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	<title>Schierensee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T15:50:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schierensee&amp;diff=327444&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carolus requiescat: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-11-24T19:25:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Schierensee COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/15/23/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9/59/3/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Schierensee in RD.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Rendsburg-Eckernförde&lt;br /&gt;
|Amt               = Eidertal&lt;br /&gt;
|Höhe              = 32&lt;br /&gt;
|PLZ               = 24241&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04305, 04347&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01058141&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Mielkendorfer Weg 2&amp;lt;br /&amp;gt;24113 Molfsee&lt;br /&gt;
|Website           = [https://schierensee.de/ schierensee.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Manfred Kaiser&lt;br /&gt;
|Partei            = KWG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schierensee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Kreis Rendsburg-Eckernförde]] in [[Schleswig-Holstein]]. Sie ist vor allem durch das Gut gleichen Namens bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Schierensee erstreckt sich südlich vom [[Westensee]] südwestlich von Kiel im nordwestlichen Teilbereich der [[Naturraum|naturräumlichen]] [[Haupteinheit]] &amp;#039;&amp;#039;Ostholsteinisches Hügel- und Seenland&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 702).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/L/landwirtschaft/Downloads/Duerrehilfe_Liste_Gemeinde.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 |titel=Liste:Zuordnung der Gemeinden zu den Naturräumen |seiten=7 |format=PDF |abruf=2022-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/relation/548508 |titel=Relation: Schierensee (548508) bei OpenStreetMap (Version #6) |abruf=2022-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde liegt im geschützten Landschaftsbereich des [[Naturpark Westensee|Naturparks Westensee]]. Im nördlichen Gemeindegebiet liegen der [[Großer Schierensee|Große-]] und der [[Kleiner Schierensee|Kleine Schierensee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gliedert sich [[Siedlungsgeographie|siedlungsgeografisch]] in verschiedene sogenannte [[Wohnplatz|Wohnplätze]]. Neben dem gleichnamigen Dorf und ebensolches [[Gutshof|Gut]] liegen auch als weitere Wohnplätze die [[Häusergruppe]]n &amp;#039;&amp;#039;Am Heidberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kaffekate&amp;#039;&amp;#039;, die [[Einzelsiedlung|Haussiedlungen]] &amp;#039;&amp;#039;Grubenbek&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lustiger Bruder&amp;#039;&amp;#039; und (teilweise) &amp;#039;&amp;#039;Osselberg&amp;#039;&amp;#039;, die [[Gehöft|Hofsiedlungen]] &amp;#039;&amp;#039;Heidberg, Gestüt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Marienberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sophienlust&amp;#039;&amp;#039;, wie auch das [[Forsthaus]] &amp;#039;&amp;#039;Heidberg, Forsthaus&amp;#039;&amp;#039; im Gemeindegebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/SHAusgabe_derivate_00000136/1226-12-1987.pdf |titel=Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987 |hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |seiten=82&amp;amp;nbsp;f |datum=1992 |format=PDF |abruf=2022-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Direkt angrenzende Gemeindegebiete von Schierensee sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 |NORDOST=[[Rodenbek]]&lt;br /&gt;
 |OST=[[Rumohr]]&lt;br /&gt;
 |SUED=[[Langwedel (Holstein)|Langwedel]],&amp;amp;nbsp;[[Blumenthal (Holstein)|Blumenthal]]&lt;br /&gt;
