<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schickenberg</id>
	<title>Schickenberg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schickenberg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schickenberg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T22:09:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schickenberg&amp;diff=1886955&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Girus: lf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schickenberg&amp;diff=1886955&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2019-03-25T08:48:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Schickenberg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Wuppertal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/15/27.1/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 7/4/32.0/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix           = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                  = &lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2              = &lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland NRW Wuppertal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schickenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine Ortschaft im [[Wuppertal]]er Stadtbezirk [[Vohwinkel]], Wohnquartier [[Schöller-Dornap]]. Mitte der 1960er Jahre wurde der Ort bei der Erweiterung des Kalksteinbruchs [[Grube Schickenberg]] abgetragen. Heute befindet sich an der Siedlungsstelle eine tiefe Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Schickenberg lag im Norden Vohwinkels in der Nähe der Stadtgrenze zu [[Wülfrath]]. Benachbarte Orte sind [[Saurenhaus (Varresbeck)|Saurenhaus]], [[Bück]], [[Wieden (Wuppertal)|Wieden]], [[Kirchenfeld (Wuppertal)|Kirchenfeld]], [[Kirchenhöhe]], [[Voisberg]], [[Düsselerhöhe]], [[Jammerhörnchen]], [[Sandfeld (Lüntenbeck)|Sandfeld]], [[Schloss Lüntenbeck]], [[Schliepershäuschen (Varresbeck)|Schliepershäuschen]] und [[Oberst (Wuppertal)|Oberst]], sowie die ebenfalls abgegangenen Ortslagen [[Voßbeck]], [[Steinberg (Dornap)|Steinberg]], [[Fredenschickenberg]], [[Gruitingschickenberg]] und [[Drischkid]]. Der Ort bestand aus den unmittelbar benachbarten Wohnplätzen Oberer und Unterer Schickenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort ging aus einem Hof hervor, der bereits im Jahr 1150 in den Rheinischen [[Urbar (Verzeichnis)|Urbaren]] urkundlich erwähnt wurde, dann wieder 1400.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heimes&amp;quot;&amp;gt;[[Wilfried Heimes]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge der Gemarkung Sonnborn im Bergischen Land und deren Entwicklung - Eine siedlungsgeographische Untersuchung&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1961 (Köln, Universität, phil. Inaugural-Dissertation vom 14. Dezember 1961).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1475 ist die Zugehörigkeit des Hofs zur Honschaft und dem Kirchspiel [[Sonnborn]] im [[Herzogtum Berg|bergischen]] [[Amt Solingen]] beurkundet. Es ist nicht bekannt, welchem [[Villikation|Höfeverband]] Schickenberg angehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kießling&amp;quot;&amp;gt;Hermann Kießling: &amp;#039;&amp;#039;Höfe und Höfeverbände in Wuppertal.&amp;#039;&amp;#039; Bergisch-Märkischer Genealogischer Verlag, Wuppertal 1977.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der [[Topographia Ducatus Montani]] des [[Erich Philipp Ploennies]] aus dem Jahre 1715 ist der Hof &amp;#039;&amp;#039;Schickenb&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet und ist dort mit dem Symbol für zwei getrennte Güter versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1677 wurde aus steuerlichen Gründen ein Vermessungsverzeichnis der Honschaft Sonnborn angefertigt. Dort werden drei getrennte Schickenberger Güter - &amp;#039;&amp;#039;Oberschickenberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Unterschickenberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schmidt Schickenberg&amp;#039;&amp;#039; - angegeben, die zusammen umgerechnet 27 [[Hektar|Ha]] und 53,94 [[Ar (Einheit)|Ar]] Fläche besaßen (15 Ha, 7,4 Ha und fast 5 Ha). Die Fläche ist fast gleich mit der Katasteraufnahme der [[Gemarkung]] Sonnborn aus dem Jahr 1830, die für die Schickenberger Höfe umgerechnet 28 Ha und 7,69 Ar angibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heimes&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schickenberg lag im 19. Jahrhundert in der 1867 von der Bürgermeisterei [[Haan]] abgespalteten Gemeinde Sonnborn, die 1888 unter Gebietsabtretungen an die Stadt [[Elberfeld]] in Gemeinde [[Vohwinkel]] umbenannt wurde. Laut dem &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon des Königreichs Preußen&amp;#039;&amp;#039; besaß Schickenberg 1888 sechs Häuser und 48 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1888&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung Wuppertals 1929 kam Schickenberg im Rahmen eines Gebietstauschs zunächst von Vohwinkel zu [[Wülfrath]], fand dann 1974 bei der letzten großen Kommunalreform Aufnahme in das Wuppertaler Stadtgebiet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 19. Jahrhunderts begann der industrielle Abbau des [[Devon (Geologie)|devonischen]] [[Massenkalk]]s im Bereich Dornap, dem Schickenberg schließlich Mitte der 1960er Jahre zum Opfer fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in Wuppertal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Girus</name></author>
	</entry>
</feed>