<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schauernheim</id>
	<title>Schauernheim - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schauernheim"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schauernheim&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T14:56:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schauernheim&amp;diff=413646&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jansterzel: Wortwahl geändert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schauernheim&amp;diff=413646&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-04T19:48:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wortwahl geändert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Schauernheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Dannstadt-Schauernheim&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Schauernheim.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49.437838&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 8.303311&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 99&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1969-06-07&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 67125&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06231&lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Bild                    = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schauernheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist einer von zwei Ortsteilen der Ortsgemeinde [[Dannstadt-Schauernheim]] im [[Rhein-Pfalz-Kreis]] in [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Schauernheim liegt im nordwestlichen Teil der Ortsgemeinde. Durch den Ort fließen außerdem der [[Stechgraben]] und die [[Marlach (Floßbach)|Marlach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schauernheim ist wahrscheinlich eine fränkische Gründung des 6./7. Jahrhunderts und wurde erstmals am 11. April 768 in einer Urkunde im Lorscher Codex in der Form „Scurheim“ erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1970bd4/0057 |titel=Lorscher Codex (Band 4), Urkunde 2131 11. April 768 – Reg. 271 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=51 |abruf=2016-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Reformationszeit gehörte Schauernheim zum [[Kloster Lambrecht (Pfalz)|Benediktiner-, später Dominikanerinnenkloster Lambrecht]]. Nach der Aufhebung des Klosters im Jahre 1553 durch [[Friedrich II. (Pfalz)|Friedrich II.]] wurde das Dorf Schauernheim mit dem übrigen Klostergut der [[Kurpfalz|kurpfälzischen]] [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] übertragen und blieb dadurch bis zur [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] mittelbar unter der Herrschaft des Kurfürsten und Pfalzgrafen bei Rhein. Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Schauernheim in den [[Kanton Mutterstadt]] eingegliedert. Anschließend wechselte der Ort in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte er dem [[Landkommissariat Speyer]] an; aus diesem ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Speyer&amp;#039;&amp;#039; hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fachwerkhaus in Schauernheim.jpg|mini|links|Fachwerkhaus in Schauernheim]]&lt;br /&gt;
Erst im 18. Jahrhundert hatte in Schauernheim ein Anstieg der Bevölkerungszahlen eingesetzt, wie im Nachbarort Dannstadt durch die Zuwanderung nach 1797 verursacht, welche die Einwohnerzahl von 340 im Jahr 1810 auf 526 im Jahr 1848 ansteigen ließ. Der höchste Bevölkerungsstand im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war 1870 mit 580 Menschen erreicht. Ab 1886 war Schauernheim Bestandteil des neu geschaffenen &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamts Ludwigshafen&amp;#039;&amp;#039;. Bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] vergrößerte sich der Ort nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Zwischenkriegszeit]] wurden in Schauernheim in erster Linie Wohnungen für in Ludwigshafen und Mannheim arbeitende Arbeiter und Angestellte mit ihren Familien errichtet; hierzu wurden im Norden und Westen Neubaugebiete erschlossen. 1928 hatte der Ort 692 Einwohner, die in 121 Wohngebäuden lebten. Die Katholiken gehörten seinerzeit zur Pfarrei von [[Dannstadt]], die Protestanten zu derjenigen von [[Fußgönheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=771 |Spalte_bis=772 |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1938 gehörte Schauernheim zum neugebildeten [[Landkreis Ludwigshafen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Schauernheim innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. 1960 betrug die Bevölkerungszahl 958 Einwohner. Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wurde Schauernheim am 7. Juni 1969 mit der Nachbargemeinde Dannstadt zur neuen Ortsgemeinde [[Dannstadt-Schauernheim]] zusammengelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Am südlichen Siedlungsrand führt die [[Bundesautobahn 65]] vorbei. Dort befindet sich außerdem die &amp;#039;&amp;#039;Anschlussstelle Dannstadt-Schauernheim&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem führt durch das Zentrum des Dorfes die Speyerer Straße, welche als Verlängerung der Landesstraße 454 dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule Schauernheim 01.jpg|mini|Der Schauernheimer Standort der Kurpfalzschule]]&lt;br /&gt;
In der von der Speyerer Straße abgehenden Schulstraße befindet sich einer von zwei Standorten der &amp;#039;&amp;#039;Kurpfalzschule Dannstadt-Schauernheim&amp;#039;&amp;#039;. Die Erweiterung der anfangs ausschließlich Dannstadter [[Grundschule]] in Schauernheim existiert seit dem Jahr 1952.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Im Ort befindet sich mit dem [[Der Lange Stein (Schauernheim)|Langen Stein]] ein [[Menhir]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rolf Drechsel, [[Gerhard Fouquet]]: &amp;#039;&amp;#039;Dannstadt und Schauernheim. Zur Geschichte bäuerlicher Gemeinden in der Pfalz. Band 1: Die Geschichte Dannstadts und Schauernheims von den Anfängen bis zum Dreißigjährigen Krieg&amp;#039;&amp;#039;. Speyer 1989&lt;br /&gt;
* Ingo Dierck, Gerhard Fouquet: &amp;#039;&amp;#039;Dannstadt und Schauernheim. Zur Geschichte bäuerlicher Gemeinden in der Pfalz. Band 2: Die Geschichte Dannstadts und Schauernheims von der Wiederbesiedelung 1650 bis zur Franzosenzeit&amp;#039;&amp;#039;. Dannstadt-Schauernheim 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dannstadt-Schauernheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Pfalz-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Pfalz-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jansterzel</name></author>
	</entry>
</feed>