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	<title>Schiener Berg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schiener_Berg&amp;diff=1234989&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-08-13T17:23:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Schienerberg|Zum Landschaftsschutzgebiet siehe [[Schienerberg (Landschaftsschutzgebiet)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= Schiener Berg&lt;br /&gt;
|KARTE= &lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD= Eschenz Freudenfels.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Blick von einem Aussichtspunkt nahe [[Schloss Freudenfels]] zwischen [[Eschenz]] und [[Klingenzell]] ([[Schweiz|CH]]), über Eschenz und den [[Untersee (Bodensee)|Untersee]] hinweg zum Schienerberg –&amp;amp;nbsp;unter anderem mit [[Wangen (Öhningen)|Wangen]] (rechts), [[Öhningen]] (mittig; [[Deutschland|D]]) und [[Stein am Rhein]] (links; CH)&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= zwischen [[Horn (Gaienhofen)|Horn]] ([[Landkreis Konstanz]], [[Baden-Württemberg]], [[Deutschland]]) und [[Stein am Rhein]] ([[Bezirk Stein (Schaffhausen)|Bezirk Stein]], [[Kanton Schaffhausen]], [[Schweiz]])&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE= [[Südwesthegauer Bergland]]s&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ= Teil des&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= namenlose Kuppe bei &amp;#039;&amp;#039;Ferdinandslust&amp;#039;&amp;#039;, nahe [[Schienen]] ([[Deutschland|D]])&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 716.9 &amp;lt;!--{{GeoQuelle|DE-BW|LUBW}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 47/41/8.2/N &amp;lt;!--Erhebung nahe Ferdinandslust oberhalb der Klingerbach-Quelle--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 8/55/11.4/E &amp;lt;!--ebenda--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-BW&amp;lt;!--/CH-SH; ausgeblendet wegen Falschanzeige „Koordinaten, (CH)“--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Molasse]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schiener Berg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schienerberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geschrieben, liegt zwischen [[Horn (Gaienhofen)|Horn]] im [[Landkreis Konstanz]], [[Baden-Württemberg]] ([[Deutschland]]) und [[Stein am Rhein]] im [[Bezirk Stein (Schaffhausen)|Bezirk Stein]], [[Kanton Schaffhausen]] ([[Schweiz]]). Er ist ein {{Höhe|716.9|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE-BW|LUBW}} hoher [[Höhenzug]] der [[Bodensee]]-Halbinsel [[Höri (Bodensee)|Höri]] im [[Südwesthegauer Bergland]]. Namensgebende Ortschaft ist das etwa im Zentrum der Landschaft gelegene [[Schienen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Schiener Berg erstreckt sich westlich vom [[Untersee (Bodensee)|Untersee]] des [[Bodensee]]s –&amp;amp;nbsp;von der namensgebenden Ortschaft [[Schienen]] (auf ca.&amp;amp;nbsp;{{Höhe|600}} Höhe gelegen) aus im [[Uhrzeigersinn]] beginnend im Nordwesten betrachtet und die &amp;#039;&amp;#039;[[#Naturräumliche Zuordnung|naturräumliche Lage]]&amp;#039;&amp;#039; mit einbezogen&amp;amp;nbsp;– zwischen diesen Ortschaften: [[Arlen (Rielasingen-Worblingen)|Arlen]] im Nordwesten, [[Worblingen]] im Nordnordwesten, [[Bohlingen]] im Norden, [[Bankholzen]], [[Bettnang]], [[Weiler (Moos)|Weiler]] und [[Iznang]] im Nordosten, [[Gundholzen]] und [[Horn (Gaienhofen)|Horn]] im Osten, [[Gaienhofen]] im Ostsüdosten, [[Hemmenhofen]] im Südosten, [[Wangen (Öhningen)|Wangen]] im Südsüdosten sowie [[Kattenhorn]] und [[Öhningen]] im Süden; sie