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	<title>Schenkenzell - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Alfred Kiefer: /* Persönlichkeiten */ Leerzeile entfernt</title>
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		<updated>2026-03-30T18:28:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; Leerzeile entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Schenkenzell.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/18/34/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/22/17/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Schenkenzell in RW.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Freiburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rottweil&lt;br /&gt;
|Höhe              = 361&lt;br /&gt;
|PLZ               = 77773, 78733&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07836&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08325050&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse           = Reinerzaustraße 12&amp;lt;br /&amp;gt;77773 Schenkenzell&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.schenkenzell.de/ www.schenkenzell.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Bernd Heinzelmann&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schenkenzell, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 692.jpg|mini|300px|Luftbild von Schenkenzell (1983)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schenkenzell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die kleinste selbständige Gemeinde im [[Landkreis Rottweil]] in [[Baden-Württemberg]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Der [[Luftkurort]] Schenkenzell liegt im Nordwesten des Landkreises Rottweil im [[Mittlerer Schwarzwald|Mittleren Schwarzwald]] am Zusammenfluss von [[Kleine Kinzig|Kleiner Kinzig]] und [[Kinzig (Rhein)|Kinzig]] in 340 bis 800 Meter Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Beginnend im Südwesten: [[Schiltach]], [[Wolfach]], [[Bad Rippoldsau-Schapbach]], [[Alpirsbach]], [[Aichhalden]].&lt;br /&gt;
Die Stadt Schiltach und die Gemeinde Aichhalden liegen ebenfalls im Landkreis Rottweil.&lt;br /&gt;
Die Stadt Wolfach liegt im [[Ortenaukreis]], die Stadt Alpirsbach und die Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach im [[Landkreis Freudenstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schenkenzell Ortslage.jpg|alternativtext=|mini|300x300px|Schenkenzell Ortslage]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Schenkenzell besteht aus den Ortsteilen Schenkenzell und [[Kaltbrunn (Schenkenzell)|Kaltbrunn]] mit insgesamt 59 amtlich benannten Wohnplätzen. Die beiden Ortsteile sind identisch mit den früheren Gemeinden gleichen Namens. Die Ortsteile bilden zugleich [[Unechte Teilortswahl|Wohnbezirke]] im Sinne der baden-württembergischen [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]]; der Ortsteil Kaltbrunn ist eine [[Ortschaft]] im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit eigenem [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]] als dessen Vorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schenkenzell.de/ceasy/modules/core/resources/main.php5?id=8214  Hauptsatzung der Gemeinde Schenkenzell vom 10.&amp;amp;nbsp;Juli 2013] (pdf; 133&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ortsteil Kaltbrunn gehören die Weiler Kaltbrunn (Tal), An der Gütsch, Roßberg, Vortal, [[Wittichen]] und Zundelgraben, die [[Weiler|Zinken]] Gallenbach, Hinter Heubach, Müllers(Mühle)grund und Wüstenbach, die Höfe Auf dem Bühl(hof) und Rinkenbach und die Wohnplätze Auf der Lay, Bei der Gütegottesgrube, Beim Försterhaus, Brestental, Grausenloch, Heubachmühle, Jägerhaus und Reilinsberg. Zum Ortsteil Schenkenzell gehören das Dorf Schenkenzell, die Zinken An der Witticherstraße, Dachsloch, Grubersgrund, Holzebene (Nußhard), [[Kaibach (Schenkenzell)|Kaibach]], Müllerswald (Hinter und Vorder), Tannengrund (Ober und Unter), Tös und Vorder Heubach, die Häuser und Höfe Bühl, Haldenhof (Unterhalden), Im Löchle, Tannenhof und Wiedmenhof, die Höfe Auf der Steig, Dürrhof (Tierhof), Erlenberg, Fräulinsberg, Herrenwald, Kuhberg, Neuhaus bei Zollhaus Württemberg, Oberhalden, Rotlehof, Stockhof, Süßlesberg, Waldenbrunn und Winterhalden und die Wohnplätze Brandsteig, Burgstall, Eselgrund, Gelbeckle (Oberer Stockhof), Herrenberg, Herrengrund, Kegelriß, Nachtloch, Schloßhof mit [[Burgruine Schenkenberg (Württemberg)|Schenkenburg]], Stockmühle und Teufelsküche (Granitwerk). Im Ortsteil Kaltbrunn liegen die [[Ruine|Burgruine]] [[Burg Wittichenstein|Wittichenstein]] und Reste einer Befestigungsanlage am Silberberg. Im Ortsteil Schenkenzell liegt die in den einzelnen Höfen rund um Schenkenzell aufgegangene Ortschaft Bergzell.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 501–502&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Schenkenzell}}&lt;br /&gt;