 |WEST=[[Westensee (Gemeinde)|Westensee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Gebiet der heutigen Gemeinde Schierensee lassen sich Siedlungsspuren von der Steinzeit bis ins Mittelalter nachweisen. Schriftlich erwähnt wurde Schierensee erstmals 1470, als der auf [[Westensee (Gemeinde)#Gut Bossee|Gut Bossee]] ansässige Gosche von [[Ahlefeld (Adelsgeschlecht)|Ahlefeld]] (1400–1475), dem das Land rund um den [[Westensee]] gehörte, das Dorf Groß-Schierensee und die Rottenburg an das [[Kloster Bordesholm]] verkaufte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul von Hedemann-Heespen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die ältere Geschichte der Kirche zu Westensee&amp;#039;&amp;#039;; Kiel 1898, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Reste der in der Urkunde erwähnte Rottenburg wurden 1834 am Ufer der Großen Schierensees gefunden. Sie werden auf etwa 1300 datiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Seebach: &amp;#039;&amp;#039;Schierensee. Geschichte eines Gutes in Holstein.&amp;#039;&amp;#039; S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [[Rantzau-Tafel]] ist der Zustand des Herrenhauses, vermutlich eine kleine Wasserburg, um 1580 abgebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;Darstellung auf der Rantzau-Tafel (Nr. [http://www.rantzau-online.de/stammbaum/haeusertafel/oben_mi_3.php 2])&amp;lt;/ref&amp;gt; Damals gehörte das [[Adliges Gut|adlige Gut]] [[Peter Rantzau]], dem Bruder von [[Daniel Rantzau]], dem Herrn von [[Westensee (Gemeinde)#Gut Deutsch-Nienhof|Deutsch-Nienhof]], nach dessen Tod es häufig den Besitzer wechselte. Von 1704 bis 1729 gehörte das Gut Peter Marquard von Gude, der die Bibliothek seines Vaters [[Marquard Gude]] mitbrachte, die 1710 dank [[Gottfried Wilhelm Leibniz|Leibniz’]] Vermittlung nach [[Wolfenbüttel]] gelangte.&amp;lt;ref&amp;gt;Seebach: &amp;#039;&amp;#039;Schierensee. Geschichte eines Gutes in Holstein.&amp;#039;&amp;#039; S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1752 kaufte [[Caspar von Saldern]] das Gut.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes von Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Topographie des Herzogthums Holstein, des Fürstenthums Lübek und der freien und Hanse-Städte Hamburg und Lübek, Theil 2: J–Z.&amp;#039;&amp;#039; Fränckel, Oldenburg in Holstein 1841, S. 312.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1776 begann er mit dem Neubau des Gutshauses und der Anlage eines Landschaftsgartens auf dem Heeschenberg. Nach seinem Tod blieb das Gut in den Händen der Nachkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat sich Schierensee von einer rein landwirtschaftlich orientierten Gemeinde zu einer Wohngemeinde entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt neun Sitze vergeben. Alle fielen erneut an die Kommunale Wählergemeinschaft Schierensee. Die Wahlbeteiligung betrug 57,3 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010585859141.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Durch einen silbernen Schrägwellenbalken von Grün und Blau geteilt. Oben drei goldene Ähren schrägbalkenweise, unten ein nach links schwimmender silberner Hecht.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|689|Gemeinde Schierensee, Kreis Rendsburg-Eckernförde|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Kulturdenkmale in Schierensee]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gut Schierensee ===&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gut Schierensee Festsaal Zarin Katharina.jpg|mini|Gartensaal mit Porträt der Zarin Katharina]]&lt;br /&gt;
[[Caspar von Saldern]], kaiserlich-russischer Staatsminister und geheimer Rat, war seit 1752 Eigentümer des Guts und legte den Grundstock zu der umfangreichen Bildersammlung. Das Herrenhaus wurde zwischen 1776 und 1782 mit barocken und klassizistischen Zierelementen erbaut und mit einem sehr fortschrittlich gestalteten Landschaftsgarten versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Teil der Inneneinrichtung und der Kulturschätze des Guts stammen original aus dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Sie stehen, wie das Gebäude und der umliegende Park selbst, unter [[Denkmalschutz]]. Der Landschaftsgarten wird zurzeit restauriert. Die im Gutshaus gesammelten Kulturgüter werden laufend ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aimé von Mesmer-Saldern]] vererbte das Gut 1889 seinem Neffen Graf [[Baudissin (Adelsgeschlecht)|Baudissin]]. 