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	<title>Schenkendöbern - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T08:48:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schenkend%C3%B6bern&amp;diff=208930&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bkm99: /* Politik */ Wahl 2019 ergänzt</title>
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		<updated>2026-01-04T09:42:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; Wahl 2019 ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/57/26.1/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 14/38/11.7/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Schenkendöbern in SPN.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Brandenburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Spree-Neiße&lt;br /&gt;
|Höhe              = 51&lt;br /&gt;
|PLZ               = 03172&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 03561 &amp;lt;small&amp;gt;(Grabko, Schenkendöbern)&amp;lt;/small&amp;gt;, 035691 &amp;lt;small&amp;gt;(Bärenklau, Grano, Groß Drewitz, Krayne, Lübbinchen, Pinnow, Sembten, Staakow)&amp;lt;/small&amp;gt;, 035692 &amp;lt;small&amp;gt;(Atterwasch, Groß Gastrose, Kerkwitz, Taubendorf)&amp;lt;/small&amp;gt;, 035693 &amp;lt;small&amp;gt;(Lauschütz)&amp;lt;/small&amp;gt;, 033671 &amp;lt;small&amp;gt;(Reicherskreuz)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 12071337&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 16 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = [[Herrenhaus Schenkendöbern|Gemeindeallee 45]]&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.schenkendoebern.de/ www.schenkendoebern.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Ralph Homeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schenkendöbern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{dsbS|&amp;#039;&amp;#039;Derbno&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine Gemeinde im [[Landkreis Spree-Neiße]] in [[Brandenburg]]. Die Ortsteile Grano, Kerkwitz, Groß Gastrose und Taubendorf sowie die Gemeindeteile Albertinenaue und Klein Gastrose zählen zum amtlichen [[Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Schenkendöbern liegt in der [[Niederlausitz]], rund fünfeinhalb Kilometer westlich von [[Guben]] und 30 Kilometer Luftlinie nordöstlich von [[Cottbus]]. Die Gemeinde grenzt im Norden an [[Neuzelle]] im [[Landkreis Oder-Spree]], im Osten an Guben, im Südosten an die polnische [[Gubin (Landgemeinde)|Landgemeinde Gubin]], im Süden an [[Jänschwalde]], im Südwesten an [[Tauer]] und [[Turnow-Preilack]], im Westen an [[Lieberose]] und [[Jamlitz]] (beide im [[Landkreis Dahme-Spreewald]]) sowie im Nordwesten an [[Friedland (Niederlausitz)|Friedland]] und [[Grunow-Dammendorf]] (beide im Landkreis Oder-Spree).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im westlichen Teil des Gemeindegebietes liegen die [[Reicherskreuzer Heide]] und die [[Lieberoser Heide]] mit einem Teil des ehemaligen [[Truppenübungsplatz Lieberose|Truppenübungsplatzes Lieberose]]. Die Ortsteile Bärenklau und Pinnow grenzen an das [[Naturschutzgebiet Pinnower Läuche und Tauersche Eichen]], zwischen Krayne und dem Ortsteil Schenkendöbern liegt das Naturschutzgebiet [[Krayner Teiche/Lutzketal]]. Der Ortsteil Groß Gastrose liegt an der [[Lausitzer Neiße]], die an dieser Stelle die Grenze zu Polen bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Schenkendöbern gliedert sich in die folgenden Ortsteile, Gemeindeteile und [[Wohnplatz#Brandenburg|Wohnplätze]]:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dienstleistungsportal&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Atterwasch]] &amp;#039;&amp;#039;(Wótšowaš)&amp;#039;&amp;#039; mit dem Wohnplatz Seehof&lt;br /&gt;
* [[Bärenklau (Schenkendöbern)|Bärenklau]] &amp;#039;&amp;#039;(Barklawa)&amp;#039;&amp;#039; mit den Wohnplätzen Siedlung &amp;#039;&amp;#039;(Sedlišćo)&amp;#039;&amp;#039; und Vorwerk &amp;#039;&amp;#039;(Forwark)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Grabko]] &amp;#039;&amp;#039;(Grabk)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Grano (Schenkendöbern)|Grano]] &amp;#039;&amp;#039;(Granow)&amp;#039;&amp;#039; mit dem Wohnplatz Hammer &amp;#039;&amp;#039;(Hamry)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Groß Drewitz]] &amp;#039;&amp;#039;(Wjelike Drjejce)&amp;#039;&amp;#039; mit den Wohnplätzen Göhlenvorwerk, Neue Häuser und Schieben&lt;br /&gt;
