<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Scheyern</id>
	<title>Scheyern - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Scheyern"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Scheyern&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-27T13:04:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Scheyern&amp;diff=182513&amp;oldid=prev</id>
		<title>80.151.2.64: /* Kindergärten */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Scheyern&amp;diff=182513&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-03-31T14:29:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kindergärten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Scheyern COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/30//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/28//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Scheyern in PAF.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberbayern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Pfaffenhofen an der Ilm&lt;br /&gt;
|Höhe              = 479&lt;br /&gt;
|PLZ               = 85298&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08441, 08445&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09186151&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE SHY&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 36 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Rathausplatz 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.scheyern.de/ www.scheyern.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Manfred Sterz&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = FW&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scheyern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm]]. Der Ort ist vor allem durch die örtliche [[Kloster Scheyern|Benediktinerabtei]] bekannt. Geschichtlich bedeutungsvoll ist der Ort als einer der Ursprünge des bayerischen Herrscherhauses [[Wittelsbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindeteile ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Orte im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm#Scheyern|titel1=Systematische Gliederung der Gemeindeteile von Scheyern}}&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat 36 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Scheyern |val=486|abruf=2019-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=53218933709 |objekt=Gemeinde Scheyern |abruf=2021-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=16em|anzahl=4|gesamtbreite=67em|liste= &lt;br /&gt;
* [[Biberg (Scheyern)|Biberg]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Blaumosen]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Daselmühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Durchschlacht (Scheyern)|Durchschlacht]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Edenhub (Scheyern)|Edenhub]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Edersberg (Scheyern)|Edersberg]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Edling (Scheyern)|Edling]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Eichberg (Scheyern)|Eichberg]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Euernbach]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Fernhag]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Froschbach (Scheyern)|Froschbach]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Gneisdorf]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Grainstetten]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Grub (Scheyern)|Grub]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Gumelsberg]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Günthal]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Hammerschmiede (Scheyern)|Hammerschmiede]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Klingbach (Scheyern)|Klingbach]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Kreutenbach]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Mitterscheyern]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Oberdummeltshausen]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Oberschnatterbach]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Öd (Scheyern)|Öd]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Plöcking (Scheyern)|Plöcking]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Rauhof (Scheyern)|Rauhof]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* Scheyern ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Schmidhausen (Scheyern)|Schmidhausen]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Schönberg (Scheyern)|Schönberg]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Triefing]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Unterschnatterbach]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Vieth (Scheyern)|Vieth]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Voglried (Scheyern)|Voglried]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Wernthal (Scheyern)|Wernthal]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Winden (Scheyern)|Winden bei Scheyern]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Zell (Scheyern)|Zell]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Ziegelnöbach]] (Weiler)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Panorama|Scheyern - Panorama.jpg|1000|Panorama des Klosters Scheyern (2016)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich kommt der Name „Scheyern“ vom germanischen Volksstamm der [[Skiren]], die um 500 durch die Wirren der [[Völkerwanderung]] hier gesiedelt haben sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anselm Reichhold]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Scheyern: Von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-87437-411-4, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bedeutendste Gestalt des Volksstamms der Skiren war der germanische Heerführer [[Odoaker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:Kloster Scheyern 2.jpg|mini|links|Kloster Scheyern 2007]] ein bild vom kloster reicht, es sei denn etwas historisches; das lemma behandelt den ort und nicht das kloster--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Scheyern Außenansicht.JPG|mini|links|hochkant|Kloster Scheyern 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung der Siedlung um eine Burg ===&lt;br /&gt;
Die Gründung der ersten Burg Scheyern liegt im Dunkeln. Nach dem [[Renaissance]]-Geschichtsschreiber [[Johannes Aventinus|Aventin]] soll sie bereits im Jahr 508 als Herrschersitz errichtet worden sein; sicherlich eine Legende. Die neuere Forschung ([[Karl Bosl]]) vermutet, dass der [[Herzogtum Bayern|bayerische]] [[Pfalzgraf]] [[Arnulf II. (Bayern)|Arnulf II.]] die Burg um 940 erbaut haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1060 brachte vermutlich [[Haziga von Dießen|Gräfin Haziga]] die Burg, auf der sie geboren worden war, in die zweite Ehe des [[Hochstift Freising|Freisinger]] Vogtes [[Otto I. von Scheyern|Otto]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans C. Faussner: &amp;#039;&amp;#039;Zur Frühzeit der Babenberger in Bayern und Herkunft der Wittelsbacher: Ein Kapitel bayrisch-österreichischer Geschichte aus rechtshistorischer Sicht&amp;#039;&amp;#039;, Sigmaringen 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge nannten sich die Nachkommen beider [[Wittelsbach#Die Grafen von Scheyern, Pfalzgrafen von Bayern und ersten Herzöge von Bayern mit ihren Nebenlinien|Grafen von Scheyern]] (&amp;#039;&amp;#039;comes de Skyrum&amp;#039;&amp;#039;) und wurden das Ursprungsgeschlecht der [[Wittelsbach]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wechselnde Herrscher ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1119 zog Graf [[Otto V. von Scheyern]] in die [[Burg Wittelsbach]] um und wandelte seine nunmehr ungenutzte, zurückgelassene Burg in Scheyern in das [[Kloster Scheyern]] um, als sein [[Hauskloster]] mit Grablege. Er übergab die Burg den [[Benediktiner]]n vom [[Petersberg (Erdweg)|Petersberg]], die damit die ehemalige Burg ab dann als Kloster umnutzten. Diese siedelten auf dem ehemaligen Burgberg (bis ca. 1800 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Hag&amp;#039;&amp;#039;) eine Handwerkersiedlung an, die um 1400 aus den beiden &amp;#039;&amp;#039;[[Hufe|Hube]]n&amp;#039;&amp;#039; von Hag entstand, von denen die größere, die &amp;#039;&amp;#039;Hube des Albert&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1260 ursprünglich von Merbod von Bachern als Lehen an den Klosterministerialen Albert von Hag und seine Nachkommen übergeben wurde („ohne Abgaben“). Dann gelangte die Burg jedoch, zwischenzeitlich um ca. 1400 an die Kirche von Hohenwart getauscht, wieder in den Besitz der Klosterabtei Scheyern und hieß später die Hube des &amp;#039;&amp;#039;Plamoser&amp;#039;&amp;#039;. Die Abtei war im Mittelalter ein Zentrum der Schreibkunst und Buchmalerei. Der Ort Scheyern gehörte zur geschlossenen [[Hofmark]] des Klosters Scheyern. Das Hauskloster der Wittelsbacher wurde 1803 [[Säkularisation in Bayern|säkularisiert]]. 