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	<title>Schelfstadt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schelfstadt&amp;diff=1138756&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: /* Geschichte */ Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2025-02-12T04:56:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Schelfstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schwerin&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/38/01/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/24/58/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-MV&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 4865&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2017-09-30&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1832&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 19055&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0385&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Schelfstadt in Schwerin.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage der Schelfstadt in Schwerin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schelfstadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ursprünglich: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schelfe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seit 1349 auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neustadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Stadtteil [[Schwerin]]s, der Landeshauptstadt [[Mecklenburg-Vorpommern]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schelfstadt.jpg|mini|links|Blick über die Schelfstadt]]&lt;br /&gt;
Der Stadtteil befindet sich in zentraler Stadtlage südlich des [[Ziegelsee|Ziegelinnensees]] und östlich des [[Pfaffenteich]]s. Letzteres Gewässer und ein schmaler Uferstreifen im Norden, Westen und Süden gehören ebenfalls zum Territorium. Die Schelfstadt grenzt an die Stadtteile [[Werdervorstadt]], [[Altstadt (Schwerin)|Altstadt]], [[Paulsstadt]] und [[Lewenberg (Schwerin)|Lewenberg]].&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Schelfe&amp;#039;&amp;#039; wird unterschiedlich gedeutet. Am geläufigsten dürfte die niederdeutsche Bedeutung erscheinen, nach der &amp;#039;&amp;#039;Schelp&amp;#039;&amp;#039; für Schilf steht, wodurch das Gebiet mit sumpfigen Böden charakterisiert werden könnte. In der Tat erstreckte sich vom Ziegelsee bis zum heutigen Ziegenmarkt noch im [[Mittelalter]] eine sumpfige Niederung, die mit dem &amp;#039;&amp;#039;Beutel&amp;#039;&amp;#039;, einer Bucht des [[Schweriner See]]s, und dem Pfaffenteich verbunden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schelfe (Schwerin) in 1705.png|mini|Stadtplan von 1705]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schelfkirche Schwerin 1653.jpg|mini|links|Schelfe und Vorgängerbau der Schelfkirche vor 1651]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Шверин. Улочка.jpg|mini|Schelfstadt mit vielen Fachwerkhäusern, weitgehend saniert, hier die [[Münzstraße (Schwerin)|Münzstraße]]]]&lt;br /&gt;
Eine sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Schelfe&amp;#039;&amp;#039; nördlich der Schweriner Altstadt ist bereits seit dem 11. Jahrhundert belegt. Erste Bewohner waren Fischer [[Wenden|wendischer]] Herkunft, die aus der Altstadt vertrieben worden waren. Es wird angenommen, dass sich bereits vor der Gründung Schwerins im Jahr 1160 deutsche Kaufleute hier angesiedelt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Conrades: &amp;#039;&amp;#039;St. Nikolai in Schwerin. Die erste Kirche auf der Schelfe, eine Kaufmannskirche aus der Zeit vor der Stadtgründung?