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	<title>Schele - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schele&amp;diff=918126&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2026-03-29T07:46:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Adelsgeschlecht Schele. Für weitere Bedeutungen siehe [[Schele (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Schele Spießen T276.jpg|mini|hochkant|[[Stammwappen]] derer von Schele im [[Wappenbuch des Westfälischen Adels]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Schele II Spießen T276.jpg|mini|hochkant|Wappen derer von Schele von Schledehausen im Wappenbuch des Westfälischen Adels]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bissendorf - Schelenburg - Wasserschloss -BT- 01.jpg|mini|[[Schelenburg]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name eines alten [[Westfalen|westfälisch]]-[[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Adelsgeschlecht]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Geschlecht erschien erstmals im Jahre 1235 mit Wennemar Schele (&amp;#039;&amp;#039;Winemarus Luscus&amp;#039;&amp;#039;). Er wurde in einer Urkunde des [[Graf]]en [[Grafschaft Ravensberg|Ludwig von Ravensberg]] als [[Zeuge]] genannt. In einer Urkunde des [[Bistum Minden|Mindener Bischofs]] [[Johann von Diepholz]] aus dem Jahre 1244 wurde Meinfried Schele (&amp;#039;&amp;#039;Meinfridus Luscus Mindensis&amp;#039;&amp;#039;) als Mindischer [[Ministerialer]] erwähnt und in einer weiteren Mindener Urkunde trat &amp;#039;&amp;#039;Hartmann Schele&amp;#039;&amp;#039; 1247 auf, der sich ab 1260, zusammen mit seinem Bruder &amp;#039;&amp;#039;Reinecke&amp;#039;&amp;#039;, [[Ritter]] nannte. Im selben Jahr folgte &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Schele&amp;#039;&amp;#039; als Mitglied im mindischen Ritterkreis und ab 1281 &amp;#039;&amp;#039;Rabodo (I.) Schele&amp;#039;&amp;#039;. Teilhaber an der [[Burg Rahden]] waren 1351 die Ritter von Gesmele und von Schele&amp;lt;ref&amp;gt;von d. Horst (1899), S. 53f: „Die andere Hälfte des Schlosses und Amtes Rahden hatten nach der Vertreibung der Engelingborstel die Grafen von Hoya und Edelherr Gerhard vom Berge in Pfand bekommen. Aber bald nach den Regierungsantritte Bischof Gerhard I. (1346 bis 1353) wurde ihnen die Pfandschaft gekündigt und der Bischof brachte das Schloß 1348 wieder an das Stift. Das Schloß wurde (mit Ausnahme des von Gesmel’schen Theiles) bald darauf an Edelherr Rudolf von Diepholz zum Pfand ausgethan. Dieser nahm am 21. September 1350 den Ritter Rabod von Schele zu seinem Burgmann auf und erhielt von demselben das Versprechen des Oeffnungsrechts des Schlosses Rahden. / Am 29. September 1351 mußten die Grafen Gerhard und Johann von Hoya dem Bischofe Gerhard von Minden [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Gerhard I. von Schauenburg]]] noch ausdrücklich auf die ihnen 1348 aufgekündigte Pfandschaft Verzicht leisten. / Dem Bischofe mißfiel es, daß die Ritter Rabod von Schele und Bernhard von Gesmele sich vollständig als Herren des Schlosses gerirten [sic] und sich mehr zu Diepholz und Hoya hielten, obwohl sie seine Unterthanen waren. Er beabsichtigte, das Schloß, sobald wie möglich, wieder in seinen Gewahrsam zu bringen. Die Inhaber des Schlosses widersetzten sich. Es kam zur offenen Fehde, wobei die Ritter Schele und Gesmele von Diepholz und Hoya thatkräftig unterstützt worden. Bischof Gerhard zog 1353 mit seinen bewaffneten Schaaren vor Rahden, ließ das Schloß berennen und mit Hülfe Bischof Konrads von Osnabrück, der Städte Osnabrück, Minden und Lübbecke einnehmen. Ritter Rabod von Schele fiel bei der Erstürmung, sein unmündiger Sohn wurde gerettet. / So hatte denn Bischof Gerhard das Schloß glücklich dem Stift Minden wiedergewonnen. Er starb noch in demselben Jahre. Sein Nachfolger Bischof Dietrich III. (1353–1361) hat das Schloß nicht wieder verpfändet. Erst Bischof Gerhard II. (1361–1366) verpfändete es 1361 an Ritter Klaus von Werpe, an Statius von Münchhausen und dessen Sohn Heinecke.“ Siehe [[Liste der Bischöfe von Minden]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die [[Grafen von Hoya]] und [[Gerhard vom Berge]]. - Und [[Burg Reineberg]]: „1362 trat Rabodo Schele als Inhaber der Burg einer Vereinigung bei, die zwischen den [[Stift (Kirche)|Stiftern]] Minden und Osnabrück sowie den Städten Minden und Lübbecke abgeschlossen wurde (vergl. Rahden!)