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	<title>Schenk von Vargula - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-02-04T12:49:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Vargula-Wappen Hdb.png|mini|hochkant|Wappen der Schenken von Vargula]]&lt;br /&gt;
Die Familie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Schenk (Adelstitel)|Schenk]] von Vargula&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Vargila, Varila) war ein aus dem Stand der [[Ministeriale]]n hervorgegangenes deutsches [[Adel]]sgeschlecht. Sie stammte aus [[Großvargula]] unweit von [[Langensalza]] und war mit mehreren [[Geschichte Thüringens#Landgrafschaft|thüringischen]] [[Dynastie|Dynastengeschlechtern]] [[Verschwägertsein|verschwägert]]. Stammsitz war die [[Burg Großvargula]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Heinricus Vicedominus&amp;#039;&amp;#039; (Vicedomini = „zweiter Herr“, später [[Vitzthum (Adelsgeschlecht)|Vitzthum]]) lebte um 1145 im [[Kurmainz|kurmainzischen]] [[Geschichte der Stadt Erfurt|Erfurt]] und war der Verwalter des Erzbistums Mainz über die Stadt [[Apolda]]. Seine Söhne bekleideten im Dienste des [[Erzbistum Mainz|Erzbischofs von Mainz]] die vier Hofämter &amp;#039;&amp;#039;[[Schenk (Adelstitel)|Schenk]], [[Kämmerer (Adelstitel)|Kämmerer]], [[Marschall]], [[Truchseß (Adelstitel)|Truchsess]]&amp;#039;&amp;#039;. Einer seiner Söhne, der Dietrich, welcher 1193 [[Schenk (Adelstitel)|Schenk]] von Apolda war, soll der Stammvater der Schenken von Vargula sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Leopold von Zedlitz-Neukirch]] |Titel=[[Neues preussisches Adels-Lexicon]], oder, Genealogische und diplomatische Nachrichten |Verlag=Gebrüder Reichenbach |Ort=Leipzig |Datum=1839 |Seiten=458 |Online={{Google Buch |BuchID=LJ8wAAAAYAAJ |Seite=458 |Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm von Vargula stand 1042 in großer Gunst des [[Heinrich III. (HRR)|Kaisers Heinrich III.]], da er tapfer gegen [[Břetislav I.|Herzog Břetislav I. von Böhmen]] kämpfte. Aber er war kein Schenk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst als 1130 [[Ludwig I. (Thüringen)|Ludwig I.]] durch [[Lothar III. (HRR)|Kaiser Lothar III.]] die Landgrafenwürde erlangte, wurden die Edlen von Vargula &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;erblich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schenkenamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beliehen und der erste Schenke soll Ritter Johann von Vargula gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Altertumsgesellschaft Prussia |Titel=Sitzungsberichte der Altertumsgesellschaft Prussia |Verlag=Ostpreußische Zeitungs- und Verlagsdruckerei |Ort=Königsberg in Preußen |Datum=1890 |Seiten=81 |Online={{Google Buch |BuchID=P4otAAAAYAAJ |Seite=81 |Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die [[Hofamt|Hofämter]], hier der Schenk, zeitweise erblich waren, wurden sie bei einzelnen Linien in den Familiennamen übernommen und weitergegeben, auch als die Ämter gar nicht mehr von der Familie ausgeübt wurden. So findet man hier z.&amp;amp;nbsp;B. außer „von Vargula“ auch „Schenk von Vargula“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Erfurter Wappenbuch&amp;lt;ref name=&amp;quot;ErfurterWappenbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rolf-Torsten Heinrich |Titel=Erfurter Wappenbuch Teil 1 |Verlag=[[Books on Demand]] |Ort=Norderstedt |Datum=2013 |Online={{Google Buch |BuchID=wfZ0AgAAQBAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; findet man auf Tafel 53 Dietrich den Schwarzen von [[Apolda]] &amp;#039;&amp;#039;Schenk von Vargula&amp;#039;&amp;#039;, welcher die Bertrade von Isserstedt heiratet. Er hat zwei Söhne: Hermann von Apolda und Dietrich Falus von Apolda gen. Albus (1147–1192). Vom zuletzt genannten Dietrich erscheinen ebenfalls zwei Söhne: Rudolph von Apolda &amp;#039;&amp;#039;Schenk von Vargula&amp;#039;&amp;#039; und