&amp;#039;&amp;#039; [[Thomas Helms Verlag]] Schwerin 2005, ISBN 978-3-935749-59-6&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Schweriner Dom]]kapitel erwarb vor 1228 einen Teil des Schelfgebietes von Graf [[Heinrich I. (Schwerin)|Heinrich I.]], der vor seinem Tod eine dem [[Nikolaus von Myra|Heiligen Nikolaus]] gewidmete Kapelle, ein Vorgängerbau der heutigen [[Schelfkirche]], stiftete. Als 1648 das [[Bistum Schwerin]] aufgelöst wurde, ging die Schelfe in den Besitz des Herzogs von Mecklenburg über. Lange Zeit gab es Streitigkeiten zwischen Schelfe, Altstadt und den Herzögen aufgrund der nebeneinander existierenden verschiedenen Hoheitsgebiete und Gerichtsbarkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Schelfe geriet im 16./17. Jahrhundert durch die Misswirtschaft des Domkapitels, den [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] und Stadtbrände ins Stocken und die Siedlung war Ende des 17. Jahrhunderts völlig heruntergewirtschaftet. Änderungen sollten sich erst ab dem 26. Juni 1705 mit dem Ausbau und der Ernennung der Schelfe zur Stadt durch den Herzog [[Friedrich Wilhelm I. (Mecklenburg)|Friedrich Wilhelm I.]] in einer Deklaration ergeben. Die Ideen und Pläne hierfür lieferte [[Hofbaumeister]] [[Jacob Reutz|Jakob Reutz]]. Jacob Reutz erstellte einen Plan, der den Bestand an baulichen Eigenheiten der alten &amp;#039;&amp;#039;Schelfe&amp;#039;&amp;#039;, aufnahm. Darin begradigte er die drei Hauptstraßen und verlängerte sie. Er gliederte die Flächen jenseits der damaligen St. Nikolai-Kirche in regelmäßige Bauviertel und griff radialförmige alte Straßenverläufe auf, um ungleiche Quartiere und dreieckige Plätze entstehen zu lassen. Nachdem sein erster Entwurf vom Herzog verworfen wurde, plante er den Marktplatz in zwei Platzteilen. Jacob Reutz war nicht nur für den zweigeteilten Marktplatz verantwortlich, sondern entwarf auch die ein- und zweigeschossigen &amp;#039;&amp;#039;Typenhäuser&amp;#039;&amp;#039;. Als &amp;#039;&amp;#039;Typenhaus&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man ein standardisiertes Haus, das einmalig von einem Architekten entworfen und dann mit gleichem Grundriss beliebig häufig gebaut werden kann. Die Grundfläche beider Haustypen betrug etwa 80 m². Das zweigeschossige Typenhaus betrat man durch eine zweiflüglige Füllungstür mit rundbogigem Oberlicht, die in einen Mittelflur führte, der wiederum mündete in eine Küche zur Hofseite. Diese war mit einer großen Herdglocke, einer Vorratskammer und einer Treppe ins Obergeschoss ausgestattet. Reutz entwarf die Häuser als Empfehlung für die freistehenden Grundstücke, da die Baukosten so leicht kalkuliert werden konnten. Sie prägten das damalige Stadtbild, da der ziegelrote Backstein und das Holz des Fachwerkstils die Häuser äußerlich bestimmten. Von diesen Typenhäusern sind einige bis heute erhalten und stehen unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rebecca Elisabeth Meyer |Titel=Die Schweriner Schelfstadt, Planung, Aufbau, Gründung ab 1698 bis Mitte des 18. Jahrhunderts |Hrsg=Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald |Datum=2009 |ISBN=978-3-640-48216-0 |Seiten=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden Kaufleuten und Handwerkern steuerliche Vorteile und Privilegien gegeben, welche ebenso durch Vergünstigungen bei Grundstückserwerb und Baukosten Anreize erhielten, sich hier anzusiedeln. So entstanden im frühen 18. Jahrhundert auf der Schelfe die restaurierten Fachwerkhäuser, ebenso wie prunkvolle Palais, die einst von adligen Familien und Künstlern bewohnt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1703 riss ein Orkan den Turmhelm der baufälligen St. Nikolai-Kirche in der alten Schelfe ab. Herzog Friedrich Wilhelm I. verfügte den Abbruch von St. Nikolai und einen Neubau an gleicher Stelle. Die neue St. Nikolai Kirche wurde von Jacob Reutz als [[Barock|barocke]] Backsteinkirche entworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hartmut Stein |url=https://hartmutstein.com/schelfkirche.html |titel=Schelfkirche |datum=2015 |sprache=de |abruf=2022-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Neubau der Schelfkirche und die Errichtung des zunächst als Wohnhaus erbauten Neustädtischen Rathauses sicherten den Lebensunterhalt der Handwerker. Nachdem die Schelfe 1769 ihre eigene Verfassung erhalten hatte, wurde das Wohnhaus nach Erwerb 1776 zum Rathaus umgebaut. Das mit barocken Elementen versehene Neustädtische Rathausgebäude erfüllte in den vielen Jahren seines Bestehens mehrere Funktionen. Als Rathaus genutzt war es auch Gerichtsgebäude, bis 1832 unter anderem Schulgebäude, einst auch Standesamt und Polizeiwache und bis 1998 Sitz des Schweriner Bauamtes.