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	<title>Schiefbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schiefbahn&amp;diff=72625&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Todesjahr hinzugefügt, deutsch, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-16T20:27:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Todesjahr hinzugefügt, deutsch, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Willich&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Schiefbahn COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/14/27/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/32/05/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 39 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 12.64&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 11324&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-10&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-willich.de/leben-willich/ueber-willich/zahlen-daten-fakten |titel=Zahlen, Daten, Fakten {{!}} Stadt Willich |abruf=2024-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 47877&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02154&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Willich Stadtteile.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Willich-Schiefbahn, katholischen Pfarrkirche Sankt Hubert Dm18 IMG 7078 2023-07-10 11.54.jpg|Schiefbahn, katholische [[St. Hubertus (Schiefbahn)|Pfarrkirche Sankt Hubertus]]|200px|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schiefbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein linksrheinisch am [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]] gelegener Stadtteil der Stadt [[Willich]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Schiefbahn wird westlich von der [[Bundesautobahn 44|A 44]], nördlich von [[Alt-Willich]], südlich vom [[Nordkanal]] und östlich – mit einigem Abstand – von [[Kaarst]] begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1300 wurde erstmals die im östlichen Ortsgebiet des heutigen Schiefbahn gelegene [[Honschaft]] &amp;#039;&amp;#039;Underbruch&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Underbroik&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Unterbroich&amp;#039;&amp;#039;; lateinisch: &amp;#039;&amp;#039;palus inferior&amp;#039;&amp;#039;) in einem Abgabenverzeichnis des [[Burg Neersen|Vogtes von Neersen]] urkundlich genannt. Sie gehörte als [[Dingstuhl]] bis 1794 zum [[kurköln]]ischen [[Amt Liedberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1430 tauchte erstmals der Flurname „Schyffbaen“ auf, aus dem sich Schiefbahn entwickelte und der um 1500 Unterbroich als Ortsnamen verdrängte. Seinen Ursprung hat dieser Ortsname von einem Scheibenstand, auf dem sich die [[Schützenbruderschaft]]en im [[Armbrust]]schießen übten. Mundartlich wird eine Scheibe heute noch als „Schiev“ bezeichnet und die Bezeichnung „bahn“ für [[Schießstand]] war früher gebräuchlich. Reste dieses Schießstandes waren noch bis in die Zeit des Zweiten Weltkrieges zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1430 begann das Dorf zu wachsen: Um eine Kapelle (1458 erstmals urkundlich erwähnt), die dem [[Hubertus von Lüttich|heiligen Hubertus]] geweiht war, siedelten die ersten Schiefbahner. Am 21. März 1558 wurde dann die Kapellengemeinde zu einer selbständigen Pfarre erhoben. Danach konnte in Schiefbahn getauft werden, für Eheschließungen musste man noch bis 1655 zur Mutterpfarre nach [[Anrath]]. 1598 wurde die Kapelle durch eine Kirche ersetzt,&amp;lt;ref name=gdg&amp;gt;[https://gdg-willich.de/gemeinden/st.-hubertus-schiefbahn/kirche/ &amp;#039;&amp;#039;St. Hubertus Schiefbahn. Geschichte der Kirche.&amp;#039;&amp;#039;] bei gdg-willich.de, abgerufen am 7. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; die bis 1830 als Hubertus-Wallfahrtskirche Ziel vieler Pilger war. In den Jahren 1853 bis 1855 wurde die heutige Pfarrkirche St. Hubertus erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Schiefbahn während der [[Belagerung von Neuss]] (1474/75) und dem [[Truchsessischer Krieg|Truchsessischen Krieg]] (1583–1588) wiederholt geplündert worden war, wurde der Ort um 1590 zum [[Flecken (Ort)|Flecken]] erhoben, womit das Recht verbunden war die Siedlung mit Toren, Wällen und Gräben zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schiefbahn verdankt seine Entwicklung wohl hauptsächlich seiner günstigen Lage an einer Straße, die schon in frühgeschichtlicher Zeit Rhein und Maas verband. Diese verlief auf dem Uferstreifen eines [[Liste von Rheinaltgewässern|alten Rheinarmes]], der sich von Kaarst bis Oedt erstreckte. Der Rheinarm ging noch im Jahre 1254 an Schiefbahn vorbei, bis er im 13. und 14. Jahrhundert aber versumpft, vermodert und vertorft ein großes [[Bruchwald|Bruch]] entstehen ließ. Ab 1692 führte über diese „[[Altstraße|Hauptstraße]]“ sogar eine [[Postkurs|Postkutschenlinie]] von [[Neuss]] nach [[Venlo]]. Neben der üblichen (bis 1900 