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	<title>Schenklengsfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T14:55:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schenklengsfeld&amp;diff=114505&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ziv: → File has been renamed on Commons (:c:GR)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schenklengsfeld&amp;diff=114505&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-14T10:38:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;→ File has been renamed on Commons (&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;c:GR&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Schenklengsfeld COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/49/06/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/50/39/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Schenklengsfeld in HEF.svg&lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung = Lage der Gemeinde Schenklengsfeld im Landkreis Hersfeld-Rotenburg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Hessen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Kassel&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Hersfeld-Rotenburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 317&lt;br /&gt;
|PLZ               = 36277&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06629, 06621 &amp;lt;small&amp;gt;(Wippershain)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06632019&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 14 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Rathausstraße 2&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.schenklengsfeld.de/ www.schenklengsfeld.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Andre Wenzel&lt;br /&gt;
|Partei            = BL&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schenklengsfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde]] im [[Osthessen|osthessischen]] [[Landkreis Hersfeld-Rotenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schenklengsfeld.jpg|mini|links|Blick auf den Kernort Schenklengsfeld]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Schenklengsfeld liegt in den Ausläufern der [[Kuppenrhön]] zwischen dem [[Seulingswald]] im Norden und dem [[Hessisches Kegelspiel|Hessischen Kegelspiel]] im Süden. Etwa 8&amp;amp;nbsp;km westnordwestlich liegt [[Bad Hersfeld]] und circa 17&amp;amp;nbsp;km südsüdwestlich [[Hünfeld]] (je [[Luftlinie]]). Sie befindet sich auf einer fruchtbaren Hochebene. Im Westen fällt das Gelände zur [[Fulda (Fluss)|Fulda]] hin ab und im Osten zum [[Werra]]tal. Bei Schenklengsfeld verläuft ein Teil der [[Wasserscheide]] zwischen diesen beiden Flüssen. In der Nachbargemeinde Eiterfeld entspringt der kleine Fluss [[Solz (südliche)|Solz]], der in Bad Hersfeld in die Fulda mündet. Weiterhin liegt die Quelle des [[Ransbach (Werra)|Ransbachs]] hier, der bei [[Philippsthal (Werra)|Philippsthal]] in die Werra fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der tiefste Punkt der Gemarkung liegt mit {{Höhe|225|DE-NN|link=1}} in der Solzaue. Der höchste Punkt in der Gemarkung ist der {{Höhe|511|DE-NN}} hohe [[Landecker Berg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Schenklengsfeld grenzt im Norden an die Stadt Bad Hersfeld und die Gemeinde [[Friedewald (Hessen)|Friedewald]], im Osten an die Gemeinde [[Hohenroda]] (alle drei im Landkreis Hersfeld-Rotenburg), im Süden an die Gemeinde [[Eiterfeld]] (im [[Landkreis Fulda]]) sowie im Westen an die Gemeinde [[Hauneck]] (im Landkreis Hersfeld-Rotenburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Schenklengsfeld, [[Dinkelrode]], [[Erdmannrode]], [[Hilmes]], [[Konrode]], [[Lampertsfeld]], [[Landershausen]], [[Malkomes]], [[Oberlengsfeld]], [[Schenksolz]], [[Unterweisenborn]], [[Wehrshausen (Schenklengsfeld)|Wehrshausen]], [[Wippershain]] und [[Wüstfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MauritiusKircheSchenklengsfeld.jpg|mini|Die evangelische Mauritiuskirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Der Ort Schenklengsfeld wurde um das Jahr 800 als &amp;#039;&amp;#039;Lengesfeld in Thuringia&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;[[Breviarium Sancti Lulli|Breviarium Lulli]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Abtei Hersfeld|Klosters Hersfeld]] bekanntermaßen das erste Mal erwähnt und entwickelte sich schnell zu einem Amtsort mit Vogtei, Gericht und Amtmann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OG&amp;quot; /&amp;gt; Ein Galgen wird noch 1688 erwähnt. Ab 1648 gehörte Schenklengsfeld mit dem gesamten [[Landecker Amt|Amt Landeck]] zur [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] und war reformiert-protestantisch. Während der Zeit des [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]] (1807–1813) war Schenklengsfeld Hauptort und Sitz des [[Friedensgericht]]s des [[Kanton Landeck|Kantons Landeck]]. Danach wurde die Gerichtsfunktion von [[Justizamt Schenklengsfeld]] und dann vom [[Amtsgericht Schenklengsfeld]] wahrgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1455 wurde bei Lengsfeld ein Gesundbrunnen erwähnt. Neben dieser Quelle entsprangen im Jahre 1688 zwei weitere Quellen. Ab dem 23. April 1688 gab es daraufhin für mehrere Jahre einen Badebetrieb mit Brunnenhaus, betreut von dem [[Balneologie|Badearzt]] Dr. Bachoff aus [[Gotha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort hatte von 1912 bis 1993 mit der [[Hersfelder Kreisbahn]] eine Schienenanbindung nach [[Bad Hersfeld]] und ins Werratal nach [[Heimboldshausen]]. Das Betriebsgelände der ehemaligen Kreisbahn am alten Bahnhof ist noch vorhanden. Am 11. September 2009 erwarb der Förderverein Werra-Fulda-Bahn e.&amp;amp;nbsp;V. dieses zusammen mit der Teilstrecke nach Heimboldshausen von der Hessischen Landesbahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Die kleine Gemeinde Lampertsfeld wurde bereits am 1. April 1962 nach Schenklengsfeld eingemeindet. Die Großgemeinde entstand in den Jahren 1971 und 1972 im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]]. Bereits am 1. Februar 1971 wurden die Gemeinden Konrode, Oberlengsfeld,  Unterweisenborn und Wehrshausen auf freiwilliger Basis [[Eingemeindung|eingegliedert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform: Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |nr=6 |jahr=1971 |datum=1971-01-20 |seite=16 |seiten=248 |fundstelle=Punkt 328, Abs. 38 |kbytes=6200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 31. Dezember 1971 folgten die Gemeinden Dinkelrode, Landershausen, Malkomes und Schenksolz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen in Hessen |nr=01 |jahr=1972 |datum=1971-12-14 |seite=5 |seiten=5 |fundstelle=Punkt 8; Abs. 23. |kbytes=4820}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. August 1972 kamen die Gemeinden Erdmannrode (aus dem [[Landkreis Hünfeld]]), Hilmes, Wippershain und Wüstfeld kraft Landesgesetz hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Hersfeld und Rotenburg (GVBl. II 330-13) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-07-11 |seite=3 |seiten=217 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;11 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für alle bei der Gebietsreform eingegliederten Gemeinden sowie für die Kerngemeinde mit [[Lampertsfeld]] wurden [[Ortsbezirk]]e mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/1/5/6/3/1/2016-05-03_Hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Schenklengsfeld |abruf=2020-10 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;140&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Schenklengsfeld angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1648: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Fürstentum Hersfeld]], [[Amt Landeck]]&lt;br /&gt;
* 1648–1806: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]], Fürstentum Hersfeld, [[Amt Landeck]]&lt;br /&gt;
* 1807–1813: [[Königreich Westphalen]], [[Departement der Werra]], [[Distrikt Hersfeld]], [[Kanton Landeck]]&lt;br /&gt;
* ab 1815: [[Kurfürstentum Hessen]], Fürstentum Hersfeld, Amt Landeck&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821/22: Kurfürstentum Hessen, [[Provinz Fulda]], [[Kreis Hersfeld]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verordnung vom 30sten August 1821, die neue Gebiets-Eintheilung betreffend&amp;#039;&amp;#039;, Anlage: &amp;#039;&amp;#039;Übersicht der neuen Abtheilung des Kurfürstenthums Hessen nach Provinzen, Kreisen und Gerichtsbezirken.&amp;#039;&amp;#039; Sammlung von Gesetzen etc. für die kurhessischen Staaten. Jahr 1821 – Nr. XV. – August. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10510384?page=225 (&amp;#039;&amp;#039;kurhess&amp;#039;&amp;#039; GS 1821) S.&amp;amp;nbsp;75.