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	<title>Schelten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tschubby am 31. Dezember 2025 um 21:28 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-31T21:28:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Schelten 2026.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE Schelten COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD = Chapelle de La Scheulte .jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Kapelle von Schelten (2014)&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Verwaltungskreis Berner Jura|Berner Jura]]&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Verwaltungskreis Berner Jura&lt;br /&gt;
|BFS = 0708&lt;br /&gt;
|PLZ = 2827&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.337496&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 7.552783&lt;br /&gt;
|HÖHE = 746&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 5.61&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.gemeinde-schelten.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schelten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Verwaltungskreis Berner Jura]] des [[Schweiz|schweizerischen]] [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]]. Bis 1914 hiess die Gemeinde offiziell &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|La Scheulte}}&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schelten ist die bevölkerungsmässig drittkleinste Gemeinde der Schweiz und verfügte 2016 zwar über eine Schule mit fünf Schülern, aber weder über ein [[Mobilfunknetz]] noch über eine öffentliche [[Wasserversorgung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nzz.ch/folio/ewige-verlierer-ld.1622433 |autor=Andreas Heller |titel=Ewige Verlierer |werk=[[NZZ Folio]] |datum=2016-11 |abruf=2024-03-20 |seiten=60–67}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Scheltenbach bei der Scheltenmühle, Schelten BE 20240326-jag9889.jpg|mini|links|Scheltenbach bei der Scheltenmühle (2024)]]&lt;br /&gt;
Schelten liegt auf {{Höhe|746|CH}} 15&amp;amp;nbsp;Kilometer ostnordöstlich des Orts [[Moutier]] (Luftlinie). Schelten ist die nördlichste Gemeinde des Kantons Bern und zugleich die östlichste Gemeinde sowohl des ehemaligen [[Amtsbezirk Moutier|Amtsbezirks Moutier]] als auch des heutigen [[Verwaltungskreis Berner Jura|Verwaltungskreises Berner Jura]]. Die [[Streusiedlung]] liegt im engen Tal des [[Scheltenbach]]es ({{frS|&amp;#039;&amp;#039;La Scheulte&amp;#039;&amp;#039;}}), eines rechten Zuflusses der [[Birs]], im [[Faltenjura|Kettenjura]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 5,6&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Tals im Quellgebiet des Scheltenbachs. Das Gebiet ist stark reliefiert und besitzt mehrere kleine Seitentäler. Im Norden reicht Schelten bis auf den &amp;#039;&amp;#039;Dürrenberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1031|CH}}), im Nordosten an den Hang der &amp;#039;&amp;#039;Hohen Winde&amp;#039;&amp;#039;. Nach Süden erstreckt sich das Gemeindegebiet über den &amp;#039;&amp;#039;Weierhubel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|979|CH}}) bis auf die [[Jura (Gebirge)|Jurahöhen]] &amp;#039;&amp;#039;Schönenberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1192|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Stierenberg&amp;#039;&amp;#039; (mit {{Höhe|1220|CH}} der höchste Punkt von Schelten). Von der Gemeindefläche entfielen 1997 2 % auf Siedlungen, 61 % auf Wald und Gehölze, 36 % auf Landwirtschaft, und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Schelten besteht aus den Weilern &amp;#039;&amp;#039;Scheltenmühle&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|746|CH}}) am Scheltenbach und &amp;#039;&amp;#039;Lochhaus&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|782|CH}}) in einem südlichen Seitental, ferner gehören ein paar Einzelhöfe dazu. Insgesamt werden 13 Häuser gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.schelten.ch/lage/index.html|titel=Schelten|werk=www.schelten.ch|zugriff=2016-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreikantonseck Grenzstein, Schelten BE, Seehof BE, Vermes JU und Aedermannsdorf SO 20240326-jag9889.jpg|mini|links|Sicht Nordost zum Weiler Rotlach mit Grenzstein des [[Dreikantonseck]]s im Vordergrund (2024)]]&lt;br /&gt;
