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	<title>Scheurebe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T00:25:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Scheurebe&amp;diff=58710&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kopfpirat: Quelle weiter spezifiziert.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Scheurebe&amp;diff=58710&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-26T22:35:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Quelle weiter spezifiziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Rebsorte&lt;br /&gt;
| Art                = vinifera&lt;br /&gt;
| Farbe              = grün&lt;br /&gt;
| Name               = Scheurebe&lt;br /&gt;
| Synonyme           = S88, Sämling 88, Scheu 88, Scheu, Dr. Wagnerrebe&lt;br /&gt;
| Synonyme-Abschnitt = ja&lt;br /&gt;
| Bild               = Scheurebe.jpg&lt;br /&gt;
| Herkunft           = &lt;br /&gt;
| bekannt seit       = &lt;br /&gt;
| Weißweintraube     = ja&lt;br /&gt;
| Tafeltraube        = &lt;br /&gt;
| Rosinentraube      = &lt;br /&gt;
| Unterlage          = &lt;br /&gt;
| Züchter            = [[Georg Scheu]], [[Landesanstalt für Rebenzüchtung]] in [[Alzey]]&lt;br /&gt;
| Züchtungsjahr      = 1916&lt;br /&gt;
| Zuchtnummer        = Alzey S88, S 88&lt;br /&gt;
| Markteinführung    = &lt;br /&gt;
| VIVC               = 10818&lt;br /&gt;
| VIVC-Synonym       = &lt;br /&gt;
| Elternsorte1       = [[Riesling]]&lt;br /&gt;
| Elternsorte2       = [[Bukettraube]]&lt;br /&gt;
| Kreuzung           = &lt;br /&gt;
| Mutation           = &lt;br /&gt;
| Abstammung         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die nach [[Georg Scheu]] benannte und von ihm 1916 [[Rebzüchtung#Rebenzüchtung|gezüchtete]] [[Rebsorte|Weißweinsorte]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scheurebe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Kreuzung (Genetik)|Kreuzung]] aus dem [[Riesling]] und der [[Bukettraube]]. Bei vollständiger Reife entstehen aus ihren Trauben [[Weißwein|Weißweine]] mit feinem [[Aroma]], das häufig an [[Schwarze Johannisbeere|Schwarze Johannisbeeren]] und [[Grapefruit]] erinnert. Traditionell ist die Scheurebe für edelsüße Weine wie [[Prädikat Auslese|Auslesen]], [[Prädikat Beerenauslese|Beerenauslesen]], [[Prädikat Trockenbeerenauslese|Trockenbeerenauslesen]] und [[Eiswein|Eisweine]] bekannt. In den letzten Jahren setzen jedoch zunehmend Winzer auf trockene Ausbauformen, die der Sorte eine neue Aufmerksamkeit verschafft haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://trinkmag.com/articles/drink-more-scheu/ |titel=Drink More Scheu! - Trink Magazine |datum=2021-04-07 |sprache=en-US |abruf=2025-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstammung ==&lt;br /&gt;
Die Scheurebe ist eine Kreuzung von [[Riesling]] × [[Bukettraube]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regner&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der österreichischen Qualitätsweinrebsorten und deren Klone.&amp;#039;&amp;#039; Höhere Bundeslehranstalt und Bundesamt für Wein- und Obstbau Klosterneuburg, Klosterneuburg 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglichen Angaben von Georg Scheu, es handele sich um eine Kreuzung von Riesling und [[Silvaner]], konnten in der Zwischenzeit durch DNA-Analyse widerlegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Erika Maul, Fritz Schumann, Bernd H. E. Hill, Frauke Dörner, Heike Bennek, Valérie Laucou, Jean-Michel Boursiquot, Thierry Lacombe, Eva Zyprian, Rudolf Eibach, Reinhard Töpfer: &amp;#039;&amp;#039;Die Kreuzungseltern deutscher Rebenneuzüchtungen im Fokus – Was sagt der genetische Fingerabdruck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Weinbau-Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 64, 2013, {{ISSN|0343-3714}}, S. 128–142.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die [[Landesanstalt für Rebenzüchtung]] in [[Alzey]] – die ehemalige Wirkungsstätte von Georg Scheu – nach Ablauf des [[Sortenschutz]]es bei der jetzt „freien“ Sorte Scheurebe als [[Erhaltungszucht|Erhaltungszüchter]] beim [[Bundessortenamt]] eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze ist hellgrün und mittelstark wollig behaart.&lt;br /&gt;
* Die Rebstöcke haben einen starken Wuchs. Die Holzreife wird spät abgeschlossen.&lt;br /&gt;