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Amtsgericht Friedewald|Justizamt Friedewald]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Kurfürstentum Hessen, [[Bezirk Hersfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1851: Kurfürstentum Hessen, Provinz Fulda, Kreis Hersfeld&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]], [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Hessen-Nassau#Regierungsbezirk Kassel|Regierungsbezirk Kassel]], Kreis Hersfeld&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Hersfeld&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Hersfeld&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Kurhessen]], Landkreis Hersfeld&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Kassel]], Landkreis Hersfeld&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], [[Regierungsbezirk Kassel]], Landkreis Hersfeld&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Hersfeld&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, [[Landkreis Hersfeld-Rotenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Schenklengsfeld 4609 Einwohner. Darunter waren 60 (1,3 %) Ausländer, von denen 39 aus dem [[Europäische Union|EU]]-Ausland, 12 aus anderen &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Inklusive Russische Föderation, Türkei und die ehemaligen Staaten „Jugoslawien (Gesamtjugoslawien)“&amp;quot;&amp;gt;europäischen Ländern&amp;lt;/abbr&amp;gt; und 9 aus anderen Staaten kamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A&amp;quot; /&amp;gt; (Bis zum Jahr 2020 erhöhte sich die Ausländerquote auf 2,8 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hstat&amp;quot; /&amp;gt;) Nach dem Lebensalter waren 768 Einwohner unter 18 Jahren, 1797 zwischen 18 und 49, 1029 zwischen 50 und 64 und 1017 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 1930 Haushalten. Davon waren 452 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 541 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 736 Paare mit Kindern, sowie 173 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 28 [[Wohngemeinschaft]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011F&amp;quot; /&amp;gt; In 144 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 417 Haushaltungen leben keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Schenklengsfeld|width=450|float=none|maxEinwohner=4900&lt;br /&gt;
|1156|1226|1362|1336|1322|1249|1121|1165|1108|1016|938|926|1169|1155|1648|1738|1684|1657|1627&lt;br /&gt;
|vor1834=&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,1609)(1973,4730)(1975,4726)(1980,4578)(1985,4570)(1990,4811)(1995,4944)(2000,4886)(2005,4728)(2010,4619)(2011,4609)(2015,4527)(2020,4336)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Hessisches Statistisches Informationssystem&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hstat&amp;quot;&amp;gt;[https://statistik.hessen.de/unsere-zahlen/datenbank-hesis Hessisches Statistisches Informationssystem (Hesis)] In: Statistik.Hessen.&amp;lt;/ref&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Nach 1970 einschließlich der im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] eingegliederten Orte.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 915 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 82,58 %), 5 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 0,45 %), 18 [[Judentum|jüdische]] (= 16,97 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 1475 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 89,02 %), 163 katholische (= 9,84 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1987: || 4087 evangelische (= 88,0 %), 383 katholische (= 8,3 %), 172 sonstige (= 3,7 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011S&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;2011: || 3668 evangelische (= 79,6 %), 378 katholische (= 5,2 %), 563 sonstige (= 12,2 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011R1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Hessen 2021|Kommunalwahl am 14. März 2021]] lieferte folgendes Ergebnis,&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW21-Hessen|632019}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW16-Hessen|632019 |wayback=20210201121158}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW11-Hessen|632019 |wayback=20210208070129}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW06-Hessen|632019 |wayback=20160622135520}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;12&amp;quot; | {{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2021&lt;br /&gt;
|PARTEI|SPD|BGL|ZuMIT&lt;br /&gt;
|| SPD      = 8&lt;br /&gt;
| BGL       = 7&lt;br /&gt;
| BGL Farbe = 0000CD&lt;br /&gt;
| ZuMIT   = 5&lt;br /&gt;
| ZuMIT Farbe = 63B8FF&lt;br /&gt;
| PARTEI   = 3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2021&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2021&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2016&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2016&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2001&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |36,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |46,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |49,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |50,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |62,7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|BGL&lt;br /&gt;
