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	<title>Schaumburger Zeitung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T23:30:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schaumburger_Zeitung&amp;diff=413917&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wilske: Kommafehler</title>
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		<updated>2026-02-17T19:16:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kommafehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| titel = Schaumburger Zeitung&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:SZ Logo Schaumburg.png|300px]]&lt;br /&gt;
| beschreibung = Abonnement-Tageszeitung&lt;br /&gt;
| verlag = C. Bösendahl GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
| land = &lt;br /&gt;
| hauptsitz = Rinteln&lt;br /&gt;
| erstausgabe_jahr = 1762&lt;br /&gt;
| erstausgabe_tag =&lt;br /&gt;
| erscheint = werktäglich&lt;br /&gt;
| auflage_zahl = {{FormatZahl|{{Metadaten Auflagen Zeitungen DE|1258|Verk}}}}&lt;br /&gt;
| auflage_quelle = {{Metadaten Auflagen Zeitungen DE|Quartalstext|Liste und Infobox}}, {{Metadaten Auflagen Zeitungen DE|1258|Er}}&lt;br /&gt;
| reichweite_zahl =&lt;br /&gt;
| reichweite_quelle =&lt;br /&gt;
| chefred = Jakob Gokl&lt;br /&gt;
| herausgeber = &lt;br /&gt;
| herausgeberin = &lt;br /&gt;
| geschäftsführer = Jakob Gokl&lt;br /&gt;
| weblink = [https://www.szlz.de/ www.szlz.de]&lt;br /&gt;
| issn-print = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schaumburger Zeitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus [[Rinteln]] ist eine Lokalzeitung, die im Südteil des niedersächsischen [[Landkreis Schaumburg|Landkreises Schaumburg]] und im nordwestlichen [[Landkreis Hameln-Pyrmont]] erscheint.&lt;br /&gt;
Ihr Verlag C. Bösendahl GmbH &amp;amp; Co. KG gehört zu den kleinen deutschen Zeitungsunternehmen und gibt außerdem die [[Schaumburg-Lippische Landes-Zeitung]] heraus. Die von der Schaumburger Zeitung [[Auflage einer Publikation|verkaufte Auflage]] beträgt {{IVW-Text|Zeitungen|1258|Exemplare.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Verlag formal selbständig und ein unabhängiges Unternehmen ist, ist er eine Tochter-Gesellschaft des Verlages C.&amp;amp;nbsp;W. Niemeyer (&amp;#039;&amp;#039;[[Deister- und Weserzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;) aus [[Hameln]] (90 %) und des [[Verlagsgesellschaft Madsack|Madsack-Verlag]]es (10 %). In ihrem Erscheinungsgebiet hat die &amp;#039;&amp;#039;Schaumburger Zeitung&amp;#039;&amp;#039; kein Monopol, sondern konkurriert mit den &amp;#039;&amp;#039;Schaumburger Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Verlagsgesellschaft Madsack|Madsack-Verlag]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversche Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;). Die Zeitung erscheint im [[Zeitungsformat|Berliner Format]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Schaumburger Zeitung&amp;#039;&amp;#039; führt ihre Gründung auf das Jahr 1762 zurück, als in [[Rinteln]] erstmals die &amp;#039;&amp;#039;Rintelschen Anzeigen&amp;#039;&amp;#039; erschienen.&lt;br /&gt;
Nach dieser Traditionsbildung wäre die &amp;#039;&amp;#039;Schaumburger Zeitung&amp;#039;&amp;#039; die sechstälteste deutsche Tageszeitung.&lt;br /&gt;
Allerdings wurden die &amp;#039;&amp;#039;Rintelschen Anzeigen&amp;#039;&amp;#039; bereits 1771 wieder eingestellt, in der Folge erschien in Rinteln für sechzehn Jahre keine Zeitung mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1787 erhielt der Rintelner Universitätsprofessor [[Theodor Schmalz]] das herrschaftliche [[Privileg]],&lt;br /&gt;