alle zählen zum Landkreis Konstanz (Deutschland) und liegen außer den vier zuerst genannten Ortschaften am Untersee oder dessen Teil [[Zeller See (Bodensee)|Zeller See]]. Auf Schweizer Gebiet schließen sich nach vorgenanntem Betrachtungsmuster im Kanton Schaffhausen diese Ortschaften an: [[Stein am Rhein]] im Südwesten, [[Hemishofen]] im Westsüdwesten sowie [[Wilen (Ramsen)|Wilen]] im Westen und [[Ramsen SH|Ramsen]] im Westnordwesten. Der Schiener Berg setzt sich westlich jenseits des Ramsener Quertals durch den [[Gailingen am Hochrhein|Rauhenberg]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Schiener Berg gehört in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Voralpines Hügel- und Moorland]] (Nr.&amp;amp;nbsp;03), in der Haupteinheit [[Nördliches Bodensee- und Hegau-Becken]] (030/031) und in der Untereinheit [[Südwesthegauer Bergland]] (030/031.1) zum Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Schienerberg (mit [[Höri (Bodensee)|Höri]]-Uferland)&amp;#039;&amp;#039; (030/031.13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen ===&lt;br /&gt;
Der Schiener Berg ist maximal {{Höhe|716.9}} hoch, was sich auf eine Stelle bezieht, die etwa 1,5&amp;amp;nbsp;km östlich von [[Schienen]] etwas ostnordöstlich von &amp;#039;&amp;#039;Ferdinandslust&amp;#039;&amp;#039; und etwas nordwestlich oberhalb der Quelle des [[Klingerbach (Rhein)|Klingerbachs]] liegt. Als größte Höhe wird oft nur {{Höhe|708}}{{GeoQuelle|DE-BW|GeoView}} genannt. Zu den Erhebungen und Hangspornen des Höhenzugs gehören –&amp;amp;nbsp;sortiert nach Höhe in Meter (m) über [[Normalhöhennull]] (NHN){{GeoQuelle|DE-BW|GeoView}} ([[Deutschland|D]]) und [[Meter über Meer]] (m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M.) ([[Schweiz|CH]]):&lt;br /&gt;
* namenlose Kuppe bei &amp;#039;&amp;#039;Ferdinandslust&amp;#039;&amp;#039; (716,9 m), nahe [[Schienen]] (D)&lt;br /&gt;
* namenlose Kuppe bei der &amp;#039;&amp;#039;Ewigkeit&amp;#039;&amp;#039; (701,5 m), nahe Schienen (D)&lt;br /&gt;
* Schrotzburg (ca. 693 m)&lt;br /&gt;
* Herrentisch (678,3 m) oberhalb von Arlen&lt;br /&gt;
* namenlose Kuppe am &amp;#039;&amp;#039;Brand/Wittmisried&amp;#039;&amp;#039; (660,4 m), bei [[Bohlingen]] (D)&lt;br /&gt;
* namenlose Kuppe im Bannholz (641,2 m) bei Öhningen&lt;br /&gt;
* Kressenberg (ca. 624 m), bei Schienen (D)&lt;br /&gt;
* Ölberg (621,5 m) oberhalb von Öhningen und Stein am Rhein&lt;br /&gt;
* namenlose Kuppe am &amp;#039;&amp;#039;Schlossbühl&amp;#039;&amp;#039; (617,5 m), bei [[Weiler (Moos)|Weiler]] (D)&lt;br /&gt;
* [[Wolkensteinerberg]] (ca. 608 m), bei [[Hemishofen]] (CH)&lt;br /&gt;
* Hohenklingen (590,6 m)&lt;br /&gt;
* Kastenbühl (587,4 m), bei [[Bohlingen]] (D)&lt;br /&gt;
* Salen (581,2 m), bei [[Wangen (Öhningen)|Wangen]] (D)&lt;br /&gt;
* namenlose Kuppe am &amp;#039;&amp;#039;Blatt&amp;#039;&amp;#039; (503,9 m), bei [[Weiler (Moos)|Weiler]] (D)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fließgewässer ===&lt;br /&gt;
Das Wasser von ein paar kurzen [[Bach|Bächen]], die vom Schiener Berg nach Norden fließen, erreicht über die nördlich des Höhenzugs nach Osten verlaufende [[Radolfzeller Aach]] den [[Untersee (Bodensee)|Untersee]]; nordostwärts strebende Bäche münden direkt in diesen See. Zu den [[Fließgewässer]]n des Höhenzugs gehören auch: der [[Tobel (Untersee)|Tobel]], der bei Wangen in den Untersee mündet, der [[Klingerbach (Rhein)|Klingerbach]], der bei der Burg Oberstaad zwischen Kattenhorn und Öhningen dem Untersee zufließt, und der [[Schiener Bach]] (Hemishoferbach), der bei Hemishofen in den [[Rhein]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinden ===&lt;br /&gt;
