<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schelte</id>
	<title>Schelte - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schelte"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schelte&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-26T09:44:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schelte&amp;diff=239022&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 10. Februar 2021 um 09:38 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schelte&amp;diff=239022&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2021-02-10T09:38:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum niederländischen Unternehmer siehe [[Pieter Schelte Heerema]].}}&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schelte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet im gehobenen Deutsch eine verbale Maßregelung, einen [[Tadel]], ein strafendes Wort. Etymologisch geht das zunächst auf den deutschen und [[Niederländische Sprache|niederländischen]] Sprachraum beschränkte Wort auf das [[althochdeutsch]]e &amp;#039;&amp;#039;skëltan&amp;#039;&amp;#039; („schelten“ mit der Grundbedeutung „Lärm erheben über etwas“, verwandt mit „Schall“ und „Schelle“) zurück, was so viel wie „schmähen“ oder „beschimpfen“ (in der norddeutschen Umgangssprach noch „erregt tadeln“)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Kluge]], [[Alfred Götze (Philologe)|Alfred Götze]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache]].&amp;#039;&amp;#039; 20. Auflage. Hrsg. von [[Walther Mitzka]]. De Gruyter, Berlin / New York 1967; Neudruck („21. unveränderte Auflage“) ebenda 1975, ISBN 3-11-005709-3, S. 642.&amp;lt;/ref&amp;gt; bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausdruck ist in seiner ursprünglichen Form kaum noch gebräuchlich (z.&amp;amp;nbsp;B.: &amp;#039;&amp;#039;er schalt ihn einen Narren&amp;#039;&amp;#039;), nur gegenüber Kindern taucht er noch auf (&amp;#039;&amp;#039;ich habe zu Hause Schelte bekommen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem heute noch gebräuchlichen juristischen Terminus &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Leumund|unbescholten]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;frei von öffentlichem Tadel&amp;#039;&amp;#039;, ist der Begriff „Schelte“ jedoch noch in Gebrauch. In der Justizkritik hat die [[Richterschelte]] als zulässige Form Bedeutung. Sonst wird „Schelte“ mitunter zur [[Ironie|ironischen]] Bezeichnung einer unangemessenen oder schlecht begründeten [[Kritik]] verwendet, wie beispielsweise für „Politikerschelte“ oder auch „Spielerschelte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Urteilsschelte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handlung und Verhalten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenstrafe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
	</entry>
</feed>