|Die Bürgerliste&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |28,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |53,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |42,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZuMIT&lt;br /&gt;
|Zukunft Miteinander&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zukunft-miteinander.net/ Internetauftritt der Wählerliste „Zukunft Miteinander“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |23,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
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|Freie Wählergemeinschaft Schenklengsfeld&lt;br /&gt;
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|FWG-Wipp.&lt;br /&gt;
|Freie Wählergemeinschaft Wippershain&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
[[Datei:RathausSchenklengsfeld.jpg|mini|Rathaus Schenklengsfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Nach der hessischen Kommunalverfassung wird der [[Bürgermeister (Hessen)|Bürgermeister]] für eine sechsjährige Amtszeit gewählt, seit dem Jahr 1993 in einer [[Direktwahl]], und ist Vorsitzender des [[Magistrat (Deutschland)|Gemeindevorstands]], dem in der Gemeinde Schenklengsfeld neben dem Bürgermeister ehrenamtlich ein [[Erster Beigeordneter]] und sechs weitere [[Beigeordneter|Beigeordnete]] angehören.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schenklengsfeld.de/politik/mitglieder/gremium/5547/Gemeindevorstand Gemeindevorstand]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bürgermeister ist seit dem 1. Mai 2024 &amp;#039;&amp;#039;Andre Wenzel&amp;#039;&amp;#039; (BL).&amp;lt;ref name=&amp;#039;aw&amp;#039;/&amp;gt; Er setzte sich am 8. Oktober 2023 im ersten Wahlgang gegen Amtsinhaber Carl Christoph Möller (SPD), der sich um eine zweite Amtszeit beworben hatte, bei 78,41 Prozent Wahlbeteiligung mit 70,15 Prozent der Stimmen durch.&amp;lt;ref name=&amp;#039;aw&amp;#039;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager-ks.ekom21cdn.de/2023-10-08/06632019/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=451&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-119_id_131 Votemanager: Bürgermeisterwahl Gemeinde Schenklengsfeld 2023]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amtszeiten der Bürgermeister&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.statistik-hessen.de/themenauswahl/wahlen/daten/direktwahlen/schenklengsfeld/index.html |text=Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Schenklengsfeld |wayback=20210128165631 }}; Hinweis: für die Ansicht der archivierten Einzelergebnisse ggf. die Endung &amp;#039;&amp;#039;index.html&amp;#039;&amp;#039; aus der Webadresse löschen und diese dann neu laden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024–2030 Andre Wenzel (Die Bürgerliste)&amp;lt;ref name=&amp;#039;aw&amp;#039;&amp;gt;Osthessen News, 9. Oktober 2023: [https://osthessen-news.de/n11751258/andre-wenzel-siegt-mit-70-65-prozent-und-wird-der-nachste-buergermeister.html Andre Wenzel siegt mit 70,65 Prozent und wird der nächste Bürgermeister:] „Wenzel, der sein neues Amt am 1. Mai 2024 antreten wird“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018–2024 Carl Christoph Möller (SPD)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Carl Christoph Möller wird neuer Bürgermeister von Schenklengsfeld |Sammelwerk=Hersfelder-Zeitung.de |Datum=2017-10-08 |Online=https://www.hersfelder-zeitung.de/lokales/schenklengsfeld-friedewald/schenklengsfeld-ort355202/carl-christoph-moeller-wird-neuer-buergermeister-von-schenklengsfeld-8753352.html |Abruf=2018-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2006–2018 Stefan Gensler (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Keine dritte Amtszeit für Schenklengsfelds Bürgermeister Stefan Gensler |Sammelwerk=Hersfelder-Zeitung.de |Datum=2016-12-17 |Online=https://www.hersfelder-zeitung.de/lokales/schenklengsfeld-friedewald/schenklengsfeld-ort355202/keine-dritte-amtszeit-stefan-gensler-7128914.html |Abruf=2018-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1976–2006 Horst Hannich (SPD)&amp;lt;ref&amp;gt;Osthessen News, 11. Dezember 2005: [https://osthessen-news.de/n1120968/schenklengsfeld-29-stimmen-entschieden-b-rgermeisterwahl-gensler-sieg-mit-51-1-.html  29 Stimmen entschieden Bürgermeisterwahl: GENSLER-Sieg mit 51,1 % ]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsbeirat ==&lt;br /&gt;