* Das Blatt ist mittelgroß, fünflappig und hat eine überlappte Stielbucht.&lt;br /&gt;
* Die Traube ist mittelgroß, dichtbeerig mit grüngelben Beeren, die einen typisch muskatähnlichen Sämlingsgeschmack aufweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauer&amp;quot;&amp;gt;Karl Bauer, [[Ferdinand Regner]], Barbara Schildberger: &amp;#039;&amp;#039;Weinbau&amp;#039;&amp;#039;, avBuch im Cadmos Verlag, Wien, 9. Auflage 2013, ISBN 978-3-7040-2284-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reife:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mittelspät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ertrag ==&lt;br /&gt;
Die Sorte liefert mittelhohe Erträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wein ==&lt;br /&gt;
Gute Reife vorausgesetzt, kann die Sorte körperreiche und aromatisch ausgeprägte Weine liefern. Vor allem in [[Franken (Weinbaugebiet)|Franken]] ist sie ab der Qualitätsstufe [[Prädikat Kabinett|Kabinett]] verbreitet. Traditionell gilt die Scheurebe im edelsüßen Bereich als bedeutend, während in den letzten Jahren zunehmend trockene Varianten an Aufmerksamkeit gewonnen haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julia Harding,  Jancis Robinson |Titel=The Oxford companion to wine |Auflage=Fifth edition |Verlag=Oxford University Press |Ort=Oxford |Datum=2023 |ISBN=978-0-19-887131-6 |Seiten=929 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Typische Aromen sind schwarze Johannisbeere (Cassis) und [[Zitruspflanzen|Zitrusfrüchte]] wie Grapefruit und [[Limette]], daneben können auch Steinobstnoten wie [[Pfirsich]] oder [[Birnen|Birne]] auftreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutscheweine.de/rebsorte/107/scheurebe |titel=Scheurebe |werk=deutscheweine.de |hrsg=Deutsches Weininstitut |sprache=de |abruf=2025-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Charakteristisch ist die Balance von Fruchtfülle und Säure, die eine gute Lagerfähigkeit ermöglicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Darüber hinaus zeigt die Sorte wie ihr Elternteil Riesling eine deutliche Ausprägung von Standort- und Terroirunterschieden, insbesondere in der Pfalz, in Franken, an der Nahe und am Mittelrhein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei zu früher Lese entwickeln die Weine wenig attraktive Töne, ein als „Sämlingsgeschmack“ bekannter Fehlton. Durch die [[Folgen der globalen Erwärmung für den Weinbau]] kommen ungewollt unreife Trauben selten vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorteile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheurebe hat eine gute [[Chlorose]]festigkeit. Sie verträgt relativ gut Trockenheit und einen hohen Kalkgehalt im Boden. Die Blätter sind im Herbst frostwiderstandsfähiger als andere Sorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachteile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sorte stellt hohe Lageansprüche. Unreifes Traubenmaterial führt zu einem derben und aufdringlichen Bukett. Sie ist [[Falscher Mehltau der Weinrebe|peronosporaanfällig]], [[Botrytis|botrytisanfällig]], [[Oidium|oidiumanfällig]] und das [[Einjährige Pflanze|einjährige]] Holz winterfrostempfindlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
In [[Österreich]], wo sie unter dem Namen Scheurebe und Sämling 88 angebaut wird, ist die Sorte flächenmäßig nicht sehr bedeutsam und rückläufig (2015 350,8 ha&lt;br /&gt;
(→ [[Weinbau in Österreich|Weiße Rebsorten]])), allerdings werden daraus einige der herausragenden edelsüßen Weine rund um den [[Neusiedler See#Weinbau|Neusiedler See]] und in der [[Südsteiermark#Regionale Spezialitäten|Südsteiermark]] gewonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Österreichische Weinmarketingserviceges.m.b.H. [ÖWM] |Titel=Dokumentation Österreichischer Wein 2007 |Ort=Wien |Datum=2008 |Online=[http://www.oesterreichwein.at/uploads/tx_celumfe/Dokumentat6711a2729d.pdf oesterreichwein.at] |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor allem die &amp;#039;&amp;#039;Scheurebe&amp;#039;&amp;#039;-[[Trockenbeerenauslese]]n von Hafner und [[Alois Kracher|Kracher]] wurden weltweit immer wieder bei Weinwettbewerben ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rebflächen in Deutschland verteilen sich auf die einzelnen Anbaugebiete:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFFFFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DDEE99&amp;quot;|Anbaugebiet&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DDEE99&amp;quot;|Fläche ha&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Bundesamt (2018): &amp;#039;&amp;#039;Land- und Forstwirtschaft, Fischerei. Landwirtschaftliche Bodennutzung - Rebflächen.