überwiegend ausgeübten) Landwirtschaft kamen auch dadurch Handel, Handwerk und Gewerbe zu einer gewissen Bedeutung. [[Gänse]]zucht hatte in Schiefbahn vorübergehend eine besondere Bedeutung, neben [[Flachsfaser|Flachs]] für die heimische Leinenweberei wurde zeitweise auch [[Hopfen]] angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1794 wurde das [[Linkes Rheinufer|linke Rheinufer]] von [[Franzosenzeit|französischen]] Revolutionstruppen besetzt. Unter diesen wurde 1800 der Dingstuhl Schiefbahn mit einem inzwischen zu [[Oedt (Grefrath)|Oedt]] gehörenden Teil der Honschaft Unterbruch zur &amp;#039;&amp;#039;[[Mairie]] Schiefbahn&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst und wurde Teil des [[Neersen#Franzosenzeit|Kanton Neersen]]; dieser zählte zum [[Département de la Roer]]. Unter [[Napoleon Bonaparte]] wurde 1809 der Bau des [[Nordkanal]]s begonnen und 1811 abgebrochen. 1814 wurde die Region von russischen und preußischen Truppen besetzt und beim [[Wiener Kongress]] 1815/16 kam die Region zum Königreich [[Preußen]]. Schiefbahn, nunmehr eine preußische [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]], kam 1816 zum neuen [[Kreis Gladbach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;viebahn97&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johann Georg von Viebahn |titel=Statistik und Topographie des Regierungs-Bezirks Düsseldorf |url=https://books.google.de/books?id=dF9MAAAAMAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA131#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |seiten=131 |datum=1836 |abruf=2022-11-11 |kommentar=Digitalisat}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das fertige Teilstück des Nordkanals wurde unter preußischer Verwaltung von Neuss über Schiefbahn bis Neersen schiffbar gemacht und bis 1850 genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1849 beteiligten sich Schiefbahner Bürger während der [[Reichsverfassungskampagne|revolutionären Unruhen]] am Marsch auf Neuss; dieser wurde von preußischen Truppen niedergeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1658 zählte Schiefbahn 800 Einwohner, 1798 schon 1500. Im 19. Jahrhundert wuchs die Textilindustrie: 1855 gab es 287 Hauswebstühle für Seide, 228 für Samt. Die Mechanisierung brachte um 1900 die Webindustrie als Hauptzweig der Beschäftigung nach Schiefbahn. 1889 nahm die Seidenweberei &amp;#039;&amp;#039;Deuß &amp;amp; Oetker&amp;#039;&amp;#039; in Schiefbahn ihren Betrieb auf; der 16.000 m² große Websaal dieser Fabrik war damals der größte im [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Reich]]. Bis 1917 stieg die Zahl der Bewohner auf 4031, es gab zwei Straßenbahnlinien, Kirche und Schule wurden erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877 wurde der Schiefbahner Bahnhof am Nordkanal fertiggestellt und die [[Bahnstrecke Neuss–Neersen]] eröffnet. 1883 wurde der Bahnhof Niederheide an der [[Bahnstrecke Krefeld–Rheydt|Strecke Krefeld–Willich–Rheydt]] gebaut. Die Strecken wurden um 1955 stillgelegt. Von 1910 bis 1961 bestand eine [[Straßenbahn Krefeld#Elektrische Straßenbahn bis zum Ersten Weltkrieg|Straßenbahnverbindung]] durch Schiefbahn bis nach Krefeld, von 1920 bis 1957 [[Straßenbahn Mönchengladbach#Stadtwerke Mönchengladbach 1936–1969|eine weitere]] nach Mönchengladbach. Seither halten Buslinien den Verkehr zu den Nachbarstädten aufrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 fiel durch das [[Gesetz über die kommunale Neugliederung des rheinisch-westfälischen Industriegebiets]] die Gemeinde Schiefbahn an den neu gebildeten [[Kreis Kempen-Krefeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 19. Jahrhunderts entstand auch eine [[Kehillah|jüdische Gemeinde]] in Schiefbahn, die zeitweise mehr als 50 Mitglieder zählte. Diese benutzte ab 1858 ein Bethaus an der Hochstraße und errichtete 1890 an der Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Tömp&amp;#039;&amp;#039; eine [[Synagoge]]. Die Synagoge wurde am 10. November 1938, am Morgen nach den [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogromen]], von SA-Männern angezündet, sie brannte völlig aus und wurde später abgerissen. Ab 1941 wurden jüdische Einwohner von Schiefbahn in Lager [[Deportation|deportiert]] und in den meisten Fällen ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Heidrich: &amp;#039;&amp;#039;Deportation in den Tod&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Post&amp;#039;&amp;#039;, 25. Juli 2012 ([https://rp-online.de/nrw/staedte/willich/deportation-in-den-tod_aid-14167299 rp-online.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] besetzten Soldaten der [[2. US-Panzerdivision]] Schiefbahn. In der Nacht vom 1. auf den 2. März 1945 führen etwa 20 deutsche Panzer der [[Panzerlehrdivision]] und 150 Grenadiere einen Überraschungsangriff und versuchten, Schiefbahn zurückzuerobern. Sie führten erbitterte Nahgefechte und Häuserkämpfe, töteten über 100 US-Soldaten und zerstörten 22 gepanzerte Fahrzeuge, darunter auch schwere US-Panzer. 28 [[Wehrmacht]]-Soldaten fielen und 7 deutsche Zivilisten starben. Um drei Uhr morgens zogen die Angreifer sich zurück.&lt;br /&gt;
