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	<title>Schellenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-39401-75 am 27. Februar 2026 um 20:03 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-27T20:03:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Liechtenstein&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Schellenberg&lt;br /&gt;
|GEMEINDEART = Gemeinde&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Schellenberg 2007.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_FLAGGE = Flag of Schellenberg Liechtenstein-1.svg&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Schellenberg.svg&lt;br /&gt;
|WAHLKREIS = Unterland&lt;br /&gt;
|BFS = 7011&lt;br /&gt;
|PLZ = 9488&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.233607&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 9.548058&lt;br /&gt;
|HÖHE = 630&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 3.559&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.schellenberg.li&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schellenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im [[Liechtensteinische Mundarten|liechtensteinischen Dialekt]] &amp;#039;&amp;#039;Schällabärg&amp;#039;&amp;#039; ausgesprochen) ist eine [[Gemeinde (Liechtenstein)|Gemeinde]] im [[Unterland (Liechtenstein)|Unterland]] des [[Liechtenstein|Fürstentums Liechtenstein]]. Sie ist flächenmässig die kleinste Gemeinde des Fürstentums und liegt im Norden des Landes auf verkehrsarmer Höhenlage des [[Eschnerberg|gleichnamigen Berges]]. Schellenberg bietet einen Ausblick in das obere [[Rhein#Alpenrhein|Rheintal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Besiedelt ist der Berg Schellenberg (auch &amp;#039;&amp;#039;Eschnerberg&amp;#039;&amp;#039; genannt) seit etwa 3000 v. Chr. Fundstücke von der Grabungsstätte &amp;#039;&amp;#039;[[Fundplatz Borscht|Borscht]]&amp;#039;&amp;#039; am höchstgelegenen Punkt, dem &amp;#039;&amp;#039;Gantenstein&amp;#039;&amp;#039;, belegen dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schellenberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Schellenberg]] hatten ihren Stammsitz im oberen [[Isar]]tal und liessen sich auf dem Eschnerberg nieder, der heute nach ihrem Familiennamen genannt wird. Sie erbauten dort in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts die Obere Burg Schellenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stammburg der [[Freiherren von Brandis]] liegt im Kanton Bern, bei Lützelflüh im Emmental.&lt;br /&gt;
Wolfhart I. von Brandis heiratete Agnes von Montfort-Feldkirch, die Witwe des Grafen Hartmann III. von Sargans-Vaduz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte seiner drei kinderlosen Söhne, Bischof von Chur, verpfändete die [[Grafschaft Vaduz]] und die Besitzungen auf dem Schellenberg an seine Halbbrüder Ulrich Thüring und Wolfhart II. von Brandis.&lt;br /&gt;
Er löste das Pfand nicht mehr ein, und nach seinem Tode waren die Brandiser in vollem Besitz des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Schellenberg, vor 1910.jpg|mini|links|Kloster Schellenberg, vor 1910. Das linke Glockentürmchen gehört zur alten Kirche Schellenberg]]&lt;br /&gt;
1434 wurde der letzte Teil des Gebietes auf dem Schellenberg erworben, und seither sind in der Vereinigung der Grafschaft Vaduz und der [[Herrschaft Schellenberg]] die Landesgrenzen unverändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Spross des Geschlechts, [[Johannes von Brandis]], musste wegen finanzieller Schwierigkeiten 1509 die Herrschaft Maienfeld an die [[Drei Bünde]] verkaufen, 1510 noch Schellenberg, Vaduz und Blumenegg an [[Rudolf V. von Sulz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graf [[Kaspar von Hohenems]] erwarb 1613 von den [[Grafen von Sulz]] die Grafschaft Vaduz und die Herrschaft Schellenberg. Es entstanden 1646 die Herrschaften Hohenems-Lustenau und Hohenems-Vaduz. 1759 starben mit Franz Wilhelm III. die [[Grafen von Hohenems]] im Mannesstamm aus und die Landeshoheit von Hohenems kam an Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johann Adam Andreas (Liechtenstein)|Fürst Johann Adam Andreas von Liechtenstein]] (1657–1712) erwarb 1699 die reichsfreie [[Herrschaft Schellenberg]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! 1960 !! 1970 !! 1980 !! 1990 !! 2000 !! 2010&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| Einwohner || 444 || 513 || 577 || 812 || 975 || 1&amp;#039;013&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2010)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.llv.li/pdf-llv-as-kapitel_2_jb_2012 | wayback=20121114141408 | text=&amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung und Wohnverhältnisse&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF), Amt für Statistik, abgerufen am 8. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Schellenberg.svg|60px|links|Wappen von Schellenberg]]&lt;br /&gt;
