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	<title>Schibam - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T18:01:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schibam&amp;diff=224931&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gesetzesfreak: Links gesetzt. Relative Zeitbestimmung durch absolute ersetzt, der der Text bei Wikipedia vielleicht in 100 Jahren noch da steht. Wertung &quot;nur&quot; entfernt.</title>
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		<updated>2026-04-06T20:46:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links gesetzt. Relative Zeitbestimmung durch absolute ersetzt, der der Text bei Wikipedia vielleicht in 100 Jahren noch da steht. Wertung &amp;quot;nur&amp;quot; entfernt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Stadt Schibam im Hadramaut. Die Stadt Schibam unweit von Sanaa wird als Teil der Zwillingsstadt [[Schibam Kaukaban]] dort beschrieben.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
|BREITE        = 15/55/35.90/N&lt;br /&gt;
|LÄNGE         = 48/37/33.40/E&lt;br /&gt;
|NAME          = &lt;br /&gt;
|AMT-NAME      = {{ar|شبام}}&lt;br /&gt;
|HÖHE          = &lt;br /&gt;
|FLÄCHE        = &lt;br /&gt;
|EINWOHNER     = 13.316&lt;br /&gt;
|STAND         = 2004&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.citypopulation.de/Yemen.html Bevölkerungsdaten für Schibam] auf City Population&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|GRÜNDUNG      = &lt;br /&gt;
|ISO-CODE      = YE-HD&lt;br /&gt;
|WWW           = &lt;br /&gt;
|WWW-SPRACHE   = &lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = &lt;br /&gt;
|PARTEI        = &lt;br /&gt;
|BILD          = Shibam details Wadi Hadhramaut Yemen.jpg&lt;br /&gt;
|BILD-TEXT     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schibam&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|شبام|d=Šibām}}) ist die historische Hauptstadt der Region [[Hadramaut]] im [[Jemen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schibam befindet sich im mittleren [[Wadi]] Hadramaut und hat über 13.000 Einwohner. Die Verwaltungseinheit Schibam weist eine Bevölkerung von 59.285 auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=http://bevoelkerungsstatistik.de/wg.php?x=&amp;amp;men=gpro&amp;amp;lng=de&amp;amp;des=wg&amp;amp;srt=pnan&amp;amp;col=adhoq&amp;amp;msz=1500&amp;amp;geo=-6938 |date=2024-04 |text=World Gezatteer Bevölkerungsdaten 2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die alte Stadt umfasst eine Fläche von 250 Meter × 350 Meter und ist für ihre mehrstöckigen Wohnhäuser aus Lehmziegeln berühmt. Viele der Gebäude sind bis zu 25 Meter hoch und stammen aus dem [[16. Jahrhundert]]. Die Stabilität der Häuser wird unter anderem durch eine konsequente Verringerung der Mauerstärken nach oben gesichert, sowie durch ein rigides Modulsystem von Wand- und Fensterachsen und einem System von Holzstützen und Holzdecken, mit denen die Lehmwände miteinander verzahnt sind. Die Lehmoberflächen müssen regelmäßig erneuert werden. Die Dächer und sensible Bauteile sind durch Kalkputz geschützt, der etwa alle 25 Jahre erneuert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ShibamView.jpg|mini|links|Schibam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Stadtensemble wurde 1982 von der [[UNESCO]] in das [[Weltkulturerbe]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=UNESCO World Heritage Centre|url=http://whc.unesco.org/en/list/192|titel=Old Walled City of Shibam|zugriff=2017-09-11|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 2. Juli 2015 wurde es aufgrund der potenziellen Gefährdung durch den [[Militärintervention im Jemen seit 2015|bewaffneten Konflikt]] auf die [[Liste des gefährdeten Welterbes]] gesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;whc-unesco-org_2015-07-02_YOC&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://whc.unesco.org/en/news/1310/ | webciteID=6ZjPCv2LR | text=Yemen’s Old City of Sana’a and Old Walled City of Shibam added to List of World Heritage in Danger}}&amp;#039;&amp;#039; (englisch). UNESCO World Heritage Centre, 2. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Stadt Schibam taucht bereits auf einer hadramitischen Tempelinschrift aus dem [[5. Jahrhundert v. Chr.]] auf, der im weiteren Stadtgebiet gefunden wurde und im Museum von Seyun aufbewahrt wird. Nach der Zerstörung von [[Schabwat]] im [[3. Jahrhundert]] wanderte die Bevölkerung in den mittleren Wadi Hadramaut ein und gründete wahrscheinlich die Stadt Schibam in der heutigen Form. Für die Namensherkunft bestehen verschiedene Versionen, wahrscheinlich leitete sich der Name der Stadt (wie auch der Stadt [[Schibam Kaukaban]]) von einem altsüdarabischen Ortsausdruck für eine Stätte unterhalb eines steilen Berges ab. Bis ins [[15. Jahrhundert]] war Schibam das politische und wirtschaftliche Zentrum des [[Hadramaut]]. Als die [[Kathiri]]-Sultane aber [[Sai&amp;#039;ūn]] (Seiun) zur neuen Residenz erhoben, verlor die Stadt zunehmend an Bedeutung. Erst 1893 erreichte der erste Europäer die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schibam steht die älteste heute noch existierende Moschee des Hadramaut, eine [[Freitagsmoschee]]. In den Ecken des Bauwerks fanden Forscher gebrannte rote Ziegel, die für die Region völlig unüblich sind, jedoch farblich einer Legende entsprechen, wonach die Moschee während der Regierungszeit des Kalifen [[Hārūn ar-Raschīd]] im frühen [[9. Jahrhundert]] erbaut worden sein soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Ronald Lewcock: &amp;#039;&amp;#039;Jemenitische Architektur im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner Daum: &amp;#039;&amp;#039;Jemen.&amp;#039;&amp;#039; Umschau-Verlag, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-7016-2251-5, S. 202.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Flutkatastrophe im Jemen 2008|Starkregenfällen Ende Oktober 2008]] stürzten einige Häuser ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPon1&amp;quot;&amp;gt;[https://www.spiegel.de/panorama/0,1518,586561,00.html &amp;#039;&amp;#039;Sturm im Jemen: 50 Menschen sterben - Welterbe bedroht&amp;#039;&amp;#039;], Spiegel online vom 25.&amp;amp;nbsp;Oktober 2008, abgerufen am 19. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tom Leiermann: &amp;#039;&amp;#039;Shibam – Leben in Lehmtürmen.&amp;#039;&amp;#039; Dr. Reichert-Verlag, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-89500-644-9.&lt;br /&gt;
* Werner Daum: &amp;#039;&amp;#039;Jemen.&amp;#039;&amp;#039; Durchgesehene Neuauflage, Umschau-Verlag, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-7016-2251-5.&lt;br /&gt;
* Hasso Hohmann: &amp;#039;&amp;#039;Jemen. Traumhafte Bauten, Wilde Landschaften.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Technischen Universität Graz, Graz 2019, ISBN 978-3-85125-670-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Shibam|Schibam}}&lt;br /&gt;
* {{Weblink Welterbe |Nummer=192}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20060307231226/http://www.gtz.de/de/praxis/6296.htm Projektseite der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit zu Shibam]&lt;br /&gt;
* [http://www.der.org/films/architecture-of-mud-preview.html The Architecture of Mud] – Dokumentarfilm von Caterina Borelli (1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Welterbe Jemen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Jemen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz im Jemen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike arabische Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte im Jemen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltkulturerbestätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gefährdete Welterbestätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gouvernement Hadramaut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz (Alter Orient)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gesetzesfreak</name></author>
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