Die Landschaft um die Schenkenburg wurde 1968 als [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Schenkenburg (Landschaftsschutzgebiet)|Schenkenburg]] ausgewiesen. Schenkenzell hat Anteile an den [[FFH-Gebiet]]en [[Schiltach und Kaltbrunner Tal]] und [[Kleinkinzig- und Rötenbachtal]] sowie am [[Vogelschutzgebiet]] [[Nordschwarzwald (Vogelschutzgebiet)|Nordschwarzwald]]. Die Gemeinde gehört überdies zum [[Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/3iCT Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1244 wurde ein Schenk von Celle erstmals als Zeuge in einer Urkunde der Grafen von Freiburg erwähnt; er gehörte vermutlich zu deren [[Ministeriale|Ministerialität]], obwohl der Ort zur [[Grafen von Sulz|Grafschaft Sulz]] gehört haben dürfte.&lt;br /&gt;
Schenkenzell ging im Jahr 1250 vermutlich im Erbgang von den Grafen von Sulz an die [[Herren von Geroldseck]] über, zum Teil wurden Verwalter auf der Burg eingesetzt, zum Teil wurde sie, vor allem im 15. Jahrhundert, von den Eigentümern selbst bewohnt.&lt;br /&gt;
1251 wurde Schenkenzell erstmals als Ort erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schenke Eberhart von Schenkenberg (t 1298) wurde mit seinen Söhnen Konrad und Burkhart gemeinsam in einer Urkunde erwähnt (S C PINCERNE DE SCHEnZELL), rundes Siegel mit geteiltem Schild, oben halber wachsender Adler, unten ein Sparren, siehe [[Burgruine Schenkenberg (Aargau)|Schenken von Schenkenberg]], [[Burgruine Schenkenberg (Württemberg)|Burg Schenkenberg]], [[Kloster Alpirsbach]] (vgl. Walter Schenk von Schenkenberg Abt 12199-1337 oder Conrad Schenk von Schenkenberg Mönch von 1414-1446, Abt 1447, 1451-1455) oder der Bürger von Rottweil Eberhard Schenk von Schenkenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Stierkopf (vgl. Wappen Schenkenzell) siegeln z.&amp;amp;nbsp;B. Rüdiger Schenk von Schenkenberg 1337-1346 Schultheiss von [[Brugg]] oder Joss Schenk von Schenkenberg 1567 auf dem Scheibenriss von Hieronimus Lang (Glasmaler aus Schaffhausen) (Inv-Nr. XI93 Staatliche Kunsthalle Karlsruhe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luitgard von Wittichen gründete das [[Kloster Wittichen]] (Klarissen) im Jahr 1324.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1498 wurde die Herrschaft Schenkenzell von den Herren von Geroldseck an die [[Fürstenhaus Fürstenberg|Grafen von Fürstenberg]] verkauft. Die [[Ruine Schenkenburg (Schenkenzell)|Schenkenburg]] wurde von den Grafen von Fürstenberg selbst zerstört, im Jahr 1534 war sie nur noch eine Ruine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 fiel Schenkenzell mit der fürstenbergischen Herrschaft Kinzigtal an das [[Großherzogtum Baden]]. Die Gemeinde zerfiel 1819 in die Gemeinden Schenkenzell und Bergzell. Zu Schenkenzell gehörten das Dorf und der Bergfried, zu Bergzell die Hofgüter. Kirche, Pfarr- und Schulverband blieben gemeinsamer Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1849 wurde eine erste Straße gebaut. Der Fortschritt kehrte 1886 mit der Fertigstellung der [[Bahnstrecke Eutingen im Gäu–Schiltach|Kinzigtalbahn]] ein. Ab 1890 wandelte sich Schenkenzell zu einem [[Luftkurort]], die staatliche Anerkennung erfolgte 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurde Bergzell wieder mit Schenkenzell vereinigt. Nach der Auflösung des [[Landkreis Wolfach|Kreises Wolfach]] wurde die Gemeinde dem [[Landkreis Rottweil]] im Jahr 1973 zugeordnet. Am 1. Januar 1974 erfolgte die Eingemeindung der Gemeinde [[Kaltbrunn (Schenkenzell)|Kaltbrunn]] nach Schenkenzell.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=515}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
2014 wurde die [[unechte Teilortswahl]] abgeschafft. Der Gemeinderat hat 10 Mitglieder. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem amtlichen Endergebnis: Die Wahlbeteiligung lag bei 73,3 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08325050/praesentation/ |titel=Gemeinde Schenkenzell Gemeinderatswahl 2024 |werk=Badische Zeitung |datum=2024-06-13 |abruf=2025-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Partei/Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2024&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Anteil&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!Anteil&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
