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	<title>Schelsen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T13:02:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schelsen&amp;diff=2542022&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Franz78Berlin: 100% unbelegten Abschnitt entfernt</title>
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		<updated>2024-09-13T18:06:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;100% unbelegten Abschnitt entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Mönchengladbach&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Führt kein Wappen.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Der Ortsteil Giesenkirchen führt kein eigenes Wappen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/9/16/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/31/8/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 56 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.636&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2075&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.moenchengladbach.de/fileadmin/user_upload/DEZ_I/I-2/Statistik__1_/sonstige_Downloads/Bev%C3%B6lkerung_nach_Stadtbezirken_und_Stadtteilen__12_2022.pdf |titel=Die Bevölkerung der Stadt Mönchengladbach am Ort der Hauptwohnung nach Stadtbezirken und Stadtteilen am 31.12.2022 |hrsg=Stadt Mönchengladbach |format=pdf |abruf=2023-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1929-08-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Gladbach-Rheydt]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 41238&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02166&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = MG-Schelsen.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Schelsen im Stadtbezirk Ost der Stadt Mönchengladbach&lt;br /&gt;
| Bild                   = Mönchengladbach-Schelsen Denkmal-Nr. G 042, Gereonstraße 40 (5765).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Kirche &amp;#039;&amp;#039;St. Josef&amp;#039;&amp;#039; in Schelsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schelsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Mönchengladbach]] am [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]] und gehört zum [[Mönchengladbach Ost|Stadtbezirk Ost]]. Bis zum 22. Oktober 2009 war es ein eigenständiger Stadtbezirk von Mönchengladbach, beziehungsweise ein Teil des Stadtbezirks [[Giesenkirchen]]. Vorher gehörte der Ort zu [[Rheydt]], das 1975 zu Mönchengladbach eingemeindet wurde. Am 30. Juni 2007 hatte Schelsen 2292 Einwohner, am 31. Dezember 2020 waren es 2060 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name Schechtelhausen, aus dem sich Schelsen entwickelte, taucht bereits im 12. Jahrhundert in Urkunden auf, etwa zur gleichen Zeit wie Giesenkirchen. Seit 1772 ist in den Urkunden von Schelsen die Rede.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.st-josef-schelsen.de/index.php/dorfgeschichte|title=Dorfgeschichte|publisher=Uwe Höveler|accessdate=2013-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis [[Franzosenzeit|zum Einzug französischer Truppen]] im Oktober 1794 gehörten Giesenkirchen, [[Zoppenbroich]] und [[Horst (Kurköln)|Horst]] zum [[Kurköln|Kurfürstentum Köln]], Dycker-Schelsen zur [[Schloss Dyck|Reichsherrschaft Dyck]]. Zu Zoppenbroich gehörten: Bahner, Biesel, Schrödt, Eiger und Junker. Pesch, Leppershütte, Taubenhütte, Stadt, Looshof, Steinhausen und Horster-Schelsen gehörten zu Horst. Giesenkirchen umfasste das übrige Gebiet der gleichnamigen Gemeinde. Durch die Herrschaft der Franzosen wurden die Grenzen zwischen den bisherigen Hoheitsträgern abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. April 1816 entstand der neue [[Landkreis Gladbach]], der zum [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] in der [[Preußen|preußischen]] [[Rheinprovinz]] gehörte. Bis zu dessen Auflösung am 1. August 1929 gehörte die Gemeinde Schelsen dem Kreis Gladbach an. Die Bürgermeisterei Schelsen als Gesamtgemeinde war untergliedert in die Spezialgemeinden Giesenkirchen und Schelsen, die jeweils über einen eigenen Gemeinderat verfügten. Für die Gesamtgemeinde existierte ein Bürgermeisterrat. Haushaltspläne wurden sowohl für die Spezialgemeinden als auch für die Gesamtgemeinde beschlossen. Im Zuge der kommunalen Neugliederung des [[Ruhrgebiet|Rheinisch-Westfälischen Industriegebietes]], die der [[Preußischer Landtag|preußische Landtag]] am 29. Juli 1929 beschloss, wurde aus den Städten [[München-Gladbach]], Rheydt und [[Odenkirchen]], sowie den Gemeinden Schelsen und [[Hardt (Mönchengladbach)|Hardt]] am 1. August des gleichen Jahres die Stadt [[Gladbach-Rheydt]] gebildet. Am 1. August 1933 wurde auf Beschluss des [[Reichsgericht]]s in [[Leipzig]] die junge Stadt wieder aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den ersten Wahlen nach dem Zweiten Weltkrieg und bei allen weiteren Wahlen wurde eine entscheidende Anzahl von Politikern aus Giesenkirchen in die Stadträte der Stadt Rheydt gewählt. Schelsen war einst geprägt von der Landwirtschaft. 