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	<title>Schelder Wald - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schelder_Wald&amp;diff=467371&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;H2OMy: /* Der Schelder Wald im erweiterten Sinne */</title>
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		<updated>2025-10-03T10:24:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Der Schelder Wald im erweiterten Sinne&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schelderwald mit Sender Angelburg 02 08 055.jpg|mini|Schelderwald mit Sender Angelburg von Osten, im Vordergrund Felder in der Gemarkung [[Wallenfels (Siegbach)]]]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schelder Wald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schelderwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geschrieben, ist ein nahezu durchgehend bewaldeter westlicher Ausläufer des [[Gladenbacher Bergland]]es im [[Naturpark Lahn-Dill-Bergland]]. Die im äußersten Osten angrenzende, nur im erweiterten Sinne zugerechnete, {{Höhe|609.4|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hohe Erhebung der [[Angelburg (Berg)]] ist Teil eines ehemals weitaus höheren Einzelmassivs, das im Verlauf der Erdgeschichte bis auf die heutige Höhe abgetragen wurde. Die Erosion überdauerten als [[Eisenkies]]el-[[Härtling]]e die sogenannten [[Wilhelmsteine]], eine bis zu 15&amp;amp;nbsp;m hohe Felsengruppe in der Nähe der Angelburg, die heute einen [[Fernsehturm Angelburg|Fernmeldeturm]] trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Schelder Wald liegt im [[Lahn-Dill-Kreis]] und im [[Landkreis Marburg-Biedenkopf]]. Er wird umrahmt von den Gemeinden [[Angelburg]], [[Bad Endbach]], [[Siegbach]], [[Dillenburg]] und [[Eschenburg]]. In seinem Zentrum wird er in Nordost-Südwest-Richtung von der [[Schelde (Dill)|Schelde]], die in [[Niederscheld]] in die [[Dill (Fluss)|Dill]] mündet, durchflossen. Ihrem Flusslauf folgt die [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;3042.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orte im Inneren des Schelder Waldes sind [[Oberscheld]] (an der Schelde), [[Nanzenbach]] (am gleichnamigen Fluss) und [[Eibach (Dillenburg)|Eibach]] (am gleichnamigen rechten Schelde-Zufluss). Am Nordostrand liegen [[Wallenfels (Siegbach)|Wallenfels]] ([[Burg Wallenfels]]) am Oberlauf des [[Siegbach (Aar)|Siegbachs]] und [[Tringenstein]] ([[Burg Tringenstein]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturraum Schelder Wald ===&lt;br /&gt;
Der 79,33&amp;amp;nbsp;km² große &amp;#039;&amp;#039;[[Naturraum]] Schelder Wald&amp;#039;&amp;#039; (320.02), Haupteinheit 320 ([[Gladenbacher Bergland]]), wird in der Hauptsache durch die Einzugsgebiete der Flüsse [[Nanzenbach (Dill)|Nanzenbach]], Schelde (beide zur Dill) sowie [[Monzenbach (Aar)|Monzenbach]], Essenbach und [[Weibach]] (Nebenflüsse der [[Aar (Dill)|Aar]]) definiert und enthält die [[Angelburg (Berg)]] explizit nicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UaHe&amp;quot; /&amp;gt; Die Schelde nimmt, zusammen mit ihren Nebenflüssen [[Tringensteiner Schelde]] und [[Eibach (Schelde)|Eibach]], knapp die Hälfte dieser Fläche ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hieraus ergeben sich etwa folgende Naturraumgrenzen:&lt;br /&gt;
* das [[Dilltal]] längs Dill und [[Dietzhölze]] ist Nordwest- und Westgrenze&lt;br /&gt;
* die Wasserscheide zwischen Dill und [[Perf]] ist Nordostgrenze zu den [[Bottenhorner Hochflächen]]&lt;br /&gt;
* die Wasserscheide zwischen Schelde bzw. Weibach und Siegbach ist Ostgrenze zur [[Zollbuche (Naturraum)|Zollbuche]]&lt;br /&gt;
* das Untere Aartal ist Südgrenze zur [[Hörre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere entwässern alle im Naturraum Schelder Wald entspringenden Flüsse über die Dill in die Lahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutz ===&lt;br /&gt;