Das Wappen von Schellenberg ist von Schwarz und Gold dreimal geteilt, zuunterst mit Zinnenschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es basiert auf dem Wappen der Herren von [[Schellenberg (Adelsgeschlecht)|Schellenberg]] – von Schwarz und Gold dreimal geteilt und wurde 1340 eingetragen in der [[Zürcher Wappenrolle]].&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
; [[Pfarrkirche Schellenberg|Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
: Die Pfarrkirche im Ortsteil Mittelschellenberg entstand in den Jahren 1960–1963 und steht heute aufgrund ihrer architektonischen Bedeutung unter Denkmalschutz. Die Glocken des [[Kirchturm]]es wurden von der Familie Elkuch gespendet.&lt;br /&gt;
; St.-Georgs-Kapelle&lt;br /&gt;
: Diese Kapelle im Ortsteil Hinterschellenberg stammt ursprünglich aus der Zeit um 1700 und wurde in den Jahren 1980–1981 renoviert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ober-Schellenberg.jpg|mini|Ruine Ober-Schellenberg]]&lt;br /&gt;
; Nonnenkloster&lt;br /&gt;
: Das Frauenkloster von der ewigen Anbetung des Kostbaren Blutes Christi wurde 1858 von Pater Franz Sales Brunner gegründet und prägt den Ortsteil Mittelschellenberg. Es beherbergt auch das Sekretariat des [[Erzbistum Vaduz|Erzbistums Vaduz]] und ist Wohnsitz von Erzbischof [[Wolfgang Haas]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.erzbistum-vaduz.li/Kurie.htm Erzbistum Vaduz, Adressen / Personen] abgerufen am 1. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
; Obere und Untere Burg Schellenberg (Burgruinen)&lt;br /&gt;
: Die [[Ruine Neu-Schellenberg|Obere Burg Schellenberg]] entstand ab 1200 und ist die grössere der beiden Anlagen. Im [[Appenzellerkrieg]] wurde die Burg wahrscheinlich zerstört und nachher wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
:Die [[Ruine Alt-Schellenberg|Untere Burg Schellenberg]] wurde um 1250 erbaut. Sie wird oft auch unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Altschellenberg&amp;#039;&amp;#039; geführt. Ausgrabungen ergaben aber, dass sie die jüngere der beiden Burgen ist. Das Missverständnis entstand wohl vor allem aufgrund des baulichen Zustands der Burgen.&lt;br /&gt;
: Seit dem 16. Jahrhundert sind die Burgen nicht mehr bewohnt. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurden sie als Steinbrüche (z.&amp;amp;nbsp;B. beim Bau der alten Pfarrkirche oder des Frauenklosters) benutzt. 1956 erhielt der Historische Verein die beiden verwachsenen Burgen von Fürst [[Franz Josef II.]] als Geschenk und erforscht und konserviert sie seitdem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://europa.gmgnet.li/gemeindeschellenberg/pluginContent/dokumente/Schellenberg%20Geschichte%20Langversion.pdf |wayback=20131029190704 |text=&amp;#039;&amp;#039;Schellenberg Geschichte&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 567&amp;amp;nbsp;kB), Alfred Goop, abgerufen am 7. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Biedermannhaus.jpg|mini|Biedermann-Haus]]&lt;br /&gt;
; [[Biedermann-Haus]]&lt;br /&gt;
:Das Biedermann-Haus ist ein Bauernhaus in Holzbauweise aus dem 16. Jahrhundert und vermittelt einen Eindruck der bäuerlichen Wohnkultur um 1900. Es ist gleichzeitig eine Aussenstelle des [[Liechtensteinisches Landesmuseum|Landesmuseums]] in Vaduz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wohnmuseum.li/ Bäuerliches Wohnmuseum «Biedermannhaus»]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
; [[Russen-Denkmal]]&lt;br /&gt;
:Ein 1980 in Hinter-Schellenberg errichteter Gedenkstein mit Tafel erinnert an die Flucht der [[1. Russische Nationalarmee|1. Russischen Nationalarmee]], einem mit der deutschen [[Wehrmacht]] kollaborierenden Verband, der via [[Fresch (Nofels)|Fresch]] über die damalige Reichsgrenze nach Schellenberg floh und an die Gewährung von Asyl in Liechtenstein.&lt;br /&gt;
; Historischer Höhenweg [[Eschnerberg]]&lt;br /&gt;