“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dieter Scriverius |Titel=Die weltliche Regierung des Mindener Stiftes von 1140 bis 1397. Band 2. Lage und Geschichte des bischöflichen Lehnguts. |Band=2 |Ort=Marburg |Datum=1974 |Seiten=236}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die [[Vorname]]n Gerhard, Hartmann (= &amp;#039;&amp;#039;Bartmann&amp;#039;&amp;#039; Schele 1311?) und Rabod in der Frühzeit häufig an Angehörige vergeben wurden, lässt sich die Familie von anderen gleichnamigen Geschlechtern, vor allem aus dem [[Paderborner Land]], unterscheiden? &amp;#039;&amp;#039;Zweifelhaft:&amp;#039;&amp;#039; Vergleich das Wappen des Stadtgrafens von Paderborn! Die ununterbrochene [[Stammreihe]] beginnt 1350 mit &amp;#039;&amp;#039;Rabodo (II.) Schele.&amp;#039;&amp;#039; Bis zur zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts gehören die Herren von Schele zum Mindischen Adel. 1396 heiratet &amp;#039;&amp;#039;Rabodo (III.) Schele&amp;#039;&amp;#039; (Mutter: Palmenia [[Schloen (Adelsgeschlecht)|Schloen]]) die [[Erbtochter]] des Geschlechts [[Schledehausen (Adelsgeschlecht)|von Schledehausen]] aus dem [[Bistum Osnabrück]]. Sie übersiedeln in die gleichnamige Burg (auch Sledesen) östlich von [[Osnabrück]], die später in [[Schelenburg]] umbenannt wird. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Edelherr]]en von Sledesen (Schledehausen)&amp;#039;&amp;#039; waren bischöfliche Osnabrücker Ministerialen. Im Jahr 1396 ging deren Stammburg im Erbgang nach Erlöschen des Adelsgeschlechtes durch die Heirat des Rabodo III. von Schele mit der Erbtochter Elisabeth &amp;#039;&amp;#039;von Sledesen&amp;#039;&amp;#039; in den Besitz der &amp;#039;&amp;#039;Herren von Schele&amp;#039;&amp;#039; über, die zum Andenken an die ersten Besitzer deren Wappen, die drei [[Wolfsangel]]n, durch [[Wappenmehrung]] in ihr eigenes aufnahmen. &amp;#039;&amp;#039;Burg Sledesen&amp;#039;&amp;#039; wurde bald in &amp;#039;&amp;#039;Schelenburg&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Siehe auch [[Leden]]! - Anna von Hadewig, Erbin zu Renkhausen (siehe [[Hadewig (Adelsgeschlecht)]]) ⚭ Dietrich [[Klencke (Adelsgeschlecht)|von Klencke]]; 1591 mit Hadewig’schem [[Lehnswesen|Lehen]] durch Bischof [[Anton (Schaumburg)]] belehnt, auch 1595/1616 zu Renkhausen.&lt;br /&gt;
Sohn: Ernst [[Klencke (Adelsgeschlecht)|von Klenke]] zu [[Renkhausen]] ⚭ Elisabeth von Schele, Tochter des [[Caspar von Schele]] (1525–1578) zu [[Schelenburg]] und Adelheid [[Ripperda (Adelsgeschlecht)|von Ripperda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 16. Jahrhunderts bilden sich zwei große Linien (siehe die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Chronik“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des Sweder Schele unter „Weblinks“). Die ältere, zu Schelenburg, erlischt 1774 und die jüngere, von Welveld, blüht bis heute. Die jüngere Linie teilte sich wiederum in einen älteren, in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts abgestorbenen Ast, mit den Zweigen zu Welveld in [[Holland]] und zu [[Wasserburg Haus Welbergen|Welbergen]] im [[Münsterland]] und einen jüngeren mit Zweigen zu [[Haaren (Ostercappeln)|Kuhof]] im Osnabrückschen und [[Hudenbeck]] im Ravensbergischen. Während der Hudenbecksche Zweig erlosch, erbte der Kuhofsche Zweig 1774 die Schelenburg und konnte sich in drei Häuser weiterentfalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem ersten Haus ist 1838 eine [[Königreich Hannover|hannoversche]], dem zweiten Haus 1841 eine [[Königreich Preußen|preußische]] und dem dritten Haus 1843 ebenfalls eine preußische Genehmigung zur Führung des [[Freiherr]]entitels erteilt worden. Aus dem ältesten der drei Häuser stammen die beiden bekannten hannoverschen Minister [[Georg von Schele|Georg Freiherr von Schele]] (* 1771; † 1844) und [[Eduard von Schele zu Schelenburg|Eduard Freiherr von Schele]] (* 1805; † 1875).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WappenderSchelenburg.JPG|mini|hochkant=0.9|Wappen der Freiherren Schele zu Schelenburg]]&lt;br /&gt;
