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	<title>Schenkon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schenkon&amp;diff=350466&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gak69: Bildbeschreibung eingefügt</title>
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		<updated>2026-03-31T21:33:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bildbeschreibung eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Schenkon&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte_Gemeinde_Schenkon 2015.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Coat of arms of Schenkon.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Schenkon Blick Richtung See.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Blick auf Schenkon und den Sempachersee&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-LU&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Sursee&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Wahlkreis Sursee&lt;br /&gt;
| BFS = 1099&lt;br /&gt;
| PLZ = 6214&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH SEN&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.173883&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.136952&lt;br /&gt;
| HÖHE = 523&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 6.79&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 4,7 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/02/blank/key/bevoelkerungsstand/02.html |wayback=20150101162935 |text=Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde |archiv-bot=2019-05-12 10:46:24 InternetArchiveBot }} (Ständige Wohnbevölkerung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.schenkon.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schenkon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Schänke&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[ʃæŋkχə]}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;lsg&amp;quot;&amp;gt;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]]. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S.&amp;amp;nbsp;806.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Luzern|Luzern]]. Sie liegt im [[Wahlkreis Sursee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde, die im regionalen Dialekt &amp;#039;&amp;#039;Schänke&amp;#039;&amp;#039; genannt wird, liegt am Nordwestende des [[Sempachersee]]s östlich von [[Sursee]]. Das Dorf und die Ortsteile &amp;#039;&amp;#039;Greuel&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zellfeld&amp;#039;&amp;#039; im Nordwesten sind mittlerweile zusammengewachsen. An einem Hang an der Strasse Sursee-Beromünster 1 km nördlich des Dorfs ist durch eine rege Bautätigkeit der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Tannberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|590|CH}}) entstanden. Nordöstlich davon liegt der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Tann&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|663|CH}}). Der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Zopfenberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|621|CH}}) liegt 2,5 km in nordwestlicher Richtung des Dorfs und der weitest entfernte Weiler &amp;#039;&amp;#039;Zollhus&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|505|CH}}; 2,8 km nordwestlich des Dorfs) in der Ebene zwischen Sursee und [[Geuensee]] am Zollbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schenkon grenzt an [[Eich LU|Eich]], [[Geuensee]], [[Beromünster]] und [[Sursee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; margin-top:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr &lt;br /&gt;
!Einwohner &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1850 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|671 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1900 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|572&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1930 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|578&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|756&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1970 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|701&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1980 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1154&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1990 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1667&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|2104&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|2539 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2020&lt;br /&gt;
|3040&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl ging infolge Abwanderung in die Industriezentren in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stark zurück (1850–1900: − 14,8 %). Nach einer Stillstandsphase stieg sie von 1930 bis 1960 erheblich an (+ 30,8 %). Die 1960er-Jahre brachten einen Bevölkerungsrückgang. Seit 1970 hat sich die Zahl der Bewohner mehr als vervierfacht (Gründe: landschaftliche Lage, Bau der Autobahn, niedrige Steuern; Anstieg 1970–2004: + 243,9 %).&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung benutzt als Alltagssprache Luzerndeutsch, eine hochalemannische Mundart. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 gaben 96,44 % Deutsch, 0,62 % Italienisch und 0,38 % Serbokroatisch als Hauptsprache an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen – Konfessionen ===&lt;br /&gt;
In früheren Zeiten gehörte die gesamte Einwohnerschaft der römisch-katholischen Kirche an. Heute (Stand 2000) gibt es 80,94 % römisch-katholische und 10,93 % evangelisch-reformierte Christen. Daneben findet man 4,61 % Konfessionslose und 0,38 % Muslime.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft – Nationalität ===&lt;br /&gt;
Ende 2022 waren von den 3076 Einwohnern 2840 Schweizer und 236 (= 7,7 %) Ausländer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=153&amp;amp;unterbereich=294&amp;amp;raumauspraegung=177 |titel=Altersstruktur der ständigen Wohnbevölkerung |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2023-08-10 |abruf=2024-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einwohnerschaft bestand aus 92,3 % Schweizer Staatsbürgern. Ende 2022 stammten die ausländischen Einwohner aus [[Deutschland]] (96 Personen), [[Italien]] (20), [[Portugal]] (13), [[Kroatien]] (11) und [[Spanien]] (10). 