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	<title>Schießbecher - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T18:01:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schie%C3%9Fbecher&amp;diff=1473422&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ｔｏｍ: Weblinkcheck IABot Ok</title>
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		<updated>2023-03-31T10:33:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weblinkcheck IABot Ok&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schiessbecher_&amp;amp;_rifle_grenade_(Gewehr_Panzergranaten).png|mini|rechts|Zeichnung des Gewehrgranatgeräts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-584-2159-20, Frankreich, Soldat mit Gewehr in Stellung.jpg|mini|rechts|Karabiner 98k mit aufgesetztem Gewehrgranatgerät (1944)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schießbecher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch als &amp;#039;&amp;#039;Gewehrgranatgerät Kaliber 30 mm&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) war ein [[Gewehrgranate|Gewehrgranatgerät]] der [[Wehrmacht]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das 1942 eingeführte &amp;#039;&amp;#039;Gewehrgranatgerät Kaliber 30 mm&amp;#039;&amp;#039; war eine Weiterentwicklung des deutschen [[Gewehrgranate|Gewehrgranatwerfers]] aus dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Der Schießbecher bestand aus einem Halter und dem Drallrohr und wurde durch zwei Klemmbacken auf dem Gewehrlauf des [[Karabiner 98k]] hinter dem Kornvisier festgeklemmt und verschraubt. Die Gewehrgranate konnte nur mit einer entsprechenden Treibpatrone verschossen werden, deren Gasdruck die Granate herausschleuderte. Die Verwendung normaler Patronen konnte zu einem Rohrkrepierer führen und schwere Schäden verursachen. Der Schießbecher war auch verwendbar mit dem [[StG 44]] und [[FG 42]], nicht aber dem [[Gewehr 98#Karabiner 98a|Karabiner 98a]] und dem in Ungarn hergestellten [[Gewehr 98/40]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.whq-forum.de/cms/604.0.html |title=Der Schießbecher (Gewehrgranatgerät) |accessdate=2020-09-27 |archiveurl=https://web.archive.org/web/20100822174550/http://www.whq-forum.de/cms/604.0.html |archivedate=2010-08-22 |offline=yes  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Schießbecher sollte die bisherigen Granatgeräte ersetzen, da diese nicht in ausreichenden Stückzahlen vorhanden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgaben des als „Schießbecher“ bekannten Gewehrgranatgerätes waren dieselben wie die bisheriger Gewehrgranatwerfer: die Bekämpfung von Infanterie, Stellungen und von Panzern. Eine Vielzahl an Munition wie Gewehrblendgranaten, Gewehrsprenggranaten mit Aufschlags- und/oder Verzögerungszünder und Gewehr-Panzergranaten (als [[Hohlladung]]sgeschoss) ließ sich mit diesem 1.450.114 Mal hergestellten Zusatzteil verschießen. Seine Reichweite lag bei rund 300&amp;amp;nbsp;m. Die &amp;#039;&amp;#039;Gewehrsprenggranate &amp;quot;Weitschuss&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; wurde sogar für Überweiten bis zu 500 m benutzt. Zum Kriegsende war das Gewehrgranatgerät gegen die Panzerung neuer alliierter Panzermodelle trotz einer Weiterentwicklung der &amp;#039;&amp;#039;Gewehr-Panzergranaten 30&amp;#039;&amp;#039; (zur &amp;#039;&amp;#039;Großen Gewehr-Panzergranate 40&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;SS-Gewehr-Panzergranate 46&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;61&amp;#039;&amp;#039;) wirkungslos geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Handwaffen der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Granatwaffe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwaffe der Wehrmacht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ｔｏｍ</name></author>
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