Das [[Stammwappen]] zeigt in Rot ein goldenes Kreuz mit [[Turnierkragen]] belegt. Auf dem [[Helm (Heraldik)|Helm]] ist ein roter Schaft mit einem [[Pfau (Wappentier)|Pfauenfederbusch]]. Die [[Helmdecke]] ist rot-golden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Wappenmehrung|gemehrte]] Wappen zeigt in den Felder 1 und 4 das Stammwappen, in den Feldern 2 und 3 in Gold drei schwarze [[Wolfsangel|Wolfsangeln]] (2:1) der † Familie Schledehausen. Darauf zwei Helme, rechts der Stammhelm und links ein Helm mit schwarz-goldenen Decken, darauf zwei schwarze Wolfsangeln wie im Schild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schildhalter]]: 2 goldene [[Löwe (Wappentier)|Löwen]], [[Wahlspruch]]: &amp;#039;&amp;#039;PERSEVERA, VINCES (Halte durch und du wirst siegen)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensträger ==&lt;br /&gt;
* [[Arnold von Schele]] (* 1849; † 1922), Rittergutsbesitzer, Offizier und Mitglied des Deutschen Reichstags&lt;br /&gt;
* [[Balduin von Schele]] (* 1836; † 1903), Rittergutsbesitzer und Mitglied des Deutschen Reichstags&lt;br /&gt;
* [[Eduard von Schele zu Schelenburg]] (* 1805; † 1875), Ministerpräsident des Königreichs Hannover und Generalpostmeister in Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Schele]] (* 1847; † 1904), Gouverneur von Deutsch-Ostafrika, Generalleutnant und Gouverneur des kgl. Invalidenhauses in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Georg von Schele]] (* 1771; † 1844), Staatsminister Hannovers&lt;br /&gt;
* [[Helmuth von Schele]] (* 1858; † 1922), deutscher Verwaltungsbeamter&lt;br /&gt;
* [[Johann Daniel Victor von Scheele]] (* 1705; † 1774), Generalleutnant und Landrat&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Schele]] (* 1778; † 1824), Landrat des Kreises Wiedenbrück (1816–1817)&lt;br /&gt;
* [[Sweder Schele]] (* 1569; † 1639), Rittergutbesitzer, Landtagsmitglied, Verfasser eines bedeutenden Hausbuchs&amp;lt;ref&amp;gt;Gunnar Teske: &amp;#039;&amp;#039;Das Hausbuch des Sweder Schele zu Weleveld und Welbergen, Erbkastellan zu Vennebrügge (1569-1639) - ein selbstzeugnis zur westfälischen Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039; hier: [https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/txt/wz-8880.pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt;; ⚭ 24. Oct. 1602 Sophia Reinera  [[Coeverden|van Coeverden]] (* 1570; † 1613).&lt;br /&gt;
* [[Werner von Schele]] (* 1814; † 1869) (Sohn von Friedrich v. Schele [Bruder von [[Georg von Schele]]], Geheimer Regierungsrat, und Johanna Friederike Wilhelmine Reil), preußischer Hofjägermeister und Präsident der Hofkammer;  ⚭ I Marie Eichhorn (* 1822; † 1861), Tochter des  preußischen Kultusministers [[Friedrich Eichhorn]];  ⚭ II Freiin Clara v. dem Busche-Ippenburg ([[Bussche (Adelsgeschlecht)|Bussche]]) genannt Kessel (* 5. Juni 1833; † 15. März 1872), Tochter des Landrats [[Julius von dem Bussche-Ippenburg]] und Gräfin Thora Charlotte Auguste Julia [[Bernstorff (Adelsgeschlecht)|von Bernstorff]] (* 1809 Hackhausen; † 1873 Ober Ellguth, Königreich Preußen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Anton Fahne]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Westphälischen Geschlechter unter besonderer Berücksichtigung ihrer Uebersiedelung nach Preußen, Curland und Liefland, mit fast 1200 Wappen und mehr als 1300 Familien&amp;#039;&amp;#039;, Heberle, Köln 1858, S. 348&amp;amp;nbsp;f. ([https://books.google.de/books?id=Q4hMAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA348 Google Bücher]).&lt;br /&gt;
* Karl Adolf von der Horst: &amp;#039;&amp;#039;Nachtrag zu den Rittersitzen der Grafschaft Ravensberg und des Fürstenthums Minden&amp;#039;&amp;#039;, in: Vierteljahrsschrift für Wappen-, Siegel- und Familienkunde Bd. 27, hrsg. v. [[Adolf Matthias Hildebrandt|A. Hildebrandt]] (Bd. 27, Verlag C. Heymann, Berlin 1899), S. 53f.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Otto Hupp]] |Titel=Münchener Kalender 1930 |Verlag=Buch u. Kunstdruckerei AG |Ort=München/Regensburg |Datum=1930}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Hans-Joachim Behr (Archivar)|Hans-Joachim Behr]] |Hrsg=Klaus J. Bade u. a. |Titel=Die Freiherrn von Schele zu Schelenburg |TitelErg=Georg, Eduard und Arnold von Schele |Sammelwerk=Schelenburg – Kirchspiel – Landgemeinde |WerkErg=900 Jahre Schledehausen |Ort=Bissendorf |Datum=1990 |Seiten=251–295}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans-Joachim Behr |Titel=„Angelegenheiten Sächsischer Offiziere hannöverscher Abstammung“ |TitelErg=Die Entlassung des Majors Arnold von Schele |Sammelwerk=Osnabrücker Mitteilungen |Band=99 |Datum=1994 |Seiten=223–229}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Adelslexikon Bd. XII |Reihe=[[Genealogisches Handbuch des Adels]] |BandReihe=Bd. 125 der Gesamtreihe [[GHdA]] |Verlag=C. A. Starke Verlag |Ort=Limburg an der Lahn |Datum=2001 |ISSN=0435-2408 |Seiten=366–367}}&lt;br /&gt;