Dietrich der Schwarze von Apolda gen. Isserstedt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1180 tritt ein Kunemund von Vargula auf, welcher der späteren Familie der [[Marschall (thüringisches Adelsgeschlecht)|Marschälle von Ebersberg/Eckartsberg]] zugehörig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1178 erhielten die [[Ludowinger]], Landgrafen von Thüringen, als Machtausgleich und auch zur Bestätigung ihrer eigenen Fürstenwürde das Recht, vier Hofämter zu unterhalten, welche erblich an die [[Schlotheim (Adelsgeschlecht)|Herren von Schlotheim]] als [[Truchsess (Hofamt)|Truchsesse]], die Herren von [[Großfahner|Fahner]] als [[Kämmerer]], die Herren von Vargula-[[Ebersburg (Harz)|Ebersberg]] ab 1209 als [[Marschall|Marschälle]] und die Herren von Vargula als [[Mundschenk|Schenken]] vergeben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1178 taucht in einer Naumburger Urkunde zum ersten Mal die komplette Standesbezeichnung auf, indem Rudolph&amp;amp;nbsp;I. Schenk von Vargula genannt wurde. Er könnte der Sohn des zuvor genannten Dietrich Falus von Apolda gen. Albus sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Walter (Gualterus) von Vargula,&amp;#039;&amp;#039; Ritter und Schenk des [[Ludwig IV. (Thüringen)|Landgrafen Ludwig&amp;amp;nbsp;IV.]] († 1215 [[Burg Saaleck|zu Saaleck]], ▭ Schloß [[Burg Großvargula|Vargula]]), gehörte zu den Edelherren, welche die ungarische Königstochter [[Elisabeth von Thüringen|Elisabeth]] 1211 von Ungarn an den Thüringer Landgrafenhof begleiteten. Sein junger Sohn Rudolf&amp;amp;nbsp;II. von Vargula&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gustav Freytag |Titel=Die Brüder vom deutschen Hause – Die Ahnen |Band=3 |Verlag=Hofenberg |Ort=Norderstedt |Datum=2016 |Seiten=27 |Online={{Google Buch |BuchID=RlYXDQAAQBAJ |Seite=27 |Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; durfte ihn begleiten. Am 6. Dezember 1212 schlugen Walter von Vargula und der Graf [[Schwarzburg (Adelsgeschlecht)|von Schwarzburg]] mit ihren Mannen bei [[Herbsleben]] ein Kontingent von [[Otto IV. (HRR)]] und nahmen die Grafen Friedrich [[Beichlingen (Adelsgeschlechter)|von Beichlingen]], Gebhard [[Mansfeld (Adelsgeschlecht)|von Mansfeld]] und Ludwig [[Stolberg (Adelsgeschlecht)|von Stolberg]] gefangen. Hier nahm Rudolf&amp;amp;nbsp;II. von Vargula das erste Mal an einer Schlacht teil. Walter von Vargula hatte Landbesitz in [[Weimar]]. Auf dessen Land wurde später die [[Jakobskirche (Weimar)|Jacobskirche]] von Weimar errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Franke |Titel=Das rote Buch von Weimar |Verlag=Perthes |Ort=Gotha |Datum=1891 |Seiten=25 |Online={{Google Buch |BuchID=mQE7AQAAMAAJ |Seite=25 |Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rudolf&amp;amp;nbsp;II. von Vargula&amp;#039;&amp;#039; (* 1193; † 1263 auf der [[Wartburg]], ▭ Schloß [[Burg Großvargula|Vargula]]), Schenk von Vargula und Saaleck, 1215 Ministeriale des [[Hermann I. (Thüringen)|Landgrafen Hermann I.]], Herr auf Saaleck und Tautenburg, war verheiratet mit &amp;#039;&amp;#039;Hertha von [[Vitry-sur-Orne|Wallingen]]&amp;#039;&amp;#039; (* 1197; † nach 1265). 1215 kämpfte er mit seinen Getreuen für den Staufferkaiser [[Friedrich II. (HRR)]] wieder in Thüringen gegen die Truppen des Otto&amp;amp;nbsp;IV. Als Frankreichs König auch noch gegen Otto zog, floh dieser. 1219 stand Rudolf&amp;amp;nbsp;II. mit [[Günther VII. (Schwarzburg-Blankenburg)|Günther von Schwarzburg]] seinem Landgrafen Ludwig&amp;amp;nbsp;IV. in Hessen gegen den Erzbischof von Mainz bei. Rudolf&amp;amp;nbsp;II. begab sich 1227 mit seinem Landgrafen Ludwig&amp;amp;nbsp;IV. unter Kaiser Friedrichs&amp;amp;nbsp;II. (HRR) Führung zum [[Kreuzzug Friedrichs II.