1969 verkauften es die Baudissin an den Hamburger Verleger [[Axel Springer]], der das Herrenhaus von 1969 bis 1971 renovieren ließ. Heute gehört das Gut der [[Günther Fielmann|Günther-Fielmann]]-Stiftung Schierensee und wird landwirtschaftlich genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mittelholstein.de/karte/details/geo/detail/gut-schierensee-6095 |titel=Mittelholstein {{!}} Gut Schierensee |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Im [[Motorisierter Individualverkehr|motorisierten Individualverkehr]], im [[ÖPNV|öffentlichen Personennahverkehr]], im [[Straßengüterverkehr]] sowie im [[Radverkehr]] führt die [[Liste der Landesstraßen in Schleswig-Holstein|schleswig-holsteinische Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;255 durch das Gemeindegebiet am südlichen Rand der Dorflage vorbei. Sie bindet in östlicher Richtung an die Landesstraße&amp;amp;nbsp;318 in [[Flintbek]] (ehemals [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;4]]) an; in westlicher Richtung führt sie bis nach [[Rendsburg]], wo sie von der [[Bundesstraße 202]] südlich des [[Nord-Ostsee-Kanal|Kanallaufs]] abzweigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Caspar von Saldern (1711–1786), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Matthias Johann von Behr]] (1685–1729), mecklenburgischer Diplomat und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Aimé von Mesmer-Saldern]] (1815–1889), Gutsbesitzer, dänischer Hofbeamter und Deputierter der Holsteinischen Ständeversammlung&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Graf von Baudissin]] (1852–1921), Admiral der [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Marine]], wurde auf Gut Schierensee geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schierensee 01.jpg|mini|Das ehemalige (erste) Gutshaus Schierensee]]&lt;br /&gt;
* Carl-Heinrich Seebach: &amp;#039;&amp;#039;Schierensee. Geschichte eines Gutes in Holstein.&amp;#039;&amp;#039; 2., erw. Auflage. Neumünster 1981.&lt;br /&gt;
* Harry Schmidt, Frauke Lühning: &amp;#039;&amp;#039;Drei Schlösser am Westensee.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Möller, Rendsburg 1986, ISBN 3-87550-047-4.&lt;br /&gt;
* Henning v. Rumohr: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Herrenhäuser im nördlichen und westlichen Holstein.&amp;#039;&amp;#039; neu bearbeitet von Cai Asmus v. Rumohr und Carl-Heinrich Seebach. 2. Auflage. Verlag Weidlich, Würzburg 1988, ISBN 3-8035-1272-7, S. 83.&lt;br /&gt;
* Adrian von Buttlar, Margita Marion Meyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historische Gärten in Schleswig-Holstein.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Boyens &amp;amp; Co., Heide 1998, ISBN 3-8042-0790-1, S. 226–232.&lt;br /&gt;
* [[Eva von Engelberg|Eva von Engelberg-Dočkal]]: &amp;#039;&amp;#039;Kulturkarte Schleswig-Holstein. 1000mal Kultur entdecken.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Wachholtz-Verlag, Neumünster 2005, ISBN 3-529-08006-3.&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]]. Hamburg, Schleswig-Holstein.&amp;#039;&amp;#039; 3., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Deutscher Kunstverlag, München 2009, ISBN 978-3-422-03120-3, S. 825–827.&lt;br /&gt;
* Deert Lafrenz: &amp;#039;&amp;#039;Gutshöfe und Herrenhäuser in Schleswig-Holstein.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein. 2. Auflage. Verlag Michael Imhof, Petersberg 2015, ISBN 978-3-86568-971-9, S. 506.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=&lt;br /&gt;
   |Hrsg=&lt;br /&gt;
   |Titel=Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 8: Pölitz - Schönbek&lt;br /&gt;
   |Verlag=Flying-Kiwi-Verlag Junge&lt;br /&gt;
   |Ort=Flensburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-926055-89-7&lt;br /&gt;
   |Seiten=305 ff}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://schierensee.de/ Gemeinde Schierensee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Rendsburg-Eckernförde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4052374-3|VIAF=240796240}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Rendsburg-Eckernförde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schierensee| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1470]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carolus requiescat</name></author>
	</entry>
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