Mit 37,89&amp;amp;nbsp;km² ist ein großer Teil des Naturraums als FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Schelder Wald&amp;#039;&amp;#039; ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;protected&amp;quot;/&amp;gt; Innerhalb des FFH-Gebiets befinden sich die Naturschutzgebiete &amp;#039;&amp;#039;Schelder Wald&amp;#039;&amp;#039; (462,4 ha), &amp;#039;&amp;#039;Kanzelstein bei Eibach&amp;#039;&amp;#039; (18,2 ha) und &amp;#039;&amp;#039;Tringensteiner Schelde&amp;#039;&amp;#039; (84,1 ha).&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSG-SW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSG-KbE&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSG-TS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das FFH-Gebiet umfasst zu 90 % großflächige, zusammenhängende Laubwaldgesellschaften ([[Hainsimsen-Buchenwald|Hainsimsen-]] und [[Waldmeister-Buchenwald]]) und ist damit ein bedeutendes [[Winterschlaf|Winterquartier]] und Jagdgebiet für das [[Großes Mausohr|Große Mausohr]] und die [[Bechsteinfledermaus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FFH&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FFH-GDE&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Fläche ist geprägt vom Bachlauf der Tringensteiner Schelde mit seinen Wald-Quellbereichen und dem feuchten Auen-Grünland, von [[Auenwald|Auwäldern]] mit Schwarzerle und Esche sowie von [[Magerrasen]]flächen am Beerenberg und an der Hohen Straße westlich von [[Oberndorf (Siegbach)|Oberndorf]]. Daneben finden sich zahlreiche kleinräumige [[Lebensraumtyp]]en in stetem mosaikhaftem Wechsel wie die Felsbereiche mit jeweiliger Felsspaltenvegetation, Schutthalden, nährstoffreiche Seen, [[Borstgrasweide|Borstgrasrasen]], [[Hochstaudenflur]]en und [[Kleinseggenried|Kleinseggensümpfe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele seltene Arten finden sich in den Naturschutzgebieten, darunter Farne, Wasserpflanzen, Heuschrecken, Libellen, Schmetterlinge, Amphibien und Vögel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Myotis_bechsteini.jpg | [[Bechsteinfledermaus]]&lt;br /&gt;
Großes_Mausohr.jpg | [[Großes Mausohr]]&lt;br /&gt;
Lanius_collurio_male_am.jpg | [[Neuntöter]]&lt;br /&gt;
Alpen_Kammmolch,_Triturus_carnifex_2.JPG | [[Kammmolch]]&lt;br /&gt;
Feuersalamander_(Salamandra_salamandra)_2011-05-08.jpg | [[Feuersalamander]]&lt;br /&gt;
Couple_Azurés_des_Paluds-4.JPG | [[Dunkler Wiesenknopf-Ameisenbläuling]]&lt;br /&gt;
Thymelicus_acteon1.jpg | [[Mattscheckiger Braun-Dickkopffalter]]&lt;br /&gt;
Boloria_euphrosyne_CH_1.jpg | [[Silberfleck-Perlmutterfalter]]&lt;br /&gt;
Zwerg-Bläuling_(Cupido_minimus)_2_(HS).jpg | [[Zwerg-Bläuling]]&lt;br /&gt;
Stenobothrus_nigromaculatus_female.jpg | [[Schwarzfleckiger Heidegrashüpfer]]&lt;br /&gt;
Fontinalis_antipyretica.jpeg | [[Gemeines Brunnenmoos]]&lt;br /&gt;
Cirsium_acaule_110807a.jpg | [[Stängellose Kratzdistel]]&lt;br /&gt;
Carex_caryophyllea_(Ankstyvoji_viksva)_002.JPG | [[Frühlings-Segge]]&lt;br /&gt;
Luzula campestris a2.jpg | [[Feld-Hainsimse]] (Hasenbrot)&lt;br /&gt;
Polygala_vulgaris2_W.jpg | [[Gewöhnliche Kreuzblume]]&lt;br /&gt;
Primula_veris_0x.JPG | [[Wiesen-Schlüsselblume]]&lt;br /&gt;
Ranunculus_bulbosus_plant.jpg | [[Knolliger Hahnenfuß]]&lt;br /&gt;
Sanguisorba_minor_W.jpg | [[Kleiner Wiesenknopf]]&lt;br /&gt;
Asplenium_septentrionale_2005.07.11_11.35.02-p7110215.jpg | [[Nordischer Streifenfarn]]&lt;br /&gt;
Actaea_spicata_1.jpg | [[Ähriges Christophskraut|Christophskraut]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Schelder Wald im erweiterten Sinne ===&lt;br /&gt;
Landläufig wird das eigentlich schon zu den [[Bottenhorner Hochflächen]] gehörige, sich nordöstlich anschließende Waldgebiet um die [[Angelburg (Berg)]], das zu [[Gansbach (Perf)|Gansbach]] und Siegbach entwässert, gelegentlich ebenfalls zum Schelder Wald gezählt, wobei in dieser Definition der Siegbach bzw. dessen Einzugsgebiet als Ostgrenze definiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere wird die Angelburg in vielen Quellen als höchste Erhebung aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berge ===&lt;br /&gt;
Zu den [[Berg|Erhebungen]] des Schelder Waldes im weiteren Sinn gehören – sortiert nach Höhe in Meter (m) über [[Normalhöhennull]] (NHN; wenn nicht anders genannt laut {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}):&lt;br /&gt;
* [[Angelburg (Berg)]] (609,4 m) ([[Bottenhorner Hochflächen]])&lt;br /&gt;
* Schmittgrund (590,0 m) &amp;#039;&amp;#039;(Bottenhorner Hochflächen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Eschenburg (Berg)|Eschenburg]] (589,0 m) (äußerster Norden)&lt;br /&gt;