|Kreuzzug]] nach Jerusalem und war dessen Fahnenträger. In [[Otranto]], auf einem Schiff vor der Küste [[Apulien]]s, schied Ludwig&amp;amp;nbsp;IV. am 11. September 1227 im Alter von 27 Jahren aus dem Leben und Rudolf&amp;amp;nbsp;II. geleitete den Toten im Frühjahr 1228 zurück in die Heimat. Dort wurde er mit der Herrschaft Saaleck, [[Dornburg (Dornburg-Camburg)|Dornburg]] und [[Tautenburg (Burg)|Tautenburg]] belehnt. In Tautenburg ließ Rudolf&amp;amp;nbsp;II. 1232 eine Schlosskapelle bauen, damit der mit Tautenburg beliehene Sohn Messe lesen lassen konnte. Am 30. Juli 1233 ließ er den Großinquisitor [[Konrad von Marburg]] bei dessen Amtsausübung von einem Getreuen erschlagen und beendete damit die [[Inquisition]] in Thüringen. Seine beiden ältesten Söhne Rudolf&amp;amp;nbsp;III. (* 1217 zu Saaleck) und Heinrich von Vargula (* 1219 zu Saaleck) erhielten von ihm 1240 die Tautenburg als Herrensitz. Von den anderen Söhnen wurden Konrad (* 1222 zu Saaleck) und Dietrich (* 1220–27) später Schenken von Saaleck und [[Nebra (Unstrut)|Nebra]]. Als [[Albrecht I. (Braunschweig)|Herzog Albrecht von Braunschweig]] gegen den [[Heinrich III. (Meißen)|Markgrafen Heinrich von Meißen]] zog, nahm Rudolf&amp;amp;nbsp;II. trotz fortgeschrittenen Alters am Kampf teil und am 27. Oktober 1263 nahm er den Herzog und den Grafen Heinrich [[Askanier|von Anhalt]] in der Nähe von [[Beesenstedt]] bei [[Wettin]] gefangen, nachdem seine Mannen dessen Heer zerschlagen hatten. An seinem Sterbebett erhielt Rudolf&amp;amp;nbsp;II. im Beisein seiner Familie im November 1263 von seinem Freund den Markgrafen Heinrich von Meißen die [[Rudelsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rudolf&amp;amp;nbsp;III. von Vargula&amp;#039;&amp;#039; (* 1217 zu Saaleck) war verheiratet mit &amp;#039;&amp;#039;Eilicke von [[Vögte von Weida|Weyda]] (Reuß)&amp;#039;&amp;#039;, Tochter von Vogt Heinrich&amp;amp;nbsp;VIII. von Weida. Er unterstützte als Heerführer im [[Thüringisch-hessischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekrieg]] (1247–1264) um die Landgrafschaft Thüringen den Markgrafen Heinrich von Meißen und erbaute danach die Burg [[Burgstelle Rudolfstein|Rudolfstein bei Eisenach]]. 1257 war er Zeuge bei der Beilegung eines Streites zwischen [[Zisterzienserabtei Pforte|Kloster Pforte]] und Walter und Dietrich von Golmsdorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Mitzschke |Titel=Urkundenbuch von Stadt und Kloster Bürgel |Band=1 |Verlag=F.A. Perthes |Ort=Gotha |Datum=1895 |Seiten=98 |Online={{Google Buch |BuchID=Fh4PAAAAYAAJ |Seite=98 |Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brüder Rudolfs&amp;amp;nbsp;III., Dietrich und Heinrich, gründeten neue Nebenlinien. Dietrich von Vargula wurde Schenk von Deberzen ([[Döbritschen (Dornburg-Camburg)|Döbritschen]]) und Heinrich von Vargula Schenk von Kevernburg ([[Käfernburg (Burg)|Käfernburg)]] und Nebra. Albert (Aden) Schenk von Vargula († nach 1289) war [[Ritter]] und in den Diensten der Landgrafen [[Albrecht II. (Meißen)|Albrechts des Entarteten]] und [[Friedrich der Gebissene|Friedrichs des Gebissenen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Christian Schlenkert |Titel=Friedrich mit der gebißnen Wange |Verlag=Breitkopf |Ort=Leipzig |Datum=1786 |Online={{Google Buch |BuchID=4CI7AAAAcAAJ |Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als er als Oberhofmeister der Landgräfin Margarethe diese vor den Nachstellungen ihres Gemahls Albrecht des Entarteten sicherte, nahm ihm derselbe die Herrschaft Vargula weg und übergab sie an den deutschen Ritterorden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Zeyss |Titel=Geschichte des Marktfleckens Herbsleben, etc |Verlag=Thienemannsche Hofbuchhandlung |Ort=Gotha |Datum=1873 |Seiten=4 |Online={{Google Buch |BuchID=NDQomOnlyIsC |Seite=4 |Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottfried von Vargula ist 1295 als Statthalter der [[Deutschordensballei Thüringen|Ballei Thüringen]] bekundet, und Gottfriedus de Varila (1290) und Heinrich von Varila (1317) sind als Landkomture der [[Kommende]] Lucklum der [[Deutschordensballei Sachsen]] bezeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Burg