* [[Groß Gastrose]] &amp;#039;&amp;#039;(Gósćeraz)&amp;#039;&amp;#039; mit dem Gemeindeteil [[Klein Gastrose]] &amp;#039;&amp;#039;(Mały Gósćeraz)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Kerkwitz]] &amp;#039;&amp;#039;(Keŕkojce)&amp;#039;&amp;#039; mit dem Wohnplatz Neißeaue &amp;#039;&amp;#039;(Nysowy Ług)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Krayne]] &amp;#039;&amp;#039;(Krajna)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Lauschütz]] &amp;#039;&amp;#039;(Łužyca)&amp;#039;&amp;#039; mit dem Wohnplatz Lauschützer Mühle&lt;br /&gt;
* [[Lübbinchen]] &amp;#039;&amp;#039;(Lubink)&amp;#039;&amp;#039; mit dem Wohnplatz Forsthaus Waldhof&lt;br /&gt;
* [[Pinnow (Schenkendöbern)|Pinnow]] &amp;#039;&amp;#039;(Pynow)&amp;#039;&amp;#039; mit den Wohnplätzen Forsthaus Eichhorst &amp;#039;&amp;#039;(Gólnikaŕnja Dubina)&amp;#039;&amp;#039; und Teerofen &amp;#039;&amp;#039;(Mazniki)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Reicherskreuz]] &amp;#039;&amp;#039;(Rychartojce)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Schenkendöbern (Ortsteil)|Schenkendöbern]] &amp;#039;&amp;#039;(Derbno)&amp;#039;&amp;#039; mit dem Gemeindeteil [[Wilschwitz (Schenkendöbern)|Wilschwitz]] &amp;#039;&amp;#039;(Wólšnica)&amp;#039;&amp;#039; und den Wohnplätzen Seemühle &amp;#039;&amp;#039;(Jazorowy Młyn)&amp;#039;&amp;#039; und Vorwerk &amp;#039;&amp;#039;(Forwark)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Sembten (Schenkendöbern)|Sembten]] &amp;#039;&amp;#039;(Semtyń)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Staakow (Schenkendöbern)|Staakow]] &amp;#039;&amp;#039;(Stoki)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Taubendorf]] &amp;#039;&amp;#039;(Dubojce)&amp;#039;&amp;#039; mit dem Gemeindeteil [[Albertinenaue]] &amp;#039;&amp;#039;(Albertininy Ług)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 14. bis 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfkirche Pinnow 01.JPG|mini|Kirche in Pinnow]]&lt;br /&gt;
Der Ort Krayne mit 184 Einwohnern (Stand: 2004) wurde im Jahr 1465 erstmals urkundlich erwähnt. Im selben Jahr ist auch von einem Ort namens &amp;#039;&amp;#039;Schenkendobir&amp;#039;&amp;#039; die Rede. Die Bezeichnung setzt sich aus „Schenken“ und dem [[Sorbische Sprache|sorbischen]] „Döbern“ (&amp;#039;&amp;#039;Dubrawa&amp;#039;&amp;#039;, deutsch: [[Eichen]]wald) zusammen, was auf die Lage des Orts in einer feuchten Talmulde an einem Waldstück hindeutet. Unklar ist, ob „Schenken“ auf ein wohlhabendes Geschlecht der &amp;#039;&amp;#039;[[Schenk von Landsberg|Schenken von Landsberg]]&amp;#039;&amp;#039; zurückzuführen ist. Der Ort war mit einem aus dem Mittelalter stammenden Schloss verbunden, das zur &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft Schenkendorf&amp;#039;&amp;#039; gehörte, die wiederum im Besitz der &amp;#039;&amp;#039;Herren von Wesenburg&amp;#039;&amp;#039; stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1480 wurden Teile des Ortes an die Stadt [[Guben]] verkauft und wechselten von dort bereits neun Jahre später an den Landvogt Nickel von Köckritz, der die Gemeinde wiederum 1512 an den [[Johanniterorden]] verkaufte. Dort blieb sie bis zur Auflösung des Ordens 1811 in Besitz. Das Gut wurde von den Johannitern als Vasallengut weiter verliehen. In diesen Jahrhunderten wurde in geringem Umfang Handel über die Fernstraße von Guben über [[Lieberose]] und [[Lübben (Spreewald)|Lübben]] bis nach [[Leipzig]] getrieben. Daneben war die Landwirtschaft die Haupteinnahmequelle der Gemeinde. Die Bauern kultivierten [[Roggen]], [[Gerste]], [[Hafer]], [[Buchweizen]], [[Lein]], [[Erbse]]n, [[Hirse]] und [[Hanf]], ab 1790 auch [[Hopfen]]. Seit Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts werden [[Kartoffel]]n angebaut. Ab 1520 wird eine Gastwirtschaft, bis 1750 eine Wasserburg erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot;&amp;gt;[https://www.schenkendoebern.de/index.php/schenkendoebern/6-ortsteile/chronik/31-chronik-schenkendoebern Chronik Schenkendöbern], Webseite der Gemeinde Schenkendöbern, abgerufen am 3. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1840 war das Gut im Besitz einer Witwe Breitenfeld.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Übersicht1844&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. und 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schenkendoebern Kriegerdenkmale 01.JPG|mini|hochkant|Kriegerdenkmale in Schenkendöbern]]&lt;br /&gt;