Schelten ist nur an einem Punkt mit dem übrigen Gebiet des Kantons Bern (Gemeinde [[Seehof BE|Seehof]]) verbunden. Nachbargemeinden von Schelten sind [[Mervelier]] und [[Vermes]] im [[Kanton Jura]] sowie [[Aedermannsdorf]] und [[Beinwil SO|Beinwil]] im [[Kanton Solothurn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schelten hat zwei [[Liste der Dreikantonsecken der Schweiz|Dreikantonsecken]] zu den Kantonen Jura und Solothurn ({{Coordinate|NS=47.34532|EW=7.55218|type=landmark|dim=1|region=CH-BE/CH-JU/CH-SO|text=ICON2|name=Rotmattchopf – Dreikantonseck BE, JU, SO}}) ({{Coordinate|NS=47.322367|EW=7.55828|type=landmark|dim=1|region=CH-BE/CH-JU/CH-SO|text=ICON2|name=Punktverbindung von Schelten zum Kanton Bern – Dreikantonseck BE, JU, SO}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-BE|0708}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-BE|TIMESTAMP}}) ist Schelten die zweitkleinste Gemeinde des [[Berner Jura]]s (nach [[Rebévelier]]) und die drittkleinste in der Schweiz (nach [[Kammersrohr]] und Rebévelier). Von den Bewohnern sind 82,7 Prozent deutschsprachig und 15,4 Prozent französischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Schelten belief sich 1850 auf 82 Einwohner, 1880 auf 123 Einwohner. Danach wurde bis 1960 ein markanter Rückgang um 60 Prozent auf 49 Personen registriert. Seither wurden nur noch geringe Schwankungen verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Schelten (in Klammern die Veränderung im Vergleich zu den [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|Wahlen 2019]] in Prozentpunkten): [[Grüne Schweiz|Grüne]] 36,63 % (+5,74), [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 35,39 % (−0,39), [[Grünliberale Partei|glp]] 13,17 % (+7,29), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 4,73 % (−1,89), [[Die Mitte|Mitte]] 2,88 % (−8,88), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 0,41 % (+0,41), [[Partei der Arbeit der Schweiz|PdA]] 0,00 % (−0,49).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei eidgenössischen Abstimmungen stimmen die Stimmberechtigten von Schelten gemäss einer Übersicht des [[Bundesamt für Statistik|Bundesamts für Statistik]] häufiger als alle anderen anders als die Mehrheit der Schweizer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Schelten lebt von der [[Landwirtschaft]], wobei [[Milchwirtschaft]] und [[Tierproduktion|Viehzucht]] überwiegen. In Schelten gibt es ein Restaurant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jährliche Budget der Gemeinde liege bei rund 200&amp;#039;000 Franken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schelten.jpg|mini|links|Scheltenpass (2010)]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt weit abseits der grösseren Durchgangsstrassen an der [[Kantonsstrasse]], die von [[Delsberg]] (JU) durch das [[Val Terbi (Tal)|Val Terbi]] und über den [[Scheltenpass]] nach [[Balsthal]] (SO) führt. Schelten ist nicht an das Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen. Die nächste Ortschaft mit Anschluss an ein öffentliches Busnetz ist die jurassische Gemeinde Mervelier (ca. fünf Kilometer westlich von Schelten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Court, Graitery, Moutier, Schelten, Gänsbrunnertal v. W. aus 2200 m-Inlandflüge-LBS MH01-001409.tif|mini|links|Historisches Luftbild aus 2200&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]] (1919)]]&lt;br /&gt;
Schelten unterstand bis Ende des 18. Jahrhunderts der [[Propstei Moutier-Grandval]]. Von 1797 bis 1815 gehörte Schelten zu [[Frankreich]] und war anfangs Teil des [[Département Mont-Terrible]], das 1800 mit dem [[Département Haut-Rhin]] verbunden wurde. Durch den Entscheid des [[Wiener Kongress]]es kam der Ort 1815 an den Kanton Bern, der ihn dem Amtsbezirk Moutier zuteilte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das deutschsprachige Schelten entschied sich in den [[Juraplebiszite]]n für den [[Jurafrage|Verbleib beim Kanton Bern]], während die französischsprachigen Gemeinden des Val Terbi 1976 zum [[Bezirk Delémont]] übertraten. Schelten ist seither ausser am «Viergemeindenpunkt» nur noch über das Gebiet anderer Kantone erreichbar. Dadurch wurde Schelten eine [[Exklave#Funktionale Exklaven|funktionale Exklave]] des Kantons Bern. Kirchlich gehört Schelten zur Pfarrei [[Mervelier]].&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kantone BE JU SO - Kantonsecken bei Schelten (N) und Seehof (SW) im Kanton Bern mit Jura (WSW), Solothurn (SE) - (von Swisstopo Landeskarte 1107, Raster 25).jpg|mini|[[Dreikantonseck]] und Grenzpunkt von Schelten (N) und Seehof (SW) im Kanton Bern mit Jura (WSW), Solothurn (SE)]]&lt;br /&gt;
An der Scheltenpassstrasse steht die Kapelle Sankt Antonius, die 1860 erbaut wurde. In den Weilern stehen einige charakteristische Bauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|421|&amp;#039;&amp;#039;Schelten&amp;#039;&amp;#039;|Autor=François Wisard|Datum=2014-07-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-schelten.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Schelten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Berner Jura}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4656356-8|VIAF=239652916}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tschubby</name></author>
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