Für den Ortsteil Schenklengsfeld besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinden Schenklengsfeld und Lampertsfeld) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]]. Der Ortsbeirat besteht aus neuen Mitgliedern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt; Bei [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] lag die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat bei 58,41 %. Alle Kandidaten gehören der „Gemeinschaftsliste“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-ks.ekom21cdn.de/2021-03-14/06632019/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_366_Ortsbezirk_Schenklengsfeld.html |titel=Wahlergebnisse Ortsbeiratswahl Schenklengsfeld vom 14. März 2021 |werk=Votemanager |abruf=2023-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Thilo Weimar zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schenklengsfeld.de/politik/mitglieder.php?gremium=5729 |titel=Ortsbeirate Schenklengsfeld |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Heringen |abruf=2023-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In Silber ein gespaltener grüner [[Linde (Heraldik)|Lindenzweig]], rechts oben begleitet von einem roten [[Tatzenkreuz]].&lt;br /&gt;
|Zusatz = Das Wappen wurde am 14. März 1955 durch das [[Hessisches Ministerium des Innern und für Sport|Hessische Innenministerium]] genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle = {{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Schenklengsfeld im Landkreis Hersfeld, Regierungsbezirk Kassel |fundstelle=Punkt 342 |nr=13 |jahr=1955 |datum=1955-03-14 |seite=3 |seiten=311 |kbytes=3310}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Graeberfeld2.jpg|mini|Der historische Friedhof mit seinen rund 270 Grabsteinen aus dem 17. bis 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zeigt eine einmalige Begräbniskultur der Region]]&lt;br /&gt;
Für die unter Denkmalschutz stehenden [[Kulturdenkmal]]e der Gemeinde siehe die [[Liste der Kulturdenkmäler in Schenklengsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Das [[Judaica]]-Museum gibt es seit 1999 in Schenklengsfeld. Es wurde im ehemaligen Lehrerwohnhaus der [[Jüdische Gemeinde|jüdischen Gemeinde]] von Schenklengsfeld als Erinnerungs- und Gedenkstätte eingerichtet. Das 1912 von der jüdischen Gemeinde erbaute Wohnhaus wurde von 1996 bis 1999 vom eigens gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Förderkreis Jüdisches Lehrerhaus Schenklengsfeld e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; komplett saniert und enthält neben zwei Wohnungen in den Obergeschossen im Erdgeschoss einen Seminarraum mit Fachbibliothek und einen Ausstellungsraum mit Exponaten zu Religion und Geschichte der jüdischen [[Minderheit]] von Schenklengsfeld. Sie machte 1925 mit 149 Seelen rund 13 % der Bevölkerung aus. Im Ort gab es bis zur [[Pogromnacht]] 1938 eine [[Synagoge]], eine jüdische Volksschule und es gibt noch den sehenswerten [[Jüdischer Friedhof (Schenklengsfeld)|jüdischen Friedhof]]. Die letzten Juden verließen im Sommer 1940 den Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alemannia-judaica.de/schenklengsfeld_synagoge.htm Informationen zur Synagoge und zur jüdischen Gemeinde] auf der Website von [[Alemannia Judaica]], gesehen am 7. April 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde hat insgesamt 22 [[Holocaust]]-Opfer zu beklagen, für die im November 1988 ein Gedenkstein auf dem jüdischen Friedhof errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Burg Landeck (Rhön)|Burgruine Landeck]] auf dem Landecker Berg (Anfang des 12. Jahrhunderts durch die Äbte des Klosters in Hersfeld errichtet und im [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] zerstört)&lt;br /&gt;
* [[Mauritiuskirche Schenklengsfeld|Mauritiuskirche]], evangelische Mutterkirche des Kirchspiels Schenklengsfeld. Turmbau aus dem 12. Jahrhundert und Kirchenschiff von 1736/40. Der barocke Turmhelm wurde 1822 aufgesetzt.&lt;br /&gt;
* Historischer Schenklengsfelder Friedhof und [[jüdischer Friedhof]] (Schenklengsfeld hatte bis 1933 eine größere selbstständige [[jüdische Gemeinde]])&lt;br /&gt;