Das Gut wechselte mehrfach den Besitzer, bis es 1917 von der Familie Vorsteher zu einem [[Landwirtschaft]]sbetrieb mit [[Viehzucht]] und [[Molkerei]] ausgebaut wurde. Ab 1924 wurden Flaschenmilch sowie weitere Molkereiprodukte nach Guben verkauft. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Vorsteher durch die Auswirkungen der [[Bodenreform in Deutschland|Bodenreform]] enteignet. Das Gebäude wurde von Umsiedlern bewohnt, später als Bürgermeisteramt, [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]]-Küche und -Büro genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wille1996&amp;quot;&amp;gt;{{Cite book|author=Manfred Wille|title=Die Vertriebenen in der SBZ, DDR. 1. Ankunft und Aufnahme 1945|url=https://books.google.de/books?id=2tsfVT74hWwC&amp;amp;pg=PA38&amp;amp;hl=de|accessdate=4. Juli 2013|year=1996|publisher=Otto Harrassowitz Verlag|isbn=978-3-447-03833-1|pages=38–}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die umliegenden Flächen wurden an Bauern und Umsiedler verteilt. Bis 1960 entstanden insgesamt vier LPGs, darüber hinaus am Ochsenberg ein Rinderkombinat und im Schenkendöberner Vorwerk ein Schweinestall. Bis 1969 wuchs die KAP „F 97“ auf sieben LPGs an – mit Groß Gastrose 1976 die letzte verbliebene LPG. In diesem Jahr wurde die LPG in eine [[Kooperative Abteilung Pflanzenproduktion]] (KAP) mit dem Namen „[[Wilhelm Pieck]]“ umbenannt. Sie umfasste bis zur [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] eine Fläche von 6600 Hektar Ackerland und Wiese. 1989 trennte sich Groß Gastrose von Schenkendöbern; ein Jahr später Groß Drewitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich des Gemeindegebiets befindet sich der [[Tagebau Jänschwalde]]. Im Jahr 2007 wurden Pläne bekannt, nach denen Vattenfall den 2019 auslaufenden Tagebau nach Norden erweitern wollte. Die Schenkendöberner Ortsteile Kerkwitz, Grabko und Atterwasch mit zusammen ca. 900 Einwohnern wären von der Umsiedlung betroffen gewesen. Am 30. März 2017 gab der neue Eigentümer [[LEAG (Unternehmen)|LEAG]] schließlich bekannt, auf die Erweiterung von Jänschwalde zu verzichten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb-online.de/wirtschaft/thema/braunkohle/beitraege/brandenburg-lausitz-braunkohle-tagebau-jaenschwalde-wird-nicht-erweitert.html |titel=Braunkohle-Tagebau Jänschwalde wird nicht erweitert |autor=u. a. Blumenthal, Redaktion Brandenburg aktuell |hrsg=RBB |werk= |datum=2017-03-30 |zugriff=2019-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Atterwasch, Bärenklau, Grabko, Grano, Groß Drewitz, Groß Gastrose, Kerkwitz, Krayne, Lauschütz, Lübbinchen, Schenkendöbern, Sembten und Taubendorf gehörten seit 1817 zum [[Landkreis Guben|Kreis Guben]], Pinnow, Reicherskreuz und Staakow zum [[Landkreis Lübben (Spreewald)|Kreis Lübben (Spreewald)]] in der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Brandenburg]]. Alle Orte wurden 1952 in den [[Kreis Guben]] im DDR-[[Bezirk Cottbus]] eingegliedert. Seit 1993 liegen sie im brandenburgischen Landkreis Spree-Neiße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 1998 schlossen sich Grano, Groß Drewitz, Krayne, Lauschütz, Schenkendöbern und Sembten zur Gemeinde Lutzketal zusammen. Gleichzeitig bildeten Lübbinchen, Pinnow, Reicherskreuz und Staakow die neue Gemeinde Pinnow-Heideland. Bereits am 28. Mai 1998 war durch den Zusammenschluss von Groß Gastrose und Kerkwitz die Gemeinde Gastrose-Kerkwitz entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/1998.html?nn=212328 StBA: Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31.12.1998]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Gemeinde entstand am 26. Oktober 2003 aus dem freiwilligen Zusammenschluss der sechs bis dahin selbstständigen Gemeinden Atterwasch, Bärenklau, Gastrose-Kerkwitz, Grabko, Lutzketal und Pinnow-Heideland.