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Bau am „großen Markt“&amp;#039;&amp;#039;, [[Schweriner Volkszeitung]], 7. August 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch was eine eigenständige Stadt kennzeichnete, einen Bürgermeister, Ratskollegium sowie einen Bürgerausschuss das gab es auf der aus einer Siedlung entstandenen der Schelfe-Neustadt nicht. Die Verwaltung erfolgte bis zum Jahre 1832 durch den Stadtrichter, dem Schelfvogt sowie seinen Beamten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schelfstadt-Einwohnerzahl stieg von 500 im Jahr 1701 über 3000 im Jahr 1789 bis 4135 im Jahr 1819. Über Jahrzehnte hinweg bemühten sich Schweriner Bürger um eine Vereinigung der Neustadt mit Schwerin, die nach vertraglichen Verhandlungen am 1. Januar 1832 vollzogen werden konnte. Nach 1871 entstanden große Mietshäuser, vom Ende des 19. Jahrhunderts bis ins beginnende 20. Jahrhundert wurden historisch wertvolle Gebäude abgerissen und Häuser errichtet, die sich nicht ins einheitliche Gesamtbild einfügten. Abhilfe schuf die Baupolizeiordnung von 1906. Mit dem Bau des Elektrizitätswerkes am Nordufer des Pfaffenteiches hielt 1904 der elektrische Strom in Schwerin Einzug. 1926 wurde das [[Stadtbad Schwerin]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bemühte man sich um den Erhalt der Repräsentativbauten. Ziegen- und [[Schweinemarkt (Schwerin)|Schweinemarkt]] wurden mit Skulpturen bestückt. Wohngebäude verfielen jedoch zusehends und wurden zum Teil abgerissen. Eine Bürgerinitiative, Architekten, Denkmalpfleger, Fotografen und die Tatsache, dass Ende der 1980er Jahre selbst das Geld für Abbrucharbeiten fehlte, retteten die architektonisch wertvolle Schelfstadt und bewahrten sie vor einem großflächigen Abriss und der Errichtung von Plattenbauten, wie dies zum Beispiel um 1970 auf dem &amp;#039;&amp;#039;Großen Moor&amp;#039;&amp;#039; in der Altstadt geschah.&amp;lt;ref&amp;gt;B. Kasten und J.-U. Rost: &amp;#039;&amp;#039;Schwerin. Geschichte der Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Schwerin 2005, S. 256–258&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit der [[Wende (DDR)|Wende]] wurde die Schelfstadt grundlegend saniert und 1991 ein Sanierungsgebiet mit 340 Gebäuden und mehr als 1000 Wohnungen ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Timo Weber: &amp;#039;&amp;#039;Schelfstadt&amp;#039;&amp;#039;. In [[Schweriner Volkszeitung]] vom 20. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwerin Schelfkirche 2011-11-13 048.JPG|Barocke [[Schelfkirche]]&lt;br /&gt;
E-Werk Schwerin (5407745529).jpg|Ehemaliges [[Städtisches Elektrizitätswerk (Schwerin)|&amp;#039;&amp;#039;E-Werk&amp;#039;&amp;#039;]] am [[Pfaffenteich]], heute Theater&amp;amp;shy;spielstätte&lt;br /&gt;
Sunset - 2009-01-21 - Pfaffenteich Schwerin (3227506051).jpg|[[Pfaffenteich]]&lt;br /&gt;
Schwerin Neustaedtisches Palais 2008-07-26 032a.jpg|[[Neustädtisches Palais]] mit Justizministerium &lt;br /&gt;
Schwerin Neustaedtisches Rathaus Schelfstadt.jpg|[[Neustädtisches Rathaus (Schwerin)|Neustädtisches Rathaus]] am [[Schelfmarkt]]&lt;br /&gt;
Schweinemarkt Schwerin.jpg|Schweinemarkt&lt;br /&gt;
Schwerin Ziegenmarkt.jpg|Ziegenmarkt&lt;br /&gt;
Schwerin Puschkinstraße Schleswig-Holstein-Haus 2012-11-26 002.JPG|[[Schleswig-Holstein-Haus]]&lt;br /&gt;
Schwerin Fachwerkhaus Fischerstraße Puschkinstraße 2007-11-04 037.jpg|Weinstuben Wöhler, Fischerstraße&lt;br /&gt;