Der Angriff sollte bei Mönchengladbach stehenden deutschen Truppenteilen den Rückzug via [[Bundesstraße 57]] zur [[Krefeld-Uerdinger Brücke]] ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Hügen: &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg geht zu Ende. Niederrheinische Berichte zur Operation Grenade 1945.&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe des Kreises Kempen-Krefeld, 1974.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Hügen: &amp;#039;&amp;#039;Operation Granate. Die Besetzung der Städte M. Gladbach, Rheydt, Viersen und Krefeld-Uerdingen durch amerikanische Panzerdivisionen und der Panzerkampf in Schiefbahn am 1./2. März 1945&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Willich 2003, ISBN 978-3928504225, S. 97 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;zur militärischen Situation um Schiefbahn siehe auch [http://www.ibiblio.org/hyperwar/USA/USA-SS-Chronology/USA-SS-Chronology-5.html Chronology 1941–1945] (Datum 2. März 1945) – Exzerpt: &amp;#039;&amp;#039;CCR withstands strong counterattack against Schiefbahn.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts waren einige evangelische Familien nach Schiefbahn gezogen. In den [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegsjahre]]n kamen zahlreiche evangelische [[Heimatvertriebene|Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten]] in die Region.&lt;br /&gt;
1951 gründete sich eine evangelische Gemeinde in Schiefbahn. Die Gemeinde&amp;lt;ref&amp;gt;heute [http://www.emmaus-willich.de/wir-ueber-uns Emmaus-Kirchengemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt; errichtete 1957 die behelfsmäßige Evangelische Kirche Schiefbahn, die in den 1980er Jahren in „Hoffnungskirche“ umbenannt wurde und 1994/95 einem Neubau wich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden mehrere neue Baugebiete erschlossen und das Straßennetz erweitert. Bei der [[Gesetz zur Neugliederung des Kreises Kempen-Krefeld und der kreisfreien Stadt Viersen|Gründung der Stadt Willich]] am 1. Januar 1970 brachte die Gemeinde Schiefbahn&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln|Seiten=115}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mehr als 10.000 Einwohner ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Ein Wappen führte die Gemeinde Schiefbahn von 1947 bis zur Zusammenlegung der Stadt Willich 1970. Das Wappen zeigt in grünem Feld über einer silbernen St. Hubertus-Trophäe mit goldenem Geweih und goldenem Kreuz eine silberne, beschossene Scheibe, flankiert von zwei silbernen, goldbestielten, mittelalterlichen Armbrustschießbolzen, rechts ein Spitzbolzen für die Schießscheibe, links ein Stumpfbolzen für das Tontaubenschießen. Das Wappen vereinigt das [[Redendes Wappen|Sinnbild des Ortsnamens]] mit dem Symbol des [[Ikonografisches Heiligenattribut|Pfarrpatrons]] [[Hubertus von Lüttich|Hubertus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Fietsallee am Nordkanal]]&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche St. Hubertus&amp;lt;ref name=gdg/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ebenfalls ortsbildprägend: [[Fernmeldeturm Willich-Schiefbahn]] (1976)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Andreas Stündeck]] (≈1750–1810), Rechtswissenschaftler, Syndikus auf Kloster Kamp und Hofrat im Fürstentum Salm&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Benedikt Sürder]] (1841–1916), Bürgermeister&lt;br /&gt;
* [[Hans Lamers]] (1926–2014), Jurist und Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Schriefers]] (1926–2018), Chirurg und ärztlicher Standespolitiker&lt;br /&gt;
* [[Norbert Schmitz (Physiker)|Norbert Schmitz]] (1933–2026), Physiker, Hochschullehrer und Sachbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Josef Heyes]] (* 1948), Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Stefan Funken]] (* 1966), Mathematiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatverein-schiefbahn.de/ Heimatverein Schiefbahn e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.slucas.de/willich/schiefbahn/ Bilderalbum und Geschichte von Schiefbahn]&lt;br /&gt;
* [http://tv-schiefbahn.de/ TV Schiefbahn 1899 e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [http://pfadfinder-schiefbahn.de/ Pfadfinderstamm St.&amp;amp;nbsp;Hubertus Schiefbahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.schiefbahn-riders.de American Football Schiefbahn Riders e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Willich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Viersen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Willich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Viersen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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