:Der Wanderweg bietet neben schönen Aussichten auch Informationen zur Geschichte des Gebiets.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Schellenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND         = LI&lt;br /&gt;
| TITEL        = Gemeindewahl 2023&lt;br /&gt;
| JAHRNEU      = 2023&lt;br /&gt;
| JAHRALT      = 2019&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = FBP&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 49.1&lt;br /&gt;
| ERGEBNISNEU1 = 47.2&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = VU&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 39.2&lt;br /&gt;
| ERGEBNISNEU2 = 41.1&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = FL&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 11.6&lt;br /&gt;
| ERGEBNISNEU3 = 11.7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Gemeindevorsteher]] ist Dietmar Lampert ([[Vaterländische Union|VU]]). Beim zweiten Wahlgang am 2. April 2023 erhielt er 46,4 % der gültigen Stimmen. Er löste damit Norman Wohlwend ([[Fortschrittliche Bürgerpartei in Liechtenstein|FBP]]) als Vorsteher Schellenbergs ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat Schellenbergs zählt acht Sitze. Bei der Gemeindewahl 2023 führte das Stimmenergebnis zu folgender Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeindewahlen.li/resultatgemeinde/14/11 Ergebnisse Gemeindewahlen 2023 in Schellenberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=wikitable&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fortschrittliche Bürgerpartei in Liechtenstein]] (FBP) || 4 Sitze &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Vaterländische Union]] (VU) || 3 Sitze &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freie Liste]] (FL) || 1 Sitz &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Damit hat sich die Sitzverteilung gegenüber der vorherigen Wahl zunächst nicht geändert. Weiteres Mitglied ist aber der Gemeindevorsteher, der nun für Gleichstand von VU und FBP sorgt. Die Wahlbeteiligung lag 2023 bei 86,7 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Sales Brunner]] (1795–1859), Schweizer Missionar und Ordensoberer sowie Gründer des Klosters Schellenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;130&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schellenberg FL.jpg|Schellenberg, hinter der Häuserzeile Turm der Pfarrkirche&lt;br /&gt;
Schellenberg Pfarrkirche.jpg|Pfarrkirche zum Unbefleckten Herzen Mariä&lt;br /&gt;
Schellenberg Gemeindehaus.jpg|Gemeindehaus und Dorfladen&lt;br /&gt;
Schellenberg Kloster von N.jpg|Kloster Schellenberg&lt;br /&gt;
Hinterschellenberg Kapelle.jpg|Kapelle St. Georg, Hinterschellenberg&lt;br /&gt;
Hinterschellenberg.jpg|Hinterschellenberg&lt;br /&gt;
Schellenberg Schulhaus.jpg|Gemeindeschule Schellenberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schellenberg.li/ Website der Gemeinde Schellenberg]&lt;br /&gt;
* {{HLFL|Titel=Schellenberg (Gemeinde)|Autor=Klaus Biedermann, Ulrike Mayr}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|7114|Schellenberg|Autor= Arthur Brunhart}}&lt;br /&gt;
* Alfred Goop: {{Webarchiv|url=http://europa.gmgnet.li/gemeindeschellenberg/pluginContent/dokumente/Schellenberg%20Geschichte%20Langversion.pdf |wayback=20131029190704 |text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Schellenberg&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 554&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://books.google.nl/books?id=UHLb7jI_KVkC&amp;amp;pg=PA231&amp;amp;dq=alpe+rauz&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=0enXUtS_Du2MyQPAxoGwAQ&amp;amp;ved=0CEAQ6AEwAw#v=onepage&amp;amp;q=alpe%20rauz&amp;amp;f=false Rudolf Goop, &amp;#039;&amp;#039;Menschen am Schellenberg: Land-, Alp- und Waldwirtschaft – Eine volkstümliche, sozialgeschichtliche Dokumentation einer Gemeinde im Fürstentum Liechtenstein während der Zeit von 1800 bis zur Mitte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden in Liechtenstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4218266-9|LCCN=nr2005027146|VIAF=126347660}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Liechtenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schellenberg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Liechtenstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-39401-75</name></author>
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