Schelfstadt, Fachwerk.JPG|Münzstraße mit [[Münze Schwerin]] + Fachwerkhäusern&lt;br /&gt;
Schwerin, Germany - panoramio - Foto Fitti (12).jpg|[[Kückenstiftung]]&lt;br /&gt;
Altes Standesamt Schwerin Fassade 01.jpg|[[Altes Standesamt Schwerin]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Bis in die DDR-Zeit führte durch den Stadtteil eine nicht mehr existierende Linie der [[Straßenbahn Schwerin|Straßenbahn]] zur [[Werderstraße (Schwerin)|Werderstraße]]. Heute ist die Schelfstadt durch Busverbindungen ins Netz des [[Nahverkehr Schwerin|Schweriner Nahverkehrs]] eingebunden. Der [[Schwerin Hauptbahnhof|Schweriner Hauptbahnhof]] befindet sich wenige Meter westlich des Pfaffenteichs im Stadtteil Paulsstadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark befahrene Straßen im Stadtteil sind die [[Werderstraße (Schwerin)|Werderstraße]], die vom [[Schweriner Schloss]] in Richtung [[Bundesstraße 104|B 104]] führt und die [[Knaudtstraße]], auf der die B 104 verläuft und die die Werderstraße mit dem innerstädtischen [[Obotritenring]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bedeutsame&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder sehenswerte Straßen und Plätze sind weiterhin die [[Apothekerstraße (Schwerin)|Apothekerstraße]], [[August-Bebel-Straße (Schwerin)|August-Bebel-Straße]] am Pfaffenteich, [[Bergstraße (Schwerin)|Bergstraße]], [[Friedrichstraße (Schwerin)|Friedrichstraße]], [[Kirchenstraße (Schwerin)|Kirchenstraße]], [[Körnerstraße (Schwerin)|Körnerstraße]], [[Lindenstraße (Schwerin)|Lindenstraße]], [[Münzstraße (Schwerin)|Münzstraße]], die zentrale [[Puschkinstraße (Schwerin)|Puschkinstraße]], [[Schelfstraße und Schelfmarkt]] im Zentrum, und der nördliche [[Schweinemarkt (Schwerin)|Schweinemarkt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Conrades: &amp;#039;&amp;#039;St. Nikolai in Schwerin. Die erste Kirche auf der Schelfe, eine Kaufmannskirche aus der Zeit vor der Stadtgründung?&amp;#039;&amp;#039; [[Thomas Helms Verlag]] Schwerin 2005, ISBN 978-3-935749-59-6.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Kasten]] und Jens-Uwe Rost: &amp;#039;&amp;#039;Schwerin.&amp;#039;&amp;#039; Geschichte der Stadt. [[Thomas Helms Verlag]] Schwerin 2005, ISBN 3-935749-38-4.&lt;br /&gt;
* Landeshauptstadt Schwerin (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Das [[Schleswig-Holstein-Haus]] in der Schelfstadt&amp;#039;&amp;#039;, Schwerin, 1995.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Zander]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Schweriner Schelfstadt – Zur städtebaulichen Entwicklung der barocken Neustadt&amp;#039;&amp;#039;, Schweriner Reihe, Druckerei Schweriner Volkszeitung, 1984. &lt;br /&gt;
* Mecklenburg - Magazin Juli 1997 Nr. 14 Seite 13 Artikel von Horst Ende der [[Schelfmarkt]] von Schwerin mit Neustädtischen Rathaus.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;300 Jahre Schelfstadt&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeberin: Landeshauptstadt Schwerin, Turoprint Schwerin 2005.&lt;br /&gt;
* Schweriner Express - In der Schelfstadt - 14. Mai 2016 Seite 2.&lt;br /&gt;
* Schweriner Express zum Wochenende - 26. August 2017 Seite 2 - Die Schelfstadt - Das Neustädtische Rathaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hartmutstein.com/schelfstadt.html Geschichte und Fotos der Schelfstadt]&lt;br /&gt;
* [http://bis.schwerin.de/getfile.php?id=49232&amp;amp;type=do Anlage zur Denkmalbereichsverordnung mit Lage der denkmalgeschützten Gebäude (außer Pfaffenteichufer)] (PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Schwerin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4875731-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Schwerin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schelfstadt| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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