errichteten die Schenken in Vargula eine standesgemäße Kirche, St. Jacobus genannt. Diese diente neben Seelsorge und Gottesdienst auch als Begräbnisstätte. Nach ihrem Auszug aus Vargula hielten sie als Schenken von Tautenburg in der Kirche von Frauenprießnitz an diesem Ritual fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft Vargula wurde 1385 vom deutschen Ritterorden an die Stadt Erfurt verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ErfurterWappenbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammwappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Titel = &lt;br /&gt;
 |Wappenbild = Vargula-Wappen Hdb.png&lt;br /&gt;
 |Größe =&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Stammwappen derer von Vargula&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Der [[Wappenschild|Schild]] ist neunmal von Blau und [[Tingierung#Metalle|Silber]] [[schräglinks geteilt]].&lt;br /&gt;
 |Zusatz = Auf dem [[Helm (Heraldik)|Helm]], mit blau silbernen [[Helmdecke|Decken]], ein offener, wie der Schild gestreifte [[Pflug]] oder eine silberne [[Pflugschar]].&lt;br /&gt;
 |Quelle = &lt;br /&gt;
 |ref = &lt;br /&gt;
 |Quelle_2 = &lt;br /&gt;
 |ref_2 = &lt;br /&gt;
 |Begründung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abspaltungen ===&lt;br /&gt;
Die [[Stammlinie]] der Schenken von Vargula starb Mitte des 14. Jahrhunderts aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Schenken von Vargula, die im 13. und 14. Jahrhundert stattlichen Besitz, vor allem an der mittleren [[Saale]] um [[Naumburg (Saale)]] und an der unteren [[Unstrut]] hielten, stammen eine Anzahl anderer Zweige ab, so die Schenken von [[Apolda]] (wohl stammesgleich mit den [[Vitzthum (Adelsgeschlecht)]]), [[Braunsbedra|Bedra]], [[Döbritschen (Dornburg-Camburg)]], [[Dornburg/Saale|Dornburg]], [[Vitzthum (Adelsgeschlecht)|Vitzthum von Eckstädt]], [[Frauenprießnitz]], Kevernburg (heute [[Käfernburg (Burg)|Käfernburg]]), [[Nebra (Unstrut)|Nebra]], [[Molau]], [[Rudelsburg]], Rusteberg, [[Burg Saaleck|Saaleck]], [[Bad Sulza|Sulza]], [[Tautenburg]], [[Niedertrebra|Trebra]], [[Utenbach (Mertendorf)|Utenbach]], [[Schloss Vitzenburg|Vitzenburg]] und [[Langendorf (Weißenfels)|Wiedebach]], [[Bad Dürrenberg|Vesta]], Körbisdorf, [[Starsiedel|Kölzen]], Tomschau, [[Großgöhren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Angehörigen dieser Geschlechter zählen der vor 1199 verstorbene ludowingische Marschall Cunemund von Vargula, der sich nach 1186 [[Marschall (thüringisches Adelsgeschlecht)|Cunemund von Eckarsberga]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Kunimund von Eckartisberg)&amp;#039;&amp;#039; nannte. Er gehörte zu den bedeutendsten landgräflichen Ministerialen der 1180er und 1190er Jahre und war Marschall des Landgrafen [[Hermann I. (Thüringen)|Hermann I.]] aus dem Hause der [[Ludowinger]]. Cunemund heiratete Hedwig Schenk von Vargula. Er hatte fünf Söhne: Kunemund der Große, Kunemund der Krause (Crispus), Kunemund der Weiße (Albus), Kunemund der Linke und Heinrich, der später den Titel eines Marschalls führte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Boje Schmuhl |Titel=Die Eckartsburg |Verlag=Stekovics |Ort=Halle an der Saale |Datum=1998 |Seiten=101 |Online={{Google Buch |BuchID=kdvmVJk7CHcC}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reinhard Zöllner |Titel=Die Ludowinger und die Takeda – Feudale Herrschaft in Thüringen und Kai no kuni |Verlag=[[Books on Demand]] |Ort=Norderstedt |Datum=1995 |Seiten=78 |Online={{Google Buch |BuchID=SwUvDwAAQBAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1359 verstorbene Bischof von Naumburg [[Rudolf von Nebra]], der 1416 urkundlich genannte Amtshauptmann von Delitzsch [[Rudolph Schenck von Tautenburg]], der Statthalter von Friesland [[Georg Schenck von Tautenburg]] (1480–1540) sowie dessen Sohn [[Friedrich Schenck von Tautenburg]] (1503–1580) als erster Erzbischof von Utrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wappen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Vargula-Rudelsburg.JPG|Wappen der Schenken von Vargula auf der [[Rudelsburg]]&lt;br /&gt;
