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	<title>Schechingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schechingen&amp;diff=232245&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wolly0209: /* Gemeindegliederung */kf</title>
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		<updated>2026-01-10T13:58:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gemeindegliederung: &lt;/span&gt;kf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum Abt des Klosters Auhausen siehe [[Georg von Schechingen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Schechingen.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/52/24/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/55/03/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Schechingen in AA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ostalbkreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 478&lt;br /&gt;
|PLZ               = 73579&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07175&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08136062&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE S3B&lt;br /&gt;
|Adresse           = Marktplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;73579 Schechingen&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.schechingen.de/ www.schechingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Stefan Jenninger&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schechingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde in [[Baden-Württemberg]] und gehört zum [[Ostalbkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Schechingen liegt nördlich von [[Schwäbisch Gmünd]] auf der [[Frickenhofer Höhe]], einem Höhenrücken, der sich südlich des [[Kocher (Fluss)|Kochers]] entlangzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an [[Obergröningen]], im Osten an [[Abtsgmünd]], im Süden an [[Heuchlingen]], im Südwesten an [[Göggingen (Württemberg)|Göggingen]] und im Nordwesten an [[Eschach (bei Schwäbisch Gmünd)|Eschach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Schechingen gehören das Dorf Schechingen, die Weiler Haghof, Klotzhöfe, Leinweiler und Sebastiansweiler, die Höfe Mühlholz und Zeirenhof und das Haus Haldenhaus sowie die [[Wüstung|abgegangenen Siedlungen]] Marbach,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1, S. 746–748.&amp;lt;/ref&amp;gt; Burgstall, [[Judenkirchhof Schechingen|Judenkirchhof]], [[Burg Leinweiler]] und [[Burg Schechingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:    1187_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend: 224_ha = 18,8_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend: 809_ha = 68,1_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:   6_ha =  0,5_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:   6_ha =  0,5_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend:  78_ha =  6,5_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend:  64_ha =  5,4_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:   2_ha =  0,2_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:18.8 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:18.8 till:86.9 color:Land&lt;br /&gt;
 from:86.9 till:87.4 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:87.4 till:87.9 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:87.9 till:94.4 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:94.4 till:99.8 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.8 till:100.0 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS136062 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Schechingen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Schechingen 2018.jpg|mini|[[Schloss Schechingen]] (heute Rathaus)]]&lt;br /&gt;
Das Ortsadelsgeschlecht derer von Schechingen wurde 1289 erstmals genannt. Die alte Burg der Herren von Schechingen befand sich nördlich des alten Dorfkerns, am ehemaligen Schlossweiher. 1435 kam der Ort in den Herrschaftsbereich der Grafen [[Adelmann von Adelmannsfelden]], die am Marktplatz das [[Schloss Schechingen]] erbauten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/4814/Schechingen |titel=Schechingen - Detailseite - LEO-BW |abruf=2025-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1789 und 1790 litt der Ort unter einer Viehseuche. 1860 brach man das Holzhausener Tor und das Tor in der Kronengasse, 1908 das Schießberger Tor ab. 1914 wird Schechingen ans Stromnetz und 1919 an die Landeswasserversorgung angebunden. 1931 wird Leinweiler eingemeindet. Im Rahmen der [[Mediatisierung]] aufgrund des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es fiel der Ort 1806 an das [[Königreich Württemberg]], wo er zum [[Oberamt Aalen]] gelangte, aus dem 1934 der Kreis Aalen wurde. Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Schechingen 1938 zum [[Landkreis Schwäbisch Gmünd]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] bombardierten feindliche Tiefflieger den Ort, wodurch der Schießberg in Brand geriet. Am 23. April 1945 besetzten amerikanische Soldaten Schechingen. 1945 bis 1952 gehörte die Gemeinde zum Nachkriegsland [[Württemberg-Baden]], das 1945 in der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] gegründet worden war, ab 1952 zum neuen Bundesland Baden-Württemberg. 1962 wurde der Aussiedlerhof im Hirtenfeld gebaut. Durch die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform von 1973]] kam Schechingen zum [[Ostalbkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. August 1978 wurden durch einen [[Tornado]] der Stärke F3 etwa 70 Häuser zum Teil schwer beschädigt. Durch Schechingen zog sich eine etwa 50 Meter breite und 600 Meter lange Schneise mit schwersten Schäden. Es gab sechs Leichtverletzte, aber keine Toten. 1993 erweiterte man das [[Baugebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Schafwiesen II&amp;#039;&amp;#039; und erschloss das Baugebiet &amp;#039;&amp;#039;Kesselfeld&amp;#039;&amp;#039;, das ab 1994 bebaut wurde. Später folgten die Baugebiete &amp;#039;&amp;#039;Schlossgarten&amp;#039;&amp;#039; und von 2001 bis 2002 &amp;#039;&amp;#039;Westlicher Schloßgarten&amp;#039;&amp;#039;. 2014 begann man mit der Erschließung des Baugebiets &amp;#039;&amp;#039;Am Horner Weg&amp;#039;&amp;#039;. 2016 erschloss man das &amp;#039;&amp;#039;Gewerbegebiet Kappelfeld&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.schechingen.de/info/geschichte/ Geschichte Schechingens&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen 1852 bis 1970 sind [[Liste der Volkszählungen in Deutschland|Volkszählungsergebnisse]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leograph-bw.de/public/doGraph.php?ONDB_ID=4820&amp;amp;T=V052&amp;amp;doTable Volkszählungsergebnisse auf Leo-BW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
und ab 1980 amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamtes (nur [[Wohnsitz (Deutschland)#Haupt- und Zweitwohnsitz|Hauptwohnsitze]]).&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Einwohnerzahlen&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1852 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 912&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 818&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 800&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 817&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 802&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 856&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 829&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1933 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 809&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 763&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Einwohnerzahlen&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1042&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1956 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1009&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1041&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1240&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1980 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1473&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1990 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1746&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 2000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2447&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2370&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 2015 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2285&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Sebastian Schechingen (2).jpg|mini|Katholische [[St. Sebastian (Schechingen)|Kirche St.&amp;amp;nbsp;Sebastian in Schechingen]]]]&lt;br /&gt;
An Schechingen ist die [[Reformation]] vorbeigegangen, da die adligen Ortsherren [[Altgläubige (Reformationsgeschichte)|Altgläubige]] waren und der Ort so katholisch blieb. Auch heute gibt es lediglich die [[römisch-katholisch]]e [[St. Sebastian (Schechingen)|Kirche St. Sebastian]] im Ort. Die wenigen [[evangelisch]]en Gläubigen gehören zur [[Kirchenbezirk Gaildorf#Kirchengemeinde Obergröningen|Kirchengemeinde Obergröningen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Judentum in Schechingen ===&lt;br /&gt;