* Hohe Koppe (540,2 m) (nördlicher Osten)&lt;br /&gt;
* Stockseite (516 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;UQ&amp;quot; /&amp;gt; (Osten)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* Oberellenbach (496)&amp;lt;ref name=&amp;quot;UQ&amp;quot; /&amp;gt; ist dies wirklich ein/e Berg/Erhebung; sonst löschen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Heunstein (471,1 m) (äußerster Westen – bereits im Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Dilltal&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Wasenberg (459,3 m) (Süden)&lt;br /&gt;
* [[Volpertsberg]] (426,4 m) (Südwesten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Herborner Hohe Straße bei Angelburg.jpg|mini|Die [[Herborner Hohe Straße]] Hier Teilstück zwischen Angelburg und Wilhelmsteine, war Teil einer vom Hochmittelalter bis ins 19. Jahrhundert genutzten Fernverbindung; heute Forststraße für öffentlichen Verkehr gesperrt]]&lt;br /&gt;
Der Schelder Wald war schon zur Keltenzeit besiedelt, wie Ausgrabungen in den 1930er Jahren belegen. Spektakulärstes Fundstück ist der Keltenstein, dessen Original heute in [[Darmstadt]] im Museum steht. Insbesondere an der Südostseite der Angelburg, in der Nähe der Quellwiesen des Siegbachs, sind im Wald auch heute noch stark verschliffene Spuren einstiger menschlicher Tätigkeiten zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreuzungspunkt alter Fernwege ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von 1235 erwähnt einen Bauern aus der [[Erzbistum Utrecht (römisch-katholisch)|Diözese Utrecht]], der auf seinem Pilgerweg zum Grab der [[Elisabeth von Thüringen|hl. Elisabeth]] in [[Marburg]] durch den &amp;#039;&amp;#039;Schelder Wald&amp;#039;&amp;#039; gekommen sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHSD&amp;quot; /&amp;gt; Das zeigt den Schelder Wald als ein Gebiet alter Wege. Ihn querten die hochmittelalterliche Fernstraße von [[Antwerpen]] über [[Köln]], [[Siegen]], Marburg und [[Erfurt]] nach [[Leipzig]], auch [[Brabanter Straße]] genannt und die [[Herborner Hohe Straße]] von der Dill ins obere Lahntal; sie wird heute als Forststraße genutzt, ferner mündete in der Nähe der Angelburg der aus dem Raum [[Gießen]]/[[Dünsberg]] kommende [[Westfalenweg]] hier in dieses Höhen-Wegesystem ein. Diese drei einst bedeutenden Wege kreuzten sich im Bereich der [[Angelburg (Berg)]], in der Nähe der [[Wilhelmsteine]] im Schelderwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im rheinisch-fränkischen Landfrieden vom 15.&amp;amp;nbsp;Mai 1265, den der Mainzer Erzbischof [[Werner von Eppstein]] und die Herren und Städte der [[Wetterau]] miteinander schlossen, wird unter anderem auch eine „Herrschaft zum Schelterwald“ genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HWMüller&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutendes Eisenerzrevier ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schelder Wald hatte innerhalb des [[Lahn-Dill-Gebiet]]s ehemals eine besondere wirtschaftliche Bedeutung als Abbaugebiet für [[Eisenerz]], und zwar seit der [[Latènezeit]] bis 1973. Im 13.&amp;amp;nbsp;und 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert kam es zwischen der Landgrafschaft Hessen und den Grafen von Nassau deshalb zu heftigen kriegerischen Auseinandersetzungen. Diese Kämpfe sind als [[Dernbacher Fehde]] in die Geschichte eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird der Schelder Wald als Erholungsgebiet für die Bewohner der umliegenden Orte genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelmsteine 2019.jpg|mini|Wilhelmsteine 2019, der „Lange Stein“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fernsehturm Angelburg 2019.jpg|mini|Fernsehturm Angelburg 2019]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelmsteine]] (Eine Gruppe von bis zu 15 m hohen Eisenkieshärtlingen, auch Felsenburg genannt; GeoTop des Jahres 2017)&lt;br /&gt;
* [[Fernsehturm Angelburg]]&lt;br /&gt;