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2003.html?nn=212328 StBA: Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31.12.2003]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Ehemalige Gemeinde&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Anmerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Atterwasch]]&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;2003.10.26&amp;quot; | 26. Oktober 2003&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bärenklau (Schenkendöbern)|Bärenklau]] || data-sort-value=&amp;quot;2003.10.26&amp;quot; | 26. Oktober 2003 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gastrose-Kerkwitz]] || data-sort-value=&amp;quot;2003.10.26&amp;quot; | 26. Oktober 2003 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grabko]] || data-sort-value=&amp;quot;2003.10.26&amp;quot; | 26. Oktober 2003 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grano (Schenkendöbern)|Grano]] || data-sort-value=&amp;quot;1998.12.31&amp;quot; | 31. Dezember 1998 || Zusammenschluss mit fünf weiteren Gemeinden zu Lutzketal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Groß Drewitz]] ||  data-sort-value=&amp;quot;1998.12.31&amp;quot; | 31. Dezember 1998 || Zusammenschluss mit fünf weiteren Gemeinden zu Lutzketal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Groß Gastrose]] ||  data-sort-value=&amp;quot;1998.10.28&amp;quot; | 28. Mai 1998 || Zusammenschluss mit Kerkwitz zu Gastrose-Kerkwitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kerkwitz]] ||  data-sort-value=&amp;quot;1998.05.28&amp;quot; | 28. Mai 1998 || Zusammenschluss mit Groß Gastrose zu Gastrose-Kerkwitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Klein Gastrose]] ||  data-sort-value=&amp;quot;1950.07.01&amp;quot; | 1. Juli 1950 || Eingemeindung nach Groß Gastrose&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Krayne]] ||  data-sort-value=&amp;quot;1998.12.31&amp;quot; | 31. Dezember 1998 || Zusammenschluss mit fünf weiteren Gemeinden zu Lutzketal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lauschütz]] ||  data-sort-value=&amp;quot;1998.12.31&amp;quot; | 31. Dezember 1998 || Zusammenschluss mit fünf weiteren Gemeinden zu Lutzketal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lübbinchen]] ||  data-sort-value=&amp;quot;1998.12.31&amp;quot; | 31. Dezember 1998 || Zusammenschluss mit drei weiteren Gemeinden zu Pinnow-Heideland&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lutzketal]] || data-sort-value=&amp;quot;2003.10.26&amp;quot; | 26. Oktober 2003 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Pinnow (Schenkendöbern)|Pinnow]] ||  data-sort-value=&amp;quot;1998.12.31&amp;quot; | 31. Dezember 1998 || Zusammenschluss mit drei weiteren Gemeinden zu Pinnow-Heideland&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Pinnow-Heideland]] ||  data-sort-value=&amp;quot;2003.10.26&amp;quot; | 26. Oktober 2003 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Reicherskreuz]] ||  data-sort-value=&amp;quot;1998.12.31&amp;quot; | 31. Dezember 1998 || Zusammenschluss mit drei weiteren Gemeinden zu Pinnow-Heideland&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schenkendöbern ||  data-sort-value=&amp;quot;1998.12.31&amp;quot; | 31. Dezember 1998 &amp;lt;br /&amp;gt;26. Oktober 2003 || Zusammenschluss mit fünf weiteren Gemeinden zu Lutzketal,&amp;lt;br /&amp;gt;Bildung der neuen Gemeinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sembten (Schenkendöbern)|Sembten]] ||  data-sort-value=&amp;quot;1998.12.31&amp;quot; | 31. Dezember 1998 || Zusammenschluss mit fünf weiteren Gemeinden zu Lutzketal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Staakow (Schenkendöbern)|Staakow]] ||  data-sort-value=&amp;quot;1998.12.31&amp;quot; | 31. Dezember 1998 || Zusammenschluss mit drei weiteren Gemeinden zu Pinnow-Heideland&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Taubendorf]] ||  data-sort-value=&amp;quot;1974.02.01&amp;quot; | 1. Februar 1974 || Eingemeindung nach Groß Gastrose&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wilschwitz (Schenkendöbern)|Wilschwitz]] ||  data-sort-value=&amp;quot;1926.01.01&amp;quot; | 1. Januar 1926 || Eingemeindung nach Schenkendöbern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 4 457&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 4 264&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 3 942&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 3 662&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 3 543&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 3 478&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 3 457&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 3 458&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 3 401&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-13_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Spree-Neiße&amp;#039;&amp;#039;]. S. 26–29&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/statistiken/langereihen/dateien/Bevoelkerungsstand.xlsx &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2017 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;], Tabelle 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]], ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeindevertretung]] von Schenkendöbern besteht aus 16 Gemeindevertretern und dem hauptamtlichen Bürgermeister. Die [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 75,7 % zu folgendem Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/KO2019/tabelleLandkreis.html#71337337 Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2019 !! rowspan=&amp;quot;17&amp;quot;| !! Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2024&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/12/300/20240609/gemeindevertretungswahl_land/ergebnisse_gemeinde_120710337337.html Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 15,2 % || 2 || 19,0 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergruppe Feuerwehr || 12,8 % || 2 || 18,9 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || {{0}}7,4 % || 1 || 10,0 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergruppe Groß Drewitz || {{0}}6,6 % || 1 || {{0}}8,2 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || {{0}}8,2 % || 1 || {{0}}8,1 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergruppe Senioren || {{0}}2,8 % || 1 || {{0}}7,9 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Einzelbewerber]] Gerald Märksch || – || – || {{0}}7,7 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergruppe Lutzketal || {{0}}8,7 % || 1 || {{0}}6,7 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerberin Melanie Bähr || – || – || {{0}}5,8 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergruppe Bärenklauer Sportverein || {{0}}4,1 % || 1 || {{0}}5,3 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Christian Huschga || – || – || {{0}}2,4 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergruppe Heimat und Zukunft – Hier  || 13,1 % || 2 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Alternative für Deutschland|AfD]] || 12,0 % || 2 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergruppe Bürger für Bürger – vereint gegen Betroffenheit || {{0}}5,5 % || 1 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergruppe Pinnow-Heideland || {{0}}3,8 % || 1 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;16&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;16&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1998–2003: Karl Krähe{{FN|1}} (SPD)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wahlen.brandenburg.de/sixcms/detail.php/lbm1.c.321036.de |wayback=20180417192030 |text=Ergebnisse der Kommunalwahlen 1998 (Bürgermeisterwahlen) für den Landkreis Spree-Neiße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003–2019: Peter Jeschke (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/BBHeft_derivate_00012983/SB_B7-3-6_5j-03_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahlen 26.10.2003. Bürgermeisterwahlen.&amp;#039;&amp;#039;] Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Land Brandenburg, Potsdam 2004, S. 33. Abgerufen am 6. März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2019: Ralph Homeister (Wählergruppe Feuerwehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homeister wurde in der Bürgermeisterstichwahl am 15. September 2019 mit 52,8 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von acht Jahren&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgkwahlg#74 Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, § 74]&amp;lt;/ref&amp;gt; gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/start/kommunalwahlen/bm-wahlen/ergebnisse/~s_15092019_12071337 Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 15. September 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FNZ|1|ab dem 31. Dezember 1998 als Ortsvorsteher von Schenkendöbern als Ortsteil der Gemeinde Lutzketal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Ruppichteroth]] ([[Nordrhein-Westfalen]])&lt;br /&gt;
* [[Trzebiechów]] ([[Woiwodschaft Lebus]], Polen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schenkendoebern Herrenhaus 02.JPG|mini|Ehemaliges Herrenhaus und heutiger Sitz der Gemeindeverwaltung]]&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmale in Schenkendöbern]] und in der [[Liste der Bodendenkmale in Schenkendöbern]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Denkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturparks und Naturschutzgebiete ===&lt;br /&gt;