* [[Ernst Heinrich Kneschke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Saackhen, Wailckhl v. Saackhen – Steinhauer zu Bulgarn&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1868, S. 114 ([https://books.google.de/books?id=GNkEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA114 Google Bücher]).&lt;br /&gt;
* [[Leopold von Ledebur (Historiker)|Leopold von Ledebur]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Adelslexicon der Preußischen Monarchie]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;L–S&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1856, S. 356&amp;amp;nbsp;f. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10428749?page=364 digitale-sammlungen.de]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|642|643|Schele, Georg|Hans Joachim Behr|118754440}}&lt;br /&gt;
* Georg Victor Friedrich Diedrich von Schele: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Geschlechts der Freiherrn von Schele auf Schelenburg von den ältesten Zeiten bis zum Jahre 1774; Erster Theil bis 1396&amp;#039;&amp;#039; (Hannover 1829); &amp;#039;&amp;#039;Theil 2 Vom Jahr 1396 bis 1774&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ludwig Ernst Unico Georg von Schele: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Geschlechts der Freiherrn von Schele auf Schelenburg von den ältesten Zeiten bis zum Jahre 1774; Th. 3 Als Fortsetzung der von Georg Friedrich Diedrich Freiherrn von Schele … verfaßten und 1829 in zwei Theilen hrsg. Familien-Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (Schelenburg, Osnabrück, 1847)&lt;br /&gt;
* Dieter Scriverius: &amp;#039;&amp;#039;Die weltliche Regierung des Mindener Stiftes von 1140 bis 1397&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. Lage und Geschichte des bischöflichen Lehnguts. Marburg 1974. «XI . Archidiakonat in Lübbecke», S. 204&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* [[Max von Spießen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Wappenbuch des Westfälischen Adels]]&amp;#039;&amp;#039;, mit Wappengrafiken von [[Adolf Matthias Hildebrandt]], Band 1, Görlitz 1901–1903, S. 111 ([https://digital.ulb.hhu.de/ihd/content/pageview/8330435 hhu.de]); Band 2, Görlitz 1903, Tfl. 276 ([https://digital.ulb.hhu.de/ihd/content/pageview/8365782 hhu.de]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gunnar Teske |Hrsg=[[Friedrich Gerhard Hohmann]] |Titel=Sweder Schele (1569–1639) |Sammelwerk=Westfälische Lebensbilder 19 |Reihe=Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen |Band=Neue Folge 16 |Verlag=Aschendorff |Ort=Münster |Datum=2015 |ISBN=978-3-402-15117-4 |Seiten=31–51}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Teske, Gunnar |Titel=Das Hausbuch des Sweder Schele zu Weleveld und Welbergen, Erbkastellan zu Vennebrügge (1569- 1639) - ein Selbstzeugnis zur westfälischen Landesgeschichte |Sammelwerk=Westfälische Zeitschrift 162, 2012 / Internet-Portal „Westfälische Geschichte“ (www.westfaelische-zeitschrift.lwl.org) |Online=https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/txt/wz-8880.pdf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schele family|Schele}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=867&amp;amp;url_tabelle=tab_websegmente Die Chronik des Sweder Schele.]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139795049|VIAF=102641161}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westfälisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedersächsisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1235]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schele| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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