* [[Irrschelde-Tal]] der [[Tringensteiner Schelde]] mit [[Naturschutzgebiet Tringensteiner Schelde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;UaHe&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://atlas.umwelt.hessen.de/atlas/naturschutz/naturraum/karten/32.htm |titel=Naturraumkarte |hrsg=Umweltatlas Hessen |abruf=2009-07-17 |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110719041002/http://atlas.umwelt.hessen.de:80/atlas/naturschutz/naturraum/karten/32.htm |archiv-datum=2011-07-19 |offline=1 }} und &amp;lt;br /&amp;gt; {{Internetquelle |url=http://atlas.umwelt.hessen.de/atlas/naturschutz/naturraum/texte/ngl-ww.htm |titel=Erläuterung |hrsg=Umweltatlas Hessen |abruf= 2009-07-17 |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160818005110/http://atlas.umwelt.hessen.de/atlas/naturschutz/naturraum/texte/ngl-ww.htm |archiv-datum=2016-08-18 |offline=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHSD&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Handbuch der historischen Stätten Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;4 Hessen, unveränderter Nachdruck der 3.&amp;amp;nbsp;Auflage, Kröner Verlag, Stuttgart 1993, ISBN 3-520-27403-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HWMüller&amp;quot;&amp;gt;Horst W. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Burg „Wallenfels“, die Unbekannte&amp;#039;&amp;#039;, Hinterländer Geschichtsblätter, 88 Jahrgang, Nr.&amp;amp;nbsp;3, Oktober 2009, Biedenkopf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;UQ&amp;quot;&amp;gt;Berghöhe laut unbekannte / nicht recherchierte Quelle&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;protected&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.protectedplanet.net/555520565 |titel=FFH-Gebiet Schelder Wald |hrsg=Protected Planet |abruf=2021-10-22 |abruf-verborgen=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSG-SW&amp;quot;&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Regierungspräsidium Gießen |titel=Verordnung über das Naturschutzgebiet „Schelder Wald“ |nr=13 |jahr=2022 |datum=2022-02-24 |seite=2 |seiten=422 |fundstelle=Punkt 298 |kbytes=6400}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSG-KbE&amp;quot;&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Regierungspräsidium Gießen |titel=Verordnung zur Änderung der Verordnungen über Naturschutzgebiete und Landschaftsschutzgebiete |nr=35 |jahr=1992 |datum=1992-07-20 |seite=7 |seiten=2039 |fundstelle=Punkt 724 |kbytes=6400}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSG-TS&amp;quot;&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Regierungspräsidium Gießen |titel=Verordnung über das Naturschutzgebiet „Tringensteiner Schelde“ |nr=32 |jahr=1995 |datum=1995-07-19 |seite=29 |seiten=2465 |fundstelle=Punkt 798 |kbytes=6400}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FFH&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://natureg.hessen.de/resources/recherche/Schutzgebiete/GI/SDB/5216_305_Standard_Datenbogen.pdf |titel=Standarddatenbogen FFH-Gebiet &amp;quot;Schelder Wald&amp;quot; |hrsg=[[Natureg]] |abruf=2023-04-20 |abruf-verborgen=1  |format=PDF }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FFH-GDE&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://natureg.hessen.de/resources/recherche/Schutzgebiete/GI/GDE/5216_305_txt.pdf |titel=Grunddatenerhebung FFH-Gebiet Schelder Wald |hrsg=[[Natureg]] |abruf=2023-04-20 |abruf-verborgen=1 |format=PDF }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;t=h&amp;amp;q=http:%2F%2Fgeographie.giersbeck.de%2Fgladenbacher_bergland.kmz&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=50.746015,8.345833&amp;amp;spn=0.111662,0.219727&amp;amp;z=12 Luftbild des Schelder Waldes] mit Grenzen, Flüssen und den wichtigsten Erhebungen / [http://geographie.giersbeck.de#Gladenbacher_Bergland Placemarks] ([[Google Earth]] erforderlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lahn-Dill-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Marburg-Biedenkopf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Westerwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mittelhessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gladenbacher Bergland|#]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Gebiet in Hessen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;H2OMy</name></author>
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