62 Personen stammten aus dem übrigen [[Europa]], und 24 waren aussereuropäischer Herkunft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=153&amp;amp;unterbereich=296&amp;amp;raumauspraegung=177 |titel=Ausländische Wohnbevölkerung nach Nationalität |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2023-08-21 |abruf=2024-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am Sempachersee wurden Überreste von Pfahlbauten aus prähistorischer Zeit gefunden. Reste einer römischen Villa und Alemannengräber beweisen, dass Schenkon auch in frühhistorischer Zeit besiedelt war. Erste namentliche Erwähnung findet der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Scenchofen&amp;#039;&amp;#039; in einer Besitzbestätigung von Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich I.]] gegenüber dem Chorherrenstift [[Beromünster]] im Jahr 1173 und ist damit ein alter [[-hofen]]-Namen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lsg&amp;quot; /&amp;gt; Später gehörte es zu den Besitzungen der [[Habsburg]]er und wurde zu einem Teil des [[Michelsamt]]s. Die Herren von Schenkon übten für die Habsburger die Herrschaft aus. Im Jahr 1415 eroberte die Stadt [[Luzern]] das Michelsamt. Bis 1798 blieb der Ort ein Teil der Landvogtei Michelsamt. Seit 1803 gehört Schenkon zum Distrikt bzw. späteren Amt bzw. heutigen Wahlkreis [[Amt Sursee|Sursee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2015 wechselte der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Tann&amp;#039;&amp;#039; mit einer zugehörigen Fläche von 29&amp;#039;069&amp;amp;nbsp;m² von der Gemeinde [[Beromünster]] zur Gemeinde Schenkon.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.beromuenster.ch/docs/Aktuell/Vertrag_Grenze_Tann.pdf |wayback=20131228202834 |text=Änderung der Gemeindegrenze „Gebiet Tann“ zwischen der Gemeinde Beromünster und Gemeinde Schenkon |archiv-bot=2024-05-05 01:26:10 InternetArchiveBot }} (pdf)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruine Schenkon ==&lt;br /&gt;
Auf Gemeindegebiet befindet sich die Burgstelle der ehemaligen Burg Schenkon. Diese wurde erstmals 1203 urkundlich erwähnt, im Jahr 1302 dann ausdrücklich im Zusammenhang mit den Herren von Schenkon. Vielleicht schon im [[Sempacherkrieg]] zerstört, wurde die Ruine 1736 vom Rat der Stadt Luzern zum Abbruch freigegeben und diente zum Wiederaufbau der zwei Jahre zuvor abgebrannten Stadt [[Sempach]]. 1899 fanden archäologische Grabungen statt, doch anschliessend wurde die damals noch stattliche Ruine erneut als Steinbruch benützt. Heute erinnern nur noch wenige, 1992 gesicherte Überreste an die einstige Burg.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Hauswirth: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Luzern, Zug.&amp;#039;&amp;#039; Kreuzlingen 1969, S.&amp;amp;nbsp;92–94.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Schenkon}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Seebadi Schenkon.jpg|mini|Seebadi Schenkon mit Blick auf den Sempachersee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2026 Gruppenfoto GR.jpg|mini|Gemeinderat von Schenkon]]&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat Schenkon besteht aus fünf Mitgliedern und ist wie folgt aufgestellt (Stand März 2024):&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schenkon.ch/gemeinde/behoerde-politik/gemeinderat.html/30 |titel=Gemeinderat |hrsg=Gemeindeverwaltung Schenkon |abruf=2024-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Marcel Häberli ([[Schweizerische Volkspartei|SVP]]): Gemeindepräsident&lt;br /&gt;
* Josep Roger ([[Die Mitte]]): Finanzvorsteher&lt;br /&gt;
* Dario Kühni ([[Schweizerische Volkspartei|SVP]]): Bauvorsteher&lt;br /&gt;
* Astrid Erni (Die Mitte): Sozialvorsteherin&lt;br /&gt;
* Raphael Wyss ([[FDP.Die Liberalen|FDP]]): Bildungsvorsteher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kantonsratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Kantonsrat (Luzern)|Kantonsratswahlen 2023]] des [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]] betrugen die Wähleranteile in Schenkon: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 28,48 %, [[Die Mitte|Mitte]] (mit GenMitte) 26,54 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 24,24 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] (mit JG und GrüneKuG) 7,32 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 7,26 % und&lt;br /&gt;
[[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] (mit JUSO) 6,15 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lustat.ch/files_ftp/daten/kt/0003/w173_302t_kt0003_gd_d_2023.html Kantonsratswahlen: Stärke der Parteien 2023] (LUSTAT Statistik Luzern)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Schenkon: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 30,0 %, [[Die Mitte|Mitte]] 27,8 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 22,5 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 6,5 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 6,2 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 5,0 %, übrige 2,1 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=162&amp;amp;unterbereich=343&amp;amp;raumauspraegung=177&amp;amp;stichwort=Nationalratswahlen |titel=Nationalratswahlen |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2024-01-03 |abruf=2024-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreisel-Schenkon.jpg|mini|200x200px|Tann (Gemeinde Schenkon)]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist durch die [[Postauto]]linie Sursee–Schenkon–Sempach-Station und die Buslinie Sursee–Schenkon–Beromünster ans Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen. Sowohl Sursee wie Sempach-Station sind Haltestellen an der [[Bahnstrecke Olten–Luzern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Schenkon liegt an der [[Hauptstrasse 2]] Sursee–Sempach. Der Ortsteil Zellfeld ebenso – und zusätzlich an der [[Hauptstrasse 23]] Sursee–Beromünster. Der nächstgelegene Autobahnanschluss Sursee an der [[A2 (Schweiz)|A2]] ist nur 2 km entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Jakob Heller]] (1807–1876), in Tann geborener Arzt und Politiker, Nationalrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|651|Schenkon|Autor=Waltraud Hörsch}}&lt;br /&gt;
* [[Adolf Reinle]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Luzern, Band IV: Das Amt Sursee.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 35). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1956, ISBN 978-3-906131-23-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schenkon}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schenkon.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Schenkon]&lt;br /&gt;
* [https://www.lustat.ch/files/lustat/daten/profile/de/gp_1099_gb2016.pdf Gemeindeprofil des kantonalen statistischen Amtes] (PDF, 109 kB)&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/schweiz/schenkon/object.php Burgenwelt: Burg Schenkon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis Sursee}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4720084-4|VIAF=243877824}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1173]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gak69</name></author>
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