|51,5 %&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|66,1 %&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wählervereinigung]]&lt;br /&gt;
|40,6 %&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|33,9 %&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
|{{0}}7,8 %&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |73,3 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |70,5 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der [[Bürgermeister (Baden-Württemberg)|Bürgermeister]] von Schenkenzell ist seit 2018 Bernd Heinzelmann. Zuvor amtierten von 1965 bis 1994 Paul Armbruster und von 1994 bis 2018 Thomas Schenk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
Für einige Bereiche ist die Gemeinde Schenkenzell mit der Nachbarstadt Schiltach eine [[Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft]] eingegangen. Diese übernimmt als so genannte „erfüllende Gemeinde“ unter anderem die Aufgaben der vorbereitenden Bauleitplanung ([[Flächennutzungsplan]]), den [[Gutachterausschuss]] und die Verwaltung der gemeinsamen Einrichtungen (Nachbarschaftshauptschule, Freibad und Sporthalle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das [[Wappen]] von Schenkenzell zeigt auf blauem Schild einen silbernen Stierkopf mit einem goldenen Ring durch die Nase, der von zwei goldenen sechsstrahligen Sternen beseitet wird. Das Wappen ist in der heutigen Gestaltung seit 1958 in Gebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1991 wurde nach fünf Jahren des Kennenlernens die [[Städtepartnerschaft]] mit der Gemeinde [[Schenkon]] aus dem [[Kanton Luzern]] in der [[Schweiz]] offiziell unterzeichnet und damit die Partnerschaft formell besiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fahrzeug der [[Ortenau-S-Bahn]] trägt den Namen Schenkenzell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Convent Church Wittichen.jpg|mini|Wittichen, Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Klostermuseum Wittichen im [[Kloster Wittichen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderwege ===&lt;br /&gt;
* Geologischer [[Lehrpfad]] Wittichen&lt;br /&gt;
* [[Hansjakobweg I]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schenkenzell Kirche St. Ulrich.jpg|mini|Katholische Pfarrkirche St. Ulrich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruine Schenkenburg (2).jpg|mini|hochkant|Ruine Schenkenburg]]&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche [[St. Ulrich (Schenkenzell)|St. Ulrich]]&lt;br /&gt;
* [[Ruine Schenkenburg (Schenkenzell)|Schenkenburg]], &amp;#039;&amp;#039;siehe auch [[Burgstall Schenkenzell]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Kloster Wittichen]] mit [[Allerheiligenkirche (Wittichen)|Allerheiligenkirche]]&lt;br /&gt;
* Burgrest der [[Burg Wittichenstein]]&lt;br /&gt;
* Bahnhof (abgebrannt)&lt;br /&gt;
* Turn- und Festhalle Schenkenzell&lt;br /&gt;
* [[St.-Georgs-Kapelle (Roßberg)]]&lt;br /&gt;
* Teisenkopfturm, ein 1911 errichteter [[Aussichtsturm]] auf dem Teisenkopf&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alemannische-seiten.de/deutschland/schenkenzell_teisenkopfturm.php Teisenkopfturm Schenkenzell] auf alemannische-seiten.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Im Frühjahr „Kult im Dorf“, der HVS bringt Kultur ins Dorf – Termine auf der offiziellen Internetseite der Gemeinde&lt;br /&gt;
* 30. Dezember: Traditionelle Silvesterfete des Handballfördervereins in der Festhalle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Seit der Dekanatsreform am 1. Januar 2008 gehört Schenkenzell mit der [[St. Ulrich (Schenkenzell)|St. Ulrich-Kirche]] und der [[Allerheiligenkirche (Wittichen)|Allerheiligen-Kirche]] zum [[Dekanat Offenburg-Kinzigtal]] und gehört zudem zur Seelsorgeeinheit Kloster Wittichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schenkenzell Ortseingangsschild1.jpg|mini|Zur Begrüßung am Ortseingang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schenkenzell Bhf 1.jpeg|mini|Bahnhof Schenkenzell]]&lt;br /&gt;
Schenkenzell ist durch die [[Bahnstrecke Eutingen im Gäu–Schiltach]] erschlossen. [[Freudenstadt]] und [[Offenburg]] sind über die Strecke umsteigefrei erreichbar, wobei bis 2026 ab 08:30 Uhr Schienenersatzverkehr mit Bussen besteht. Einige wenige Züge sind davon ausgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/frustrierte-pendler-neue-kinzigtalbahn-haelt-nicht-in-schenkenzell-und-lossburg-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-250414-930-437651 |titel=Neue Kinzigtalbahn hält nicht in Schenkenzell und Loßburg |werk=Süddeutsche Zeitung |datum=2025-04-14 |sprache=de |abruf=2025-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Alltagsrouten aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Schenkenzell&lt;br /&gt;