1838 ließ [[Königreich Bayern|König]] [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I.]] Scheyern zunächst als Benediktiner-[[Prior]]at wieder errichten, seit 1843 ist Scheyern wieder Abtei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1964 wechselte der Gemeindeteil Plöcking der Gemeinde [[Niederscheyern]] zur Gemeinde Scheyern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0007/bsb00070717/images/index.html?id=00070717&amp;amp;nativeno=52 Die Gemeinden Bayerns, nach dem Gebietsstand 25. Mai 1987; die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns und die Änderungen im Bestand und Gebiet von 1840 bis 1987, München, 1991 (S. 52)]|&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/1964.html?nn=212328 Statistisches Bundesamt - Gebietsänderungen 1.1.-31.12.1964 (eingesehen am 22. April 2024)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. April 1971 wurden die Gemeindeteile Edersberg, Grub, Triefing und Ziegelnöbach der aufgelösten Gemeinde [[Triefing]] in die Gemeinde Scheyern eingegliedert. Im Rahmen der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde dann vier Gemeinden mit allen Gemeindeteilen eingemeindet: am 1. Januar 1972 [[Mitterscheyern]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=551}}&amp;lt;/ref&amp;gt; am 1. April 1973 [[Vieth (Scheyern)|Vieth]], am 1. Januar 1974 [[Euernbach]] und am 1. Januar 1975 [[Winden (Scheyern)|Winden bei Scheyern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=586}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 3528 auf 4899 Einwohner bzw. um 38,9 %.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;15&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center; background:#FFD39B;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;   || 1961 || 1970 || 1987 || 1991 || 1995 || 2000 || 2005 || 2010 || 2015 || 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 3088 || 3271 || 3468 || 3865 || 4199 || 4435 || 4517 || 4824|| 4862 || 4877&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]] seit 2014 ist Manfred Sterz (FW). Er wurde am 30. März 2014 mit 69,6 Prozent in der Stichwahl gewählt. Bei den [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Kommunalwahlen 2020]] wurde er in der Stichwahl mit 55,8 % der gültigen Stimmen im Amt bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
|+ Ergebnisse der Gemeinderatswahlen&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=text-align:left | Partei / Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Wahl 2020]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahl.info/kandidaten/ort/gemeinde-scheyern_356.html Ergebnis der Kommunalwahl 2020], abgerufen am 16. März 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E8E8E8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! %&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Freie Wähler Bayern|Freie Wähler]] || 36,40 || 6&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]/BB (Bürgerblock) || 30,03 || 5&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | WGS (Wählergruppe Gemeinde Scheyern) || 19,20 || 3&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Grüne Bayern|Grüne]] || 14,36 || 2&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! style=text-align:left | Gesamt || 100 || 16&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 69,55 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzen ===&lt;br /&gt;
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 2015 4621&amp;amp;nbsp;T[[Euro|€]], davon waren 704&amp;amp;nbsp;T€ (netto) Gewerbesteuereinnahmen. Der Gemeindehaushalt 2015 belief sich auf 13.133.000&amp;amp;nbsp;€, davon waren 8.972.000&amp;amp;nbsp;€ Verwaltungshaushalt, 4.161.000&amp;amp;nbsp;€ Vermögenshaushalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Blau ein silbernes Doppelkreuz, überlegt mit einem gesenkten goldenen Zickzackbalken.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Wappen zeigt das [[Scheyrer Kreuz]], der Zickzackbalken gilt als [[Allod]]zeichen der [[Wittelsbach]]er, aus deren Stammburg das [[Kloster Scheyern]] hervorging.&lt;br /&gt;
|Zusatz         =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Scheyern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Scheyern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturelle und regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunst im Gut:&amp;#039;&amp;#039; Jeweils Kunstausstellung und -markt am ersten Mai- und Oktoberwochenende im Prielhof (Klostergutshof)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rock im Treff:&amp;#039;&amp;#039; Indoor-Festival mit international bekannten und lokalen Bands im Frühjahr und im Spätherbst jährlich im Prielhof Scheyern&lt;br /&gt;