Gebietsanteile am Schiener Berg haben diese Gemeinden und Städte: [[Rielasingen-Worblingen]], [[Singen (Hohentwiel)|Singen]], [[Moos (am Bodensee)|Moos]], [[Gaienhofen]] und [[Öhningen]] in Deutschland sowie [[Stein am Rhein]], [[Hemishofen]] und [[Ramsen SH|Ramsen]] in der Schweiz. Innerhalb ihrer Gemeindegebiete verteilen sich am und auf dem Höhenzug zahlreiche Gehöfte und Ansiedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klöster und Burgen ===&lt;br /&gt;
Auf dem Schiener Berg befinden sich in Deutschland die ehemaligen [[Kloster Schienen|Klöster Schienen]] (in Schienen) und [[Kloster Grünenberg|Grünenberg]] (bei Bankholzen), die [[Ruine Schrotzburg]] (bei Schienen-Oberschrotzburg) und die [[Burg Kastenbühl|Burgställe Kastenbühl]] und Frankenberg (nahe Bohlingen) sowie [[Burg Schlossbühl|Schlossbühl]] und [[Burg Rusbühl|Rusbühl]] (nahe Bankholzen) und in der Schweiz die [[Burg Hohenklingen]] (bei Stein am Rhein) und die [[Ruine Wolkenstein (Hemishofen)|Burgstall Wolkenstein]] (bei Hemishofen; auf dem [[Wolkensteinerberg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Schiener Berg ist hauptsächlich aus Schichten der Oberen Süßwasser[[molasse]] (OSM) aufgebaut und hat eine Decke aus eiszeitlichen Schottern ([[Nagelfluh]]). Er gleicht damit den etwa parallel laufenden Höhenzügen [[Bodanrück]] (im Norden) und [[Seerücken]] (im Süden, jenseits des Untersees auf Schweizer Gebiet). Der nördliche Steilabfall überragt die mittlere [[Hegau|Hegau-Untersee-Senke]] und den Untersee um 250 bis 300 m. Er hat seinen Ursprung in der sogenannten Schienerberg-Verwerfung, die der von Nordwest nach Südost ([[Streichen (Geologie)|herzynische Richtung]]) verlaufenden Freiburg-Bonndorf-Bodensee-Störungszone ([[Bonndorfer Graben]]) zugerechnet wird. Durch diese Verwerfung sind die Sedimentschichten im Norden um ca. 100 m abgesenkt. Durch Erosionsvergänge der [[Eiszeitalter|eiszeitlichen]] Vergletscherungen wurde das Vorland zusätzlich abgetieft. Der Südhang fällt hingegen größtenteils terrassenförmig zum Untersee ab. Diese Terrassen sind durch verschiedene Phasen des Vordringens und Rückzugs der eiszeitlichen Gletscher geformt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === in Deutschland === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Großteil des vielerorts bewaldeten Schiener Bergs liegt das [[Landschaftsschutzgebiet]] (LSG) &amp;#039;&amp;#039;Schienerberg&amp;#039;&amp;#039; ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;324141; 1954 ausgewiesen; 41,96&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]] groß), und auf seinen bis an den Untersee reichenden Flanken befinden sich mehrere räumlich voneinander getrennte Teile des LSG &amp;#039;&amp;#039;Bodenseeufer&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;31921; 1952; 10,13&amp;amp;nbsp;km²). Auf Großteilen des Höhenzugs liegt, bis hinunter an den Untersee reichend das [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]]-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Schiener Berg und westlicher Untersee&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;8319-341; 25,963&amp;amp;nbsp;km²). Bis hinauf auf die unteren Flankenbereiche reichen Teile des [[Vogelschutzgebiet]]s &amp;#039;&amp;#039;Untersee des Bodensees&amp;#039;&amp;#039; (VSG-Nr.&amp;amp;nbsp;8220-401; 59,1533&amp;amp;nbsp;km²). Außerdem liegen auf dem Schiener Berg und an seinen bis an den Untersee reichenden Flanken zwölf [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]], von denen manche aneinandergrenzen (alphabetisch sortiert):{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bodenseeufer (Gmk. Gaienhofen, Horn, Gundholzen)]] (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;555514012; 1961; 1,5069&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
