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	<title>Schießkurve - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T20:13:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schie%C3%9Fkurve&amp;diff=1803921&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Emmridet: Typos</title>
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		<updated>2025-06-01T21:05:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typos&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dora Modell.jpg|mini|Modell des [[Dora (Geschütz)|Dora-Geschützes]] in einer zweigleisigen Schießkurve]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schießkurve&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein in Zusammenhang mit einem [[Eisenbahngeschütz]] gebrauchter Begriff. Weil ein solches Geschütz relativ groß und schwer ist, wird auf die horizontale Drehbarkeit des [[Geschützrohr]]s i.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;R. verzichtet. Da es ohnehin auf einem Gleis fahrbar ist, wird es in einer Gleiskurve &amp;#039;&amp;#039;(Schießkurve)&amp;#039;&amp;#039; an diejenige Stelle gefahren, wo die Fahrtrichtung mit der Zielrichtung des Geschützes übereinstimmt. Die Schießkurve kann Teil einer bestehenden Gleisanlage oder ein speziell für diesen Zweck aufgebautes Gleis sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Schießkurve wurde für schwere Eisenbahngeschütze wie das [[21-cm-Kanone 12 (E)|K&amp;amp;nbsp;12]] oder [[28-cm-Kanone 5 (E)|K&amp;amp;nbsp;5]] benötigt, aber auch als Sonderform für die größten je gebauten Kanonen [[80-cm-Kanone (E)|‚Dora‘ und ‚Schwerer Gustav‘]] – die keine Eisenbahngeschütze waren, sondern nur eine [[Lafette]] besaßen, die auf Schienen lief. Deren Lafette war aufgrund des enormen Gewichts auf zwei parallelen Gleisen aufgebaut, das Geschütz selber aber nicht als Eisenbahngeschütz konzipiert, sondern nur eisenbahnverladbar in mehreren Zügen. Zum Verfahren von Dora/Gustav auf der Schießkurve wurden drei diesel-elektrische Doppel-Lokomotiven [[Wehrmachtslokomotive D 311|D&amp;amp;nbsp;311]] gebaut, die je {{PS2kW|940|0|1}} leisteten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=MM|Titel=V 188: Das Dickschiff|Hrsg=|Sammelwerk=MIBA-Miniaturbahnen|Band=|Nummer=|Auflage=|Verlag=|Ort=|Datum=1999-01|Seiten=24|ISBN=|Online=[ftp://gw.winslow.bg/SPISANIA/MIBA/MIBA/1999/MIBA%201999-01.pdf online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alternativen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehscheibe ===&lt;br /&gt;
[[Datei:38cmEuBplan.jpg|mini|Grundriss einer Drehscheibe für ein 38-cm-Schienengeschütz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Alternative zu einer Schießkurve wurden in das Zufahrtsgleis eingebaute, kleine [[Drehscheibe]]n mit beidseitig angesetzten Gleisstummeln gebaut, welche das seitliche Verschieben eines der [[Drehgestell]]e des Geschützes erlaubten. Diese Lösung war aber nur für Geschütze möglich, deren [[Rückstoß]]dämpfung das Wegrollen des Geschützes auf den Schienen beim Schuss ausreichend verhinderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vögele-Drehbettung ===&lt;br /&gt;
Eine weitere Alternative war die [[Joseph Vögele|Vögele]]-Drehbettung, die eine 360°-Positionierung erlaubte. Die von Krupp gebaute Anlage war im Durchmesser so bemessen, dass das Geschütz in seiner ganzen Länge darauf gesetzt werden konnte. Die Drehbettung hatte eine zwischen den Fahrschienen liegende dritte Schiene für den Positionierantrieb. Die Bettung war an beiden Köpfen mit [[Hydraulikzylinder|hydraulischen Puffern]] ausgerüstet, um den Rückstoß des Geschützes aufzufangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Bundesarchiv Bild 101I-069-2515-33, Frankreich, Atlantikwall, Eisenbahngeschütz.jpg|Eisenbahngeschütz auf einer Vögele-Drehbettung&lt;br /&gt;
  Bundesarchiv Bild 101I-224-0019-22A, Im Westen, Geschütz auf Eisenbahn.jpg|Eisenbahngeschütz auf einer Vögele-Drehbettung (Detailansicht)&lt;br /&gt;
  280 mm Eisenbahngeschuetz K5 (E) auf Richtdrehscheibe 01 10.jpg|Modell von &amp;#039;&amp;#039;[[28-cm-Kanone 5 (E)|Leopold]]&amp;#039;&amp;#039; auf einer Richtdrehscheibe&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Gesellschaft für Heereskunde]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Heereskunde&amp;#039;&amp;#039;, Band 49 (1985), Ausgabe 317, {{ISSN|0044-2852}}&lt;br /&gt;
* Alex Buchner: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche und alliierte Heereswaffen, 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. Podzun-Pallas Verlag, Friedberg 1992, ISBN 3-7909-0469-4.&lt;br /&gt;
* Fritz Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Waffen und Geheimwaffen des deutschen Heeres 1933–1945, Band 1: Infanteriewaffen, Pionierwaffen, Artilleriewaffen, Pulver, Spreng- und Kampfstoffe&amp;#039;&amp;#039;. Bernard &amp;amp; Graefe Verlag, Koblenz 1986, ISBN 3-7637-5831-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schiesskurve}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gleisbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artillerie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Emmridet</name></author>
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