   Schenk v Molau-Wappen Sm.png|Schenken von Molau&lt;br /&gt;
   Schenken von Nebra.jpg|Schenken von Nebra&lt;br /&gt;
   Schenck v Wiedebach-Wappen Sm1605.png|Schencken von Wiedebach&lt;br /&gt;
   Schenk zu Tautenburg-Wappen Sm1605.png|Schencken von Tautenburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schenck von Tautenburg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:24651-Tautenburg-1929-Blick auf Tautenberg-Brück &amp;amp; Sohn Kunstverlag.jpg|mini|[[Tautenburg]] (1929)]]&lt;br /&gt;
Die thüringische Linie der Schenken zu Tautenburg besaß seit 1232 die [[Amt Tautenburg|Herrschaft Tautenburg]], welche 1354 unter wettinische, 1485 unter wettinisch-[[Albertiner|albertinische]] Lehnsträgerschaft kam.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Gumnior, Chemnitz 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S. 34 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1427 war auch die benachbarte Herrschaft [[Frauenprießnitz]] im Besitz der Schenken von Tautenburg. Am 23. August 1431 wurden die Schenken von Tautenburg mit den Dörfern Frauenprießnitz und Steudnitz belehnt. An der Stelle des alten Siedelhofes bei Frauenprießnitz errichteten die Schenken von Tautenburg 1482 ein [[Schloss Frauenprießnitz|Schloß]] und verlegten ihren Herrschaftssitz dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Georg Schenck von Tautenburg]] war von 1521 bis 1540 Statthalter von [[Provinz Friesland|Friesland]] und von 1536 bis 1540 Statthalter von [[Provinz Drenthe|Drenthe]] und [[Provinz Groningen|Groningen]] und wurde 1540 [[Liste der Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies|Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies]]. Christoph Schenck zu Tautenburg ging 1512 nach [[Ostpreußen]] und erhielt dort Land zu Lehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Karl V. (HRR)|Kaisers Karl&amp;amp;nbsp;V.]] das [[Schmalkaldischer Bund|Schmalkaldische Bündnis]] bei Mühlberg 1547 zerschlagen hatte, wurde [[Moritz (Sachsen)|Herzog Moritz von Sachsen]] [[Kurfürst]] des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]] und die Herrschaft Tautenburg gehörte von da an zum Kurfürstentum Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Friedrich Schenck von Tautenburg]] wurde 1559 der erste Erzbischof von Utrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schenken von Tautenburg kauften 1562 vom Kurfürstentum das säkularisierte Zisterzienser-Nonnenkloster und zwischen 1605 und 1608 erfolgte der Bau eines neuen Schlosses und Verwaltungsgebäudes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1631 erwarben die thüringischen Schenken von Tautenburg die [[Herrschaft Tonna]]. Am 3. August 1640 starb mit Christian, der seine beiden Söhne und seine Frau überlebt hatte, die thüringische Linie der Schenken von Tautenburg aus und die Herrschaft wurde vom albertinischen Kurfürstentum Sachsen mit Frauenprießnitz und Niedertrebra als erledigtes Lehen eingezogen. Die Erbbegräbnisstätte der Familie ist die Gruft in der Kirche von Frauenprießnitz. Während die Herrschaft Tautenburg an das [[Kurfürstentum Sachsen]] kam, gelangte die Herrschaft Tonna an die [[Grafschaft Waldeck]] und 1677 durch Verkauf an den Herzog von [[Sachsen-Gotha-Altenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Köbler]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien und reichsunmittelbaren Geschlechter vom Mittelalter bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 6., vollständig überarbeitete Auflage. C.&amp;amp;nbsp;H. Beck, München 1999, ISBN 3-406-44333-8&amp;lt;!-- [[s. v.]] …, S. …?! --&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1780 wurde die alte Tautenburg abgerissen und der Sitz des Amtes Tautenburg nach Frauenprießnitz verlegt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolff Schenk zu Tautenburg.jpg|mini|[[Wolff Schenk zu Tautenburg|Wolff Schenk, Freiherr zu Tautenburg]] (1604–1649), Erbherr auf Doben, Tegonen usw., königlich polnischer Kammerherr und Kriegs-Obrist, kurfürstlich brandenburgischer Hauptmann zu Neydenburg und Soldaw]]&lt;br /&gt;