* [[Bodenseeufer (Gmk. Iznang, Moos, Böhringen)]] (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;555514015; 1961; 76,75&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
* [[Bodenseeufer (Gmk. Öhningen)]] (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;162481; 1961; 1,0636&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
* [[Bodenseeufer (Gmk. Wangen, Hemmenhofen)]] (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;555514013; 1961; 42,93&amp;amp;nbsp;ha)&lt;br /&gt;
* [[Bühler Moos]] (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;162633; 1997; 24,38&amp;amp;nbsp;ha)&lt;br /&gt;
* [[Graues Ried]] (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;81752; 1978; 12,17&amp;amp;nbsp;ha)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hangried Schrännen&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;163525; 1991; 12,89&amp;amp;nbsp;ha)&lt;br /&gt;
* [[Hornspitze auf der Höri]] (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;81941; 1997; 1,9004&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kattenhorner Bühl&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;164039; 1996; 32,4&amp;amp;nbsp;ha)&lt;br /&gt;
* [[Moor am Oberbühlhof]] (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;82174; 1970; 1,81&amp;amp;nbsp;ha)&lt;br /&gt;
* [[Segete]] (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;163525; 1991; 7,02&amp;amp;nbsp;ha)&lt;br /&gt;
* [[Stehlwiesen]] (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;82623; 1941; 9,53&amp;amp;nbsp;ha)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == in der Schweiz == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fossilienfundstelle Steinbruch von Öhningen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Andrias scheuchzeri.jpg|mini|hochkant|Riesensalamander-Skelett der Gattung [[Andrias scheuchzeri]]]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Fossillagerstätte Öhningen}}&lt;br /&gt;
Am Südhang des Schiener Berges befindet sich die berühmte Fossilfundstelle in den Öhninger Kalken (Obere Süßwassermolasse). Dort fand im Jahre 1726 der Schweizer [[Johann Jakob Scheuchzer]] (1672–1733), Zürcher Stadtarzt und Naturforscher, das etwa ein Meter große versteinerte Skelett eines vor 14 Millionen Jahren lebenden [[Riesensalamander]]s ([[Andrias scheuchzeri]]). Dieses Fossil wurde von ihm als „Homo diluvii testis“, ein „betrübtes Beingerüst von einem alten Sünder“ eines in der „Sündfluth“ ([[Sintflut]]) gedeutet, schon damals galt der Riesensalamander als der das größte Aufsehen erregende Fund im Steinbruch von Öhningen und war Fundament der Scheuchzer’schen Theorie des „Sintflutmenschen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AHennig&amp;quot; /&amp;gt; Erst im Jahr 1809 gelang es dem französischen Naturforscher [[Georges Cuvier]] (1769–1832), diesen Irrtum zu korrigieren und die Knochen als Reste eines Amphibiums richtig zu deuten; später gelang es dem Niederländer [[Jan van der Hoeven]] (1801–1868), Naturforscher, das Skelett in die richtige Stelle des Systems einzuordnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scinexx&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeyKon&amp;quot; /&amp;gt; Das Original befindet sich heute im [[Teylers Museum]] der niederländischen Stadt [[Haarlem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch die rund um den Schiener Berg gelegenen Ortschaften führen mehrere [[Landesstraße|Landes-]] (L) und [[Kreisstraße]]n (K) in Deutschland und weitere Straßen in der Schweiz. Etwa in Nordnordost-Südsüdwest-Richtung verläuft von [[Bankholzen]] durch das auf dem Höhenzug gelegene [[Schienen]] nach [[Öhningen]] die L&amp;amp;nbsp;193; zudem ist Schienen über die K&amp;amp;nbsp;6156 mit [[Wangen (Öhningen)|Wangen]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