Der südliche Teil des [[Naturpark Schlaubetal|Naturparks Schlaubetal]] liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Schenkendöbern. Zwischen Reicherskreuz, Staakow und Pinnow liegt die [[Reicherskreuzer Heide]], südlich und westlich des [[Pinnower See (Lausitz)|Pinnower Sees]] liegt das [[Naturschutzgebiet Pinnower Läuche und Tauersche Eichen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichtsdenkmale ===&lt;br /&gt;
Ehrenmal für [[Sowjetunion|sowjetische]] [[Kriegsgefangene]] und [[Zwangsarbeit]]er im Wald südwestlich von Kerkwitz entlang des Waldweges nach Grabko, das an die zahlreichen Toten eines Kriegsgefangenenlagers erinnert, dessen Geschichte noch der Aufarbeitung harrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteil Reicherskreuz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Reicherskreuz Feldsteinhaus 07.JPG|mini|Feldsteinhaus in Reicherskreuz]]&lt;br /&gt;
Das Dorf besteht aus einem geschlossenen Ensemble von Waldarbeiterhäusern, die überwiegend aus Feldsteinen gebaut worden sind. Es steht unter Denkmalschutz (Flächendenkmal). Sehenswert ist auch die Fachwerkkirche aus dem 18. Jahrhundert. In den Wäldern rund um das Dorf, wo man heute das Holz herholt, schoss bis zu ihrem Abzug die sowjetische Armee. Tatsächlich rollten in Reicherskreuz noch bis zur Wende sowjetische Panzer mitten durchs Dorf. Daher bekam der Ort auch erst sehr spät eine richtige Dorfstraße. Weiter rollten die Panzer auch quer durch die sehenswerte Reicherskreuzer Heide, welche sich zwischen Pinnow und Reicherskreuz befindet und einen Aussichtsturm besitzt, von dem man einen Überblick über die gesamte Heidelandschaft hat. Das Heide-Gebiet ist durch die jahrelange militärische Nutzung noch immer munitionsverseucht, weshalb man die befestigten Wege nicht verlassen sollte. Das Dorf ist von allen Seiten durch den Wald erreichbar. In Reicherskreuz leben ca. 60 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesstrasse 320 Pinnow 01.JPG|mini|Bundesstraße 320 bei Pinnow]]&lt;br /&gt;
Schenkendöbern liegt an der [[Bundesstraße 320]] zwischen [[Lieberose]] und [[Guben]] sowie an der [[Landesstraße]] L 46 zwischen den Ortsteilen Sembten und [[Groß Gastrose]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Kerkwitz&amp;#039;&amp;#039; wird von der [[Regionalbahn]]linie RB 11 [[Bahnhof Frankfurt (Oder)|Frankfurt (Oder)]]–[[Cottbus Hauptbahnhof]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Gemeinde führt die Etappe 4 des [[Oder-Neiße-Radweg (D12)|Oder-Neiße-Radweges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Christian August Bähr]] (1795–1846), Pfarrer und Kirchenlieddichter, geboren in Atterwasch&lt;br /&gt;
* [[Monika Schulz-Höpfner]] (* 1955), Politikerin (CDU), lebt in Atterwasch&lt;br /&gt;
* [[Frank Dietrich (Politiker)|Frank Dietrich]] (1966–2011), Politiker (CDU), lebte in Kerkwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schenkendoebern.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120710337337-schenkendoebern Eintrag im Kommunalverzeichnis Brandenburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dienstleistungsportal&amp;quot;&amp;gt;[https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120710337337-schenkendoebern Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg: Gemeinde Schenkendöbern]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Übersicht1844&amp;quot;&amp;gt;Topographisch-statistische Uebersicht des Regierungs-Bezirks Frankfurt a. d. O. 270 S., Frankfurt a. O., Gustav Harnecker &amp;#039;s Buchhandlung, 1844 [https://books.google.de/books?id=CYFhAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA87 Online bei Google Books] (S. 87)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Schenkendöbern&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Spree-Neiße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4839101-3|VIAF=245437061|REMARK={{GND|10079394-0}} für „Amt Schenkendöbern“.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schenkendobern}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schenkendöbern| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Spree-Neiße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Schlaubetal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1465]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Brandenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bkm99</name></author>
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