1949 gab es 50 Bauernhöfe in Schelsen, heute sind es nur noch fünf. Viele Menschen lebten vom Verkauf von Sand, der in [[Liedberg]] gefördert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1974 beschloss der nordrhein-westfälische Landtag in [[Düsseldorf]] das Gesetz zur Neugliederung des Raumes Mönchengladbach/Düsseldorf/Wuppertal. Zwischen den Städten Mönchengladbach/Rheydt und der Gemeinde [[Wickrath]] wurde ein Gebietsänderungsvertrag geschlossen. Dieser Vertrag beinhaltete auch, dass die neue Stadt Mönchengladbach in zehn Stadtbezirke eingeteilt wurde. Neben dem Stadtrat für die Gesamtstadt wurde in jedem Stadtbezirk eine Bezirksvertretung eingerichtet. Schelsen gehörte zur Bezirksvertretung von Giesenkirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Oktober 2009 wurde die Zahl der Stadtbezirke auf vier reduziert. Damit gehören die Stadtteile des ehemaligen Stadtbezirks Giesenkirchen nun zum Stadtbezirk Mönchengladbach Ost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Wahl zur Bezirksvertretung im September 2004 kam zu folgendem Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND=DE&lt;br /&gt;
|TITEL=Wahl der Bezirksvertretung 2004&lt;br /&gt;
|GUV=nein&lt;br /&gt;
|AUSRICHTUNG=rechts&lt;br /&gt;
|PARTEI1=CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1=43.3&lt;br /&gt;
|PARTEI2=SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2=25.4&lt;br /&gt;
|PARTEI3=FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3=4.7&lt;br /&gt;
|PARTEI4=GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4=8.3&lt;br /&gt;
|PARTEI5=FWG&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5=1.1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| CDU|SPD|GRÜNE|FDP|FWG&lt;br /&gt;
| CDU   = 6&lt;br /&gt;
| SPD   = 3&lt;br /&gt;
| FDP   = 1&lt;br /&gt;
| GRÜNE = 1&lt;br /&gt;
| FWG   = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Bezirksvorsteher wurde Frank Boss (CDU) gewählt. Mitglieder des Rates der Stadt Mönchengladbach aus Giesenkirchen sind seit der Kommunalwahl 2004: Frank Boss (CDU/Direkt gewählt im Wahlkreis Giesenkirchen, Meerkamp, Tackhütte), Axel Zimmermann (CDU/Direkt gewählt im Wahlkreis Giesenkirchen, Schelsen, Ahrener Feld), Horst Peter Vennen (SPD/Ratsreserveliste), Oliver Büschgens (SPD/Ratsreserveliste) und Bernd Püllen (FWG/Ratsreserveliste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ratsmitglieder 2009&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Giesenkirchen-Nord: Horst-Peter Vennen (SPD), Giesenkirchen-Süd: Ralf Kremer (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2004 bis 2009 verlor die CDU in Giesenkirchen insgesamt über 50 Prozent ihrer Wähler. Der Giesenkirchener [[Hans-Willi Körfges]] (SPD) ist seit der Landtagswahl im Jahr 2000 Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die moderne Kirche St. Josef, erbaut 1924 und 1938, steht unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Stadt Mönchengladbach, Fachbereich 63, Bauordnung und Denkmalschutz |Titel=Denkmalliste der Stadt Mönchengladbach |Ort=Mönchengladbach |Datum=2012-04-24 |Online=[http://pb.moenchengladbach.de/public/getfile.php?iID=718 pb.moenchengladbach.de] |Format=PDF |KBytes=227 |Abruf=2012-10-06 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{cite web|url=https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/ein-dorf-wehrt-sich_aid-11512557|title=Ein Dorf wehrt sich|author=Andreas Gruhn|publisher=RP Online GmbH|date=2008-11-08|accessdate=2013-04-10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke von Mönchengladbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4101096-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Mönchengladbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Mönchengladbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1929]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Franz78Berlin</name></author>
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