* Bahnstrecke der ehemaligen [[Hersfelder Kreisbahn]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Linde in Schenklengsfeld}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Linde-schenklengsfeld.jpg|mini|Die über 1000 Jahre alte Sommerlinde]]Eine über 1000-jährige [[Sommerlinde|Linde]] auf dem ehemaligen Marktplatz. Laut der [[Das Erste|ARD]]-Sendung &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands älteste Bäume&amp;#039;&amp;#039;, die am 23.&amp;amp;nbsp;April 2007 erstmals ausgestrahlt wurde, ist die Linde mit vermuteten 1120 Jahren der älteste Baum in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Wandermarkt der Gemeinden (ehemals Kuppenrhöner Landmarkt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Regionales an vier Orten |Sammelwerk=Hersfelder-Zeitung.de |Datum=2014-08-26 |Online=https://www.hersfelder-zeitung.de/lokales/schenklengsfeld-friedewald/regionales-vier-orten-3811295.html |Abruf=2018-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Lindenblütenfest an der Linde (jedes zweite Jahr an einem Wochenende im Juni)&lt;br /&gt;
* Abend unter der Linde (jedes zweite Jahr im Wechsel mit dem Lindenblütenfest)&lt;br /&gt;
* Kirmes in Schenklengsfeld (jedes Jahr Juli/August)&lt;br /&gt;
* Dorfabend der Trachten- und Volkstanzgruppe Schenklengsfeld im Bürgerhaus Schenklengsfeld (jedes Jahr an einem Samstag und Sonntag im November)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Betriebshof Schenklengsfeld.JPG|mini|Ehemaliger Eisenbahnbetriebshof Schenklengsfeld der [[Hersfelder Kreisbahn]] (2007)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Schenklengsfeld ist an das überregionale Verkehrsnetz über verschiedene Landstraßen angeschlossen. Sie stellen vor allem die Verbindung an die [[Bundesstraße 62]] her, die nördlich an der Gemeinde vorbeiführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentliche Personennahverkehr]] erfolgt durch die [[Überlandwerk Fulda|ÜWAG]] Bus GmbH mit der Linie 340 und 345.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke Bad Hersfeld–Heimboldshausen]] ist stillgelegt und von Bad Hersfeld bis zur Brücke kurz vor dem Bahnhof Schenklengsfeld entwidmet. Die Gleise sind abgebaut und mit dem [[Solztalradweg]] überbaut. Von Schenklengsfeld bis Heimboldshausen liegen die Gleise noch.&amp;lt;ref&amp;gt;IG Kreisbahn Hersfeld-Heimboldshausen: [http://hersfelder-eisenbahn.de/Strecke/ Hersfelder Eisenbahn, Streckenverlauf]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Interessengemeinschaft Kreisbahn Hersfeld-Heimboldshausen&amp;#039;&amp;#039; hat sich zur Aufgabe gemacht, die Bahnstrecke zu erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.hersfelder-eisenbahn.de/uber-uns/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Solztalradweg&amp;#039;&amp;#039;, inzwischen Teil des [[Bahnradweg Hessen|Bahnradwegs Hessen]], führt von [[Hanau]] auf ehemaligen Bahntrassen circa 250&amp;amp;nbsp;km durch den [[Vogelsberg]] und die [[Rhön]] und endet in [[Bad Hersfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es ein [[Bürgerhaus]], welches auch die Großsporthalle der Gemeinde beinhaltet. Seit 2010 hat Schenklengsfeld  einen Radiosender namens &amp;#039;&amp;#039;Radio Landeck&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;In Schenklengsfeld geboren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Gustav Altmöller]] (1704–1772), Maler&lt;br /&gt;
* [[Magnus Weinberg]] (1867–1943), [[Rabbiner]] in Sulzbürg, [[Neumarkt in der Oberpfalz|Neumarkt]], [[Regensburg]] und [[Würzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Luther (Altphilologe)|Wilhelm Luther]] (1910–1976), Klassischer Philologe und Fachdidaktiker, im Ortsteil Erdmannrode geboren&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Martin Luther]] (1912–1962), Bibliothekar, Bibliotheksdirektor und Musikwissenschaftler, im Ortsteil Erdmannrode geboren &lt;br /&gt;
* [[Reinhard Ries]] (* 1956), Architekt und Leiter der [[Feuerwehr Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;In Schenklengsfeld gewirkt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Antje Brüggemann-Breckwoldt]] (1941–2023), Bildende Künstlerin und Keramikerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bekannte Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Tanja Hartdegen]] (* 1970), Politikerin (SPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anette Lenzing: &amp;#039;&amp;#039;Gerichtslinden und Thingplätze in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Langewiessche, Königstein 2005, ISBN 3-7845-4520-3.&lt;br /&gt;
* Konrad Schüler: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt Landeck und seine Bewohner.&amp;#039;&amp;#039; Kassel (1914) 1933.&lt;br /&gt;
* Peter Roßkopf: &amp;#039;&amp;#039;Das Landecker Amt im Kreise Hersfeld.&amp;#039;&amp;#039; Bad Hersfeld 1964.&lt;br /&gt;
* Christlich-Jüdischer Arbeitskreis Schenklengsfeld: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Jüdischen Gemeinde Schenklengsfeld.&amp;#039;&amp;#039; Schenklengsfeld 1988.&lt;br /&gt;