Die ostpreußische Familie der Reichsfreiherren Schenk zu Tautenburg, bis 1945 auf Burg [[Doba (Giżycko)|Doben]] im Kreis Angerburg und Burg [[Parcz|Partsch]] im Kreis Rastenburg, besteht noch heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Titel = &lt;br /&gt;
 |Wappenbild = Schenk zu Tautenburg Siebmacher028 - Freiherren.jpg&lt;br /&gt;
 |Größe =&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen der Schenken zu Tautenburg&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Der [[Wappenschild|Schild]] neunmal von Blau und [[Tingierung#Metalle|Silber]] [[schräglinks geteilt]].&lt;br /&gt;
 |Zusatz = [[Helm (Heraldik)|Helm]]: gekrönt, darauf zwei [[Büffelhörner]], deren linkes schräglinks, das andere schrägrechts gestreift ist. [[Helmdecke|Decken]]: Blau Silber.&lt;br /&gt;
 |Quelle = &lt;br /&gt;
 |ref = &lt;br /&gt;
 |Quelle_2 = &lt;br /&gt;
 |ref_2 = &lt;br /&gt;
 |Begründung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Schenk (Adelstitel)#Liste der den Schenkentitel als Bestandteil des Familiennamens führenden Familien|Liste der den Schenkentitel als Bestandteil des Familiennamens führenden Familien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Burkhard Gotthelf Struve, Johann Christlieb Friderici&lt;br /&gt;
   |Titel=Historia Pincernarum Varila-Tautenburgicorum Ex Monumentis Ineditis Atque Scripttoribus Coaevis Eruta&lt;br /&gt;
   |Verlag=Fischer&lt;br /&gt;
   |Ort=Jena&lt;br /&gt;
   |Datum=1722&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=wGNaAAAAcAAJ |Linktext=Volltext}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Christian August Vulpius&lt;br /&gt;
   |Titel=Kurze Übersicht der Geschichte der Schenken von Tautenburg.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Haberland&lt;br /&gt;
   |Ort=Rastenburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1857&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=PQsLI8ryz5sC |Linktext=Volltext}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Robert Walter von Coeckelberghe-Dützele&lt;br /&gt;
   |Titel=Ruinen oder Taschenbuch zur Geschichte verfallener Ritterburgen und Schlösser nebst ihren Sagen, Legenden und Mährchen&lt;br /&gt;
   |Band=3&lt;br /&gt;
   |Verlag=Lechner&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1834&lt;br /&gt;
   |Seiten=161&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=R3eOleq8rY4C |Seite=161 |Linktext=Volltext}}}}&lt;br /&gt;
* {{Pierer-1857 |Lemma=Schenk von Tautenburg |Band=15 |Seite=132 |SeiteBis=133 |zenoID=20010838465}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Johannes A. Freiherr von Wagner&lt;br /&gt;
   |Titel=Rudolf von Vargula, der Schenk zu Saaleck. Ein thüringisches Lebensbild aus dem 13. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=A. Deichert&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1896&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=sUUuAAAAYAAJ |Linktext=Volltext}}}}&lt;br /&gt;
* [[Albert Arnstadt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Schenken von Vargula.&amp;#039;&amp;#039; Historischer Roman aus dem Ritter- und Bauernleben des 13. Jahrhunderts. Verlag des Langensalzaer Tageblatts, Langensalza 1931, {{DNB|572043929}}.&amp;lt;!-- bei https://books.google.de/books?id=pIEsHAAACAAJ verzeichnet, aber ohne Scan - 2022-11-25 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andreas Ludwig Jacob Michelsen: &amp;#039;&amp;#039;Urkunden zur Geschichte der Schenken von Vargula aus den Jahren 1217–1265.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift des Vereins für Thüringische Geschichte und Alterthumskunde]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 5. 