* über [[Alpirsbach]] und [[Loßburg]] mit Freudenstadt und&lt;br /&gt;
* über [[Schiltach]]&lt;br /&gt;
** mit [[Schramberg]] und&lt;br /&gt;
** mit [[Wolfach]] verbunden.&lt;br /&gt;
Als Landes-[[Radwanderweg|Radfernweg]] führt der [[Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord#Naturpark-Radweg|Naturpark-Radweg Schwarzwald Mitte/Nord]] rund um [[Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord|selbigen Naturpark]] und führt dabei von Alpirsbach kommend über Schenkenzell und Schiltach durch das Kinzigtal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Schenkenzell verlaufen die dem Tal der [[Kinzig (Rhein)|Kinzig]] folgenden Bundesstraßen [[Bundesstraße 294|294]] und [[Bundesstraße 462|462]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
In Schenkenzell sind mehrere Firmen ansässig, die auch über die Region hinaus einen großen Bekanntheitsgrad haben. Genannt seien hier insbesondere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Duravit]] AG&lt;br /&gt;
* Schwarzwälder Textilwerke STW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* [[Kommunalverwaltung|Gemeindeverwaltung]] Schenkenzell&lt;br /&gt;
* Tourist Information im Rathaus&lt;br /&gt;
* Bücherei&lt;br /&gt;
* Bauhof&lt;br /&gt;
* Turn- und Festhalle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Eine [[Grundschule]] ist am Ort vorhanden, ebenso ein [[Kindergarten]]. Gemeinsam mit der Nachbarstadt [[Schiltach]] wird eine Grundschule, eine Dreifeld-[[Turnhalle|Sporthalle]] und ein [[Freibad]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehrenbürger:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Heinrich Kautzmann (1878–1965), Textilfabrikant&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitung „Der Kinzigtäler“ vom 9. August 1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Söhne und Töchter der Gemeinde:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Luitgard von Wittichen]] (1291–1348), Mystikerin und Klostergründerin&lt;br /&gt;
* [[Roland Springer]] (* 1954), Industrie- und Organisationssoziologe, Automobilmanager und Unternehmensberater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere Persönlichkeiten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Albrecht von Massow (General)|Albrecht von Massow]] (1879–1953), Generalmajor der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg; starb in Schenkenzell&lt;br /&gt;
* [[Franz Weinmann]] (1909–1996), römisch-katholischer Geistlicher; von 1979 bis zu seinem Tode Pensionär im Kloster Wittichen&lt;br /&gt;
* [[Hans E. Gerr]] (* 1937), Erziehungswissenschaftler; wirkte von 1964 bis 1970 als Lehrer an der Volksschule Schenkenzell&lt;br /&gt;
* [[Alfred Müller-Kranich]] (* 1955), Komponist und Organist, wirkt als Kirchenmusiker in Schenkenzell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Harter: &amp;#039;&amp;#039;Adel und Burgen im oberen Kinziggebiet. Studien zur Besiedlung und hochmittelalterlichen Herrschaftsbildung im mittleren Schwarzwald.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg / München 1992&lt;br /&gt;
* Hans Harter: &amp;#039;&amp;#039;Die Schenkenburg&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortenau&amp;#039;&amp;#039; Band 64. 1984.&lt;br /&gt;
* Gemeinde Schenkenzell (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schenkenzell – Ein Blick zurück&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schenkenzell.de/ Offizielle Internetseite der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [https://www.wetter-schenkenzell.de/ Private Wetterstation in Schenkenzell]&lt;br /&gt;
* [http://www.ngw.nl/int/dld/s/schenken.htm Das Wappen von Schenkenzell]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Rottweil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4267077-9|VIAF=240919168}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schenkenzell| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Rottweil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1244]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Kinzig (Rhein)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfred Kiefer</name></author>
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