* „Humulus Lupulus“: Outdoorfestival, das ein Wochenende im August beim Ortsteil Vieth stattfindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.humulus-lupulus.de/ |titel=Humulus lupulus Doldenfestival |abruf=24.11.2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Lied Gut“ Open-Air:&amp;#039;&amp;#039; Konzertreihe mit vorwiegend deutschsprachigen Künstlern im Prielhof (Klostergutshof) im Juli. Bisher: 2007 [[Hans Söllner]], 2008 [[Rainhard Fendrich]], 2009 [[Willy Astor]], 2010 [[Haindling]], 2011 [[Die Prinzen]], 2012 [[Erste Allgemeine Verunsicherung]], 2014 [[Die Seer]], 2015 Rainhard Fendrich&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleinkunst im Gewölbe:&amp;#039;&amp;#039; Kleinkunstveranstaltung mit bekannten sowie unbekannten Künstlern im über 250 Jahre alten Gewölbe. Bisher. [[Stephan Zinner]]; [[Claudia Koreck]]; [[Martin Kälberer]]; [[CASH-N-GO]]; [[Aurel Bereuter]]; [[Christoph Weiherer]]; [[Keller Steff]]; [[Michi Dietmayr]]; [[Well Brüder aus’m Biermoos]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Großes Reit- und Springturnier&amp;#039;&amp;#039; der Pferdefreunde Euernbach e.&amp;amp;nbsp;V., jedes dritte Wochenende im September mit einem Starterfeld aus ganz Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Planetenweg Scheyern:&amp;#039;&amp;#039; Auf dem Benediktusweg durchs Sonnensystem; Startpunkt des Rundweges: Prielhof.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archiv.schyren-gymnasium.de/planeten/index.php?l=d |titel=Planetenweg Scheyern |abruf=24.11.2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 2018 gab es nach der amtlichen Statistik in der Gemeinde 688 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Von der Wohnbevölkerung standen 2028 Personen in einem versicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis. Die Zahl der Auspendler war damit um 1340 höher als die der Einpendler. 41 Einwohner waren arbeitslos. 2016 gab es 72 landwirtschaftliche Betriebe, die eine Fläche von 2228 Hektar bewirtschafteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Klostergut der Benediktinerabtei, gepachtet als Forschungsgut des [[Helmholtz Zentrum München|Helmholtz Zentrums München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
* 1979–2003 Bayerische Waldbauernschule&lt;br /&gt;
* Grundschule Scheyern mit 171 Schülern&amp;lt;ref&amp;gt;{{schuldatenbank Bayern|schule=Grundschule Scheyern|nr=2819|zugriff=2021-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Johann-Andreas-Schmeller-Mittelschule mit 116 Schülern&amp;lt;ref&amp;gt;{{schuldatenbank Bayern|schule=Johann-Andreas-Schmeller-Mittelschule|nr=2081|zugriff=2021-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fachoberschule Scheyern mit den Ausbildungsrichtungen Technik; Wirtschaft und Verwaltung; Agrarwirtschaft mit Bio- und Umwelttechnik; Sozialwesen&amp;lt;ref&amp;gt;{{schuldatenbank Bayern|schule=Fachoberschule Scheyern|nr=0948|zugriff=2021-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Staatl. [[Berufsoberschule (Bayern)|Berufsoberschule]] mit den Ausbildungsrichtungen Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung mit 133 Schülern (in den Räumen des ehemaligen Klostergymnasiums, welches seit den siebziger Jahren in [[Pfaffenhofen an der Ilm]] untergebracht ist.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{schuldatenbank Bayern|schule=Berufsoberschule Scheyern|nr=0838|zugriff=2021-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Stand jeweils Schuljahr 2019/2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindergärten ===&lt;br /&gt;
* Kindergarten &amp;#039;&amp;#039;Froschkönig&amp;#039;&amp;#039; mit 100 Plätzen, davon 2 Einzelintegrationsplätze &lt;br /&gt;
* Pfarrkindergarten &amp;#039;&amp;#039;St. Martin&amp;#039;&amp;#039; mit 87 Plätzen, davon 12 in der Kinderkrippe&lt;br /&gt;
* Kinderkrippe &amp;#039;&amp;#039;Regenbogen&amp;#039;&amp;#039; mit 60 Plätzen, eingeweiht im März 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Garnison ===&lt;br /&gt;
Bereits in der Zeit des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war Scheyern ein Standort der [[Luftnachrichtentruppe]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]]. Mit Anfängen seit 1945, der Frühzeit des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]], waren in Scheyern Abhöreinheiten der [[United States Air Force|US-Luftwaffe]] untergebracht.&lt;br /&gt;
Bis zur Aufgabe der Schyren-Kaserne 1993 war Scheyern auch [[Bundeswehr]]standort. Seit 1958 waren dort Flugabwehreinheiten der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flexi-Bus ===&lt;br /&gt;
