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	<title>Scheersberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-12T12:20:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Berg. Zum Schiff siehe [[Scheersberg A]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|NAME-ZUSATZ=Skærsbjerg, Skæsbjerre&lt;br /&gt;
|BILD=Scheersberg.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Scheersberg von Süden&lt;br /&gt;
|HÖHE=70&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-NN&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Angeln (Halbinsel)|Angeln]], [[Kreis Schleswig-Flensburg]], [[Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Schleswig-Holsteinisches Hügelland]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=54/45/44/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=9/43/28/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-SH&lt;br /&gt;
|TYP=[[:Kategorie:Glaziogener Berg|Glaziogener Berg]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scheersberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Dänische Sprache|dänisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Skærsbjerg&amp;#039;&amp;#039;; [[sønderjysk]]/[[angeldänisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Skæsbjerre&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Kok: &amp;#039;&amp;#039;Det danske folkesprog i Sønderjylland&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, København 1867, S. 355&amp;lt;/ref&amp;gt;) in der Gemeinde [[Steinbergkirche]] ist mit etwa {{Höhe|70|DE-NN|link=true}} eine der höchsten Erhebungen [[Angeln (Halbinsel)|Angelns]] im Nordosten [[Schleswig-Holstein]]s. Der Scheersberg, mit der dort befindlichen Bebauung, ist heute zudem ein Ortsteil von Steinbergkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bismarckturm am Scheersberg bei Groß-Quern 32.30 m 1903 Steinbergkirche Foto Wolfgang Pehlemann DSCN9487.jpg|mini|Bismarckturm aus dem Jahr 1903]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wie sein Umland wurde der Scheersberg von den Grund- und Endmoränen der [[letzte Kaltzeit|letzten Kaltzeit]] gebildet, im Wesentlichen durch große Gletscherzungen. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Scheersberg&amp;#039;&amp;#039; ist eine Übernahme des [[Dänische Sprache|dänischen]] &amp;#039;&amp;#039;Skærsbjerg&amp;#039;&amp;#039; in die [[Deutsche Sprache|deutsche]] Sprache; es bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Berg mit [[Stein]]en&amp;#039;&amp;#039;, was auf die dortigen [[Großsteingrab|Großsteingräber]] hindeutet. Auf dem Scheersberg befand sich ein großer Grabhügel, bestehend aus zwei Grabkammern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Scheersberg gibt es seit 1706 einen [[Krugrecht|Krug]], ein neues Gebäude wurde nach einem Brand von 1884 errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[1. Schleswigscher Krieg|Ersten Schleswigschen Krieges]] gab es auf dem Berg einen [[Dänische Streitkräfte|dänischen]] Observationsposten&amp;lt;ref&amp;gt;Generalstaben: &amp;#039;&amp;#039;Den dansk-tydske Krig i Aarene 1848-50&amp;#039;&amp;#039;, 1ste Del. Krigen i 1848. Andet Afsnit, Tredie Afdeling, Nyborg 1871, S. 1073&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1903 steht an der höchsten Stelle des Scheersbergs ein [[Bismarckturm (Scheersberg)|Bismarckturm]]. 1899 begannen die Planungen und Spendensammlungen zur Turmfinanzierung, auch mittels der am Turm sichtbaren Quadersteinspenden. Die schon erwähnte Anlage mit den zwei Grabkammern wurde noch vor dem Turmbau abgetragen. Am 18. Juli 1900 fand die Grundsteinlegung statt. Der Turm wurde über Innentreppen in voller Höhe begehbar ausgebildet und verfügt daher über eine Aussichtsplattform. Zu bestimmten Anlässen oder Zeiten erfolgte eine Beflaggung. Im September 2018 wurde der Turm nach langer Schließung wieder eröffnet. In ihm ist u.&amp;amp;nbsp;a. eine Ausstellung über die Geschichte [[Schleswig-Holstein]]s zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Bildungsstätte Jugendhof Scheersberg (IBJ) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schild Scheersberg.jpg|miniatur|Schild der Bildungsstätte mit dem Bismarckturm im Hintergrund]][[Bild:Scheersberg von Süden.jpg|miniatur|Südansicht des Scheersbergs mit den Gebäuden der IBJ Scheersberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 wurde vom ehemaligen [[Kreis Flensburg]] ein Zentrum der „Jugend- und Volkstumsarbeit“ gegründet. Im Jahr 1948 stellte man durch einen Vertrag mit dem damaligen [[Kreis Flensburg-Land]] die Anlagen auf dem Scheersberg dem ehemaligen „Wohlfahrts- und Schulverein für Nordschleswig“, dem heutigen [[Deutscher Grenzverein|Deutschen Grenzverein]] zur Nutzung zur Verfügung. Dieser ist Träger der heutigen Einrichtung. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in dem Zentrum eine Jugendherberge eingerichtet. 1960 erhielt die [[Jugendherberge]] auf dem Scheersberg den Namen „Jugendhof Scheersberg“. Nachdem bis dahin die Arbeit auf dem Scheersberg von einem ehrenamtlichen Ausschuss entwickelt und gestaltet wurde, kam Peter Brunkert als erster hauptamtlicher Leiter auf den Jugendhof. Mit Beginn seiner Tätigkeit auf dem Scheersberg wurden auch erste internationale Kontakte geknüpft. Im Jahr 1967 übernahm dann Horst Röper die Leitung des Scheersbergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 wurde der Förderverein des Scheersbergs gegründet. Nach 35 Jahren Scheersberg unter der Leitung von Horst Röper übernahm Hartmut Piekatz 2002 das Amt. Der auf den &amp;#039;&amp;#039;Jugendhof Scheersberg&amp;#039;&amp;#039; zurückgehende Veranstaltungskomplex &amp;quot;Scheersberg&amp;quot; wurde zu der Zeit in &amp;#039;&amp;#039;[[Scheersberg#Internationale Bildungsstätte Jugendhof Scheersberg (IBJ)|Internationale Bildungsstätte Jugendhof Scheersberg]]&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
Seit März 2014 ist Karsten Biermann der neue Direktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Internationale Bildungsstätte Jugendhof Scheersberg (IBJ Scheersberg) ist ein Zentrum für kulturelle, soziale und politische Jugendbildung. Auf dem Scheersberg finden Werkstätten im Bereich Tanz, Musik, Film &amp;amp; Medien, Theater, Kunst, Politik und [[Erlebnispädagogik]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Scheersbergfest ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1921 veranstaltete man auf Initiative des [[Quern]]er Turnvereins und des Querner Reitvereins ein erstes Sportfest unter Beteiligung des [[Kreis Flensburg-Land|Kreises Flensburg-Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Scheersbergfest ist ein alljährlich stattfindendes Sportfest der Vereine des Kreises Schleswig-Flensburg. Dort werden neben dem klassischen Dreikampf auch Turniere im Völkerball, Fußball und Handball ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Scheersberg}}&lt;br /&gt;
* [https://www.scheersberg.de scheersberg.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.scheersbergfest.de scheersbergfest.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/in-der-turnhalle-bewegen-sich-heute-die-kochloeffel-id924816.html  Hans Joachim Köhler: &amp;#039;&amp;#039;In der Turnhalle bewegen sich heute die Kochlöffel.&amp;#039;&amp;#039;], [[Schleswig-Holsteinische Landeszeitung]], 2. März 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glaziogener Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Steinbergkirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angeln (Region)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
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