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	<title>Schieben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T20:42:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schieben&amp;diff=2769741&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TomWed: eigenes Foto ergänzt</title>
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		<updated>2024-09-09T11:58:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;eigenes Foto ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil Schieben der Stadt Naumburg (Saale). Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Schieben (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Naumburg (Saale)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/5/24/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/42/25/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 172 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 81&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.naumburg.de/de/einwohner/einwohnerzahlen-und-ihre-entwicklung.html |titel=Einwohnerzahlen und ihre Entwicklung |sprache=de |abruf=2022-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1993-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Bad Kösen]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 06628&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034466&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                   = SchiebenPlatz.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Dorfplatz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schieben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] von [[Bad Kösen]], einem Stadtteil der Stadt [[Naumburg (Saale)]] im [[Burgenlandkreis]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Schieben ist ein Ort östlich der [[Saale]] und der Grenze zwischen [[Thüringen]] und Sachsen-Anhalt. Die [[Gemarkung]] liegt auf einer Etage der Saaleniederung, begrenzt von Anhöhen der Saalehänge. Danach beginnt der Übergang zu den über[[löss]]ten Ackerstandorten der [[Molau]]er-Platte. Die [[Kreisstraße]] 2637 verbindet den Ort verkehrsmäßig mit dem Umland.[[File:Schieben 2024-09-08.jpg|thumb|Blick auf den mittleren Dorfteil von der Hochfläche aus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schieben wurde 1330 erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Andrei Zahn]] |Titel=Eine Burganlage bei Schieben – Sitz der Herren von Weinecke? |Sammelwerk=Burgen und Schlösser in Sachsen-Anhalt: Mitteilungen der Landesgruppe Sachsen-Anhalt der Deutschen Burgenvereinigung e.&amp;amp;nbsp;V. |Band=26 |Ort=Halle/Saale |Datum=2017 |ISSN=0944-4157 |Seiten=26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich bestand das Dorf nur aus dem heutigen Mitteldorf. Das heutige Unterdorf ist höchstwahrscheinlich der Rest des Dorfes [[Weinecke]]. Das Oberdorf entstand Ende des 18. Jahrhunderts mit dem Bau des Vorwerks. Am 17. Oktober 1794 wurde in Schieben der legendäre Wirt der [[Rudelsburg]] [[Gottlieb Wagner (Gastronom)|Gottlieb Wagner]] geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mitteldorf befand sich das Rittergut, welches einem häufigen Besitzerwechsel unterlegen war. Lehnsherren waren ursprünglich die Bischöfe von Naumburg und die Markgrafen von Meißen, später übten die aus den Markgrafen hervorgegangenen Herzöge von Sachsen die Lehnshoheit aus. Seit dem 18. Jahrhundert wurde das Rittergut verpachtet und Ende des Jahrhunderts verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich des Dorfes befand sich wahrscheinlich einst eine Burganlage, worauf Unebenheiten im Gelände, die nicht auf natürliche Ursachen zurückgeführt werden, sowie Lehmfunde und die Flurbezeichnung „Schloss“ hindeuten.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Einzelnachweis 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Schieben gehörte seit dem 14. Jahrhundert zum [[Wettiner|wettinischen]] [[Amt Camburg]], welches aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit verschiedener [[Albertiner|albertinischen]] und [[Ernestinische Herzogtümer|Ernestinischer Herzogtümer]] stand. Für die Zeit um 1420 sind erstmals Hausbesitzer namentlich benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Andrei Zahn]] |Titel=Die Einwohner der Ämter Burgau, Camburg und Dornburg : ein Beteregister aus der Zeit um 1421 - 1425 |Sammelwerk=Schriftenreihe der Arbeitsgemeinschaft für Mitteldeutsche Familienforschung e.&amp;amp;nbsp;V. |Band=55 |Ort=Mannheim |Datum=1998 |Seiten= 67}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1826 kam der Ort als Teil der Exklave Camburg vom Herzogtum [[Sachsen-Gotha-Altenburg]] zum [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]]. 1920 kam Schieben zum Land Thüringen. Von 1922 bis 1939 gehörte der Ort zur [[Kreisabteilung Camburg]], anschließend bis 1948 zum thüringischen [[Landkreis Stadtroda]], danach kurzzeitig zum [[Landkreis Jena]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kreisreformen in der DDR|Gebietsreform von 1952]] in der [[DDR]] kam der Ort an den [[Kreis Naumburg]] im [[Bezirk Halle]], wodurch seine Zugehörigkeit zu Thüringen endete. Am 1. Januar 1993 wurde der Ort in Bad Kösen und im Januar 2010 in Naumburg eingemeindet. Im Jahre 2012 lebten im Dorf 75 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am untersten Ende des Dorfes befand sich das Fährhaus, dessen Bewohner den Fährbetrieb über die Saale sicherzustellen hatten. Später wurde das Haus in ein Gasthaus „Zum Blauen Hecht“ umgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schieben.net&amp;quot;&amp;gt;[https://schieben.net/dorfchronik/ &amp;#039;&amp;#039;Dorfchronik – Schieben&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;schieben.net&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 23. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Als Folge starker Trockenheit versiegte im Sommer 1912 für einige Tage die Quelle am Ortsrand. Während der Besichtigung wurde eine [[Tropfsteinhöhle]] im Inneren des Berges entdeckt, in der sich auch ein kleiner See befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Thüringer Vereinigung für Heimatpflege |Titel=Jahrbuch 1912 |Verlag=Selbstverlag |Ort=Erfurt |Datum=1913 |Kapitel=Nachrichten |Seiten=75}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schieben (Naumburg)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.naumburg.de/de/schieben.html Ortsteil Schieben] auf der Website der Stadt Naumburg&lt;br /&gt;
* [https://schieben.net/ Homepage von Schieben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile Naumburg (Saale)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1052914063|VIAF=309609934}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Burgenlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Burgenlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Naumburg (Saale)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1350]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1993]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TomWed</name></author>
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