Seit Oktober gibt es in Scheyern den sog. Flexi-Bus. Dieser Kleinbus kann bis zu 8 Fahrgäste befördern, die den Bus vorab per Telefon oder App zu einer der über 70 Haltestellen im Gemeindegebiet bestellen können. Neben Fahrten im Gemeindegebiet gibt es auch einzelne Haltestellen in den angrenzenden Gemeinden sowie in Pfaffenhofen a. d. Ilm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb wird durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (gemäß Förderrichtlinie „Modellprojekte zur Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs“) im Rahmen des Modellprojekts VGI newMIND gefördert, für den Kauf des Busses können LEADER-Fördermittel abgerufen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.scheyern.de/on-demand-bzw.-ridepool-bus |titel=neuer On-Demand-Bus &amp;quot;VGI-Flexi&amp;quot; - Gemeinde Scheyern |abruf=2022-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter ===&lt;br /&gt;
* [[Josef Finkenzeller]] (1921–2018), römisch-katholischer Priester und Theologe, ist im Ortsteil Zell geboren&lt;br /&gt;
* [[Engelbert Baumeister (Benediktiner)|Engelbert Baumeister]] (* 1935), Abt von Scheyern&lt;br /&gt;
* [[Lorenz Wolf]] (* 1955), römisch-katholischer Geistlicher, Offizial des Erzbistums München, im Ortsteil Edersberg geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten mit Bezug zu Scheyern ===&lt;br /&gt;
* Herzogtum Haus Scheyern-Wittelsbach-Bayern; S. K. H. Prinz Leopold von Bayern (Schirmherr „Kunst Im Gut“)&lt;br /&gt;
* Joseph Ratzinger, der spätere Papst [[Benedikt XVI.]] (1927–2022) besuchte Kloster Scheyern alljährlich, um hier Ruhe zu finden.&lt;br /&gt;
* [[Joseph Peruschitz]] (1871–1912), Opfer beim Untergang der &amp;#039;&amp;#039;[[Titanic (Schiff)|Titanic]]&amp;#039;&amp;#039;, war Scheyerer Benediktinerpater.&lt;br /&gt;
* Klosterschüler waren unter anderem der bayerische Minister [[Alois Hundhammer]] und der Reichstagsabgeordnete [[Georg von Orterer]].&lt;br /&gt;
* Die bayerischen Herzöge und Herzoginnen [[Otto I. (Bayern)|Otto I.]] (um 1117–1183) und [[Agnes von Loon]] (um 1150–1191), [[Ludwig der Kelheimer]] (1173–1231), [[Otto II. (Bayern)|Otto II.]] (1206–1253) und [[Agnes von Braunschweig]] sind im Kloster Scheyern begraben.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Gottschalk]] (* 1953) war Schüler des früheren humanistischen Gymnasiums der Abtei, die 1970 in das staatliche [[Schyren-Gymnasium Pfaffenhofen|Schyren-Gymnasium]] übernommen wurde.&lt;br /&gt;
* [[Johann Schrenk]] (* 1948) war Schüler des früheren humanistischen Gymnasiums der Abtei.&lt;br /&gt;
* [[Josef Martin Bauer]] (1901–1970), Autor des Welterfolgs &amp;#039;&amp;#039;[[So weit die Füße tragen]]&amp;#039;&amp;#039;, legte im Gymnasium der Abtei 1920 das Abitur ab.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Mehringer]] (1911–2004) war Schüler am ehemaligen Gymnasium.&lt;br /&gt;
* [[Claus Hipp]] (* 1938), Babynahrungshersteller und bekannter Künstler, war ebenso Schüler des früheren humanistischen Gymnasiums im Kloster.&lt;br /&gt;
* [[Joseph Greger]] (1915–2010), deutscher Autorennfahrer, wurde in Scheyern geboren.&lt;br /&gt;
* [[Michael Hefele]] (* 1990), Fußballprofi, aufgewachsen und Karrierebeginn in Scheyern.&lt;br /&gt;
* [[Christine Reimer]] (* 1966), Schauspielerin, bekannt durch die Rolle der Monika Vogl in der Serie „Dahoam is Dahoam“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Anselm Reichhold]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Scheyern: Von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Herausgegeben von der Abtei Scheyern, Anton H. Konrad Verlag, Weißenhorn 1998, ISBN 3-87437-411-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine kurze Nachricht von Scheyern&amp;#039;&amp;#039;. Scheyern, 1826. {{URN|nbn:de:bvb:12-bsb10678107-5}}&lt;br /&gt;
* [[Hans-Michael Körner]], [[Alois Schmid (Historiker)|Alois Schmid]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]], Bayern I: Altbayern und Schwaben&amp;#039;&amp;#039;, 4. vollständig neu geschriebene Auflage, Kröner, Stuttgart 2006, ISBN 3-520-32401-6, S. 745–746&lt;br /&gt;
* Josef Brückl: &amp;#039;&amp;#039;Eine Reise durch den Bezirk Pfaffenhofen&amp;#039;&amp;#039;, Verlags-Druckerei Udart, Pfaffenhofen 1950, S. 8–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.scheyern.de/ Gemeinde Scheyern]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09186151}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile von Scheyern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4052306-8|LCCN=n90672084|VIAF=160333841}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Oberbayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Hallertau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scheyern| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.151.2.64</name></author>
	</entry>
</feed>