hier die ersten Wintersportmeisterschaften der DDR statt, wozu ein aus zwei Werten bestehender Sonderbriefmarkensatz der [[Deutsche Post der DDR|DDR-Post]] erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schierke gibt es die [[Sommerrodelbahn]] „Brockencoaster“ mit einer Sonnenterrasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1923 wurde am [[Eckerloch]] eine Skisprungschanze errichtet, die 1949 umgebaut wurde und 1950 den DDR-Meisterschaften im Skispringen diente. Bei diesen Meisterschaften erhielt sie den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Schanze der Einheit]]&amp;#039;&amp;#039;. Wegen ihrer Lage im Grenzsperrbezirk konnte sie später immer weniger genutzt werden, verfiel und wurde in den 1970er-Jahren demontiert. Der von [[Werner Lesser]] gehaltene Schanzenrekord beträgt 77,0&amp;amp;nbsp;Meter. Die Schanze am Eckerloch wurde errichtet, um die Schanze am Südhang des Erdbeerkopfes zu ersetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.skisprungschanzen.com/DE/Schanzen/GER-Deutschland/ST-Sachsen-Anhalt/Schierke/1090/ Geschichte der „Schanze der Einheit“ bei www.schisprungschanzen.com, zuletzt abgerufen am 1. März 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1930er-Jahren entstand die spätere &amp;#039;&amp;#039;[[Bildungs- und Freizeitstätte Schierker Baude]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte Dezember 2017 wurde die für etwa 9 Millionen Euro errichtete [[Feuerstein-Arena|Multifunktionsarena]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Eishockey in Schierke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schierker Feuerstein ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schierker Feuerstein}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Drubes Grab.jpg|mini|Grab von Apotheker Willy Drube mit Grabspruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] werden verschiedene Kräuterliköre hergestellt, von denen der [[Schierker Feuerstein]] als der bekannteste gilt. Er wurde vom Apotheker Willy Drube in der „Apotheke zum roten Fingerhut“ entwickelt und 1924 zum [[Patent]] angemeldet. Der Likör sollte Kurgäste in Schierke von Magenbeschwerden befreien. Er ist nach den bei Schierke gelegenen Feuersteinklippen benannt.&lt;br /&gt;
Willy Drube hat in den 1930er Jahren mit einem Zeitungswettbewerb folgenden [[Grabspruch]] für sich finden lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In dieser Erdengrube&lt;br /&gt;
:ruht Apotheker Drube.&lt;br /&gt;
:Oh’ Wandrer, eile fort von hier,&lt;br /&gt;
:sonst kommt er raus und trinkt mit Dir!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Satz ist auf einem aufgeschlagenen Buch an seinem Grab zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Schierke hat Bahnhöfe am Netz der [[Harzer Schmalspurbahnen]] im Zentralort Schierke ([[Bahnhof Schierke]]) und in [[Drei Annen Hohne]] ([[Bahnhof Drei Annen Hohne]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Regionalbuslinien der [[Harzer Verkehrsbetriebe]] verbinden Schierke mit [[Wernigerode]], [[Stadt Elbingerode (Harz)|Elbingerode]] und [[Braunlage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schierke ist über Kreis-, Landes- und Bundesstraßen mit Braunlage und über Kreis- und Landesstraßen mit Wernigerode verbunden. Die [[Brockenstraße]] zieht sich als Teil der [[Kreisstraße|K]]&amp;amp;nbsp;1356 sowie als Hauptstraße durch Schierke und führt von hier aus zum Gipfel des Brockens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Schumann]] (1827–1889), preußischer Ingenieuroffizier, starb hier&lt;br /&gt;
* [[Johann Veit]] (1852–1917), Gynäkologe und Geburtshelfer, starb auf dem Weg zum Brocken&lt;br /&gt;
* [[Ernst von Stubenrauch]] (1853–1909), Jurist, Kommunalpolitiker und Landrat, starb im Ort&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Clausen]] (1879–1966), Kommunalpolitiker, Verleger, Fotograf und Gastronom, lebte lange in Schierke und war zeitweise Bürgermeister des Orts&lt;br /&gt;
*[[Willy Drube]] (1880–1952), [[Apotheker]] und Hersteller des [[Schierker Feuerstein]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Obendiek]] (1885–1955), Bürgermeister&lt;br /&gt;
* [[Horst Lieberoth-Leden]] (* 1914 in Schierke), Speditionskaufmann und Kraftwagenspediteursfunktionär&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Agsten]] (1926–2008), Politiker (LDPD), leitete von 1947 bis 1948 die Landesparteischule in Schierke&lt;br /&gt;
* [[Karl Weißenborn]] (* 1945), ehemaliger Geschäftsführer, Politiker (FDP) und Mitglied der Bremischen Bürgerschaft &lt;br /&gt;
* [[Lutz Meier]] (1948–1972), Leutnant der Grenztruppen, verlor an der innerdeutschen Grenze sein Leben&lt;br /&gt;
* [[Andreas Hoferick]] (* 1959), deutscher Bildhauer und Restaurator&lt;br /&gt;
* [[Jens Baxmann]] (* 1985), Eishockeyspieler, begann seine Karriere im Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Johann Wolfgang von Goethe]] besuchte Schierke 1784 im Rahmen einer geologischen Exkursion und verlegte eine Szene im [[Faust I|Faust]] in die Gegend. Die Szene „Walpurgisnacht“ trägt den Untertitel: „Harzgebirg, Gegend von Schierke und Elend“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schierke unterhält die [[Berufsgenossenschaft Holz und Metall]] ein großes Schulungszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hexencharakter in Kentarō Miuras Manga [[Berserk]] trägt den Namen „Schierke“ (auch als „Schielke“ transkribiert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eduard Jacobs]]: Schierke. Geschichte des früheren Hütten- jetzt Kurorts, Wernigerode 1896.&lt;br /&gt;
* Harzklub Zweigverein Schierke, Führer durch Schierke und Umgebung. Höhenluftkurort nächst dem Brocken, Wernigerode 1901.&lt;br /&gt;
* Erich Wziontek: Schierke. Geschichte, Natur und Leben, Schierke 1911.&lt;br /&gt;
* Ingrid Hintze: &amp;#039;&amp;#039;Schierke am Brocken, eine Zeitreise, ein Ort im Wandel, ein Kurort.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag 2009.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Schilling (Autor)|Wolfgang Schilling]]: &amp;#039;&amp;#039;Schierke. Juwel unterm Brocken&amp;#039;&amp;#039;, Wolfgang Schilling, Blankenburg 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4270187-9}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schierke-am-brocken.de/ Offizielle Website des Stadtteils Schierke]&lt;br /&gt;
* [https://www.wernigerode.de// Website der Stadt Wernigerode]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NNZ&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=118831 „Ein feudales Luxushotel“], Neue Nordhäuser Zeitung vom 13. November 2012&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44448651.html Proleten in den Keller], Der Spiegel vom 15. Juni 1950&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;St. Moritz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.spiegel.de/reise/aktuell/schierke-am-brocken-der-ostharz-erlebt-sein-comeback-a-284612.html Schierke am Brocken: Der Ostharz erlebt sein Comeback] Der Spiegel vom 3. Februar 2004&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Wernigerode}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4270187-9|VIAF=245759056}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wernigerode)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Harz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1588]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2009]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernd Bergmann</name></author>
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