1863, {{URN|nbn:de:bsz:14-db-id20144920Z9}}, S. 290–292 ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/?id=5363&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=52654&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=298 digital.slub-dresden.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der freiherrlichen Häuser.&amp;#039;&amp;#039; 11. Jg. Justus Perthes, Gotha 1861, S. 686 ff.: Schenk von Tautenburg; {{archive.org |bub_gb_rEtNAAAAcAAJ |Blatt=686}}.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Pölitz&lt;br /&gt;
   |Titel=Handbuch der Geschichte der souveränen Staaten des Rheinbundes Bayern, Wirtemberg, Sachsen, Westphalen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Weidmann&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1811&lt;br /&gt;
   |Seiten=349&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=719hAAAAcAAJ |Seite=349 |Linktext=Volltext}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Carl Peter Lepsius&lt;br /&gt;
   |Hrsg=A. Schulz&lt;br /&gt;
   |Titel=Kleine Schriften, Beiträge zur thüringisch-sächsischen Geschichte und deutschen Kunst und Altertumskunde&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kretschmann&lt;br /&gt;
   |Ort=Magdeburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1834&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |bub_gb_lOgSAAAAYAAJ |Blatt=}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Konrad Claus&lt;br /&gt;
   |Titel=Frauenprießnitz, Klosterdorf – Residenz – Amtssitz&lt;br /&gt;
   |Ort=Gera&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.cistopedia.org/fileadmin/user_upload/abbeys/F/Frauenpriessnitz/text/Frauenpriessnitz_Streiflichter_KClaus_2008.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=&lt;br /&gt;
   |Abruf=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Stefan Schmidt&lt;br /&gt;
   |url=http://www.die-freidigen.de/html/wappen3.html&lt;br /&gt;
   |titel=Schenken von Vargula&lt;br /&gt;
   |werk=die-freidigen.de&lt;br /&gt;
   |datum=&amp;lt;!-- erstes, weniger ausführliches Memento 2003 unter https://web.archive.org/web/20031224110802/http://www.die-freidigen.de/html/wappen3.html --&amp;gt;&lt;br /&gt;
   |sprache=de&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190924002148/http://www.die-freidigen.de/html/wappen3.html&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2019-09-24&lt;br /&gt;
   |abruf=2022-11-25&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadvollenhove.nl/index.php/gebouwen/kastelen/de-toutenburg/de-stichter-stadhouder-george-schenck-1480-1541 &amp;#039;&amp;#039;Georg Schenck (1480–1540).&amp;#039;&amp;#039;] Stadt [[Vollenhove]] (niederländisch).&amp;lt;!-- abgerufen am 28. August 2020 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://schlossarchiv.de/herren/s/SC/HE/Schenk-Tautenburg.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Schenk zu Tautenburg (eines Stammes mit den Schenken von Nebra und von Vargula)&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160606081747}}. In: &amp;#039;&amp;#039;schlossarchiv.de,&amp;#039;&amp;#039; Rittergüter-Lexikon für Sachsen und Franken bis 1918, Jens Kästner&amp;lt;!-- abgerufen am 28. August 2020 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://schlossarchiv.de/besitzersuche/?gut=2012&amp;amp;such=Schenk%20von%20Tautenburg&amp;amp;ab= &amp;#039;&amp;#039;Großvargula. Rittergut ö. Langensalza. Kreis Langensalza. Provinz Sachsen. Königreich Preußen.&amp;#039;&amp;#039;] schlossarchiv.de, Rittergüter-Lexikon für Sachsen und Franken bis 1918, Jens Kästner.&amp;lt;!-- abgerufen am 28. August 2020 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sächsisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thüringer Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großvargula]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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