In der frühen Neuzeit lebte eine jüdische Gemeinde in Schechingen, die von der Obrigkeit geduldet wurde, jedoch durch Abwanderung immer kleiner wurde. 1559 lebten nur noch zwei [[Juden]] im Dorf. An die Anwesenheit von Juden erinnert noch der [[Flurname]] &amp;#039;&amp;#039;Judenkirchhof&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/4820/Schechingen |titel=Schechingen - Altgemeinde~Teilort - Detailseite - LEO-BW |abruf=2025-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Regional bedeutsame Kulturdenkmale in Ostwürttemberg&amp;#039;&amp;#039;. Schwäbisch Gmünd 2004, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsverband ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied des Gemeindeverwaltungsverbands Leintal-Frickenhofer Höhe mit Sitz in [[Leinzell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* bis 1965: Josef Schäffner&lt;br /&gt;
* 1966–1996: Jürgen Schaich&lt;br /&gt;
* 1996–2020: Werner Jekel&lt;br /&gt;
* seit 2020: Stefan Jenninger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus 10 Bürgerinnen und Bürgern, die zuletzt am 26. Mai 2019 in Mehrheitswahl neu gewählt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Schechingen ist eine typische Wohngemeinde. Am Ort gibt es etwa 220 Arbeitsplätze, fast 900 Arbeitnehmer verdienen ihren Lebensunterhalt außerhalb der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Schechingen gibt es ausschließlich eine [[Grundschule]], die [[Hauptschule]] des Gemeindeverwaltungsverbands sowie eine [[Realschule]] befinden sich in Leinzell. Weiterführende Schulen stehen in Schwäbisch Gmünd zur Verfügung. Für die kleinsten Schechinger gibt es je einen kommunalen und römisch-katholischen [[Kindergarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Osterbrunnen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Osterbrunnen Schechingen 2025 Ausschnitt.jpg|mini|Ausschnitt des Schechinger Osterbrunnens, 2025]]&lt;br /&gt;
Zur Osterzeit wird seit 2003 der Dorfbrunnen nach altem Brauch mit bemalten Ostereiern zum [[Osterbrunnen]] geschmückt. Inzwischen handelt es sich um den größten Osterbrunnen in Ostwürttemberg. Mit seinen 2025 über 13.500 handbemalten Eiern zieht er jährlich tausende Besucher (ca. 50.000 Besucher im Jahr 2025) in den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freibad ===&lt;br /&gt;
Am Standort des Schechinger Freibads diente zuvor der Schlossgartenweiher als [[Löschwasserteich|Feuersee]] und wurde in trockenen Jahren als Tränke für Vieh genutzt. Im April 1945, kurz vor Kriegsende, wurden Waffen und Munition aus Angst vor den anrückenden Amerikanern in den See geworfen. 1955 bekam die Gemeinde die Auflage, den Feuersee zu säubern. Die Schule regte damals Bürgermeister Schäffner an, den See zu erneuern, so dass man auch darin baden könne. Der Staat gab nur Zuschüsse, wenn das Bad bestimmte Ausdehnungen hatte. So entschloss sich der Gemeinderat, das heutige Freibad zu bauen. 1962 wurde mit dem Bau begonnen. Im Juli 1964 konnte man zum ersten Mal, aber auf eigene Verantwortung baden. Das Schechinger Freibad wurde in den Jahren 1984–86 total umgebaut und auf den modernsten Stand der Technik gebracht. Im Jahre 2000 wurde das alte Sanitärgebäude abgerissen und ein neues, dem heutigen Stand der Hygieneanforderungen gerechtes Gebäude mit Sanitätsraum erstellt. Das [[Eschach (bei Schwäbisch Gmünd)|Eschacher]] Unternehmen Icotek sponsort seit 2022 zunächst für drei Jahre das Freibad und sicherte sich dadurch die Namensrechte des Icotek-Freibads.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://remszeitung.de/2022/4/28/schechinger-freibad-icotek-bekommt-namensrechte/ Schechinger Freibad: icotek bekommt Namensrechte (remszeitung.de)] &amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 musste die Badesaison bereits am 28. August beendet werden, da zwischen 250 und 300 Kubikmeter pro Tag ausliefen. An einer Reparatur wird gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Adelmann von Adelmannsfelden]] (1457 oder 1459–1523), Humanist&lt;br /&gt;
* [[Joseph Vogt (Althistoriker)|Joseph Vogt]] (1895–1986), Althistoriker&lt;br /&gt;
* [[Thomas Tauporn]] (* 1991), Sportkletterer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Aalen |Titel=Schechingen |Seite=302–308 |Wikisource=Kapitel B 16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schechingen.de/ Website der Gemeinde Schechingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Ostalbkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4681760-8|LCCN=nb2004303522|VIAF=155020534}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ostalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schechingen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wolly0209</name></author>
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