&amp;#039;&amp;#039; Fachserie 3 Reihe 3.1.5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DDEE99&amp;quot;|Anteil %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutschland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1.412&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|59&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bayern [[Franken (Weinbaugebiet)|(Franken)]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|168&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hessen&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|7&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Weinbau in Rheinland-Pfalz|Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1.149&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1,9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:[[Nahe (Weinbaugebiet)|Nahe]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|108&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|2,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:[[Rheinhessen (Weinbaugebiet)|Rheinhessen]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|770&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|2,9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:[[Pfalz (Weinbaugebiet)|Pfalz]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|354&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
[[Sachsen (Weinbaugebiet)|Sachsen]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|21&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sachsen-Anhalt ([[Saale-Unstrut (Weinanbaugebiet)|Saale-Unstrut]])&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|6&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren wird die Sorte auch im Süden [[England]]s ([[Weinbau im Vereinigten Königreich]]) auf sehr kleinen Flächen mit Erfolg angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Bestände gibt es auch in der [[Weinbau in der Schweiz|Schweiz]] – 6,75 ha, Stand 2015.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.blw.admin.ch/themen/00013/00084/00344/index.html?lang=de&amp;amp;download=NHzLpZeg7t%2Clnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCEd4N9e2ym162epYbg2c_JjKbNoKSn6A--%7D%7D |text=Das Weinjahr (PDF) |wayback=20160712214848}}, Herausgeber Bundesamt für Landwirtschaft BLW, aufgerufen am 5. August 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synonyme ==&lt;br /&gt;
Alzey S. 88, Dr. Wagnerrebe, S 88, Sämling, Sämling 88, Scheu 88, Scheu Riesling.&amp;lt;ref&amp;gt;{{VIVC|10818|Abruf=2016-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Von 1930 bis 1945 trug die Rebe zu Ehren des Landesbauernführers von Hessen-Nassau und [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Politikers [[Richard Wagner (Politiker, 1902)|Richard Wagner]] diesen Namen. Nach 1950 wurde sie dann nach ihrem Züchter in &amp;#039;&amp;#039;Scheurebe&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oesterreichwein.at/unser-wein/oesterreichs-rebsorten/weisswein/scheurebe-saemling-88/ &amp;#039;&amp;#039;Scheurebe&amp;#039;&amp;#039; - Sortenbeschreibung auf der Website der ÖWM]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Bauer (Weinbau)|Karl Bauer]], [[Ferdinand Regner]], Barbara Schildberger: &amp;#039;&amp;#039;Weinbau&amp;#039;&amp;#039;, avBuch im Cadmos Verlag, Wien, 9. Auflage 2013, ISBN 978-3-7040-2284-4.&lt;br /&gt;
* [[Pierre Galet]]: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire encyclopédique des cépages.&amp;#039;&amp;#039; Hachette, Paris 2000, ISBN 2-01-236331-8.&lt;br /&gt;
* Walter Hillebrand, Heinz Lott, Franz Pfaff: &amp;#039;&amp;#039;Taschenbuch der Rebsorten.&amp;#039;&amp;#039; 13., neubearbeitete Auflage. Fachverlag Fraund, Mainz 2003, ISBN 3-921156-53-X.&lt;br /&gt;
* [[Dagmar Ehrlich]]: &amp;#039;&amp;#039;Rebsorten-ABC. Reben und ihre Weine.&amp;#039;&amp;#039; Hallwag, München 2005, ISBN 3-7742-6960-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=1151608920}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kopfpirat</name></author>
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