Der Höhenzug war früher Austragungsort des „Schienerberg-Rennens“, einer Motorrennsportveranstaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Max Pfannenstiehl: &amp;#039;&amp;#039;Die paläontologischen Ausgrabungen der Universität Freiburg i.&amp;amp;nbsp;Br. am Schienerberg 1947–1950&amp;#039;&amp;#039;. In: Landesverein Badische Heimat (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Badische Heimat. Mein Heimatland. Zeitschrift für Landes- und Volkskunde, Natur-, Umwelt- und Denkmalschutz&amp;#039;&amp;#039;. Band 30 (1950), 1/2, S.&amp;amp;nbsp;25–30. Freiburg im Breisgau 1950. {{ISSN|0930-7001}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schiener Berg&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp;214–224. In: Otto F. Geyer, Thomas Schober, Matthias Geyer: &amp;#039;&amp;#039;Sammlung geologischer Führer. 94. Die Hochrhein-Regionen zwischen Bodensee und Basel&amp;#039;&amp;#039;. Gebr. Borntraeger. Berlin, Stuttgart 2003. ISBN 978-3-443-15077-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schiener Berg. Zwischen Hegauvulkanen und Bodensee&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Pocketguide. Burgen, Blicke und Vulkane. 3&amp;amp;nbsp;Tourentipps im Hegau&amp;#039;&amp;#039;. Beilage im &amp;#039;&amp;#039;Wandermagazin&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 130, August/September 2006&lt;br /&gt;
* O. F. Geyer, M. P. Gwinner: &amp;#039;&amp;#039;Geologie von Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;. Schweizerbart Stuttgart 2011 (5. Auflage). ISBN 978-3-510-65267-9&lt;br /&gt;
* Albert Schreiner: &amp;#039;&amp;#039;Hegau und westlicher Bodensee, Sammlung geologischer Führer 62&amp;#039;&amp;#039;. Gebr. Bornträger, Berlin – Stuttgart 2008 (3. Auflage). ISBN 978-3-443-15083-9&lt;br /&gt;
* Michael Losse, Hans Noll, Michael Greuter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser, Festungen im Hegau – Wehrbauten und Adelssitze im westlichen Bodenseegebiet&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Michael Greuter, Hilzingen 2006, ISBN 3-9806273-2-2&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Weblinks == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AHennig&amp;quot;&amp;gt;Anatol Hennig: &amp;#039;&amp;#039;Die Tropen bei Öhningen&amp;#039;&amp;#039;. Singener Wochenblatt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scinexx&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Älter als die Dinosaurier?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;scinexx. Das Wissensmagazin&amp;#039;&amp;#039; vom 10.&amp;amp;nbsp;Dezember 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeyKon&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Andrias Scheuchzeri&amp;#039;&amp;#039; In: [[Meyers Konversationslexikon]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Konstanz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsschutzgebiet im Landkreis Konstanz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1954]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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