die &amp;#039;&amp;#039;Hessen-Schaumburgischen Intelligenzblätter&amp;#039;&amp;#039; herauszugeben, aus denen nach einer Erscheinungspause während der französischen Besatzung unter [[Napoléon Bonaparte|Napoleon]] und nach zahlreichen Neugründungen und Umbenennungen (so ab 1789 &amp;#039;&amp;#039;Intelligenzblatt für die Grafschaft Schaumburg&amp;#039;&amp;#039; oder ab 1869 &amp;#039;&amp;#039;Kreisblatt für die Grafschaft Schaumburg&amp;#039;&amp;#039;) schließlich erst im Jahr 1883 die damals dreimal wöchentlich herausgegebene &amp;#039;&amp;#039;Schaumburger Zeitung&amp;#039;&amp;#039; hervorging.&lt;br /&gt;
Täglich erscheint die &amp;#039;&amp;#039;Schaumburger Zeitung&amp;#039;&amp;#039; seit 1906.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie andere deutsche [[Heimatzeitung]]en ist auch die &amp;#039;&amp;#039;Schaumburger Zeitung&amp;#039;&amp;#039; traditionell eng mit den Honoratioren der Stadt verknüpft, was der Zeitung im 19. Jahrhundert den Status eines Verkündigungsblattes sicherte: Seit 1883 hatte die Zeitung als „amtliches Publikations-Organ für Staats- und Communal-Behörden der [[Landkreis Grafschaft Schaumburg|Grafschaft Schaumburg]]“ die Funktion eines [[Amtsblatt]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] versuchte die Zeitung, ihre Position zu bewahren und sich den neuen politischen Gegebenheiten anzupassen, indem sie etwa 1934 die regelmäßige Beilage &amp;#039;Hitlerjugend&amp;#039; veröffentlichte.&lt;br /&gt;
Der Verlag reklamiert allerdings für die Zeit vor und nach der Machtübernahme wiederholte Angriffe durch die Nationalsozialisten, was 1939 zu einem erzwungenen Verkauf der Verlagsrechte der Zeitung an das [[Bückeburg]]er NS-Blatt &amp;#039;&amp;#039;Die Schaumburg&amp;#039;&amp;#039; geführt habe. Die &amp;#039;&amp;#039;Schaumburger Zeitung&amp;#039;&amp;#039; wurde zum „Mitteilungsblatt des Kreises Grafschaft Schaumburg der NSDAP“. Nach dem Verkauf blieb dem Verlag C. Bösendahl lediglich der Druckauftrag für die ehemals eigene Zeitung, die bis zum Kriegsende weiter erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der amerikanischen [[Militärregierung]] Rintelns durfte die &amp;#039;&amp;#039;Schaumburger Zeitung&amp;#039;&amp;#039; im alten Verlag C. Bösendahl erneut ab dem 26. Mai bis in den Juni 1945 hinein erscheinen, musste dann aber wie alle anderen traditionellen deutschen Zeitungen bis zum [[Lizenzzeitung#Ende der Lizenzpflicht|Ende der Lizenzpflicht]] bzw. der Gewährung der [[Pressefreiheit]] im Jahr 1949 schließen (siehe auch [[Pressegeschichte#Presse in der Besatzungszeit 1945-1949|Presse bzw. Pressepolitik in der Besatzungszeit]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte ehemalige Redakteure ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Mascolo]], ehem. [[Spiegel]]-Chefredakteur, Leiter des [[Rechercheverbund NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [[Frank Werner]], Chefredakteur der Zeitschrift [[Zeit Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Michael Geffken]], ehem. Leiter der [[Leipzig School of Media]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.szlz.de Website der Schaumburger Zeitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Pätzold]], [[Horst Röper]]: &amp;#039;&amp;#039;Medienatlas Niedersachsen-Bremen 2000. Medienkonzentration – Meinungsmacht – Interessenverflechtung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Buchdruckwerkstätten Hannover GmbH, Hannover 2000, ISBN 3-89384-043-5&lt;br /&gt;
* Jörg Aufermann, Victor Lis, Volkhard Schuster: &amp;#039;&amp;#039;Zeitungen in Niedersachsen und Bremen. Handbuch 2000.&amp;#039;&amp;#039; Verband Nordwestdeutscher Zeitungsverleger/Zeitungsverlegerverband Bremen, Hannover/Bremen 2000, ISBN 3-9807158-0-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste RedaktionsNetzwerk Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschsprachige Tageszeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Rinteln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1762]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wilske</name></author>
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