* Karl Honikel: &amp;#039;&amp;#039;Vor 60 Jahren: Deportation der Schenklengsfelder Familie Sally Löwenberg nach Riga. Ein Beitrag zur Erinnerung und zum Gedenken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mein Heimatland&amp;#039;&amp;#039;, Beilage der Hersfelder Zeitung, Januar 2002.&lt;br /&gt;
* Karl Honikel, Roland Wenzel u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Heimerskirchen, Bethäuser und Glockentürme im ehemaligen Amt Landeck. Eine Untersuchung zu den kleinen Dorfkirchen aus dem 18. und 19. Jahrhundert im Kirchspiel Schenklengsfeld (Kreis Hersfeld-Rotenburg). Ihre Bedeutung und ihr Verfall im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Heft 5, Wiesbaden und Kassel 2007, Seite 19–66.&lt;br /&gt;
* Landfrauenverein Landecker Amt e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deef eß daer Boenn – Tief ist der Brunnen der Vergangenheit … Mundartlich Erzähltes, Erlebtes, Bewahrtes.&amp;#039;&amp;#039; Bad Hersfeld-Schenklengsfeld 2005.&lt;br /&gt;
* Heimatverein Landeck 1953 e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schenklengsfeld und seine Ortsteile im Landecker Amt in Bildern vergangener Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; Schenklengsfeld 1989.&lt;br /&gt;
* Johannes Hesse: &amp;#039;&amp;#039;„Unsere Linde“ – Die Geschichte der über 1000-jährigen Linde von Schenklengsfeld. Wahrscheinlich die älteste Linde Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Johannes Hesse: &amp;#039;&amp;#039;„Fast vergessen“ – Schenklengsfeld anno dazumal – 2015.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Johannes Hesse: &amp;#039;&amp;#039;„Schenklengsfeld Annodazumal“ – 472 Seiten – 2020.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116348208 |GND=4257889-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=3281|titel=Schenklengsfeld, Landkreis Hersfeld-Rotenburg}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=15390|titel=Schenklengsfeld (Gemeinde), Landkreis Hersfeld-Rotenburg}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Hessen/Landkreise/Hersfeld-Rotenburg/Städte_und_Gemeinden/Schenklengsfeld|Schenklengsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|ID=3281|titel=Schenklengsfeld, Landkreis Hersfeld-Rotenburg |datum=2018-10-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OG&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.schenklengsfeld.de/seite/91261/schenklengsfeld.html &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Schenklengsfeld.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt Gemeinde Schenklengsfeld. Abgerufen im Januar 2022.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Titel=Kur-Hessischer Staats- und Adress-Kalender: 1818&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag d. Waisenhauses&lt;br /&gt;
 |Ort=Kassel&lt;br /&gt;
 |Datum=1818&lt;br /&gt;
 |Seiten=35 f&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |Linktext=online bei Google Books |KeinText=1 |BuchID=eYQAAAAAcAAJ |SeitenID=RA2-PA35}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011R1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zensus-BRD |jahr=2011 |tabelle=Rel |gemeinde=Schenklengsfeld}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zensus-BRD |jahr=2011 |tabelle=Staat |gemeinde=Schenklengsfeld}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011F&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zensus-BRD |jahr=2011 |tabelle=HH-Fam |gemeinde=Schenklengsfeld}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=26&lt;br /&gt;
 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen&lt;br /&gt;
 |werk=[[Zensus 2011]]&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]]&lt;br /&gt;
 |seiten=22 und 78&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-01&lt;br /&gt;
 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,0&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=26&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011S&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_S3.pdf#page=53&lt;br /&gt;
 |titel=Ausgewählte Strukturdaten über die Bevölkerung am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden&lt;br /&gt;
 |werk=Zensus2011&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]]&lt;br /&gt;
 |seiten=53&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-01&lt;br /&gt;
 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,0&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=53 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Ziv</name></author>
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